Am 1. Januar in der Kirche

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Boshaftigkeit Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Silvester Luisenthal

Ich (m/21) beichte, dass ich am ersten Januar in eine Kirche gepinkelt habe und dass es mir Spaß gemacht hat! Ich habe mit zwei Kumpels zusammen Silvester gefeiert und bin morgens gegen sieben oder acht Uhr nach Hause gegangen. Allerdings hat sich unterwegs meine Blase gemeldet, die vom vielen Bier ziemlich gut gefüllt war. Die Kirche war nicht mehr weit und irgendwie fand ich die Idee lustig, mich für das ständige Gebimmel mal zu revanchieren. Ich bin also in die Kirche gelatscht und hatte Glück, dass keiner sonst drin war. Dann bin ich zum Altar gegangen und habe schön ausführlich über die Bibel gepinkelt. Die ganze Decke ist nass geworden und alles ist an den Seiten runtergelaufen. Eigentlich war die Aktion echt lustig.

Beichthaus.com Beichte #00034765 vom 04.01.2015 um 20:17:11 Uhr in Luisenthal (34 Kommentare).

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Gratis-Geräte vom Arbeitgeber

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Betrug Diebstahl Faulheit Arbeit

Ich (m/25) habe als Student für einen führenden IT-Konzern gearbeitet. Freundlicherweise wurden mir Arbeitsgeräte gestellt - wozu auch ein Samsung Ultrabook mit Touchscreen (Neupreis: 1.000 Euro) und zwei Tablets (Neupreis: 600 Euro) gehören. Da ich freier Mitarbeiter für ein Projekt war und dieses auch abgeschlossen wurde, sollte ich die Geräte zurückschicken. Ich habe mir jedoch noch drei Mal eine Versandpauschale von 6,99 Euro abgerechnet und die drei Geräte behalten. Seit fast einem Jahr habe ich nun nichts mehr von dem Konzern gehört. Allerdings bereue ich es nicht, da ich die Nachricht, dass das Projekt eingestellt wird, erst zwei Wochen vor Ende bekommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00034764 vom 04.01.2015 um 18:03:39 Uhr (7 Kommentare).

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Tiefgreifende Themen in Männermagazinen

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Schamlosigkeit Zorn Gesellschaft Waldfeucht

Ich (m/18) verkünde ohne Scham, einer von vielen männlichen Playboy-Lesern zu sein. Jeden Monat kaufe ich mir die neue Ausgabe am Kiosk. Wer jetzt denkt, dass dort nur nackte Frauen zu finden sind, irrt sich gewaltig. Es werden dort ungeheuer viele Themengebiete angesprochen und ich finde die Life-Style-Rubriken sehr interessant. Diese Artikel bieten durchaus Gesprächsstoff, doch zum Beispiel mit einem Klassenkameraden darüber zu reden ist sinnlos. Ich hatte mal mit einem guten Freund aus meiner Klasse ein Gespräch, doch als ich erwähnte, wo ich diese Modetipps gelesen hatte, nannte er mich sofort einen Perversling, und das nicht zum Spaß. Meine Eltern, fragt ihr euch? Die wissen von alldem nichts, ich gehe dort kein Risiko ein.


Ich lebe zwar mit meinem großen Bruder zusammen, doch auch er will diese Angewohnheit von mir nicht wahrhaben und glaubt, ich sei noch in einer "post-pubertären Phase." Mit einer jungen Frau darüber reden? Kein Kommentar. Ich denke, die jungen Leute von heute verbinden mit dem Wort "Playboy" doch nur Nudismus und Pornografie. Wem soll ich die Schuld geben, dass die so ticken? Etwas von allen Seiten betrachten, ist das so schwer? Es ist schade, dass man ein persönliches Interesse hat, aber aus gesellschaftlich-konventioneller Sicht nahezu gezwungen ist, mit niemandem darüber zu reden. Die Beichte ist übrigens, dass ich mir die nackten Frauen trotzdem mit großem Vergnügen anschaue.

Beichthaus.com Beichte #00034763 vom 04.01.2015 um 16:59:14 Uhr in Waldfeucht (16 Kommentare).

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Affäre mit meiner besten Freundin

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Fremdgehen Schamlosigkeit Köln

Ich (m) gestehe, dass ich regelmäßig mit meiner besten Freundin schlafe, obwohl sie einen festen Freund hat. Ich selbst bin Single und kenne ihren Freund auch nicht wirklich, aber jedes Mal muss ich daran denken, dass ich es ziemlich schlimm finden würde, wenn ich in seiner Situation wäre. Leider sieht sie unglaublich gut aus und ich weiß ganz genau, wie ich sie dazu bewege, mit mir zu schlafen. Ich kann es einfach nicht lassen, sobald ich Lust auf sie bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00034762 vom 04.01.2015 um 15:41:51 Uhr in 51143 Köln (Bahnhofstraße) (8 Kommentare).

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“Beichte

Hausverbot im Schwimmbad

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Ekel Morallosigkeit Teningen

Ich habe vor einigen Jahren Hausverbot im örtlichen Schwimmbad bekommen - wegen eines kleinen Streiches. Warum ich es getan habe, weiß ich nicht mehr (also es war keine Wette oder so) aber auf jeden Fall finde ich es bis heute immer noch zum Brüllen komisch: So habe ich an einem heißen Sommertag einen Schokoriegel (mit Nüssen und Karamell) für ungefähr 15 Minuten in der Sonne liegen lassen und dann in einem unbeobachteten Moment in das große Becken geworfen. Offenbar war ich nicht so unbeobachtet, wie ich erhofft hatte, denn ein Knirps hat mich beim Bademeister verpfiffen. Und dieser war der festen Überzeugung, dass es sich um Fäkalien und nicht um Schokolade handelt. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bekam für den Rest der Saison Hausverbot im Schwimmbad und ich möchte mich bei denen entschuldigen, die damals tatsächlich in der Annahme waren, dass es sich um Kot handelt und sich deswegen wahrscheinlich ziemlich geekelt haben.

Beichthaus.com Beichte #00034761 vom 04.01.2015 um 13:47:30 Uhr in 79331 Teningen (Badstraße 1) (7 Kommentare).

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