Ein Klo mit Aussicht

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Ekel Stolz WG

Ich (w/24) war vor knapp einem Jahr auf der Suche nach einer neuen Studenten-WG. In der alten war es wegen meiner ätzenden Mitbewohner echt nicht mehr zum Aushalten. Eine gute Sache gab es allerdings in der WG, das war das Klo. Es war so eine Toilette mit so einer kleinen Etage, auf die man seinen Haufen setzt. Ich weiß nicht warum, aber ich habe irgendwie wahnsinnig Gefallen daran gefunden, nach getaner Arbeit zu sehen, wie viel ich da so abgedrückt habe. Irgendwie ein seltsames Gefühl von Stolz, wenn man seine dicke Wurst oder einen großen Haufen sieht.


Nun zur eigentlichen Beichte: Eine echt supernette WG hatte mir zugesagt, aber die hatten nicht das richtige Klo für meine Stolz-wie-Oskar-Momente. Da mir Kacken ohne Gucken mittlerweile aber total unbefriedigend vorkommt, habe ich abgesagt. Natürlich ohne den wahren Grund zu nennen. Letztendlich habe ich übrigens noch eine passende WG gefunden - mit netten Mitbewohnern und dem perfekten Klo zur Wurstbeschau. Öffentlich würde ich das übrigens nie zugeben und versuchen, so schnell wie möglich das Thema zu wechseln, ich bin schließlich eine Dame!

Beichthaus.com Beichte #00037796 vom 10.03.2016 um 21:10:46 Uhr (16 Kommentare).

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Liebe ist käuflich

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Prostitution Ungerechtigkeit Verzweiflung Hass Ex

Ich kann nicht sagen, dass ich früher einen Hass auf Frauen hatte. Mittlerweile ist es aber so. Meine Ex, welche mich einfach so über Nacht quasi verlassen hat, nach sechs Jahren Beziehung und unserer Verlobung. Sie meinte einfach, dass sie es sich nach sechs Jahren dann doch anders überlegt hätte. Ich persönlich bin nie fremdgegangen oder habe irgendetwas Verwerfliches getan, wobei ich schon zwei Mal der Dumme war. Und da ich so etwas nicht verstehen oder nachvollziehen kann, geht es mir dementsprechend. Nun ja, jedenfalls hatte ich vor ihr immer mal mit dem Gedanken gespielt zu einer Prostituierten, vorzugsweise zu einer Japanerin zu gehen. Gesagt, getan. Ich muss sagen, dass ich sehr stark zögerte, diesen Schritt zu gehen, da ich dachte, dass ich mir möglicherweise damit im Leben etwas verbaue, bzw. meine "Reinheit" verlieren würde. Aber da ich jetzt gesehen habe, wie "rein" sich die ganzen billigen Flittchen halten, ist mir das herzlich egal.


Nun ja, jedenfalls besuche ich seitdem ungefähr zwei Mal die Woche die Japanerin und muss sagen, dass sich mein Gewissen noch nicht gemeldet hat. Eher im Gegenteil, der Sex mit meiner Ex war am Anfang schon wirklich sehr geil. Aber der Sex mit dieser Japanerin ist kein Vergleich. Ich muss sagen: Egal was, die Japanerin ist besser! Und das Komische an der Sache ist, dass ich mich dabei sogar gut fühle und nicht schmutzig oder so. Ich fühle mich bei den Treffen sogar wirklich fast geliebt. Und vor allem bevorzuge ich eine Prostituierte, welche damit zumindest ehrlich umgeht, statt den ganzen billigen Flittchen aus der Disco, die sogar zu blöd sind, um die Kohle oder sogar ein Gummi zu nehmen. Grundsätzlich bevorzuge ich zwar Sex definitiv in einer Beziehung, bereue es aber nicht, dass ich damit zumindest eine schöne Zeit verbringe - und wer weiß, ob ich überhaupt wieder eine Beziehung haben werde. Ich beichte also, dass ich überdimensional geilen Sex mit einer Prostituierten habe, jeden Abend irgendwo meine Ex vermisse und die Nutten mich irgendwann wahrscheinlich meinen letzten Cent kosten. Liebe ist eben doch käuflich.

