Die Aufpasserin

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Fetisch Sex Wollust Hamburg

Die Aufpasserin
Als ich damals das erste Mal mit meiner Freundin geschlafen habe (wir waren beide 14), bestand sie darauf, dass ihre ältere Schwester dabei sein müsse, quasi als ihre Aufpasserin. Die Situation war mehr als surreal. Ich wartete vor der Zimmertür, die Schwester trat heraus und bat mich ins Zimmer. Überall Kerzenschein, kuschelige Musik und meine Freundin wartete nackt, unter einem weißen Bettlaken räkelnd, auf mich. Ich zog mich aus und legte mich neben sie. Die Schwester setzte sich zu uns auf den Rand des Bettes. Als meine Freundin und ich schon richtig in Fahrt waren und uns wild überall küssten, sagte die große Schwester, dass es jetzt an der Zeit sei. Sie holte ein Kondom heraus und streifte es mir über. Dann gab sie ihrer Schwester ein Küsschen auf die Stirn, wünschte ihr viel Vergnügen und setzte sich ans Fußende. Ich war vorsichtig und es war für beide schön. Aber seit dem empfinde ich nur noch richtig guten Sex, wenn ich es mit zwei Frauen mache, wobei die eine ausschließlich nur zuschauen darf. Jetzt meine Beichte, zurückgerechnet habe ich im Laufe der letzten 15 Jahre knapp 20.000 Euro für Nutten ausgegeben, die ich mir immer paarweise ins Hotelzimmer bestellt habe. Und obwohl ich inzwischen verheiratet bin, mache ich das immer noch. Meine Frau will keine zweite Frau im Schlafzimmer.

Beichthaus.com Beichte #00025170 vom 21.11.2008 um 11:28:16 Uhr in Hamburg (87 Kommentare).

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Die Kollegin als Masturbationsvorlage

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Masturbation Begehrlichkeit Arbeit Kollegen Wiesbaden

Ich bin scharf auf eine Kollegin von mir. Ich onaniere mindestens zwei Mal im Büro auf dem Klo und abends auch noch einmal. Der pure Gedanke an sich macht mich rattenscharf. Das Schlimmste daran ist, dass sie ein Verhältnis mit einem der beiden Chefs hat. Das ist ein offenes Geheimnis. Alle wissen es, keiner spricht darüber. Ich weiß, dass sie mich auch gut findet. Da sie aber nicht ausreichend qualifiziert ist für den Job, schläft sie mit dem Chef, um nicht entlassen zu werden. Wenn ich mich nun an sie ranmache, werden wir wahrscheinlich beide gefeuert. Aber meine eigentliche Beichte ist, dass ich so häufig ihretwegen onaniere.

Beichthaus.com Beichte #00025160 vom 20.11.2008 um 12:45:04 Uhr in Wiesbaden (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spaß mit dem Emo-Mädchen

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Wollust Engherzigkeit Augsburg

Ich habe eine Sex-Beziehung zu einem Emo-Mädchen. Eigentlich hasse ich den ganzen Stil, aber ich kann diesen großen, bettelnden Kulleraugen einfach nicht widerstehen. Angefangen hat es, weil ich ihr Bild auf einer Seite gefunden habe und sie angeschrieben habe. Schon zwei Tage später war sie bei mir und wir kamen drei Tage nicht mehr aus dem Bett, und das meine ich wörtlich. Wenn wir nicht gegessen, geschlafen haben oder auf dem Klo waren, hatten wir Sex, und zwar in allen Arten und Formen, von Blümchensex bis hin zu BDSM. Sie ist so unglaublich vielfältig und für alles offen. Außerhalb des Bettes kann ich aber nicht wirklich was mit ihr anfangen. Sie hat sich jedoch in mich verliebt. Sie droht, sich etwas anzutun, wenn ich keine Beziehung mit ihr anfange. Soll sie ruhig machen. Ich habe ihr von Anfang an klar gemacht, wie es läuft, und lasse mich nicht erpressen.

Beichthaus.com Beichte #00025146 vom 18.11.2008 um 16:13:51 Uhr in Augsburg (17 Kommentare).

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Abgestürzter Musterschüler

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Drogen Fremdgehen Gewalt Hamburg

- In der 10. Klasse war ich ein guter Schüler (Schnitt 1,6), jetzt in der 11. schreibe ich oft Vieren und habe in diesem Halbjahr bereits 3 schriftliche Verweise bekommen (einen davon abgefangen und Unterschrift der Eltern gefälscht).
- Ich bin jedes Wochenende besoffen, vorher war ich nicht so, nehme manchmal Drogen. Nur Weed und Spice, nichts hartes.
- Mit meiner Freundin läuft es immer schlechter, ich habe sie 2 mal betrogen. Jedesmal mit jüngeren Mädchen, die echt geiler waren. Jetzt will meine Freundin Schluss machen und erzählt mir, dass ihre Gefühle nicht mehr so stark wären. Ich spiele ihr aber vor, dass ich sie über alles liebe, nur damit ich was zum fic*** habe, wenn am Wochenende mal keine Party ist, auf der ich eine Fremde aufreißen kann.
- Ich habe mal einen Punk in der Innenstadt zusammen geschlagen, als er mich abends in einer Fußgängerzone nach Kleingeld anschnorrte und ihm seine Stiefel und seine Jacke geklaut, obwohl es schon Herbst und recht kalt war. Ich habe die Sachen aber 2 Straßen weiter abgelegt, ich hoffe er ist nicht erfroren.
- Ich habe bei einem Freund auf dem Land mal aus dem Fenster mit seinem Luftgewehr (2,7 Joule) auf 2 Schafe geschossen, das eine musste am nächsten Tag von seinem Nachbarn, dem das Schaf gehörte geschlachtet werden, weil es nicht mehr richtig laufen konnte.
-und vieles mehr.
Ich hoffe das ich mich eines Tages bessern kann, weil ich echt Angst habe eines Tages abzustürzen oder die Schule nicht mehr zu packen. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00025143 vom 17.11.2008 um 22:04:15 Uhr in Hamburg (29 Kommentare).

