Totale Kontrolle der Fremdgeherin

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Fremdgehen Rache Neugier Partnerschaft Duisburg

Ich habe seit sechs Jahren eine Freundin - ich liebe sie über alles sie einfach perfekt, aber seit fünf Monaten geht das Luder fremd. Daraufhin habe ich ihren PC angezapft, ihr E-Mail-Postfach manipuliert und ihre Handyrechnung kann ich jetzt auf meinem PC anschauen. Wenn die wüsste! Was bringt das? Im Grunde nichts, nur innerliche Befriedigung und totale Kontrolle. So kann man aber sehen, wie es um die Ehrlichkeit des Partners steht. Bei mir steht es schlecht. Ich bin so stinksauer, ich würde ihr am liebsten Enthaarungscreme in ihre Haarpflegeprodukte tun, denn sie legt immer viel Wert auf ihre langen Haare.

Beichthaus.com Beichte #00025719 vom 20.02.2009 um 00:21:01 Uhr in Duisburg (41 Kommentare).

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Dank Kater zur Kurzhaarfrisur

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Dummheit Trunksucht

Dank Kater zur Kurzhaarfrisur
Ich hatte gestern früh einen Friseurtermin - zum Spitzen schneiden. Wie das Schicksal es jedoch so wollte, hatte ich am Abend vorher ordentlich gebechert und hab mich dann morgens verkatert mit Restalkohol zum Friseur gequält. Gott weiß, warum, aber ich habe mich spontan zu einer Kurzhaarfrisur entschieden. Jetzt habe ich superkurze Haare und kein einziger Mann interessiert sich mehr für mich. So ein Mist!

Beichthaus.com Beichte #00025632 vom 25.01.2009 um 23:32:30 Uhr (44 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine zweite Chance als Model

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Peinlichkeit Feigheit Lügen Könitz

Ich schäme mich manchmal echt für mich selbst. Zurzeit bin ich Model und echt stolz, dass ich an so einen Job gekommen bin. Es ist irgendwie krass. Weil ich vorher leider aus tragischen Gründen für über zwei Jahre auf der Straße gelebt habe. Bin nur durch einen guten Freund an diesen Job gekommen. Mein Vater lebt schon lange nicht mehr. Und irgendwann ist meine Mutter einfach mit meiner kleinen Schwester abgehauen. Sie war immer total fertig und hat das mit meinem Vater nie verkraftet. Ich meine, ich habe vorher auch eine Ausbildung gemacht, aber immer, wenn mich jemand von den Modelleuten über meine Vergangenheit fragt, dann erfinde ich Ausreden. Ja, es ist mir peinlich, dass ich mal auf der Straße gelebt habe. Wer will denn schon jemanden einstellen, für den jeden Tag das Wichtigste war, etwas zu essen und zu trinken zu haben? Für mich ist das nur ein Job, über den ich mich natürlich total freue. Na klar war es so, dass ich erstmal zum Friseur musste. Haare ab, neue Klamotten und so. Ob ich gut aussehe oder nicht, war für mich nie wichtig. Jetzt reden im Job nur noch alle darüber.

Beichthaus.com Beichte #00025402 vom 16.12.2008 um 22:17:52 Uhr in Könitz (8 Kommentare).

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Ich kann mich auf meinen Gaydar verlassen!

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Vorurteile Neugier Hochmut Boshaftigkeit Engherzigkeit Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass ich ein großes Geheimnis habe - eigentlich sind es mehrere, die aber zusammenhängen und zwar Folgende: Ich (w/24) bin lesbisch und nicht nur das, ich habe auch noch transsexuelle Tendenzen. Dabei sah ich noch vor ein halben Jahr aus wie das liebe kleine blonde Mädchen von nebenan, das immer lächelt. Innerhalb der letzten 6 Monate stellten sich eben meine wirklichen Bedürfnisse heraus, sodass ich nun komplett anders aussehe und mich auch ein bisschen anders verhalte. Ich habe meine Haare kurz geschnitten und gefärbt und trage nun burschikose Kleidung, ganz so wie ich wohlfühle. Das komische an der ganzen Sache ist nun: Jetzt kommen alle Männer an und wollen was von mir, obwohl ich aussehe wie ein kleiner junge. Vorher, als ich die blonde Sexbombe war - und ich sah wirklich gut aus - wollte kein Mann mit mir zusammen sein und nun kommen alle an, aber mit ernsten Absichten. Ich fasse es einfach nicht.

