Rachegelüste gegen meine Mobber

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Aggression Hass Schule Berlin

Ich (m/20) beichte, dass ich ab 17 bis 18 in einer Phase des Wahnsinns war, in der ich rachephantasien über meine Mobber hatte, die aber niemals ausführbar waren. Hier ist die Vorgeschichte: Ich war schon immer das Mobbing-Opfer wegen meiner ruhigen und gutmütigen […]
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Beichthaus.com Beichte #00041196 vom 18.04.2018 um 23:10:26 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Housesitting: Die Unterwäsche eines Teenagers

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Wollust Neugier Nachbarn Berlin

Ich habe für Freunde auf das Haus aufgepasst, während sie im Urlaub waren. Ich hatte also die Schlüssel und war öfter dort um nach dem Rechten zu schauen. Ich habe mich um die Pflanzen und die Katze gekümmert. Ich ging dann einmal aus Neugier in das Zimmer der […]
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Beichthaus.com Beichte #00041142 vom 05.04.2018 um 03:36:13 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Der Tod eines Fremden

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Verzweiflung Medien Tod Berlin

Gestern habe ich ein Radiointerview einer Moderatorin, die kürzlich ein Buch veröffentlicht hat, gehört. Am Schluss erfuhr ich, dass ihr Vater starb. Ich bin weder Fan noch Stalkerin dieser Frau, jedoch hat mich das sehr mitgenommen. Ich kenne die Frau nicht persönlich und nach einiger Recherche habe ich die Todesanzeigen gelesen. Ich ging auf die Toilette weinen (habe das Interview während der Arbeit gehört). Ich weiß nicht, was mich geritten hat. Besagter Vater hat dasselbe Geburtsdatum wie ich. Der Tod beschäftigt mich, ich weiß nicht wieso. Liebe K. B., mein tiefstes Beileid.

Beichthaus.com Beichte #00041138 vom 04.04.2018 um 04:10:51 Uhr in Berlin (4 Kommentare).

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Hundeentführung in der WG

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Ungerechtigkeit Tiere WG Berlin

Ich (m/24) muss mir etwas von der Seele schreiben, was ich auch nach einem halben Jahr noch bereue. Es fing damit an, dass sich mein Mitbewohner (24) einen Hund gekauft hat, zuerst hatte ich damit kein Problem, nach einiger Zeit wurde es jedoch unerträglich. Die Wohnung stank, überall lagen Hundehaare und der Hund war laut. Ich habe natürlich versucht, mit meinem Mitbewohner zu reden, aber er wollte nicht zuhören, da er seinen Hund trotz allem mochte.

Ich wurde immer frustrierter, weshalb ich, nachdem der Hund wieder einmal meine Nerven strapazierte, auf eine Idee kam. Mein Mitbewohner arbeitet in einem Krankenhaus, ich wusste, wann er Nachtschicht hatte. Um nicht aufzufallen, erzählte ich ihm einige Wochen vorher, dass ich meine Verwandten, die noch in Japan leben, besuchen wollte. Um glaubhaft zu wirken, verließ ich die Wohnung am Tag meiner erfundenen Abreise mit gepackten Koffern. In Wirklichkeit fuhr ich zu meinem Bruder, der eingeweiht war.

Nachdem ich sicher war, dass mein Mitbewohner zur Arbeit gegangen war, fuhren wir im Schutze der Nacht zu meiner Wohnung, um den Hund zu entführen. Am nächsten Tag brachten wir ihn in ein Tierheim. Als ich von meiner erfundenen Reise zurückkehrte, war mein Mitbewohner völlig aufgelöst, da der Hund weg war. Er gab sich die Schuld, weil er das Fenster in seinem Zimmer offen gelassen hatte, um zu lüften. Er glaubte, der Hund wäre weggelaufen, was nicht schwer wäre, da wir im Erdgeschoss wohnen.

Ich spielte den Ahnungslosen und tat so, als würde ich das Tier vermissen. Glücklicherweise hat er sich keinen neuen Hund gekauft, jedoch habe ich immer wieder ein schlechtes Gewissen, wenn mein Mitbewohner von seinem Hund erzählt und dann traurig guckt. Ich bin zu feige, um nach so langer Zeit die Wahrheit zu erzählen. Ich hoffe, der Hund hat ein glückliches, neues Zuhause gefunden. Hiermit bitte ich um Absolution für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00041128 vom 01.04.2018 um 18:19:20 Uhr in Berlin (16 Kommentare).

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“Folge

Deutsches Hühnchen von deutschen Höfen

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Stolz Feigheit Politik

Ich habe mir heute Geflügelwurst von Gutfried geholt. Deutsches Hühnchen von deutschen Höfen steht da drauf. Zu Hause habe ich dann in deutscher und arabischer Schrift auf der Verpackung gelesen, dass die Wurst halal ist. Ich beichte, dass ich glaube, dass in spätestens 30-50 Jahren so viele Araber hier leben, dass der Islam in die Rechtssprechung einfließt. Ich hoffe, dass es erst eintritt, wenn ich ein alter Mann bin, ansonsten muss ich diesem vormals schönen Land den Rücken kehren. Ich habe keine Lust auf Scharia und Kopftuch und denke, dass die Zahl von vier Millionen Muslimen beschönigt ist. Wenn ich schon heute durch Berlin laufe, sehe ich mich hierin bestätigt.

Beichthaus.com Beichte #00041103 vom 24.03.2018 um 10:04:07 Uhr (36 Kommentare).

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