Auszuwandern war die beste Entscheidung meines Lebens!

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Begehrlichkeit Falschheit Geld

Auszuwandern war die beste Entscheidung meines Lebens!
Vor etwa einem Jahr bin ich nach Ostasien ausgewandert, weil ich mit knapp 30 Jahren keine Festanstellung in Deutschland finden konnte, mich von Job zu Job hangelte und es einfach leid war, trotz eines abgeschlossenen Studiums einen Lebensstandard wie ein Hartz-IV-Empfänger zu haben. Außerdem war ich in Deutschland Dauer-Single und litt sehr unter meiner Einsamkeit, auch wenn ich eine tolle Familie hatte und einige sehr gute Freunde. Alles in allem war es aber einfach kein Zustand mehr, in dem ich weiterleben wollte. Also habe ich den einzigen Ausweg genommen, der mir abgesehen von Selbstmord einfiel: Ich habe meine Sachen gepackt und bin in ein tropisches Entwicklungsland gegangen, wo ich eine Stelle bei einer internationalen Firma angenommen habe.

Mittlerweile verdiene ich etwa fünf bis sechs Mal mehr als der Durchschnitt der Bevölkerung, muss nur zehn bis fünfzehn Prozent meines Lohns für Steuern abdrücken und habe daher netto genau so viel übrig, wie ich in Europa übrig hätte. Es gibt bloß einen Unterschied: Die Lebenshaltungskosten sind hier viel niedriger, sodass ich von allen Menschen hier als stinkreicher weißer Mann aus dem Westen wahrgenommen werde, obwohl das überhaupt nicht stimmt. Ich bin nur mäßig gut krankenversichert und habe keine Sozialversicherung, dafür kann ich es mir leisten, jeden Tag in feinen Restaurants essen zu gehen, mir ständig schicke Klamotten zu kaufen und fast nach Lust und Laune ganz Südostasien zu bereisen.

Auch privat hat sich bei mir etwas verändert - ich habe eine wunderbare Frau kennengelernt und denke gar nicht daran, sie für irgendetwas auf der Welt zu verlassen. Vielleicht wird sie irgendwann von sich aus den Wunsch haben, mit mir nach Deutschland zu gehen, aber solange das nicht der Fall ist, bleibt nur eines zu sagen: Liebe Eltern, liebe Familie, liebe Freunde - außer um Urlaub zu machen, werde ich nicht mehr nach Deutschland zurückkehren. Ich bin hier zwar schlecht abgesichert, fühle mich aber dafür frei, glücklich und genieße es, mich an jedem Tag selbst zu verwirklichen, neue Dinge zu essen, eine neue Sprache zu lernen, neue Aktivitäten auszuprobieren, neue Orte zu bereisen, Zeit mit meiner Freundin zu verbringen und mein Leben zu genießen.

Und sollte ich mit 60 oder 65, nach 30 oder 35 erfüllten Jahren nicht mehr arbeiten können und wegen der Entscheidung, die ich jetzt getroffen habe, nicht genug Geld haben, um mich um mein eigenes Wohl zu kümmern, und sollte es auch niemanden geben, der das für mich tut, wie z. B. meine Kinder oder Kindeskinder, dann werde ich nicht verzweifelt in irgendwelchen Müllcontainern nach Essen suchen. Eher würde ich mir, mit 60, 65 oder 70 nach 3-4 erfüllten Jahrzehnten aufrecht stehend selbst in den Kopf schießen, um meinem wunderbaren Leben ein würdiges selbstbestimmtes Ende zu setzen, als mit 90 in irgendeinem Heim in Deutschland dahinzuvegetieren und unglücklich darüber zu sein, dass ich nie die Chance ergriffen habe, mich auszuleben.

Ich bin glücklich hier und bereit, notfalls den Preis für das Risiko zu bezahlen, das ich auf mich nehme, wenn ich langfristig bleibe. Auch bin ich bereit, für mein neues Leben meine langjährigen Freundschaften in Deutschland zu opfern und meine Eltern, außer im Video-Chat, nur noch alle zwei Jahre zu Weihnachten oder zum runden Geburtstag zu sehen.

Beichthaus.com Beichte #00038596 vom 06.08.2016 um 20:15:35 Uhr (25 Kommentare).

