Sieht man die Vagina?

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Schamlosigkeit Masturbation Neugier Begehrlichkeit Bahn & Co.

Ich beichte, dass ich anderen Frauen im Bus immer zwischen die Beine gucke, obwohl ich verheiratet bin. Ich stelle mir vor, wo genau ihre Vagina ist und ob ein Stück Höschen vielleicht grade von den Schamlippen eingeklemmt wird. Die Leggins, die von den jungen Dingern im Moment so gerne angezogen werden, verraten auch mehr, als sie verstecken sollten, was mir sehr entgegen kommt. Ich schäme mich dafür, weil ich meine Frau liebe und trotzdem solche Fantasien habe. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037785 vom 10.03.2016 um 12:24:50 Uhr (11 Kommentare).

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Ich habe in meinem Leben nichts erreicht!

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Verschwendung Verzweiflung Dummheit Trunksucht

Ich (m/29) habe nichts wirklich Schlimmes angestellt, aber ich möchte trotzdem so etwas wie eine Lebensbeichte loswerden: Ich war als Schüler stinkfaul und habe trotz der Tatsache, dass ich in jeder Unterrichtswoche während der Oberstufe mindestens einen Unterrichtstag gefehlt habe, gerade so das Abitur geschafft. Im Studium war ich dann ebenfalls stinkfaul, da ich mich für den Weg des geringsten Widerstands (und Lernaufwands) entschieden habe und ein geisteswissenschaftliches Fach studiert habe, das ich nach 14 Semestern mit dem Master abgeschlossen habe. Wenigstens habe ich zwischendurch noch ein halbes Jahr in Asien verbracht.


Nach dem Studium war ich erst einmal neun Monate lang Aufstocker, weil ich trotz meines relativ guten Uni-Abschlusses keine richtige Stelle gefunden habe. Schließlich habe ich mich dazu entschieden, ins Ausland zu gehen, weil ich in Deutschland einfach keine Perspektive mehr gesehen habe, irgendwie noch Fuß zu fassen. Jetzt arbeite ich als Freiberufler in Südamerika und trinke jeden Abend Wodka, während ich mir überlege, warum ich schon fast 30 bin, noch nicht geheiratet habe, keine Kinder in die Welt gesetzt habe, und ob ich es wohl schaffen werde, im Alter genug Flaschen zu sammeln, da ich im Moment weder richtig krankenversichert bin, noch es mir leisten kann, Rentenversicherungsbeiträge zu zahlen. Bei meiner Sauferei werde ich das Rentenalter aber aller Voraussicht nach eh nicht mehr erreichen.

Beichthaus.com Beichte #00037783 vom 09.03.2016 um 18:10:55 Uhr (15 Kommentare).

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Deutsch-Unterricht mit Flüchtlingen

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Vorurteile Zorn Gesellschaft

Ich unterrichte Deutsch als Fremdsprache, habe vor einigen Monaten einen Vorkurs für Flüchtlinge geleitet und möchte hiermit beichten, dass ich kein moralisches Problem darin gesehen hätte, 80 Prozent der Kursteilnehmer wieder abzuschieben. Hätte mein Arbeitgeber über meine Einstellung Bescheid gewusst, wäre mir vermutlich gekündigt worden, da man mir vermutlich latenten Rassismus und Xenophobie unterstellt hätte. Es gibt mehrere Gründe, warum ich zu meinen Überzeugungen gelangt bin. Der erste Grund besteht darin, dass von 25 angemeldeten Kursteilnehmern nur 10 Leute regelmäßig anwesend waren. Hierbei muss ich sagen, dass ich es durchaus verstehe, wenn beispielsweise die Eltern kleiner Kinder oder auch andere Kursteilnehmer wegen eines Behörden- oder Arzttermins nicht an jeder Sitzung teilnehmen können, wenn aber von 25 Leuten täglich 15 fehlen, dann frage ich mich ernsthaft, welche sonstigen dringenden Pflichten Flüchtlinge zwischen 20 und 30 Jahren haben, dass sie trotz ihrer Ambitionen, dauerhaft in diesem Land zu leben, nicht am Deutsch-Unterricht teilnehmen können.


Grund Nr. 2: Von den zehn Leuten, die regelmäßig anwesend waren, konnten sieben nicht ansatzweise schreiben. Natürlich ist mir bewusst, dass im Irak und in Afghanistan eine andere Schrift verwendet wird, jedoch denke ich, dass das lateinische Alphabet mittlerweile so international ist, dass alle, die jemals eine Schule besucht haben, wenigstens grob mit lateinischen Buchstaben vertraut sein sollten. Leute aus Ostasien, die ich unterrichte, hatten beispielsweise nie Probleme mit dem lateinischen Alphabet, obwohl man dort auch andere Schriften verwendet. Jedenfalls hatte ich auch sonst den Eindruck, dass das Bildungsniveau der Kursteilnehmer sehr niedrig war, dass die meisten vermutlich nicht einmal eine Berufsausbildung hatten und daher dem deutschen Steuerzahler vermutlich noch sehr lange, wenn nicht für immer, auf der Tasche liegen werden.


