Einen Steifen beim Waschen

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Peinlichkeit Arbeit Wien

Ich (22) bin Krankenpfleger und beichte hiermit, dass ich bei der Intimpflege bei Männern einfach weiter mache, auch wenn der Mann eine Erektion bekommt. Normalerweise sollte man aufhören und später weitermachen, aber ich will fertig werden und mache deshalb einfach weiter, als ob nichts wäre. Außerdem wäscht es sich leichter.

Beichthaus.com Beichte #00037150 vom 02.12.2015 um 14:52:59 Uhr in 1090 Wien (Währinger Gürtel) (13 Kommentare).

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Deftige Fürze ins Gesicht

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Rache Peinlichkeit Ekel Wien

Beim vorletzten Besuch bei meinem Frauenarzt war an und für sich alles in Ordnung. Was mich jedoch ein bisschen verunsicherte, war, dass er mir, während er mit seinem Finger und dem Ultraschalldings in mir war, allen Ernstes sagte, dass ich doch fünf Kilo abnehmen könnte, um meinem Körper etwas Gutes zu tun. Da ich solche Dinge sehr persönlich nehme, habe ich einen Tag vor meinem nächsten Besuch bei meinem Frauenarzt einen riesigen Burger mit viel Käse und Chili Con Carne gegessen. Als kleines Dankeschön für den Abnehmratschlag habe ich ihm während der Untersuchung ein paar Winde ins Gesicht geblasen, die jedes Nebelhorn eines Hochseeschiffes vor Neid verstummen lassen würden. Ich möchte hiermit beichten, dass ich meinen Frauenarzt aufgrund meines Ärgers absichtlich vollgefurzt habe. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037045 vom 15.11.2015 um 22:06:37 Uhr in 1110 Wien (Ganghofergasse) (28 Kommentare).

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Wie man einem Strafzettel entgeht

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Lügen Falschheit Selbstsucht Geiz Auto & Co.

In Wien gibt es die sogenannte Parkraumbewirtschaftung. Das heißt, Anrainer zahlen jährlich einen gewissen Betrag und dürfen dann in ihrem Wohnbezirk das Auto parken. Für Personen aus anderen Bezirken oder die nicht aus Wien sind, müssen sogenannte Parkscheine ausgefüllt werden. Es kostet beispielsweise ein 2-Stunden-Parkschein vier Euro. Unlängst kam ich nach einem Kundentermin zu meinem Auto und mein 2-Stunden-Parkschein war vor nicht einmal seit fünf Minuten abgelaufen. Ein weiblicher Parksheriff war schon vor Ort und beim Tippen eines Strafzettels. Das kostet in Wien 36 Euro. Ich fragte die Dame, ob es möglich wäre, dass ich noch einen 30-Minuten-Schein ausfülle und mir so die 36 Euro spare. Sie sagte, das wäre nicht möglich und ich hätte zu zahlen. Da ich aber keine Lust hatte, wegen nicht einmal fünf Minuten 36 Euro zu zahlen, ließ ich meinen Charme spielen. Die Dame war ziemlich jung, ein bisschen moppelig und wirkte naiv. Eigentlich nicht mein Typ Frau, aber einen Versuch war es wert. Ich fragte sie, ob ich mich revanchieren könnte, wenn sie den Strafzettel nicht zu Ende tippt.


