Geld verdienen mit der Bahn

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Habgier Bahn & Co.

Geld verdienen mit der Bahn
Nach Neujahr bin ich mit dem Wochenendticket der Bahn für 37 Euro wieder von Süddeutschland zurück nach Norddeutschland nach Hause gefahren. Da man allerdings bis zu vier Leute zusätzlich auf dieses Ticket mitnehmen kann, habe ich die Menschen vor den Ticketautomaten angesprochen, ob sie nicht lieber die gleiche Strecke billiger für den halben Bahnpreis mit mir auf meine Karte fahren wollen. Die meisten haben bejaht und zugesagt und somit bin ich kostenlos und sogar noch mit einem kleinen Taschengeld als Gewinn heil zu Hause angelangt. Jetzt habe ich mir überlegt, dass ich mir, wenn ich jemals einmal meinen Job verlieren und Penner werden sollte, einfach vom ALG-II ein Ticket bei der Bahn kaufen würde. Dann würde ich den ganzen lieben langen Tag einfach nur herumfahren und damit mein Geld verdienen. Ist immerhin besser als Pfandflaschen sammeln und dazu noch warm und witterungsunabhängig.

Beichthaus.com Beichte #00025553 vom 10.01.2009 um 10:02:58 Uhr (21 Kommentare).

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Ein gesperrter Troll

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Zorn Maßlosigkeit Internet

Ich beichte, dass ich auf der größten deutschen Nachrichtencommunity eine Verwarnung, ein Online-Hausverbot und strafrechtliche Drohungen per Mail erhalten habe, weil ich mich dort mehrfach angemeldet habe. Nach der Kommentarabgabe wurde ich gesperrt, weil ich gegen die anderen Kommentare der meist rechten User dort gewettert habe.

Beichthaus.com Beichte #00025551 vom 10.01.2009 um 09:54:33 Uhr (11 Kommentare).

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Diebstahl als Nebenverdienst

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Diebstahl Habgier

Ich habe damals im Alter von 15 Jahren mal eine Zeit lang jeden Samstag einmal in der Woche in einem großen Supermarkt nagelneue PS2 Spiele mit Hülle original und neuverpackt geklaut und anschließend in ebay vertickt, um Geld zu machen. Jedes Spiel hatte einen Neupreis von 60.- Euro und ging per Sofortkauf auch nach einem Tag meistens für 45.- Euro wieder weg.
Pro Woche habe ich immer jeweils zwei Spiele vorn und zwei Spiele hinten unter die Jacke hinter den Gürtel geklemmt, nachdem der Magnetstreifen abgerissen war. Natürlich habe ich den Markt ausgespäht vorher und mich nach einer Kamera-freien Ecke umgesehen. Das waren also 4x 45.- Euro = also 180 Euro pro Woche und 720 Euro pro Monat Nebenverdienst allein durch Ladendiebstahl und Hehlerei. Selbstverständlich ging das nicht lange gut und nach gewisser Zeit wurde ich auch einfach mal erwischt und dann auch vor Gericht zu Wochenendarrest verknackt und habe dafür gebüßt. Bei der Verhandlung haben sie sogar ein Überwachsungsvideoband abgespielt, wodrauf genau gefilmt wurde, wie ich dabei vorging. Bereuen tue ich auch, dass ich mit dem Geld früher nichts sinnvolles wie z.B. Geld für den Führerschein zurücklegen, gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00025550 vom 10.01.2009 um 09:36:50 Uhr (19 Kommentare).

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Date mit blauem Ohr

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Boshaftigkeit Hochmut Dating Kollegen Hamburg

Ich muss gestehen, dass ich einem ehemaligen Arbeitskollegen das Date mit einer Frau versaut habe, in die er damals verliebt war. Sie waren für die Mittagspause verabredet und da wir damals schwarze Telefone hatten, habe ich den oberen Teil seines Telefonhörers vorher auf ein Stempelkissen gedrückt. Leider hat er vor dem Aufbruch zu seinem Date noch ein Gespräch angenommen und mit blauem Ohr kam er bei der Holden wohl nicht ganz so cool rüber. War gemein von mir.

Beichthaus.com Beichte #00025544 vom 09.01.2009 um 16:05:10 Uhr in Hamburg (19 Kommentare).

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“Beichte

Das Urinal in der S-Bahn

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Bahn & Co. Last Night Hamburg

Ich war gestern beim Saufen und musste danach sehr lange mit der S-Bahn heimfahren, von der Großstadt in mein Kaff, über eine Stunde Fahrzeit. Obwohl ich ein absolut gesetzestreuer Bürger bin, der nicht mal bei Rot über die Ampel geht und der sogar seine Zigarettenkippen in den Mülleimer wirft oder zu Hause entsorgt, habe ich dabei eine sehr eklige Sache gemacht. Dicht, wie ich nun mal war, musste ich durch das viele Bier pissen wie ein Elch. Da ich aber in der letzten Bahn saß und kein Geld mehr für ein Taxi da war, war aussteigen und pinkeln gehen nicht möglich. Also habe ich mich nach und nach in den Mülleimer verliebt, neben dem ich saß. Als dann nach ca. einer halben Stunde die letzten anderen Fahrgäste ausgestiegen waren, habe ich es getan: Ich bin aufgestanden, habe meine Hose geöffnet, den Schlauch rausgeholt und den Mülleimer bewässert. Danach habe ich mich woanders hingesetzt und bin glücklich eingeschlafen. An der Endstation, die ja auch meine ist, wurde ich vom Zugführer geweckt. Da er dachte, ich sei nur schläfrig, wollte er wissen, ob ich gesehen hätte, welche besoffene Wutz in seinen Zug gepinkelt habe. Ich habe alles auf einen nicht vorhandenen Ausländer geschoben und bin nach Hause gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00025541 vom 09.01.2009 um 13:39:29 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

Gebeichtet von hackbraten009
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