Lacher auf Kosten meines Bruders

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Engherzigkeit Gewalt Familie Sinsheim

Ich muss beichten, dass ich meinen Bruder ziemlich schlecht behandelt habe. Wir sind damals mit meinen Eltern aus der Stadt aufs Land gezogen. Ich war damals 13 und mein Bruder neun Jahre alt. Wie auf dem Dorf so üblich, gibt es strenge Hierarchien. Wer nicht im Tennisclub […]
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Beichthaus.com Beichte #00031020 vom 12.04.2013 um 16:05:49 Uhr in Sinsheim (29 Kommentare).

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Die interessierte kleine Schwester

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Peinlichkeit Intim Familie Hedemünden

Die interessierte kleine Schwester
Ich (w/16) hatte sturmfrei und musste auf meine Schwester aufpassen. Als mein Freund (18) dann zu Besuch kam, haben wir uns es auf dem Sofa im Wohnzimmer bequem gemacht. Mein Freund hatte die Idee, dass ich ihm ja einen blasen könnte, da meine Schwester oben in ihrem […]
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Beichthaus.com Beichte #00031009 vom 10.04.2013 um 19:22:10 Uhr in Hedemünden (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Schwester hasst mich

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Engherzigkeit Familie Zorn Düsseldorf

Meine Beichte ist die, dass meine Schwester und ich wie zwei Fremde sind. Das hört sich unfassbar brutal an, aber die Gründe sind vielfältig. Es ist nämlich so: Seit frühester Kindheit kommen wir ums Verrecken nicht miteinander aus. Obwohl von meiner Seite immer wieder Annäherungsversuche kamen, ich mich bemüht habe, mir den Kopf zerbrochen habe, kam von ihr niemals etwas zurück, es wurde nur noch schlimmer. Wir wurden schließlich erwachsen und jeder ging seinen Weg. Auf Familienfesten blieben wir regelrecht förmlich miteinander, doch schaffte sie es nie, ihre offensichtliche Abscheu zurückzuhalten. Vielleicht lag es daran, dass ich Freunde hatte, gut in der Schule war, ein wirklich (ohne mich selbst loben zu wollen) artiges Kind war - sie war nichts davon. Ich bewunderte sie aber insgeheim dafür, dass sie so rebellisch und individuell war. Doch nichts half, sie öffnete sich mir gegenüber nie und ich gab mir lange Zeit die Schuld daran. Das heißt, ich dachte, ich sei vielleicht zu arrogant, nicht verständnisvoll genug, zu sehr in meiner eigenen Welt. Eines Tages rief sie bei mir an und meldete sich zu einem Besuch an. Ich war aufgeregt, da selbst solche Kommunikation eher die Ausnahme war. Ich freute mich aber, dachte, es ist der Zeitpunkt da, wo wir uns endlich wie zwei erwachsene Menschen zusammensetzen können und endlich diesen Irrsinn beenden können.


