Käse-Brötchen für den Chef

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Unreinlichkeit Ekel Chef Arbeit Restaurant

Käse-Brötchen für den Chef
Ich arbeite in einem kleinen Familienbetrieb. Wir sind ein kleiner Laden - unter anderem mit einer Bedienungstheke für Käse. Mein Chef verlangt allerdings von mir, bereits abgelaufene Ware zu verkaufen. Teilweise sogar, wenn sie zwei Wochen über dem MHD ist. Als ich mich weigerte, drohte er mir mit der Kündigung. Da mein Chef sich aber auch jeden Tag im Laden sein Pausenessen holt - natürlich kostenfrei - hatte ich schnell die Möglichkeit, ihm zu zeigen, was er da verlangt. Letztens kam er nämlich zu mir und wollte, dass ich ihm Käsebrötchen zurechtmache. Was ich dann auch gerne tat. Ich belegte ihm vier halbe Brötchen. Eines mit abgelaufenem Frischkäse, eines mit abgelaufenen Obazda und bereits gärenden Zwiebeln. Auch die zehn Tage alten Käseabschnitte hatten wieder einen Platz gefunden. Nur die letzte Brötchenhälfte bekam etwas Frisches als Belag. Gemerkt hat er es offenbar nicht - allerdings war er danach für eine Woche krank. Seine Frau meinte, er habe sich den Magen verdorben.

Beichthaus.com Beichte #00032127 vom 27.10.2013 um 18:09:00 Uhr (14 Kommentare).

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Milch mit Extras

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Masturbation Ekel Boshaftigkeit Rache Chef

Meine Chefin hat mich auf dem Kieker. Täglich betritt sie um Punkt acht Uhr in der Früh den Raum, geht sofort in Richtung meines Platzes und überprüft, ob ich "gewissenhaft meiner Tätigkeit nachgehe." Des Weiteren ist sie unfreundlich, grüßt nicht und macht des Öfteren abwertende Kommentare über meine Person oder meine erbrachte Leistung. Warum weiß ich nicht. Ich kann mir dieses Verhalten nicht erklären, vielleicht weil ich ihr in meiner Anfangszeit im Unternehmen öfters meine ehrliche Meinung mitgeteilt habe - im Gegensatz zu den anderen Heuchlern, welche in diesen Räumlichkeiten herumgeistern. Ich (m/23) habe es zu Anfang noch ignoriert, bzw. sportlich genommen, ständiger Kontrolle ausgesetzt zu sein und mies behandelt zu werden. Jedoch reißt jedem einmal der Geduldsfaden, sowie auch mir eines Tages. Ich wollte diese ständigen Provokationen nicht mehr ungestraft lassen und habe mir eine nette Gegenmaßnahme überlegt. In unserem Stock gibt es eine Küche, welche den Angestellten zur Verfügung steht. In dieser befindet sich ein Kühlschrank, wo die Alte immer ihre Milch hineinstellt, die sie für den Kaffee verwendet. Ich habe mir also die Milchpackung genommen, bin damit auf die Toilette gegangen und habe, auf gut Deutsch, reingewichst. Danach habe ich mich befreiter gefühlt, die Packung geschüttelt und sie brav zurückgestellt. In der nächsten Pause konnte man meine Freude sichtlich wahrnehmen, als meine Chefin die Milch nahm und sie in ihren Kaffee goss. Auch die Kollegen wollten einen Schluck Milch für ihren Kaffee haben. Aber keine Sorge, es ist genug für alle da!

Beichthaus.com Beichte #00032053 vom 15.10.2013 um 14:30:21 Uhr (21 Kommentare).

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Die Geschäfte meines Chefs

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Ekel Engherzigkeit Peinlichkeit Arbeit Chef

Die Geschäfte meines Chefs
Mein Chef hat die Angewohnheit, bei offener Badtür kacken zu gehen. Ich weiß das, weil sich das Licht im dunklen Flur spiegelt und der Geruch nicht unbemerkt bleibt. Ich bin leider die einzige Person, die außer ihm da ist, allerdings ist mir egal, ob er weiß, dass die nachfolgende Tat auf mein Konto geht. Unser Büro ist aufgebaut wie eine kleine Wohnung. Genau gegenüber der Badtür haben wir eine Überwachungskamera, die total überflüssig ist! Die Kameras werden morgens um sieben Uhr manuell angemacht. Und jeden Morgen, bevor mein Chef mal wieder mit offener Tür kacken geht, drehe ich die Kameras in Richtung Badtür. Man kann direkt auf den Donnerbalken blicken. Das Ganze mache ich jetzt seit einer Woche und siehe da - seit Neustem ist die Tür zu. Ich würde nur zu gerne das Gesicht der Sicherheitsleute sehen, die meinen Chef bei seinem Geschäft beobachten mussten. Es tut mir Leid, liebe Sicherheitsleute - aber Spaß muss sein. Wer lässt sich schon gerne vom Kackgeruch seines Chefs beflügeln?

