Mobbing in Geesthacht

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Boshaftigkeit Schule Geesthacht

In der siebten Klasse auf dem Gymnasium bekamen wir einen neuen Mitschüler der nach einem längeren Aufenthalt in Bayern wieder zurück in unsere Heimatstadt kam. Er war ein unscheinbarer Typ der aber niemandem etwas tat. Wie es auch immer dazu kam, er war von Beginn an das Opfer für sämtliche Streiche und Beleidigungen der ganzen Klasse. Wir alle haben ihm aufs Übelste mitgespielt. Sachen versteckt, Wasser in den Ranzen etc. Das Schlimmste meinerseits war ein Geburtstag von Ihm auf den er einiger aus der Klasse mitsamt mir einlud. Auf dieser Feier stahl ich ihm sein Geburtstagsgeld.

Es wurde später noch schlimmer. Die Tage in der Schule waren die Hölle für ihn und die Geburtstage wurden zu einer wahren Tortur. Ich möchte beichten dass ich mich so unsäglich für mein Verhalten schäme und noch heute daran denke und nicht begreifen kann wie ich so grausam sein konnte. Habe mir vorgenommen, sollte er mir über den Weg laufen (arbeitet auch in der nächsten Großstadt), mich bei ihm zu entschuldigen für was ich tat. Einmal lief er mir bereits über den Weg (ich blieb unerkannt) und ich konnte mich nicht aufraffen. Ich bereue sehr und nächstes Mal werde ich es bestimmt machen. Es tut mir sehr leid mein Lieber.

Beichthaus.com Beichte #00041903 vom 15.08.2019 um 11:25:02 Uhr in Geesthacht (10 Kommentare).

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Dates mit alten verbrauchten Frauen

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Wollust Begehrlichkeit Hannover

Ich (m/31) komme aus ziemlich zerrütteten Verhältnissen. Meine Eltern haben quasi meine ganze Kindheit durchgesoffen und waren dadurch verbal sehr aggressiv mir und meinem Bruder gegenüber. Also sehr lieblose Kindheit. Als Kind habe ich immer Zuflucht in Videospielen gesucht habe wirklich extrem viel gezockt und mich immer mehr abgeschottet. Mit dem Erwachsenwerden habe ich immer mehr die Zuflucht/Ablenkung im Sex und Alkohol gesucht. Mit Anfang 20 verstarb fast meine ganze Familie in einem kurzen Zeitraum von 2 Jahren unter anderem auch mein Bruder der Selbstmord begangen hat. Beziehungen hatte ich einige aber alle sind relativ schnell gescheitert.

Ich begann immer mehr eine Sexsucht zu entwickeln, grade der frühe Tod meines Bruders hat mich schwer mitgenommen und ich beschloss für mich einfach nur im Leben soviel wie möglich mitzunehmen und ich brauchte diese Flucht einfach so oft wie möglich. Ich fing an in den Puff zu rennen teilweise einmal die Woche halt alles mal ausprobieren, auch fing ich damit an im Internet nach Sex zu suchen. Da ich nur Sex wollte, habe ich mich immer an ziemlich assige hässliche Weiber rangeschmissen, weil dort die Chancen am größten waren. Ich habe immer mehr Selbsthass auf mich entwickelt. Die Frauen wurden immer älter die ich traf. Mittlerweile hat es sich so entwickelt das ich seit 2 Jahren nur noch Sex mit Frauen über 60 suche und habe. Da es sehr wenige reife Frauen gibt die sich drauf einlassen verbringe ich sehr viel Zeit im Internet um auf allen möglichen Plattformen und auch über Zeitungsanzeigen ältere Damen anzubaggern selbst die Entfernung spielt kaum eine Rolle. Auch hier ist es so, dass es meist eher unattraktive verbrauchte Damen sind, die sich auf sowas einlassen und immer spielt viel Alkohol bei solchen Dates eine Rolle. Mein trauriger Rekord war im letzten Herbst der Sex mit einer 74-Jährigen, wofür ich sogar bis nach Gelsenkirchen gefahren bin. Ich fühl mich nach solchen Dates immer wie der letzte Dreck auf Erden da es durch den Alkohol-Konsum dabei auch sehr schräg zu geht.

Beichthaus.com Beichte #00041902 vom 15.08.2019 um 05:32:45 Uhr in Hannover (14 Kommentare).

