Mein Tipp für größere Brüste!

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Begehrlichkeit Völlerei Lügen Ernährung Bremen

Ich habe zugunsten eines größeren Busens bewusst Gewicht zugenommen. Viele Jahre lang war ich eine Frau, die kaum Oberweite hatte - in meiner Weiblichkeit hat mich das immer sehr gestört, ich wollte allerdings auch keine Operation machen. Mit Mitte zwanzig habe ich ein wenig zugenommen. Ich war damals leicht depressiv, durch verschiedene Gründe, der kleine Busen gehörte wohl aber auch dazu. Obwohl es sich nur um fünf Kilo handelte, hatte ich auf einmal etwas, das man einen Busen nennen konnte. Ich konnte mir einem BH mit größerer Körbchengröße kaufen und das alles ist dann ein Selbstläufer geworden. Nach zwei Jahren bewussten Essens hatte ich so viel zugenommen, dass ich mit meinen großen Brüsten zufrieden war. Meine eigentliche Beichte ist, dass ich sowohl meiner Familie, als auch allen Freunden erzählt habe, es würde sich um eine Hormonstörung handeln. Es tut mir leid für alle Frauen, die wirklich unter soetwas leiden. Ich hatte jedoch keine Lust auf Diskussionen und bin so, wie es jetzt ist, recht glücklich.

Beichthaus.com Beichte #00039039 vom 08.12.2016 um 18:54:22 Uhr in Bremen (21 Kommentare).

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Hilfe, mein Cousin ist mein Nachbar!

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Boshaftigkeit Gewalt Selbstsucht Rache Familie Nachbarn

Mein etwa gleichaltriger Cousin, der im Haus nebenan lebte, war schon immer der Prügelknabe seiner Familie. Seine Eltern hätten an einer preußischen Militärakademie Lehrer sein können, so streng waren sie. Er wurde grundsätzlich immer mit anderen, vermeintlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00039038 vom 08.12.2016 um 13:52:04 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich wollte unbedingt Sex!

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Begehrlichkeit Dummheit Maßlosigkeit Falschheit Lügen

Im Alter von 14 Jahren hatte ich (w/32) eine beste Freundin, die zwar gleichaltrig, aber in vielen Dingen schon sehr weit war. Ihr erstes Mal hatte sie beispielsweise bereits mit 12. Sie war beileibe kein Kind von Traurigkeit und erzählte mir des Öfteren von ihren sexuellen Abenteuern mit irgendwelchen Jungs aus der Schule und dem näheren und weiteren Bekanntenkreis. Ich wurde immer neugieriger und wollte auch mal mitreden können. Außer intensiv Knutschen und ein wenig Fummeln war ich noch ziemlich unerfahren. Dazu kam, dass ich, im Gegensatz zu meiner besten Freundin, die durchaus schon weibliche Rundungen an den genau richtigen Stellen vorweisen konnte, selbst noch ziemlich kindlich aussah. Ich fand mein Gesicht zwar recht hübsch, aber wo sich bei meiner besten Freundin himmlisch straffe und pralle C-Körbchen befanden, hatte ich nur zwei etwas größere Mückenstiche vorzuweisen; wo sie eine echte Taille mit knackigem Apfelpo darunter besaß, ging mein Oberkörper ziemlich grade in einen Hintern über, der ohne Weiteres auch einem Jungen hätte gehören können; und wo bei ihr lange, schlanke und muskulöse Beine waren, hatte ich zwei dürre Stelzen, die einem Storch zur Ehre gereicht hätten.

Ich begann also meine BHs auszustopfen und Jeans anzuziehen, die meinen Po wenigstens halbwegs weiblich aussehen ließen. Das Ganze trug bald schon Früchte. Endlich begannen sich etwas ältere und erfahrene Jungs für mich zu interessieren. Jetzt musste ich nur mutig genug sein, den nächsten Schritt zu wagen, dachte ich. Vor allem durfte niemand bemerken, dass meine spektakulären Brüste größtenteils aus in den BH gestopften Socken bestanden. Ich würde also beim nahenden Geschlechtsverkehr einfach das Licht ausmachen, beschloss ich in meiner schier endlosen Naivität. Eines Tages war es schließlich so weit. Meine beste Freundin hatte mir einen ziemlich hübschen Typen klargemacht, indem sie ihm wohl sonst etwas über mich und meine Fähigkeiten erzählt hatte. Wir lernten uns also kennen und schließlich nahm ich ihn, unbedarft wie ich eben war, eines Abends mit nach Hause, als meine Eltern ein Wochenende lang meine Tante besuchten. Er fing schon an, die Socken in meinem BH zu kneten, kaum dass wir bei mir zur Tür hinein waren. Sein Atem roch nach einer Mischung aus Döner und Cola, und plötzlich war ich mir nicht mehr so sicher, ob ich das alles auch wirklich wollte. Irgendwie hatte ich mir das alles wesentlich romantischer vorgestellt.