Beichthaus.com Beichte #00037794 vom 10.03.2016 um 19:07:24 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Pornos im Haus eines Bekannten

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Diebstahl

Als ich (m) um die 14 Jahre alt war, hatte ich einen Klassenkameraden, mit dem ich teilweise abhing. Wir waren noch sozusagen in der Kennenlernphase, er hat mir sein Haus und Garten gezeigt, etc. Er hatte auch ein Baumhaus, wo wir auch manchmal mit ein paar von seinen Freunden abhingen. Letztendlich hat es auch nicht so wirklich gepasst mit uns und wir waren eben nur noch Klassenkameraden. Jedenfalls, eines Tages, da waren wir wieder im Baumhaus, habe ich gesagt, dass ich mal reingehen müsste, zum Pissen. Er gab mir den Hausschlüssel, den hatte er, weil seine Eltern nicht da waren. Irgendwann ging ich nach Hause, dabei habe ich vergessen, ihm den Schlüssel zurückzugeben. Am morgigen Tag, Samstag, bemerkte ich dies und ging zu ihm, um ihm den Schlüssel zurückzugeben. Jedoch war keiner zu Hause - und ab hier geriet irgendwie alles aus dem Ruder. Ich weiß nicht weshalb, aber ich bin reingegangen. Es war tatsächlich keiner da, und was mache ich? Ich ging an seinen PC und ging auf irgendeine Pornoseite, die er mir mal gezeigt hatte. Da habe ich also ein paar Vorschauvideos angeguckt und wollte schließlich das volle Programm sehen.


Irgendwie kam ich dann auf die Seite, wo man Kreditkartendaten eingeben musste, um alles zu sehen. Komischerweise waren da schon Daten gespeichert und ich klickte natürlich auf "Weiter". Da ging es also los mit Hintereingang, dann Sandwich, Vordereingang Nahaufnahme, einem dritten Freundchen, der plötzlich in die Szene kam und zeigte, was er drauf hat, ein paar Ohrfeigen, leichtes Halswürgen und anschließend Schüsse im inneren Bereich. Man muss bedenken, dass ich überhaupt nicht wusste, wo der Klassenkamerad war und es hätte jederzeit jemand ins Zimmer kommen können. Zumindest habe ich mir dabei meinen Schaltknauf nicht bearbeitet. Nach dem Video hätte jeder Mensch, der ein Mindestmaß an Verstand hatte, sofort alles abgeschaltet und wäre abgehauen. Nein, ich ließ das Video noch mit Lautsprecher laufen, ging noch einmal in die Küche und stöberte in den Schränken herum und fraß so viele Süßigkeiten, wie ich konnte. Irgendwann bekam ich echt Paranoia und verschwand, nachdem ich alles möglichst wie vorher hingestellt hatte und den Pc ausmachte.


Ich habe dann in der Zeit danach noch ein wenig mit dem Kamerad Zeit verbracht, bis wir beide irgendwann halt keine Lust mehr aufeinander hatten. Er hat mich nie nach dem Schlüssel gefragt und ich denke, er hat es auch vergessen. Ich weiß aber nicht, ob es jemals rauskam oder ob seine Eltern auf der Kreditkartenrechnung gesehen hatten, was ich getan habe - er hat jedenfalls nie einen Mucks gemacht. Mittlerweile habe auch ich den Schlüssel verloren und den Kontakt zu dem Jungen abgebrochen. Gesagt habe ich es ihm auch bis heute nicht.

Beichthaus.com Beichte #00037793 vom 10.03.2016 um 18:01:07 Uhr (4 Kommentare).

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Warum musste mein Held aus Star Wars sterben?!

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Verzweiflung Medien Tod

Ich (m/37) beichte hiermit, dass ich im neuen Star Wars, bei der Szene auf der Brücke, als Han Solo stirbt, im Kino aufgeschrien und danach hemmungslos geweint habe. Und da war ich bei Weitem nicht der Einzige im Saal. Überall war Schluchzen, Aufschreie und "Nein! NEIN!" zu hören. Der Premierenabend war danach für mich gelaufen, zum gemeinsamen Umtrunk bin ich nicht mehr mitgegangen und habe mich zu Hause in den Schlaf geweint. Selbst jetzt, beim Schreiben dieser Zeilen, werden meine Augen noch feucht. Und das, obwohl ich den Film trotzdem schon mehr als einmal sah und auch die Presse-DVD habe. Ich gehöre aber auch wohl zu den krassesten SW-Nerds, die es gibt. Ich hatte eine beschissene Kindheit und Jugend, und die Flucht in andere Welten hat mir wahrscheinlich das Leben mehr als nur einmal gerettet.


