Weihnachtsgeschenk für meine Oma

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Ungerechtigkeit Weihnachten Familie

Ich (m) hatte zu Weihnachten einen kleineren Disput mit meiner Oma. Es ging um das wehleidige Thema Geschenke. Wie so viele Männer in meinem Alter wusste ich anfangs nicht, was ich meiner Oma schenken sollte. Kleidung war mir zu einfallslos, weswegen ich eher in Richtung Film und Musik stöberte. Letzten Endes schenkte ich ihr eine Heintje-CD und eine Schlager-CD aus den 80ern. Alte Leute lieben Schlager und Heintje war damals der Justin Bieber der 70er-Jahre. Warum nicht? Ich dachte ernsthaft, damit den richtigen Riecher bewiesen zu haben. Es kam aber anders. Sie öffnete das Geschenk voller Vorfreude und auch ich war gespannt darauf, was sie von meinen Geschenken hält.

Dazu muss gesagt werden, dass meine Oma eine ist, die ihren Unmut selten äußert, da sie niemanden verletzen will. Doch bei mir kam sie mit "Was soll ich mit der CD? Die Rotzgöre habe ich schon damals gehasst." Wutentbrannt schmiss sie die CDs in den Müll, was mich sehr schockierte. Meine Eltern warfen mir anschließend mangelnde Kreativität vor, allerdings wollte ich doch nur Gutes tun. Witzigerweise hat mir meine Oma zu Weihnachten noch nie etwas geschenkt und kommt dann trotzdem mit so einer Reaktion. Aus diesem Grund musste ich mich rächen. Während des obligatorischen Filmeschauens ging ich heimlich ins Bad meiner Oma, nahm ihre Zahnbürste und urinierte auf diese. Es war ein geniales Gefühl. Das hatte meine Oma davon! Nun kommt aber die Wende: Heute hat sich meine Oma bei mir entschuldigt und meinte, sie hätte etwas zu unsanft reagiert. Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, weil sie ihre ohnehin nicht mehr so schönen Zähne mit meinem Urin putzte.

Beichthaus.com Beichte #00039169 vom 05.01.2017 um 21:22:01 Uhr (13 Kommentare).

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Der schlimmste Tag meines Lebens

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Zorn Begehrlichkeit Schamlosigkeit Gewalt Silvester

Ich (m) hatte einen schlechten Start ins neue Jahr. So um die Silvestertage waren ich und mein ehemals bester Kumpel in einer kleinen Örtlichkeit feiern. Wie das so ist, lernt man so manch interessanten Leute kennen. Gerade eine Frau hatte es mir angetan. Verdammt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039161 vom 03.01.2017 um 20:54:49 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Heroin zum Frühstück

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Drogen Begehrlichkeit Dummheit Studentenleben

Ich (m/25) verkacke mein zweites Studium fast wieder, obwohl ich dieses Mal etwas studiere das mir liegt, ich aber meinen Arsch aus Faulheit nicht hochbekomme. Stattdessen konsumiere ich jeden Morgen circa 0,2 Gramm Heroin nasal und warte beim Frühstücksbier auf meinen […]
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Beichthaus.com Beichte #00039159 vom 03.01.2017 um 09:30:50 Uhr (12 Kommentare).

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Dank Pornos kann ich keinen Sex mehr haben!

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Masturbation Maßlosigkeit Verzweiflung

Ich (m/25) habe zu oft an mir rumgespielt und zu viele Pornos gesehen. Dies führte nun dazu, dass ich Ewigkeiten beim Sex brauche, um zu kommen und oft von der Frau zu hören bekomme, sie könne nicht mehr und es täte weh. Das tut mir auch immer sehr leid, weil sie sich dann auch noch den Kopf zerbrechen, wieso ich nicht komme oder so lange brauche. Grund dafür war eigentlich meine Ex, die mich mal sechs Monate auf Durststrecke gestellt hat und da ging es dann halt los mit dem Power-Masturbieren. Ich habe auch schon längst damit aufgehört, aber es ist noch keine signifikante Verbesserung aufgetreten. Hiermit möchte ich mich bei den Damen, die an sich zweifeln, weil ich nicht komme, entschuldigen. Andererseits verlangt ihr aber auch immer nach längerem Sex.

Beichthaus.com Beichte #00039152 vom 02.01.2017 um 13:55:43 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Krankenschwester, die meinen Verlobten liebt

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Betrug Begehrlichkeit Liebe

Als ich (w) 18 Jahre alt war, begann ich mein Medizinstudium in der nächstgelegenen Unistadt. Ich lernte dort im ersten Semester meinen ersten Freund (damals 22) kennen, der jedoch schon im siebten Semester Medizin studierte. Witzigerweise kamen wir aus der gleichen Heimatstadt. Wenn wir also in den Semesterferien im städtischen Klinikum unserer Heimatstadt Praktika absolvierten, begegneten wir uns oft, was beinahe täglich zu heimlichen Knutschereien in Arztzimmern oder leeren Gängen führte. Für uns beide war dieses Versteckspiel natürlich eine sehr aufregende Zeit. Wir waren fast zwei Jahre zusammen, als er mit der Uni fertig war und für sein praktisches Jahr in die Heimatstadt zurückzog. Ich dagegen hatte gerade erst einmal die Vorklinik überstanden. Aufgrund von Distanz und Zeitmangel verloren wir uns ziemlich schnell aus den Augen und trennten uns schließlich.

