Rache am unsympathischen Kollegen

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Rache Chef Kollegen Boshaftigkeit

Ich (m) arbeite in einem Großkonzern. Bei manchen Aufgaben schreiben Kollegen einen Text. Ich bekomme ihn und lege ihn mit meinem Formular ins Fach des strengen Chefs. Normalerweise korrigiere ich alles. Fehlende Kommas. Rechtschreibung. Grammatik. Formatierung. Viele Kollegen schaffen keinen fehlerfreien Satz. Der Chef weiß nichts davon. Die Kollegen auch nicht. Ich will niemanden verletzen.

Ein Kollege ist mir total unsympathisch. Er hat mich schon beleidigt und schlechtgemacht. Wieder einmal lieferte er einen katastrophalen Text. Ich saß eine halbe Stunde dran und korrigierte alles. Dann machte ich selbst einen kleinen Fehler im Formular. Ein Buchstabe zu viel. Der Chef meckerte mich an. Gleichzeitig lobte er den Kollegen für seinen tollen Text. Ich sollte seinen Teil genauer lesen. Ich war mega wütend. Aber ich sagte nichts.

Später kam dieselbe Situation wieder. Der unsympathische Kollege gab mir seinen Text. Vollkommen unlesbar. Keine Satzzeichen. Falsche Groß- und Kleinschreibung. Jedes vierte Wort falsch. Alles uneinheitlich formatiert. Diesmal ließ ich vor Wut alles so. Ich legte den Dreck zusammen mit meinem Formular ins Chef-Fach. Die Schadenfreude war riesig. Der strenge Chef machte ihn extrem nieder. Danach lästerte er mit der Sekretärin über ihn. Die Sache machte im ganzen Konzern die Runde.

Beichthaus.com Beichte #00042275 vom 14.11.2021 um 22:06:25 Uhr (0 Kommentare).

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Bank-Chef löst Hochwasser aus

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Masturbation Begehrlichkeit Chef Frankfurt

Ich arbeite seit vielen Jahren in einer Bank und bin nun in ein anderes Team gewechselt. Meinen neuen Chef habe ich vor ein paar Jahren mal bei einem Meeting kurz gesehen; er kam mir immer leicht gestresst und kurz angebunden vor. Jetzt, da ich seine Mitarbeiterin bin, sehe ich ihn nur per Video, beinahe täglich. Er ruft mich oft an, meiner Expertise wegen. Ich kriege richtig Hochwasser im Mund und zwischen den Beinen, wenn ich ihn sprechen und lachen höre. Er kennt sich so wahnsinnig gut mit Excel aus und ist so strukturiert, erfasst Sachverhalte so präzise und schnell. Sabber! Mindestens zweimal am Tag besorge ich mir einen auf dem Damen-WC und stelle mir vor, wie ich ihn verführe oder wir es via Videomeeting gemeinsam machen. Ich bin sowas von Single; er, glaube ich, nicht. Ich würde ihn einfach gern nur einmal reiten – ich verzehre mich so nach ihm!

Beichthaus.com Beichte #00042246 vom 25.06.2021 um 21:13:02 Uhr in Frankfurt (0 Kommentare).

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Aus Rache den Chef beklaut

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Diebstahl Eifersucht Arbeit Aggression Betrug Chef Entenhausen

Sie haben mir gesagt, dass mein Arbeitsvertrag nicht verlängert wird. Die Arbeitsatmosphäre war so schlecht und ich habe mich ungerecht behandelt gefühlt, denn ich habe mich immer angestrengt.
Mein Chef hat durch Vitamin B jemanden eingestellt, der dann meinen Posten übernahm. Ich bin von extern hereingekommen. Ich finde das unfair. Vetternwirtschaft. Vitamin B.
Was ich gemacht habe?
Ich habe geklaut. Ich war sehr sauer, denn ich habe viele Dinge im Wert von mehreren hundert Euro geklaut. Es soll keine Ausrede sein, aber ich bin mit diesem Sachverhalt nicht klargekommen.

Ich bin als Externer in die Firma hereingekommen. Vorstellungsgespräch, Probearbeiten. Jedenfalls habe ich so viel geklaut und ich bereue das. Ich hätte mich anders verhalten können und sollen.

Beichthaus.com Beichte #00041985 vom 28.12.2019 um 16:41:36 Uhr in Entenhausen (123456) (0 Kommentare).

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Die Affaire meines Chefs mit der Praktikantin

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Rache Fremdgehen Chef Freiburg

Anfang des Jahres habe ich meinen Job gekündigt. Auch wenn ich nach kurzer Zeit eine coolere und besser bezahlte Stelle in der Tasche hatte, gab es noch etwas, oder besser gesagt jemanden, zu erledigen: Meinen Ex-Chef, den Hauptgrund für meine Kündigung. Der nämlich war ein inkompetenter, arroganter Macho der übelsten Sorte. Mitarbeiter wurden unterirdisch bezahlt, ausgebeutet und regelmäßig an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Kunden wurden nach Strich und Faden belogen und betrogen. Ich habe noch nie einen so unehrlichen und gewissenlosen Menschen kennengelernt. Er hielt sich natürlich für den König, obwohl er von seinem Job nicht besonders viel Ahnung hatte und weniger als 50 % der Arbeitszeit in der Firma anwesend oder überhaupt am Arbeiten war. Kein Wunder, dass das Betriebsklima im Eimer war und regelmäßig Mitarbeiter kündigten. Auch privat ist er absolut unterste Schublade. Er betrügt seine Frau bei jeder Gelegenheit und erzählt auch noch jedem von seinen angeblich so zahlreichen Affären. Teilweise baggert er auch Kundinnen ganz offensiv und vor den Augen der Belegschaft an. Also eindeutig ein Mensch, dem man nichts Gutes wünscht.

