Das Geschenk für meinen Chef

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Rache Ekel Boshaftigkeit Weihnachten Chef

Ich hatte heute meinen letzten Arbeitstag in meiner Firma. Mein Vorgesetzter tyrannisiert mich seit dem Tag, an dem ich angefangen habe. Er ist auch der Grund, warum ich gekündigt habe. Die Aufgaben, die ich erhalten habe, waren reine Schikane und völlig sinnlos. Ich durfte zum Beispiel - als im Sommer nichts zu tun war - alte Computer mit neuen Programmen versehen, anstatt meine Überstunden abzufeiern. Und es war ihm dabei ganz gleich, dass diese Computer nicht genutzt werden. Heute ist es recht ruhig in der Firma, ich glaube, ich bin der Einzige im gesamten Stockwerk - und ich hatte eine tolle Geschenkidee für meinen Chef. Ich nahm einen kleinen Karton und habe eine dicke Wurst hineingelegt. Dazu habe ich dann eine kleine Fahne gebastelt, die ich mit "Frohe Weihnachten, du Arsch" beschriftete und hineinsteckte. Zum Schluss wurde das Ganze mit Geschenkpapier verpackt und mit einem Schleifchen verziert. Das stinkende Geschenk steht jetzt in seinem Büro - in dem ich auch ein paar Unterlagen geschreddert und in den Regenschirmhalter gepullert habe. Im Nachhinein tut es mir schon leid, aber Rache muss sein.

Beichthaus.com Beichte #00032447 vom 23.12.2013 um 13:58:26 Uhr (14 Kommentare).

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Fahrertür statt Weihnachtsgeld

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Rache Diebstahl Auto & Co. Chef Weihnachten Bielefeld

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich mir ein nagelneues Auto gekauft. Meinen bulligen SUV pflege ich natürlich wie ein Freak. Als ich den Wagen vor vier Wochen wieder mal in der Garage polierte, passierte es. Während ich eifrig den Wagen polierte, berührte ich mit dem Fuß mein Fahrrad, das plötzlich mit dem Lenkrad gegen die Fahrertür knallte. Ich habe mich fürchterlich über die Delle geärgert, war richtig wütend. Das juckt mich natürlich als stolzer Autobesitzer. Nur konnte ich ja nichts machen, ich hatte es selbst verbockt. In meiner Firma arbeite ich im Außendienst und fahre genau dasselbe Auto, es hat sogar die gleiche Farbe. Mein Chef kaufte es etwas später als ich. Vor zwei Wochen gab es bei uns dann eine Betriebsversammlung, in der uns mitgeteilt wurde, dass wir in diesem Jahr kein Weihnachtsgeld bekommen. Ich war unglaublich sauer darüber, da ich mir dieses Jahr wirklich den Arsch für die Firma aufgerissen und Rekordumsätze erzielt habe. Als ich am Wochenende den Firmenwagen zu Hause hatte, kam mir die Idee. Ich baute einfach die Fahrertür meines Wagens in den meines Chefs und die Seine in meinen Wagen. Nun habe ich zwar kein Weihnachtsgeld, aber wenigstens ist mein Flitzer wieder wie aus dem Ei gepellt. Ich weiß, dass das nicht die feine englische Art ist, aber irgendwie hat mein Chef es nicht anders verdient.

Beichthaus.com Beichte #00032341 vom 03.12.2013 um 21:51:04 Uhr in 33739 Bielefeld (Dorfstraße) (31 Kommentare).

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Mit der Chefin im Swingerclub

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Chef

Mit der Chefin im Swingerclub
Ich (m/34) arbeite in einer etwas höheren Position in einem bekannten Unternehmen. Da ich in besagter Position bin, muss ich auf mein Äußeres achten. Ich trage fast immer einen Anzug, oder zumindest etwas Gleichwertiges. Dazu muss ich noch erwähnen, dass ich sehr stark am ganzen Körper tätowiert bin. Keiner meiner Arbeitskollegen weiß das, obwohl ich schon fast seit sieben Jahren in dem Unternehmen arbeite. Ich habe eine Vorgesetzte, die weder Piercings noch Tattoos mag, was ich aus einigen Gesprächen schließen konnte. Aber ansonsten habe ich zu der Dame nicht viel Kontakt. Sie ist zwar meine Chefin und ich akzeptiere das - mehr aber auch nicht. Ich kann sie weder besonders gut leiden, noch hasse ich sie, und das beruht wohl auf Gegenseitigkeit. Aber das ist nicht alles - um das Ganze zu verstehen, müsst ihr wissen, dass ich mit meiner Freundin in unregelmäßigen Abständen in Swingerclubs gehe. Nicht, dass unser Sexleben langweilig wäre, aber hin und wieder sorgt das für den nötigen Kick. Wir laden dann noch eine dritte Person zum Sex ein oder vergnügen uns auch schon einmal alleine. Das tun wir aber nur im Swingerclub. Ansonsten sind wir uns treu. Damit wir nicht unbedingt jemandem begegnen, den wir kennen, fahren wir meistens in recht weit entfernte Clubs. Was ich jetzt beichten möchte? Tja, wir fuhren letztens in einen Swingerclub der auch etwas weiter entfernt war, da dort an diesem Abend eine Mottoparty stattfand. Jeder Mann musste eine Maske aufsetzen, während es den Frauen freigestellt war.

