Das seltsame Gefühl eines schwulen Lebens

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Begehrlichkeit Neugier Schamlosigkeit Wollust Last Night Paderborn

Ich habe schon lange ab und zu homosexuelle Fantasien gehabt. Letzte Woche habe ich mit Freunden die ganze Nacht gefeiert und wir haben auch viele Drogen konsumiert (XTC unter Anderem). Als dann alle zu Hause waren, habe ich Lust bekommen. Durch das XTC und Amphetamin wurde ich mutiger - und wollte nun rausfinden, wie es mit einem Mann ist. Dann habe ich im Internet ein Treffen mit einem Reifen Herren um die 40 arrangiert. Er hat mich abgeholt und wir sind einige Minuten Richtung Feld gefahren, bis wir am Waldrand zum Stehen kamen.

Er hat sich ausgezogen und ich habe ihn erst mit meiner Hand befriedigt. Dann hat er ein Kondom übergestreift und ich habe sein Ding gelutscht. Das hat mich irgendwie angemacht und hat mir Spaß gemacht - aber doch nicht so sehr wie ich es mir erhofft hatte (ich hätte lieber eine Frau vor mir gehabt). Nun wollte ich es ganz wissen und habe mich ihm dann auch sexuell komplett hingegeben. Es hat ein paar Minuten gedauert - das Gefühl war einfach seltsam, weder angenehm noch unangenehm, aber es hat mir gefallen, dass er mich begehrt hat. Dann war er fertig und ist nach Hause gefahren. - Und nun weiß ich, dass ich nicht wirklich auf Männer stehe. Diese Erfahrung war unnötig und außerdem auch noch von Drogen gelenkt. Das möchte ich beichten.

Beichthaus.com Beichte #00025651 vom 31.01.2009 um 09:17:55 Uhr in Paderborn (32 Kommentare).

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Auf dem Klo angepinkelt

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Dummheit Peinlichkeit Unreinlichkeit Künzelsau

Ich (w) war gerade auf der Arbeits-Toilette. Da ich mich aber nie direkt auf die Klobrille setze, sondern auf meine Hose, ist mir leider ein Malheur passiert. Ab und an passiert das wohl jeder weiblichen Person. Man pinkelt sich aus Versehen auf die Unterwäsche. Da ich leider nichts mehr für sie tun konnte, habe ich sie eben kurzerhand ausgezogen, eingepackt in Papier und sitze hier nun "nur" mit meiner Jeans. Aber was sollte ich machen? Einen nassen Schlüpfer anbehalten? Nein, danke.

Beichthaus.com Beichte #00025644 vom 28.01.2009 um 15:37:15 Uhr in Künzelsau (64 Kommentare).

Gebeichtet von Flouryan
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Mit drei heißen Studentinnen im Auto

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Wollust Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich nehme mit meinem Auto öfter Mitfahrer mit, lieber noch Mitfahrerinnen. Meist sind es ja Studenten oder Studentinnen. Das Schärfte, was ich mal erlebt habe, war die Tour mit drei netten Studentinnen. Es war Sommer, ich war sowieso schon ziemlich scharf, als ich am Treffpunkt eintraf. Und da ging es weiter. Die Besatzung war entsprechend dem heißen Sommertag ziemlich leicht bekleidet. Beim Einladen des Gepäcks, das ich die Mädels selber machen ließ, bekam ich Einblicke in ihre Oberteile, die mich noch mehr anregten. Zwei hatten einen BH an, bei einer konnte ich den Blick auf die nackten, ziemlich kleinen, aber gut geformten Brüste fallen lassen. Die BHlose kam auf den Beifahrersitz, reiner Zufall, ohne mein Zutun, aber das machte meine Geilheit nicht kleiner. Die beide auf der Rückbank waren auch nicht übel, eine mit einer knackigen Jeans, einem superkurzen Oberteil, die andere mit einem kurzen Rock, der beim Überschlagen der Beine viel davon sehen ließ.