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Prostitution in der Schule

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Prostitution Schule Berlin

Vor ein paar Jahren (ich war 14) hatte meine Mutter (geschieden) ziemlich große Geldprobleme und ich wusste nicht wie ich ihr helfen sollte. Ich (w) habe dann ein bisschen rumgefragt und ein Junge aus meiner damaligen Klasse hat dann gesagt, dass er mir geld geben würde wenn ich ihm dafür einen runterholen. Er hat es wahrscheinlich nur als Spaß gemeint und ich habe auch als erstes so reagiert aber nach ein paar Tagen hab ich mir gedacht dass das eigentlich ziemlich schlau wäre. Ich habe dann erst klein angefangen, für einen Zehner mich begrabschen zu lassen (ein paar Jungs aus meiner klasse waren so notgeil dass ich manchmal mehrmals am Tag Geld verdienen konnte. Irgendwie machte das dann Recht schnell die runde dass ich sowas mache und das haben auch die Älteren mitbekommen. Nach ner Zeit haben mich dann Schüler aus der Oberstufe darauf angesprochen und eigentlich wollte ich nicht mit so viel älteren was machen (teilweise 18+) aber ein paar von denen haben für eine Stunde 150 Euro gegeben und das konnte ich nicht ablehnen. In der Zeit ging es meiner Mutter besser, mir dafür nicht so. Genießen konnte ich meine Arbeit nur selten. Vor zwei Jahren hat meine Mutter dann überraschenderweise geerbt (nicht viel), aber genug, so dass ich auf das Geld meiner Mitschüler nicht mehr angewiesen war.

Beichthaus.com Beichte #00041900 vom 10.08.2019 um 22:14:17 Uhr in Berlin (6 Kommentare).

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Die Größe macht den Ton

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Neugier

Ich arbeite in einem asiatischen Land. Im Büro sind die Toiletten für Männer und Frauen auf dem selben Flur und es stört niemand wenn die Türen offen sind. Das heißt wenn ich meinen Lörres auswringe, kann ich auch hören wenn eine der Damen auf der Toilette ist. Interessant wie sich die Damen alle unterschiedlich anhören wenn sie Wasser lassen. Bei manchen pfeift es mehr, manche lassen es eher sanft plätschern und andere sind geräuschlos. Ich habe inzwischen meine Theorie aufgestellt und verfeinert, wo ich anhand des Geräusches feststellen kann wie die Schamlippen der Damen ausgebildet sind. Die Größe macht den Ton, da der Urin ja daran vorbei läuft. Ich meine sogar rauszuhören dass eine der Jüngeren die letztens ihr erstes Kind bekam, wohl einen heftigen Dammschnitt verpasst bekommen haben muss bei der Geburt. Zumindest lässt das Geräusch darauf schließen.

Beichthaus.com Beichte #00041898 vom 09.08.2019 um 16:35:37 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Geheime Videosammlung von Prachtärschen

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Morallosigkeit Wollust Masturbation

Smartphones sind schon ein Segen. Ich filme seit über einem Jahr, mal mehr mal weniger erfolgreich, Frauen von hinten an der Kasse, vorm oder im Aufzug oder auf der Rolltreppe. Es sind schon einige beachtliche Aufnahmen zustande gekommen, in einer atemberaubenden Qualität. Das Smartphone ist dabei immer in der vorderen Hosentasche, es sieht unscheinbar aus, wie gerade einfach so reingeschoben. Wie oft schauen Handys bei Leuten hinten aus der Arschtasche? Nur, dass bei mir dann die Kamera läuft und in 4K die Prachtärsche filmt. Schmale Taille, runder Hintern in der Jeans. Wenn es mal etwas brenzliger werden sollte, schiebe ich es unauffällig einfach ganz in die Tasche. Da man den Bildschirm während der Aufnahme nicht ausmachen kann, habe auch ab und an was Größeres aus dem Regal, wo ich das Display mit verdecke und dann unscheinbar an der Frau am Regal stehe und es fällt zum verrecken nicht auf. Unter Röcke filme ich nicht, das ist mir zu heikel, da etwas auf die Fresse zu bekommen. Das erfordert mehr Aufwand und da habe ich keinen Bock drauf. Abends schaue ich mir die Aufnahmen auf dem Beamer an und schleuder meinen Samen um die Wette bei dem Anblick der ganzen Runden Prachtärsche. Es ist ein kleines, geheimes Hobby geworden, Frauen sieht man nie selbst auf den Videos. Und auf irgendwelchen Plattformen hochgeladen werden sie auch nie.

Beichthaus.com Beichte #00041893 vom 05.08.2019 um 13:03:14 Uhr (15 Kommentare).

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