So weit, so gut. Doch leider war auch meine Chefin da. Ich wollte direkt wieder gehen und meine Freundin merkte natürlich auch, dass ich nervös war. Als ich ihr dann die Situation schilderte, lachte sie erst einmal herzhaft und überredete mich, doch dort zu bleiben, und Spaß zu haben. Ich werde jetzt nicht den ganzen Abend darlegen, nur so viel: Ich hatte an diesem Abend mit meiner Chefin im Doggystyle Sex. Ihr hat es gefallen, dem Gestöhne und den Kommandos nach zu urteilen. Aber das Beste an der Geschichte ist, dass sie mich nicht erkannt hat. Aufgrund der Maske und wohl auch wegen meiner Tätowierungen. Wer mich im Anzug sieht, kann sich oft nicht vorstellen, dass ich solche Tattoos habe. Und beim Geschlechtsakt hätte ich mich höchstens durch ein Stöhnen verraten können. Jetzt muss ich jedes Mal schmunzeln, wenn ich meiner Chefin begegne, aber sie hat sich verhalten wie immer und ich habe es ihr gleich getan.

Beichthaus.com Beichte #00032307 vom 27.11.2013 um 16:07:11 Uhr (53 Kommentare).

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Meine arrogante Chefin

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Ignoranz Aggression Rache Chef Schnackenburg

Seit vier Monaten arbeite ich in einem Betrieb - ich habe ein befristetes Arbeitsverhältnis, bis im Februar mein Studium anfängt. Meine Chefin ist um die 50 Jahre alt und verdient gutes Geld. Wirklich gut. Das hindert sie allerdings nicht im Geringsten daran, sich darüber zu beklagen, dass sie als alleinerziehende Mutter - sie hat übrigens eine eigene Nanny für ihre Kids - kaum Geld zur Verfügung habe. Trotz drei Autos, einem wunderschönen Haus, Markenkleidern und Besuchen in den teuersten Restaurants. Ganz nebenbei hat sie mir beim Vorstellungsgespräch schöne Märchen von den Dingen erzählt, für die ich verantwortlich sein würde - nur, damit ich dann als persönliche Assistentin ende und den Tee zubereiten darf. Letzte Woche ist mir dann der Kragen geplatzt. Ich bin zur Drogerie um die Ecke gegangen und habe mir so einen Müdemacher gekauft. Den mixe ich ihr nun täglich in ihren dämlichen Tee. Sie soll sich auch mal so müde fühlen, wie die anderen alleinerziehenden Mütter, die sich täglich den Arsch aufreißen und sich trotzdem nur knapp über Wasser halten können - ohne sich ständig neue Designerklamotten zu leisten. Nebenbei ist es meine Rache für die nicht eingehaltenen Versprechen. Ich höre bald wieder damit auf, versprochen. Und nein - kündigen werde ich nicht, ich brauche das Geld fürs Studium.

Beichthaus.com Beichte #00032256 vom 18.11.2013 um 14:49:07 Uhr in Schnackenburg (19 Kommentare).

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Wer hat meine Zigaretten geklaut?

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Rache Diebstahl Kollegen Chef Hamburg

Wer hat meine Zigaretten geklaut?
An meinem Arbeitsplatz gab es jemanden, der aus den Packungen anderer immer einzelne Zigaretten entwendet hat, um diese dann in seiner Raucherpause zu rauchen. Wir wussten lange nicht, wer diese Person ist und jeder Raucher fing an, seine Zigaretten nur noch bei sich zu tragen und nicht mehr auf den Tisch zu legen oder Ähnliches. Ich sah allerdings nicht ein, meine Zigaretten wegen eines einzigen unehrlichen Menschen immer bei mir führen zu müssen und überlegte mir eine Alternative. Als ich mir wieder eine Schachtel Zigaretten stopfte, verwendete ich anstatt des Tabaks eine Mischung, in der auch Pferdehaar enthalten war. In der Mittagspause standen wir dann im Raucherbereich und wollten genüsslich unsere Zigaretten rauchen, als die Person neben mir den ersten Zug nahm. Und sowie er genüsslich diesen Zug nahm, übergab er sich und spuckte, was das Zeug hielt. Es war im Übrigen mein Chef, aber seit diesem Tag muss niemand mehr seine Zigaretten bei sich haben.

Beichthaus.com Beichte #00032141 vom 30.10.2013 um 17:52:29 Uhr in Hamburg (9 Kommentare).

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