Grund Nr. 3: Natürlich kann man alles lernen, auch die deutsche Sprache, Schreiben, oder einen Beruf. Allerdings fiel mir bei den meisten Kursteilnehmern auf, dass sie überhaupt keinen Bock hatten, irgendwas in meinem Kurs zu lernen, obwohl ich mir wirklich viel Mühe gegeben habe und weder davor noch danach mit anderen Lerngruppen (z. B. Jugendlichen an Schulen, Studenten etc.) Probleme hatte. Die meisten Kursteilnehmer kamen und gingen, wann sie wollten, haben sich von mir im Unterricht auch nicht beim Telefonieren, Schlafen oder Essen stören lassen und haben auch sonst nicht den Eindruck erweckt, als interessierten sich sich auch nur ansatzweise dafür, die Sprache zu lernen.


Grund Nr. 4: Weiterhin negativ aufgefallen ist mir das Verhalten. Es gab regelmäßig Beschwerden vom Hausmeister, weil die Kursteilnehmer benutztes Klopapier einfach auf den Boden geschmissen haben, ihre Zigaretten trotz deutlich sichtbarer Aschenbecher vor dem Hauseingang einfach ausgetreten haben, überall ihren Müll liegen lassen haben, Gegenstände wie Wasserkocher aus der Küche entwendet haben, in die zuvor erwähnten Aschenbecher gerotzt haben, und so weiter. Natürlich habe ich den Kursteilnehmern mehrmals die Hausordnung erklärt und nach einer Weile wurde es auch besser, trotzdem frage ich mich, auf welchem Stand eine Zivilisation sein muss, wenn erwachsene Menschen überhaupt auf solche Ideen kommen, wie zum Beispiel vollgeschissenes Papier einfach auf den Boden zu werfen.


Grund Nr. 5: Ich hatte nicht wirklich das Gefühl, dass es sich bei den Kursteilnehmern um traumatisierte Kriegsflüchtlinge handelte. Die meisten hatten teure Smartphones, Schmuck und nicht gerade die billigsten Klamotten an. Auch sonst habe ich in Gesprächen einen komischen Eindruck gewonnen, als mir einer erzählte, dass ich mir irgendwann mal die schöne antike Architektur im Irak ansehen solle, oder als ich eine Gruppe von Eriträern dabei beobachtet habe, wie sie sich untereinander Witze erzählt und miteinander gelacht haben. Versteht mich nicht falsch: Natürlich müssen Flüchtlinge nicht unglücklich oder andauernd mit einer Fresse wie nach sieben Wochen Regenwetter herumlaufen, allerdings hatte ich bei den Leuten in meinem Kurs wirklich nicht das Gefühl, dass sie sehr bedürftig waren. Natürlich ist mir bewusst, dass meine Gruppe nur eine winzige Stichprobe war und man nicht auf alle Flüchtlinge schließen kann, allerdings konnte mir keiner aus meiner Gruppe wirklich die Hoffnung geben, sich hier jemals zu integrieren oder zu einem funktionierenden Teil unserer Gesellschaft zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00037716 vom 29.02.2016 um 05:25:26 Uhr (40 Kommentare).

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Frau oder Döner?

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Völlerei Selbstsucht Peinlichkeit Dating Ernährung

Letzten Sommer lernte ich (m/30) eine junge Frau kennen und wir landeten ziemlich schnell im Bett. Ich war nicht begeistert, aber es war okay. Nach wenigen Tagen musste sie für ein paar Tage nach Asien und als sie zurückkam, holte ich sie vom Flughafen ab. Es war Nachmittag, sie meinte, sie wolle erst einmal in Ruhe duschen, wir könnten uns ja am Abend wiedersehen. Später versuchte ich dann, sie zu erreichen, aber es kam nur die Ansage, dass der Mobilteilnehmer momentan nicht erreicht werden kann. In der Zwischenzeit fragte mich ein Kumpel, ob ich Lust auf einen Döner hätte, was ich bejahte. Als ich also auf dem Weg mit meinem Kumpel zum Dönermann war, rief die Dame an und meinte, sie sei jetzt fertig und würde losfahren. Ich sagte ihr, dass das jetzt nicht mehr gehen würde, da ich schon zu einem Döner verabredet sei. Sie stammelte etwas und legte dann auf. Ich hörte nie wieder was von ihr. Und in meinem Freundeskreis geht immer noch die Geschichte rum, dass ich eine Frau gegen einen Döner eingetauscht habe.

Beichthaus.com Beichte #00037684 vom 23.02.2016 um 20:10:33 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schlechte Erfahrungen im Kinderheim

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Gewalt Aggression Rache Schamlosigkeit

Ich (m/38) war als Kind lange im Heim. Warum, sei hier dahingestellt, meine Familie konnte jedenfalls wenig dafür, ich aber auch nicht. Es waren einfach damals Umstände da, die heute anders angepackt werden würden. Leider waren in der ersten Einrichtung viele Erzieher […]
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Beichthaus.com Beichte #00037673 vom 22.02.2016 um 21:03:54 Uhr (23 Kommentare).

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