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Die Traumfrau aus dem Training

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Begehrlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Sport

Ich (m/29) beichte, dass ich seit zwei Monaten komplett durchdrehe - wegen einer Frau, die neuerdings in dem Kampfsportstudio trainiert, in dem ich auch Mitglied bin. Ich kann es nicht richtig beschreiben... Ich habe sie gesehen und es hat mich umgehauen. Sie ist süß, smart und unglaublich schlagfertig. Sie ist nicht das typische Magermädchen und kann sich für meinen Geschmack definitiv sehen lassen, denn ich stehe total auf ihre Kurven. Irgendwie scheint sie vergeben zu sein, denn auf meine Blicke reagiert sie keinesfalls, was mich auf der einen Seite irritiert und andererseits extrem heißmacht. Damit das keiner falsch versteht, ich bin sehr sportlich und wirke auf viele Frauen sehr attraktiv. Nur sie, sie macht mich verrückt!

Ich beichte, dass ich mich jedes Mal, wenn ich sie so verschwitzt nach dem Training sehe, kaum noch halten kann und erst verschwinden muss, um meinen Ständer zu bändigen. Ich stelle mir die wildesten Fantasien mit ihr vor - mein Kopfkino entwickelt dabei die geilsten Pornos. Außerdem beichte ich, dass ich zum ersten Mal nicht weiß, wie ich eine Frau ansprechen soll, weil sie mich völlig aus der Bahn wirft. Am Liebsten würde ich sie in einem ruhigen Moment in die Kabine zerren und nach allen Regeln der Kunst verwöhnen.

Beichthaus.com Beichte #00038561 vom 27.07.2016 um 23:47:45 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Europäische Frauen sind doch Schlampen!

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Vorurteile Engherzigkeit

Ich möchte beichten, dass die meisten europäischen Frauen für mich Schlampen sind. In der heutigen Zeit ist es normal, mit 15 Jahren den ersten Freund zu haben und alle zwei Monate den Sexpartner zu wechseln, bis man irgendwann mit 30 heiratet. Aus diesem Grund interessiere ich mich eigentlich nur für asiatische Frauen, von denen ich recht viele kennenlerne, da ich zurzeit in Asien lebe. Hier ist es absolut normal, dass Frauen bis Mitte 20 noch bei ihren Eltern leben, oft bis zur Ehe Jungfrauen bleiben und sich nur dann auf Intimitäten einlassen, wenn sie der festen Überzeugung sind, dass es sich um etwas Ernstes handelt und es sich beim Partner eventuell um den Mann fürs Leben handelt. Natürlich erwarte ich von meiner zukünftigen Frau nicht, dass sie jungfräulich in die Ehe geht, aber auf ein durchschnittliches europäisches Flittchen, das sich mit beispielsweise 25 durchschnittlich schon von 30 Typen vögeln ließ, will ich mich nicht einlassen.

Beichthaus.com Beichte #00038538 vom 22.07.2016 um 18:17:41 Uhr (46 Kommentare).

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Ich will mehr als eine langweilige Beziehung!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich (w/20) beichte, dass ich es nach längerer Zeit in einer Beziehung seelisch nicht mehr hinbekomme, monogam zu denken und zu sein. Ich habe noch nie einen Partner betrogen und würde es auch nicht machen. Ich mache vorher Schluss, egal wie, aber betrügen könnte ich nie. Trotzdem fantasiere ich oft über andere Männer, sehr oft sind es die Freunde und besten Freunde des Partners. Meine Beziehungen hielten immer 1-2 Jahre und verliefen traumhaft, bis ich (in den Augen der Männer) immer aus heiterem Himmel Schluss mache. Niemand würde von mir denken, dass ich so bin - sehr klein, zierlich, blond, piepsig und unschuldig, kindlich und süß. Innerlich bin ich jedoch total versaut und würde es am Liebsten mit mehreren Männern und Frauen gleichzeitig treiben, für mich gibt es keinen größeren Kick, nichts begehre ich mehr als diese Gefühle, wenn sich "etwas Neues anbahnt", oder wenn man zum ersten Mal mit jemandem schläft, der erste Kuss, etc.