Eines Tages, kurz bevor ich das Unternehmen verließ, durchkämmte ich aus Langeweile die Personalordner auf unserem Firmenserver. Meine Motivation zu arbeiten war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr besonders groß. Ich klickte mich auch durch die Ordner des Chefs, jedoch waren sie erwartungsgemäß für den Zugriff gesperrt. Also fast alle. Ich stieß auf einen Ordner in dem offensichtlich Bilder von seiner Kamera gespeichert waren. Zunächst fand ich nichts Besonderes. Bilder von einem Businessevent, Fotos vom Familienurlaub und so weiter. Ich wollte schon damit aufhören mich durch die vielen Unterordner zu klicken, als ich plötzlich in ein bekanntes Gesicht blickte: Eine ehemalige Praktikantin, Typ Prollo-Barbie, posiert auf einem Schreibtisch. Dem Schreibtisch des Chefs. Von Bild zu Bild werden die Kleidungsstücke weniger, bis sich die Praktikantin schließlich nackt und in eindeutigen Posen auf dem Tisch räkelt. Zwar war ich zunächst geschockt, jedoch nicht besonders überrascht. Schließlich hatte der Chef schon früher von seiner Affäre mit der Praktikantin erzählt. Ich zückte meinen USB-Stick und nahm die Bilder mit nach Hause. Nein, nicht für meinen privaten Spaß, sondern in Vorbereitung meines Racheakts. Damit wollte ich allerdings nicht zu voreilig sein, um keinen Verdacht auf mich zu lenken. Ich wartete ein halbes Jahr sehnsüchtig auf die Durchführung des Plans. In der Zwischenzeit hatte ich meinen neuen Job angefangen und drei weitere Mitarbeiter hatten gekündigt. Jetzt konnte es losgehen.

Zuvor hatte ich mir bereits die Mailadresse der Frau meines Ex-Chefs besorgt. Das war nicht schwer, denn sie hatte in der Vergangenheit projektweise im Unternehmen gearbeitet, weshalb alle damaligen Mitarbeiter auch ihre Kontaktdaten hatten. Ich ging also, um mich im Web so anonym wie möglich zu bewegen, in ein Internetcafe (ja, die gibt es noch), organisierte mir einen Computer und rief eine Internetseite auf, über die man kostenlos und anonym E-Mails verschicken kann. Ich tippte drauf los und schilderte sämtliche schmutzigen Details, die mir mein Ex-Chef über seine Affären berichtet hatte. Dabei achtete ich aber darauf, nur die Geschichten zu wählen, die er mehreren Mitarbeitern erzählt hatte. Anschließend lud ich die schlüpfrigen Bilder vom USB-Stick auf eine Webseite hoch, auf der man Dateien für begrenzte Zeit speichern kann. Ich kopierte den Link in die E-Mail, denn das Mail-Programm erlaubte kein Verschicken von Anhängen. Zuletzt fügte ich noch den Kontakt der betrogenen Ehefrau in die Adresszeile ein und dann ab dafür!

Was seitdem geschah: Auf den Social-Media-Seiten des Ex-Chefs und seiner Frau wird kein Beziehungsstatus mehr angezeigt. Gemeinsame Urlaubsbilder sind von der Seite der Frau verschwunden. Eine ehemalige Kollegin berichtet, dass der Geschäftsführer in letzter Zeit komplett neben der Spur sei. Eine Woche lang sei er gar nicht auf der Arbeit aufgetaucht, in der nächsten Woche sei er mitten in einem Kundentermin ausgeflippt und aus der Firma gestürmt. Ich glaube ich habe eine Beziehung und das riesige Ego eines unerträglichen Menschen zerstört. Mir tut es nur Leid für die arme Frau, dass sie es auf diese Art und Weise erfahren hat. Letztendlich gehört sie zu den Leidtragenden, obwohl sie nie das Ziel meiner Rache war. Für diesen Kollateralschaden bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041931 vom 10.10.2019 um 03:39:25 Uhr in Freiburg (19 Kommentare).

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Wie bekommt man eine Erkältung schnell weg?

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Prostitution Wollust Chef Wien

Ich beichte, dass ich, als mich mein Chef eines Tages wegen einer Verkühlung heim geschickt hat, in den Nachbarbezirk gefahren bin und mich in einem Studio vergnügt habe. Den Besuch dort bereue ich nicht, im Gegenteil - der Akt war toll! Aber dass ich die Gutmütigkeit […]
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Beichthaus.com Beichte #00041886 vom 26.07.2019 um 12:21:49 Uhr in Wien (6 Kommentare).

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