Star Wars hatte und hat einen besonderen Stellenwert für mich, da in diesen Filmen bisher am Ende immer das Gute gewann oder es in den Prequels am Ende zumindest noch Hoffnung gab. Aber auch die Zerstörung der Starkiller-Base war diesmal kein Ausgleich für den Tod meines größten Helden. Ich hoffe zwar, dass die neuen Helden, die ich durchaus mag, es am Ende wieder richten, aber Han wird mir trotzdem schrecklich fehlen. Ich weiß, dass H. Ford diese Rolle nicht mehr ewig spielen kann, weil er auf die 80 zugeht, aber zuzusehen, wie der Held meiner Kindheit von seinem eigenen Sohn ermordet wird, war für mich, wie ein Familienmitglied und auch fast eine Vaterfigur zu verlieren. Ich hasse auch Ben Solo dafür, als wäre er eine lebende Person. Der Anblick von Luke Skywalker am Ende war da nur ein schwacher Trost, aber immerhin wird wenigstens er noch weiter dabei sein.

Beichthaus.com Beichte #00037789 vom 10.03.2016 um 15:19:30 Uhr (23 Kommentare).

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Er hat meinen Hamster angezündet!

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Gewalt Aggression Rache Mord Tiere

Letzte Woche habe ich (m) meinem Bruder den Arm gebrochen, weil er meinen Hamster, den ich über alles liebe, lebendig angezündet hat. Wie jeden Tag nach der Schule kümmerte ich mich intensiv um meinen kleinen Schatz namens Brösel. Den Namen bekam er, weil er immer so viele kleine Brösel und Krümel hinterlässt, wenn er gegessen hat. Man konnte die Spur immer vom Napf bis zum Häuschen verfolgen. Er war mein bester tierischer Freund. Ich hatte ihn so unglaublich lieb und habe mir immer neue Dinge einfallen lassen, um ihn glücklich zu machen. Mein großer Bruder mochte ihn nicht, besonders weil diese Tiere halt mehr was zum Angucken und nicht zum Kuscheln sind, wie beispielsweise eine Katze, oder so. Ständig war er am Meckern, weil ich lieber Brösel beobachtet habe, als mit ihm irgendetwas zu machen. Aber er ist eh ein riesiger Penner! Er behandelt jeden, der ihn nicht in den Himmel hebt, wie Müll. Selbst seine Freundin nennt er nur "Drei-Loch-Stute", falls ihr wisst, was das ist. Aber ich schweife ab.


An dem besagten Tag bin ich früher nach Hause gekommen und habe nur schnell meine Tasche ins Zimmer gestellt, als mein Bruder zu mir kam und wollte, dass ich ihn für seinen komischen Kanal filme. Ich habe gesagt, dass ich erst Brösels Futter und Wasser frisch machen muss, weil er da gerne auch mal Streu vom Buddeln reinwirft. Da sah ich schon, wie genervt er wieder war, wegen des Tiers. Ich habe dann nur fix die Sachen aus dem Terrarium geholt und bin nach unten zur Spüle gegangen. Auf einmal hörte ich ganz furchtbares Gequieke. Im Zimmer sah ich dann die Hölle: Brösels Körper stand komplett in Flammen und mein Bruder stand daneben, mit einem Feuerzeug. Sein kleiner Körper zuckte und er rannte wie wild hin und her, bis er zusammenbrach und einfach nur noch dalag. Mein Bruder grinste und meinte, dass ich ja jetzt mehr Zeit für ihn hätte, wo das dumme Vieh doch weg sei.


In dem Moment bin ich komplett ausgerastet! Wie ein wildes Tier bin ich auf ihn gestürzt und habe zugeschlagen, wie und wo ich nur konnte. Er versuchte mit seinem Arm zu blocken, aber ich nahm einen Schuh und habe wie besessen auf ihn eingedroschen. Unsere Eltern trennten, uns aber sein Arm sah schon ziemlich lädiert aus. Er musste ins Krankenhaus und geschient werden. Von unseren Eltern bekam er zwei Wochen Hausarrest wegen Brösel. Ich heule immer noch, wenn ich an sein zartes, süßes Gesicht denke und wie gerne er die Kerne von meiner Hand geklaut hat. Aber dann muss ich leider auch an diesen letzten Moment denken, wo er brennend und rauchend dalag. Es tut mir so weh und leid, dass ich meinen kleinen Brösel nicht beschützen konnte und ich in meinem Hass einen anderen Menschen verletzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00037787 vom 10.03.2016 um 14:46:30 Uhr (36 Kommentare).

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