Er presste mich gegen die Wand und griff mir in den Schritt, wo er mir ziemlich dilettantisch herumfuhrwerkte. Dabei saugte er an meinem Hals wie ein halb verhungerter Vampir. Ich versuchte die ganze Zeit ihn in mein Zimmer zu bugsieren, wo es dank herabgelassener Jalousien dunkel genug war, dass er meinen BH-Trick nicht unbedingt durchschaut hätte. Leider war er viel stärker und packte mich direkt im Wohnzimmer aus. Natürlich kam es, wie es kommen musste. Die Socken purzelten aus meinem BH und ich schämte mich in Grund und Boden. Er machte aber dennoch weiter, obwohl er kurz stutzte und seine Miene dabei merklich verzog. Nachdem er meinen BH samt Einlagen in die Ecke katapultiert hatte, begann er wild und unbeholfen an meinen Nippeln zu saugen, verkrampfte sich dann aber urplötzlich und begann unkontrolliert zu zucken. Danach sah er mich mit dem blödesten Gesichtsausdruck an, den ich ungelogen jemals im Leben gesehen habe, und ließ von mir ab.

Mir wurde klar, dass er sich gerade ergossen haben musste. Da saßen wir nun dumm nebeneinander. Er mit einem nassen, sich ausbreitenden Fleck auf seiner Jeans, ich mit meinen Mückenstichen, über die ich schamhaft meinen Arm hielt, und einem gigantischen Knutschfleck. Nach einer Weile peinlichen Schweigens fragte er mich kleinlaut, wo das Bad war, und ich zeigte es ihm. Als er fertig war mit Hose reinigen, kamen wir überein, über dieses beiderseitig äußerst unerfreuliche Ereignis absolutes Stillschweigen zu bewahren. Er entjungferte mich immerhin später an diesem Abend doch noch, auch wenn er dabei nur etwa reichlich zehn Sekunden durchhielt, und ich außer einem leichten Schmerz nicht wirklich etwas spürte. Danach erzählte er in seiner Jungsclique wie toll, groß und prall meine Brüste doch wären, und wie ich ihn die ganze Nacht lang verwöhnt hatte, und ich erzählte im Gegenzug herum, wie oft es mir dank seiner Steherqualitäten gekommen war. Wir haben zwar danach nie wieder ein Wort zueinander verloren, aber unsere Verschwörerblicke, wenn wir mal aufeinandertrafen, suchten ihresgleichen. Bis zum Studium blieb das Ganze dann auch vorerst meine einzige sexuelle Erfahrung. Aber das ist eine Beichte für einen anderen Tag.

Beichthaus.com Beichte #00039032 vom 07.12.2016 um 11:39:49 Uhr (13 Kommentare).

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Raben und Krähen vertreiben & ärgern

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Boshaftigkeit Tiere Gießen

Ich wohne gegenüber eines Parks mit vielen hohen Laubbäumen. Es kommt immer wieder vor, dass ganze Schwärme von Krähen sich auf den Spitzen dieser niederlassen und in großen Gruppen dann dort den Abend über sitzen. Ich mache mir dann einen Spaß daraus, das Fenster zu öffnen und die Sohlen meiner Hausschuhe mit einem lauten Knallen zusammenzuklatschen, sodass die Krähen sich erschrecken und panisch in alle Richtungen davonfliegen. Nach einiger Zeit sitzen diese wieder in den Baumwipfeln und das Ganze beginnt von vorn. Einerseits finde ich es lustig zu sehen, wie wegen meiner dummen Albernheit alle Vögel davonfliegen, andererseits will ich schauen, ob eine Konditionierung einsetzt. Gefallen wird das den Krähen vermutlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00039030 vom 06.12.2016 um 22:04:23 Uhr in Gießen (Johannesstraße) (11 Kommentare).

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Schläge mit Brennnesseln

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Falschheit Kinder Helmstedt

Passiert ist das Ganze, als ich noch ein Kind war - ca. 10 Jahre alt. Kurz vorweg, meine Eltern haben ein Haus in direkter Nähe zu einem Spielplatz, auf diesem Spielplatz waren ich und ein guter Kumpel relativ häufig. Aber auch andere Kinder aus der Nachbarschaft. Da war dieser eine Junge, der war irgendwie anders. Keine Ahnung, ich glaube er hat eine leichte geistige Behinderung oder so. Der ist halt öfter ausgerastet und hat uns an einem Tag mit Dreck und Steinen beworfen. Nun zur eigentlichen Beichte: Mein Vater hatte an dem Tag die Hecke geschnitten und in der Hecke waren große Brennnesseln. Wir sind also zum Garten gegangen und haben die Brennnesseln mit Handschuhen geholt und zu dem Jungen gesagt, dass wir etwas für ihn haben. Dann hat mein Kumpel ihm mit der Brennnessel an die Beine geschlagen und der Junge hat angefangen zu weinen. Und dann hatten wir teilweise noch so getan, als ob wir seine Freunde sind, weil er uns öfters ein Eis geschenkt hat. Ich wohne immer noch bei meinen Eltern, und heutzutage grüße ich diesen Jungen auch nett. Mir tut es leid, ihn damals ausgenutzt und verletzt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039027 vom 06.12.2016 um 02:15:28 Uhr in Helmstedt (8 Kommentare).

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