Die Fahrt begann, nach kurzem Erzählen, was wer so studierte, fiel alles außer mir schnell in Tiefschlaf, so daß ich meine Betrachtungen der drei Hübschen ziemlich ungeniert durch Blicke auf den Beifahrersitz und durch den entsprechend verstellten Rückspiegel auf die knackigen Körper der Mädels ausführen konnte. Entsprechende geile Gedanken, was ich mit der oder der oder der anstellen könnte, gewannen die Oberhand. Die Latte hatte schon eine derbe Stärke erreicht und ich befürchtete das Schlimmste. Ich versuchte an sämtliche Niederlagen meines Lebens zu denken, aber der heiße Erguss war nicht mehr aufzuhalten. Da saß ich ganz schön in der Patsche. Bald wäre die Hose durchfeuchtet, vom starken Duft des frischen Samens, den jede der anwesenden Mädchen mit Anfang 20 sicher nur zu gut kannten, mal abgesehen.

Also Flucht nach vorn, zum Glück war ich schon auf der Autobahn. Ich steuerte schnell den nächsten Parkplatz an, dankte Deutschland für das gut ausgebaute Autobahnnetz und betrat schnell, bevor die drei Hübschen richtig wach wurden, die Toilette, wo ich die Spuren so gut es ging, beseitigte. Dann ging die Fahrt ohne weitere Probleme zu Ende. Zum Schluss hatte ich aber schon wieder einen Steifen, sodass die Mädels ihr Gepäck auch wieder allein ausladen mussten, entsprechend intensiv gemustert von mir. Die Kleine ohne BH hatte ganz steife Brustwarzen, hatte sie was mitbekommen? Ich fühle mich, wenn ich daran denke halb schlecht, aber auch halb gut.

Beichthaus.com Beichte #00025641 vom 27.01.2009 um 21:15:08 Uhr (48 Kommentare).

Gebeichtet von tamtamboy
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Wie meine Schwester ihre Unterlippe durchbiss

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Waghalsigkeit Lügen Gewalt

Als ich ein Kind war, ich glaube ich war drei Jahre alt, hat mir meine damals einjährige Schwester, die im Hochstuhl saß, den Schnuller geklaut. Der Hochstuhl war so zusammenklappbar, dass daraus ein Kindertisch und der dazugehörige Kinderstuhl entstanden. In diesem Moment war er aber an den Esstisch geschoben und somit ziemlich hoch für eine Dreijährige. Nachdem ich versucht habe, meinen Schnuller irgendwie wiederzubekommen, habe ich irgendwann vorne am Hochstuhl gezogen. Leider hatten meine Eltern nach dem letzten Zusammenklappen wohl vergessen, den Hochstuhl wieder zu verriegeln, sodass der Sitz des Hochstuhls vom Unterteil kippte. Dabei biss sich meine Schwester die Unterlippe durch. Die entsprechende Narbe sieht man heute noch. Das alles ist zwar nicht so toll, aber ich denke, als Sünde wird das im Allgemeinen nicht behandelt. Deshalb jetzt zu meiner Beichte: Als meine Mutter kam und meine Schwester sah, fragte sie mich, was passiert war. Da ich riesige Angst vor Ärger mit meiner Mutter hatte, erzählte ich ihr, meine Schwester wäre die ganze Zeit im Hochstuhl herumgehampelt und dadurch wäre er zusammengeklappt. Erst vor drei Jahren (ich bin jetzt 22) erzählte ich meinen Eltern die Wahrheit. Ärger bekam ich keinen mehr, aber dennoch habe ich jahrelang über den Hergang dieses Unfalls gelogen.

Beichthaus.com Beichte #00025638 vom 27.01.2009 um 00:28:21 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Habt keinen Sex ohne Gummi

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Dummheit Ignoranz Verzweiflung Kinder Duisburg

Im Jahr 2000, hatte ich mal eine Affäre - das war wirklich etwas Feines. Wir haben uns fast jeden Tag getroffen. Am Anfang hatten wir natürlich mit Gummi unseren Spaß, aber nach ein paar Mal wurde es zu nervig und da ließen wir das Ganze weg! Das Dumme dabei ist nur, dass sie nicht verhütet hat. Als ich das dann erfahren habe, habe ich dem Ganzen dann einen Schlussstrich gesetzt. Sie wusste auch nie wirklich meinen Nachnamen - und ich auch nicht ihren.

Letztendlich erfuhr ich dann, dass ich Papa geworden bin! Eigentlich ja kein Problem, ich (m/27) stehen auch dazu. Nur wohnt sie nun 900km weit weg, und ich werde den Kleinen wohl nie so wirklich oft sehen können und das tut verdammt weh. Also merke: Nie ohne Gummi - NIEMALS!

Beichthaus.com Beichte #00025636 vom 26.01.2009 um 20:06:08 Uhr in Duisburg (17 Kommentare).

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