In den Semesterferien nach meinem sechsten Semester arbeitete ich wieder im Klinikum der Heimatstadt. Dort sah ich meinen Ex-Freund nach fast einem Jahr wieder, der nun beinahe mit seinem PJ fertig war. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt seit wenigen Wochen einen neuen Freund an der Uni - er hatte wohl schon etwas länger eine Beziehung zu einer Krankenschwester im Klinikum. Dennoch übermannten uns die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit an diesem Ort und das Versteckspielen, sodass wir in den Semesterferien wieder mehrmals heimlich etwas hatten. Er wollte damals auch wieder mit mir zusammen sein, aber ich sah zu diesem Zeitpunkt keine Zukunft darin, auch wenn ich nichts lieber wollte, als ihn wieder für mich zu haben. Ich trennte mich daraufhin zum neuen Semester von meinem Freund, er aber blieb nach meinem Korb weiterhin mit der Krankenschwester zusammen.

So ging das in fast allen Semesterferien, da ich diese fast immer im Klinikum meiner Heimatstadt verbrachte und er dort inzwischen seine Facharztausbildung angefangen hatte. Immer ein paar Monate hörten wir so gut wie nichts voneinander, in den Ferien konnten wir dann aber nie die Finger voneinander lassen. Ich hatte in der Zwischenzeit hier und da mal kurze Beziehungen. Er war die ganze Zeit über mit der Krankenschwester zusammen, die tatsächlich auch ein Mal etwas von unseren Eskapaden mitbekam. Sie war jedoch sehr naiv und verzieh ihm das, denn sie war überzeugt, er liebe nur sie. Für sie tat es mir jedes Mal leid, denn sie war wirklich eine ganz Liebe - nur eben auch unglaublich naiv. Dann begann auch ich mein PJ im Klinikum und wir hintergingen die besagte Krankenschwester fast ein halbes Jahr, bevor wir uns dazu entschlossen, nun offiziell zusammen zu sein und er mit ihr Schluss machte. Er hat sie nicht früher verlassen, weil sie ein netter Zeitvertreib für ihn war, wie er selbst sagt.

Für die arme Krankenschwester ist jedoch eine Welt zusammengebrochen, als er sie verließ. Die Gerüchteküche im Krankenhaus munkelte schon sehr lange, dass er und ich bereits seit Jahren eine Affäre hätten, doch sie hatte davon nie ein Wort geglaubt, dachte, dass das mit uns eine einmalige Sache war, und war immer von seiner Unschuld überzeugt. Sie hatte ihn wirklich bedingungslos und abgöttisch geliebt. Leider beruhte das aber nie auf Gegenseitigkeit. Für ihn war immer ich die Einzige, die er wirklich liebte und wollte. Ich beichte aus aktuellem Anlass: Neulich, ungefähr ein Jahr später, hat mein Freund mir einen Heiratsantrag gemacht und nun sind wir verlobt. Seine Ex-Freundin hatte es jedoch noch immer nicht aufgegeben und ist noch lange nicht über ihn hinweg, immerhin waren die beiden über drei Jahre zusammen. Sie muss wohl immer gehofft haben, dass er zurückkommt. Als sie gestern von der Verlobung erfahren hat, ist sie weinend zusammengebrochen.

Mir tut es ehrlich leid, dass es so für sie gelaufen ist. Mir ist bewusst, dass mein Freund sich ihr gegenüber wie ein Arsch verhalten hat, indem er sie und ihre Naivität über drei Jahre für einfachen Sex ausgenutzt hat und ich den Betrug unterstützt habe, indem ich mich immer wieder darauf eingelassen habe. Es tut mir leid, dass er sie ständig mit mir betrogen hat und ich ihn ihr letztendlich sogar noch ausgespannt habe. Ich war egoistisch, mich auf ihn einzulassen, obwohl ich genau wusste, dass er eine Freundin hat; aber er war eben der Einzige, den ich all die Zeit wirklich geliebt habe und so konnte ich einfach nicht die Finger von ihm lassen. Ich überlege, ob ich mit seiner Ex reden soll, um ihr das zu erklären, aber ich vermute auch, dass ich es dann noch schlimmer machen würde, denn sie hasst mich ohnehin schon - aus gutem Grund.

Beichthaus.com Beichte #00039139 vom 30.12.2016 um 21:48:40 Uhr (20 Kommentare).

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