Mit Magen-Darm-Erkrankung im Bad

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Ekel Peinlichkeit Gesundheit

Ich (m/33) muss eine sehr peinliche Situation beichten, die ich gerne unvergessen machen würde. Ich lag krank zu Hause auf dem Sofa und hatte eine fette Magen-Darm-Erkrankung natürlich mit Sprühstuhl und Übergeben und solchem Zeug. Ich war aus unerfindlichen Gründen unbekleidet, als ich bemerkte, dass ich mich dringend übergeben musste. Ich stand auf, torkelte zur Toilette, bückte mich darüber und übergab mich. Leider übte ich ungewollt gleichzeitig großen Druck auf meinen Hinterleib aus, sodass ich - während ich mich übergab - auch wie eine Kanone hinten den schlimmsten Sprühstuhl im Badezimmer verteilte, den ich jemals gesehen habe. Nach der Aktion war das Badezimmer ziemlich unrein und es stank erbärmlich. Ich brauchte den ganzen Tag, um es sauber zu machen und der Tag war gelaufen. Zum Glück weiß niemand davon und ich hoffe, mir wird vergeben. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040411 vom 03.10.2017 um 22:16:27 Uhr (11 Kommentare).

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Marathon mit Wodka-Flasche

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Trunksucht Verzweiflung Arbeit Gesundheit

Ich bin Angstpatient und habe seit einigen Wochen Zahnschmerzen. Weil ich noch kein Zahnarzt gefunden habe, betrinke ich mich, bevor ich schlafen gehe, um besser einzuschlafen. In der Firma munkelt man schon, weil ich jeden Tag eine Fahne habe. Morgen veranstaltet meine Firma einen Firmenlauf. Leider ist es Pflicht teilzunehmen. Damit ich während des Marathons nicht nüchtern werde, befülle ich meine Trinkflasche mit Wodka. Falls der Wodka nicht wirkt, habe ich noch Schmerztabletten. Ich hoffe, ich finde bald einen Zahnarzt, ich befürchte dass der Alkohol und die Tabletten irgendwann nicht mehr anschlagen.

Beichthaus.com Beichte #00040276 vom 04.09.2017 um 23:06:49 Uhr (17 Kommentare).

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Meine Angst vor Geschlechtskrankheiten (Venerophobie)

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Ekel Feigheit Gesundheit Bremen

Nach sieben Jahren als Krankenpfleger habe ich absolut keine Lust mehr auf Sex. Dabei war ich sexuell mal sehr aktiv und hatte definitiv auch Spaß dabei, die Arbeit hat mich aber einfach sehr verändert, es ist nur noch Ekel und Zurückhaltung geblieben. Ich habe fast jeden Tag mit Geschlechtskrankheiten zu tun und meistens sind es junge sogar sehr attraktive Frauen. Als ich vor sieben Jahren angefangen habe, bestanden solche Gummihandschuhpatienten, meist aus typischen Randgruppen. Also Homosexuelle, Prostituierte oder einfach auch nur sehr alte Menschen die sich die Krankheit vor achtzig Jahren eingefangen hatten, aber es waren auch weniger.

Meine Angst mir selber so etwas einzufangen ist auch nicht unerheblich, da wir natürlich im Krankenhaus auch oft die ganz harten Fälle haben. Vor kurzem war ich in einer Bar und eine Frau flirtete mit mir, als Sie mir dann die Hand auf dem Arm legte, habe ich ihr fast eine Ohrfeige gegeben. Ich konnte dann nicht anders und bin auf die Toilette gegangen und habe mich erst einmal gründlich gewaschen. Sie muss mich vermutlich für sehr gestört gehalten haben. Daher meine Bitte, wenn ihr schon mit jedem ins Bett geht, vielleicht auch mal zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen. Und Kondome schützen übrigens nicht nur davor schwanger zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00040258 vom 31.08.2017 um 20:23:36 Uhr in Bremen (9 Kommentare).

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Meine Ausrede? Ich habe eine Essstörung!

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Lügen Morallosigkeit Gesundheit Selbstsucht Düsseldorf

Was ich (m) in meiner Schulzeit abgezogen habe, war wohl die Spitze des Eisberges. Die Lehrer haben immer einige Mitschüler bevorzugt, die aber größtenteils Mobber waren. Es ging mir auf die Nerven, da ich mich anstrengte und doch immer der war, den man grundlos anschnauzen konnte. Irgendwann kam mir dann eine Idee, wäre ich das Sorgenkind, würde ich mehr Verständnis erwarten. Eine Essstörung wäre sofort aufgefallen, da ich normalgewichtig war. Ich fing an, immer weniger zu essen, ernährte mich hauptsächlich von Gurken und Wasser und tatsächlich: bald sah man mir meinen Gewichtsverlust deutlich an und ich machte weiter, bis es schon krank aussah. Körperlich war ich angeschlagen, doch die Vorteile überwogen. Plötzlich machten sich die Lehrer Sorgen um mich und sprachen mich darauf an, woraufhin ich eine dramatische, erlogene Geschichte erzählte. Sofort wurde ich zugetextet, es wäre ja so schlimm, dass ausgerechnet mir so etwas passiert. Man hätte es nicht ahnen können. Ich nickte traurig und drückte auf die Tränendrüse.