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Orange für Tierquäler

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Rache Gewalt Tiere

Orange für Tierquäler
Ich habe meiner Freundin zum Geburtstag eine Komplettrenovierung ihres Zimmers geschenkt. Dazu gehörte auch das Neustreichen. Problem dabei: Sie hat zwei recht junge Kater, die unglaublich neugierig und verspielt sind. Irgendwie mussten die Katzen also auf eine für sie angenehme Weise aus dem Weg geräumt oder von unserer Arbeit abgelenkt werden, damit sie uns nicht im Weg rumstehen oder Blödsinn anstellen, was junge Katzen bekanntlich sehr gern machen. Also haben wir ihnen das Fenster aufgemacht, damit sie auf den äußeren Fenstersims hinaus konnten. Das ist für sie immer das Größte, da gibt es viel zu sehen, zu schnuppern und zu hören. Das das Fenster im zweiten Stock ist flößt ihnen zwar Respekt ein, stört sie aber sonst nicht weiter, getobt und gespielt wird trotzdem.
Es war etwas später am Abend und draußen schon dunkel, als wir bemerkten, dass die Katzen sich komisch benahmen: Sie sind immer wieder gegen das halb heruntergelassene Rollo gesprungen und wie verrückt auf dem Sims hin und her gerannt. Als für einen kurzen Augenblick der Punkt eines Laserpointers durch das Zimmer huschte, war mir sofort alles klar: Irgendwo dort draußen im Dunkeln sind paar Kindsköpfe, die anscheinend versuchen die Katzen mit dem Punkt soweit zu provozieren, dass sie vor lauter Spielen ihre Vorsicht vergessen und vom Fenstersims fallen. Wer schon mal mit einer Katze und einem Laserpointer gespielt hat weiß, wie magisch der Leuchtpunkt die Katzen anzieht. So wie der Leuchtpunkt sich in diesem Fall verhielt, war es aber definitiv kein Spiel, sondern ein ernsthafter Versuch, die beiden Kater abstürzen zu lassen. Es gibt wenige Sachen, die mich so sehr auf die Palme bringen wie mutwillige Tierquälerei, ganz besonders bei Katzen.
Meine Freundin wohnt in einem Viertel mit hohem Migrantenanteil unter den Anwohnern. Aber die Sorte, die man nicht unbedingt hier haben möchte. Die Tierquäler in der Dunkelheit waren also höchstwahrscheinlich ein paar Jugendliche, die nur (wenn überhaupt) gebrochen Deutsch sprechen, schlecht in der Schule sind und wahrscheinlich keine Zukunft haben. Davon treiben sich in der Gegend erschütternd viele herum. Ihre Langeweile vertreiben sie sich dann anscheinend gerne mal mit Tierquälerei. Nicht mit mir.
Ich bin ins Nebenzimmer (Licht ausgelassen) und habe nach dem verräterischen Leuchten des Laserpointers gesucht. Habe ihn dann auch in einer Hecke ganz in der Nähe gefunden. Was tun? Zum Fenster rausbrüllen würde nichts nützen, mit meiner S-AEG in die Hecke ballern kommt nicht in Frage und nach unten zu rennen um die Bälger zu verfolgen wäre sinnlos, weil ich sie im Dunkeln niemals verfolgen könnte. Geistesblitz! Ich habe mir einen Trichter und zwei Wasserbomben besorgt, die ich bis zum Anschlag mit der Zimmerfarbe (ein warmes Orange) gefüllt habe. Dann noch mal kurz im Nebenzimmer kontrolliert, ob die Armleuchter immer noch in derselben Hecke sitzen, ganz langsam und leise das Fenster geöffnet und die beiden Farbbomben mit ordentlich Schmackes in die Hecke geschleudert. Fluchen, Husten und sich schnell entfernende Schritte. Musik in meinen Ohren.
Am nächsten Morgen habe ich mir die Bescherung mal angesehen. Die Hecke und die erde darum waren so ziemlich komplett orange, bis auf zwei ganz grob menschliche Umrisse am Boden. Sehr schön. Noch schöner waren die sehr deutlichen Fußspuren, die von der Hecke wegführten. Leider hat sich die Spur nach einigen Metern aufgelöst. Mehr oder weniger zufällig entdeckte ich auf dem Rückweg am Griff einer Haustür einige Flecken in einem wohlbekannten Orange. Glück gehabt. Ein kurzer Blick auf die Klingeltafel zeigte einen verschmierten Fingerabdruck (in orange) auf einem Klingelknopf. Auf dem Namensschild neben dem Knopf stand ein für Westeuropäer unaussprechlicher Name, der bis auf das "-kov" am Ende nur aus Konsonanten bestand. Ich weiß jetzt also wo die Übeltäter wohnen und wer sie sind. Werde mir überlegen, ob ich noch was folgen lassen, oder es bei dem unfreiwilligen Farbbad belassen soll.

Beichthaus.com Beichte #00025141 vom 17.11.2008 um 18:30:18 Uhr (64 Kommentare).

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