Sie fragte mich daraufhin in einem komischen Tonfall, wie ich mich bei ihr revanchieren wolle? Ich sagte, bei einem Abendessen, das ich selbst koche - quasi als kleines Dankeschön. Plötzlich sah man an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie ernsthaft begann, darüber nachzudenken. Sie meinte nur, dass das nicht ginge, aber ich entgegnete nur: "Ja oder ja?" Sie meinte, das wäre verrückt, stimmte aber zu. Damit war der Strafzettel vergessen, am Abend stand sie wirklich vor meiner Tür, womit ich eigentlich nicht gerechnet hatte. Essen hatte ich keines gekocht - ich redete mich damit raus, dass ich vor lauter Arbeit nicht zum Einkaufen gekommen war, was natürlich nicht stimmte. Nach ein paar Gläsern Wein lag sie schon bei mir im Bett und ich vögelte ihr das Hirn raus. So ausgezehrt, wie sich aufführte, dürfte sie schon länger keinen Sex mehr gehabt haben. Zum Schluss habe ich mir den Gummi runtergerissen und ihr meine Ladung in ihr Gesicht und ihre Haare verteilt - und sogar das hat ihr noch gefallen. So habe ich mir 36 Euro erspart und konnte vögeln. Es tut mir leid, dass ich mich um den Strafzettel herumgewunden habe, aber da sie ja auch auf ihre Kosten gekommen ist, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036745 vom 01.10.2015 um 08:05:10 Uhr (16 Kommentare).

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Mein Freund und meine Vorliebe für Schwulenpornos

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Wollust Masturbation Partnerschaft Medien Wien

Ich (w/25) stehe total auf Schwule. Pornos und Animes in dem Style. Es erregt mich total. Mein Freund weiß nichts davon und ich bete dafür, dass er es nie herausfindet, denn er ist sehr konservativ und käme in hundert Träumen nicht auf die Idee, das von mir zu denken. Ich schäme mich sogar ein bisschen dafür, nicht weil ich was gegen Schwule hätte, sondern weil mich das so dermaßen erregt, ich nicht verstehe warum und ich mich heimlich beim Ausleben dieses Fetischs selbstbefriedige. Was meinen Freund ebenfalls schockieren würde. Schließlich haben wir Sex. Nur eben keinen, der mich auch nur ansatzweise befriedigt. Ich beichte also, dass ich vor meinem Freund meine starken sexuellen Triebe verheimliche und Angst davor habe, er könnte es herausfinden. Auch auf die Gefahr hin, dass das Ganze jetzt noch seltsamer klingt, ich bin auch Frauen nicht abgeneigt. Lesben-Pornos finde ich noch besser. Es würde ihn aber weniger schockieren oder anekeln. Unser Sexleben könnte viel aufregender sein. Aber wahrscheinlich würde für ihn eine Welt, in der ich kein Bedürfnis nach Befriedigung habe, zusammenbrechen und er würde mich für das was ich tue verachten.

Beichthaus.com Beichte #00036702 vom 24.09.2015 um 22:58:11 Uhr in Wien (19 Kommentare).

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Das Fetisch Cafe

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Fetisch Neugier Peinlichkeit Wien

Das Fetisch Cafe
Eigentlich wollte ich dort ja gar nicht hin, aber es hat sich wirklich lustig angehört. Ich ging also in einen Fetisch-Laden, einfach um es einmal auszuprobieren. Mein Freund (23), mit ihm bin ich erst seit Kurzem zusammen, hatte die Idee, in dieses Café zu gehen. Anfangs war ich skeptisch, doch als ich mir die Website ansah, hat es mich doch irgendwie angemacht. Samstags wird das Café angeblich von den meisten Menschen aufgesucht, also gingen wir auch hin.

Dort angekommen traute ich meinen Augen kaum. Obwohl wir sehr nett empfangen wurden, und die Atmosphäre auch gut war, fühlte ich mich sehr unwohl, als ich einen Mann sah, der am Boden lag, angeschlossen an einen Elektroschocker. Der Mann schrie vor Schmerz, schien es allerdings zu genießen, da er wohl von den Elektroschocks unheimlich angeturnt wurde. Der Mann schrie wie am Spieß und schien wirklich schwer zu leiden, ich war von dem Geschehen angeekelt. Doch nach einiger Zeit merkte ich, wie ich erregt wurde, weil der Mann so laut schrie. Ich fand Schmerzen bisher noch nie erotisch, doch jetzt habe ich Angst, dass ich eine seltsame schmerzerotische Neigung entwickelt habe. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, und was ich meinem Freund sagen soll.

Beichthaus.com Beichte #00036575 vom 06.09.2015 um 22:36:22 Uhr in Wien (15 Kommentare).

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