Alles ist viel intensiver und nur eine Hand auf meinem Knie kann mich mit tiefer Lust durchdringen. In einer Beziehung gehen jegliche Gefühle dieser Art irgendwann immer flöten. Klar ist noch etwas da, aber niemals auf diese Art. Ich befriedige mich fast jeden Tag selbst auf meine Fantasien, aber mit meinem Partner schlafe ich vielleicht ein Mal in der Woche. Es ist auch so stumpf, wenn er mich intim berührt, da spüre ich einfach gar nichts dabei - es ist so, als würde ich mich selbst berühren. Manchmal liege ich neben ihm im Bett und wir kuscheln und ich fühle mich herrlich geborgen. Es ist also so, dass ich diesen Menschen tatsächlich liebe und er mir sehr wichtig ist, aber trotzdem flimmert vor meinen Augen so oft ein bunter, lustvoller Film. Ich weiß auch ganz genau, dass alle seine Freunde auf mich stehen und mich, wären die Konstellationen nicht so wie sie sind, sofort ficken würden.

Manchmal wünsche ich mir, ich könnte einfach eine neue Unbekannte sein, die gerade in die Stadt gezogen ist und mir all das holen, wonach ich giere. Letztens saßen wir bei seinem besten Freund und ich habe gesehen, wie seine Blicke über meinen Körper schweiften - und wenn ich so etwas merke, dann zieht vor meinen Augen ein Film vorbei, wie wenn er mich vernaschen würde. Manchmal weiß ich nicht, was richtig und was falsch ist. Ich weiß, ich würde nie betrügen. Aber in meinem Kopf, in meinen Träumen, lebe ich oft wie in einer zweiten Welt.

Beichthaus.com Beichte #00038503 vom 13.07.2016 um 19:19:50 Uhr (24 Kommentare).

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Ein Dreier in der Ehe

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Selbstsucht Neugier Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ein Dreier in der Ehe
Ich (m/36) und meine Frau (w/32) sind schon seit 14 Jahren miteinander verheiratet. Wir leben sehr glücklich miteinander und haben zwei Kinder zusammen. Das Sexleben könnte auch nicht besser sein. Im Großen und Ganzen ist alles wunderbar. So weit, so gut. Eines Tages, als wir mal alleine waren und etwas getrunken hatten, haben wir uns über unsere geheimen Fantasien und Wünsche unterhalten. Ich muss euch aber vorher sagen, dass sie vor mir noch nie etwas mit einem anderen Mann hatte. Wir sind schon seit unserer Jugend zusammen. Ich fragte sie also, was ihr geheimster Wunsch wäre. Sie sagte dann, dass sie schon seit längeren von einem Dreier träumte. Ich wusste in diesen Augenblick nicht, ob das ihr Ernst war oder sie es nur so gesagt hatte, um zu sehen, wie ich darauf reagiere. Ich muss zugeben, dass mich so etwas auch anturnt. Und dann sagte ich ihr auch, dass ich mir auch schon längere Zeit Gedanken darüber mache und es scharf fände, sie mit jemand anderem zu teilen. Da wir durch das Thema sehr erregt waren, hatten wir daraufhin richtig geilen Sex miteinander.

Es folgten Wochen und Monate, in denen wir uns ausgemalt haben, wie wir es umsetzen würden und uns Rollenspiele ausdachten. Ich muss zugeben, ich habe sie schon sehr durch meine Fantasien beeinflusst und manipuliert. Ich habe ihr das Thema so schmackhaft gemacht, dass sie voll abgeht, wenn ich es nur anspreche. Ich habe ihr Geschichten geschrieben, wenn ich bei der Arbeit war. Ich habe ihr erlaubt mit anderen Männern zu chatten und Fotos auszutauschen - sogar Videochats waren dabei. Es kam dann der Tag, an dem wir es wirklich wagen wollten und da bekam ich kalte Füße. Irgendwie war es für mich unmöglich, sie zu teilen. Der Gedanke, sie mit einem anderen Mann zu sehen, wie sie sich ihm hingibt, tat mir weh. Ich habe es ihr dann erzählt und wir legten das Thema auf Eis.

Aber ich spüre, dass sie immer noch ein starkes Verlangen danach hat. Hier und da chattet sie immer noch mit anderen. Aber jetzt fühle ich mich wie ein Arsch, weil ich sie so sehr manipuliert habe - damals zu meinen Gunsten. Ich kann sie ja verstehen, weil sie nie Erfahrungen mit anderen hatte und sich natürlich fragt, wie es wäre. Das ist ja ganz normal. Aber jetzt, wo ich sie so weit gebracht habe, spiele ich den großen Spielverderber. Und um ehrlich zu sein, habe ich große Angst, dass sie mal eine Affäre starten könnte. Aber da wäre ich wohl selbst schuld. Da habe ich echt etwas losgetreten.

Beichthaus.com Beichte #00038331 vom 04.06.2016 um 12:03:43 Uhr (18 Kommentare).

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