Jedoch hatte ich nicht damit gerechnet, dass sie ein Chaos hinterlassen würde, an dem ich lange zu knabbern hatte. Sie quartierte sich bei mir ein. Sie hatte - mal wieder - ihren Job verloren. Danach ignorierte sie mich aber vollkommen und fing langsam aber sicher an, Leute aus meinem Freundeskreis gegen mich aufzuhetzen. Sie ist weiß Gott nicht dumm. Sie freundete sich mit ihnen an, erzählte, was für ein grausames Kind ich gewesen sei, wie ich nach dem Tod unseres Vaters völlig desinteressiert an der Familientragödie war, wie ich das, wie ich das. Ich merkte, dass mich einige Freunde komisch anguckten, dachte mir jedoch nichts dabei. Auf einer Weihnachtsparty wurde mir jedoch bewusst, dass ihre Abscheu mir gegenüber gänzlich neue Formen angenommen hatte: Sie küsste meinen Freund - ich erwischte sie dabei, wahrscheinlich war es auch von ihr geplant. Ihr denkt bestimmt, ich sei ausgerastet, habe mit Entsetzen festgestellt, dass meine eigene Schwester mein Feind sei? Keineswegs. Ich habe sogar Erleichterung gespürt. Mir wurde nämlich Folgendes bewusst: All die Jahre, in denen ich mir selbst vorgeworfen habe, Schuld an unserem gestörten Verhältnis zu sein, sind weg. Ich war in dem Moment befreit von allen Schuldgefühlen, ich habe endlich akzeptiert, dass nur, weil wir Schwestern sind, wir keine Freunde sein müssen. Ich empfand auch Mitleid für sie, denn sie gab mir die Schuld an ihrem chaotischen Leben und dachte sich, wenn sie sich meine Freunde ausborgt, meinen Freund küsst und mich im Chaos zurücklässt, dass es irgendetwas besser macht. So habe ich es ihr auch gesagt, sie ist, ohne ein Wort zu sagen, gegangen. Versteht mich nicht falsch, ich hasse sie nicht. Ich möchte vielleicht eines Tages mit ihr befreundet sein, aber sie wird den ersten Schritt machen müssen. Das Chaos, das nach ihr blieb, habe ich soweit in Ordnung gebracht. Aber wichtiger ist mir die Erkenntnis: Nur weil das gleiche Blut in unseren Adern fließt, heißt es nicht, dass ich mir dieses Kreuz auf den Rücken stemmen muss, noch, dass ich Schuld an irgendetwas trage. Es ist zwar sehr traurig, aber ich fühle mich befreit und werde mein Leben ohne sie bestreiten.

Beichthaus.com Beichte #00031001 vom 10.04.2013 um 03:59:16 Uhr in Düsseldorf (Königsberger Straße) (15 Kommentare).

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Verwirrt und bestohlen

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Diebstahl Kinder Familie

Ich (w/28) bin mittlerweile Mutter und glücklich in einer Beziehung. Als Kind lebte ich mit meiner Familie und meinen Großeltern, sowie meiner Uroma, in einem Haus. Nun zu meiner Beichte: Als Kind habe ich, gemeinsam mit meinem Bruder, meine Uroma ständig mit Klopfen an der Türe verwirrt. Wir haben also geklopft und uns dann ganz schnell versteckt und gelauert, bis sie an der Türe verwundert fragte, ob da jemand sei. Da sie einen Tante Emma Laden besaß, schlichen wir uns ganz leise am Wohnzimmer vorbei und schauten heimlich in die Kasse und fanden dort immer kleine Pfennige oder Groschen. Davon kauften wir uns immer etwas Süßes. Ich bereue es heute zutiefst, meine Uroma, die mittlerweile nicht mehr lebt, so geärgert und verwirrt zu haben und sie ihres Geldes bestohlen zu haben. Seit sie anfing, an sich zu zweifeln und sich als verrückt zu erklären, dass ständig Geld in der Kasse fehle, hörten wir schließlich damit auf. Heute fühle ich mich schuldig, sie bestohlen und verwirrt zu haben. Ich würde ihr gern selbst sagen, wie leid es mir tut, was ich damals getan habe, wäre sie noch am Leben.

Beichthaus.com Beichte #00030996 vom 09.04.2013 um 12:47:19 Uhr (7 Kommentare).

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Lügen, weil ich lesbisch bin

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Lügen Vorurteile Familie Partnerschaft

Ich belüge seit Monaten meine Mutter. Wie es dazu kommt? Es fing alles damit an, dass meine beste Freundin und ich uns näher kamen und verliebten. Das heißt, wir sind lesbisch. Als meine Mutter dies erfuhr, wollte sie mich rausschmeißen und verbot mir, sie wiederzusehen. Sie sagt, ich sei krank und unnormal. Ich wurde viel beleidigt und eingeengt. Ich bekam den Hass noch monatelang zu spüren. Mittlerweile geht es wieder, jedoch lüge ich sie ständig an, um meine Freundin, mit der ich trotzdem jetzt anderthalb Jahre zusammen bin, sehen zu können. Auch wenn ich 18 bin, kann ich zurzeit unmöglich einfach ausziehen und ich will mich auch nicht so mit meiner Mutter zerstreiten, dass ich sie nie wieder sehe.

Beichthaus.com Beichte #00030995 vom 09.04.2013 um 12:28:09 Uhr (23 Kommentare).

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