Was ich mir in den folgenden Wochen erlaubte, war wirklich das Letzte. Ich kam öfters zu spät zum Unterricht, hatte mich ein Lehrer darauf angesprochen, fing ich mit der angeblichen Essstörung an. Ich wäre zusammengebrochen, wollte aber trotzdem zur Schule. Und wieder: Lob und Anerkennung für den mutigen, kleinen Jungen. Ich wurde von allen Seiten in Watte gepackt, musste nicht mehr am langweiligen Sportunterricht teilnehmen und konnte mir mit den Hausaufgaben mehr Zeit nehmen oder sie ganz weglassen. Als meine Eltern allerdings immer verzweifelter und trauriger wegen mir wurden, fing ich an, wieder normal zu essen. Alle freuten sich, ein Happy End! Doch die restlichen Schuljahre verbrachte ich damit, meine Essstörung als Ausrede zu benutzen, schließlich ist man nie vollständig geheilt und gerade durch den Stress in der Schule verliere ich den Hunger. Heute tut es mir leid, dass ich so viele Menschen belogen und ausgenutzt habe. Sogar meine Gesundheit habe ich aufs Spiel gesetzt, um vor lästigen Dingen zu fliegen. Ich habe wirkliche Essgestörte in den Dreck gezogen, durch Menschen wie mich werden viele als Lügner dargestellt. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040247 vom 30.08.2017 um 09:36:34 Uhr in Düsseldorf (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Blowjob-Circle

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Fetisch Fremdgehen Gesundheit

Ich (m/26) bin schwul. Jeder in meinem Bekanntenkreis weiß das und alle akzeptieren es. Ich habe sogar einen Freund, wofür ich im Bekanntenkreis beglückwünscht wurde. Eigentlich könnte mein Leben so schön sein, aber ich habe letztens erst alles kaputtgemacht. Ich hatte schon immer die geile Fantasie, dass ich in einem "Blowjob-Circle" mitmachen sollte. Wer damit nichts anfangen kann, hier die Erklärung: Person A lutscht bei Person B, Person B macht es wiederum bei Person C und irgendwann bläst jemand wieder bei Person A. Quasi wie ein Kreis.

In einem Forum fand ich tatsächlich Leute, die das auch machen wollten. Weil wir alle quer in Deutschland wohnten, trafen wir uns in Kassel, da diese Stadt relativ zentral liegt. Ich musste 300 km fahren, was schon nervig war, aber ich musste es einfach gemacht haben. Mit mir waren noch sechs andere dabei, zwei haben kurzfristig abgesagt. In einem Hotelzimmer legten wir direkt los. Ich durfte bei einem etwas unhygienisch wirkendem Ü-50-Mann blasen, da es das Los so entschied. Naja, entscheidend ist das Erlebnis. Es wurde auch beschlossen, dass wir es ohne Kondom tun. Nur ich als Einziger wollte es mit Kondom, da ich nicht unbedingt fremdes Sperma im Mund haben wollte. Leider gaben mir die Anderen direkt zu verstehen, dass ich alternativ auch gehen kann. Die 300 km wollte ich nicht umsonst gefahren sein, also musste ich wohl oder übel schlucken. Ich tat es nicht gerne, vor allem wegen möglicher Geschlechtskrankheiten. Auf der Rückfahrt hatte ich auch das schlechtes Gewissen, meinen Freund betrogen zu haben und die Sorge, mir irgendwas eingefangen zu haben. Ich konnte diesen Ausflug nicht für mich behalten, sodass ich ihm alles beichtete. Natürlich war er ziemlich erbost auf mich.

Seit drei Wochen lebt er wieder bei seinen Eltern und zieht erst dann wieder zu mir, wenn ich nachweisen kann, keine Geschlechtskrankheiten zu haben. Das Dumme an der Sache ist allerdings, dass ich mir wirklich was eingefangen habe. Der Arzt hat es bestätigt. Jetzt habe ich meinen Freund für immer verloren, nur weil ich so eine dumme Fantasie hatte.

Beichthaus.com Beichte #00040226 vom 24.08.2017 um 22:39:26 Uhr (45 Kommentare).

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