Beichthaus.com Beichte #00031586 vom 12.07.2013 um 08:01:17 Uhr (15 Kommentare).

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Der Falschparker

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Dummheit Waghalsigkeit Feigheit Chef Auto & Co.

Ich bin männlich, 18 Jahre alt und gehe in die elfte Klasse der Fachoberschule. Für alle, die es nicht wissen: die FOS besteht zur halben Unterrichtszeit aus einer fachpraktischen Ausbildung, diese ist mit einem Langzeitpraktikum zu vergleichen. Allerdings unbezahlt!
Ich rackere mir in meinem "Praktikumsbetrieb" den Arsch ab und muss sämtliche Arten von Ablagen etc. machen. Und das für knapp acht Stunden am Tag, soviel zu meiner Berufserfahrung. Mein "Boss" ist einer dieser Kerle mit gegeelten Haaren und einem Audi R8. Oder einem ähnlichen Wagen - ich bin kein Autokenner. Gestern bin ich in die Straße, in welcher der Betrieb liegt, eingebogen, hinter mir fuhr mein Chef. Da ich es aber, trotz des kleinen Golfs, noch geschafft habe, vor der riesigen Autoschlange abzubiegen, musste er warten. Jedenfalls war es drei Minuten vor Beginn meiner Arbeitszeit und die Mitarbeiter sehen es natürlich gar nicht gerne, wenn man zu spät kommt. Parkplätze existieren auch kaum, ich war einfach zu spät. Oder etwa doch nicht? Der Parkplatz, der dem Gebäude am nächsten liegt, war frei! - Und reserviert für Geschäftsleitung. Aber das machte mir nichts! Ich stellte mich eiskalt auf den fetten Parkplatz - der wirklich breiter ist als alle anderen - und sprang zu meinem Arbeitsplatz. Ungefähr eine halbe Stunde später kam mein Chef wutentbrannt in die Pforte und regte sich über einen "verdammten Falschparker" auf. Mein Arbeitsplatz ist übrigens dort in der Nähe.

Da nach zwei Durchsagen immer noch kein Täter in Sicht war, sollte die arme Kollegin den Abschleppdienst rufen. Ich bin während der ganzen Sache klein geworden wie noch nie! Jedenfalls bin ich dann sofort aufgesprungen und habe behauptet, dass ich mal auf die Toilette müsste. Ich bin dann zum Auto und habe auf einem inzwischen leeren Parkplatz geparkt. Gott sei Dank hat der Chef sich das Nummernschild nicht aufgeschrieben. Und das Auto wird er auch nicht mehr sehen, es ist nämlich das Auto meiner Eltern, da meines in der Werkstatt war. Leider kam dann der Abschleppdienst und fragte, welches Auto er abschleppen solle, da dort keines stünde. Die Rechnung für diese sinnlose Fahrt möchte ich nicht sehen. Lieber Chef - von dem ich nicht bezahlt werde - bitte vergib mir, ich habe einen leichtsinnigen Fehler gemacht und bereue diesen nun.

Beichthaus.com Beichte #00031413 vom 12.06.2013 um 22:01:59 Uhr (11 Kommentare).

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Hochwasser-Hilfe verboten

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Chef Arbeit

Hochwasser-Hilfe verboten
Ich (m/19) bin in einer Hilfsorganisation tätig, die derzeit beim Hochwasser im Einsatz ist. Als ich meinen Chef darauf ansprach und ihn bat, mich für den kommenden Einsatz freizustellen, hat er mich nur ausgelacht und sich über die Menschen lustig gemacht, die derzeit […]
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Beichthaus.com Beichte #00031401 vom 10.06.2013 um 23:30:08 Uhr (22 Kommentare).

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