Meine erste Teilbeichte: Ich genieße diesen Zustand. Ich sage ihnen zwar nach einiger Zeit, dass ich eigentlich lesbisch bin, aber erst, wenn sie mich nach einem Date fragen und dann haben sich die meisten schon Hals über Kopf in mich verguckt. Ihre Gesichter dann zu sehen ist eine große Genugtuung. Okay, bis auf einmal, wo es mir wirklich leidtat, bei einem ganz lieben Kerl.
Nun die Beichte zweiter Teil: Das kennen die meisten nicht, aber lasst mich kurz erklären. In der homosexuellen Szene gibt es so etwas wie einen Gaydar. Das ist so ein Radar oder Instinkt, mit dem man andere fremde Homosexuelle erkennt. Und das funktioniert wirklich. Ich habe im letzten halben Jahr trainiert und ich muss sagen, dass meine Trefferquote bei 99 Prozent liegt. Ich kann homosexuelle Menschen (vor allem Frauen) aus 100 Metern Entfernung erkennen, auch wenn sie sehr heterosexuell aussehen. Mein Instinkt liegt unglaublich oft richtig.

Nun weiß ich leider nicht, ob dieses Gaydar ein Fluch oder ein Segen ist, denn ich sage euch: Wenn man es einmal drauf hat, dann tun sich Abgründe auf. Ich hatte ja keine Ahnung, was in meinem unmittelbarem Umfeld abgeht. Ich nenne euch die krassesten Beispiele: Meine Oma! Meine Oma ist eindeutig eine Lesbe. Ich wusste schon immer, dass sie anders ist und jetzt ist es mir erst bewusst geworden und alles erklärt sich von selbst. Seitdem bin ich ehrlich gesagt traumatisiert und am liebsten würde ich sie darauf ansprechen, aber sie weiß wahrscheinlich selbst nicht mal, dass sie lesbisch ist. Aber mein Instinkt trügt nicht und es gibt so eindeutige Anzeichen davon, das würden sogar Heterosexuelle erkennen, z. B. dass sie überall Orchideen rumstehen hat (=Symbol für das Geschlechtsteil der Frau) und dass ihr Ringfinger eindeutig länger als der Zeigefinger ist (ja, das ist ein Indikator) und einfach die Art wie sie sich gibt, sie ist der Boss der ganzen Familie, und die Art wie sie andere Frauen ansieht und, und, und. Aber ich bin die Einzige in der Familie, die es weiß und ich kann ja schlecht zu ihr hingehen und sagen: Oma, sag mal, bist du lesbisch? Ist ja nicht schlimm, ich bin es auch, sie weiß es noch nicht und sie würde wahrscheinlich einen Herzinfarkt bekommen.

Zweites Beispiel: Mein Dozent an der Uni. Ich war drei Jahre lang in ihn verschossen wie sonst etwas, ich war noch nie in einen Menschen so verknallt und ich sagte es ihm auch, doch er schrieb mir eine ganz liebe Mail, in der er sein Alter (er ist 12 Jahre älter) als Grund benutzte, sich nicht mit mir zu treffen. Doch es gab etwas zwischen uns, eine Art unsichtbares Band, ich konnte es nicht erklären. Drei Jahre lang fragte ich mich, was an diesem Typen bloß anders ist. Ich dachte immer, er sei meine einzige Chance auf eine normale heterosexuelle Beziehung, der einzige Mann für den ich je etwas Sexuelles empfand. Haha, dachte ich. Ich sah ihn letzte Woche nach sechs Monaten zum ersten Mal wieder, auf dem Gang in der Uni, und es traf mich wie ein Blitz. Nachdem ich mich nun in der Szene etwas auskenne und weiß wie die verschiedenen Typen so aussehen, auch die transsexuellen, war es mir schlagartig klar: Mein total süßer geiler Dozent war mal eine Frau. Und auch hier erklärte sich mit einem Schlag alles wie von selbst. Warum war er anders als die anderen? Diese Hände und diese Augen, warum waren sie von einer Frau, warum schaute er in seinen Kursen vorzugsweise die Lesben und Schwulen an? Klar, weil er sie schon aus der Szene kennt. Und auch hier, bin ich wieder die Einzige, die es zu wissen scheint.

Jetzt hat er mich letzten Woche in meinem neuen Outfit gesehen und ich muss sagen: Er stand wie angewurzelt da und starrte mich an. Dieses Mal traf es ihn wohl wie der Blitz und ich muss gestehen, jetzt mache ich mir Hoffnungen wie irre, dass es doch noch zwischen uns klappt. Meine schlimmste Teilbeichte ist nun: Ich habe schon öfter daran gedacht ihn damit zu erpressen, an der Uni Plakate aufzuhängen, wo drauf steht, dass er trans ist, nur damit er mit mir schläft. Dass ich zu ihm in die Sprechstunde gehe und ihm das so sagen will. Ich bin ein böser Mensch, es tut mir leid. Auf jeden Fall, genieße ich diese völlig neue Sicht auf diese Welt gewonnen zu haben und fühle mich in gewisser Weise der heterogenormten Welt überlegen. So, danke fürs lesen!

Beichthaus.com Beichte #00025389 vom 15.12.2008 um 12:16:18 Uhr (78 Kommentare).

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“Folge

Die Ohren beim Friseur

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Aggression Gewalt Zorn Kinder Arbeit Bielefeld

Ich bin seit knapp 12 Jahren Friseurin, und gelegentlich kommt es zwischen all den Erwachsenen auch mal vor, dass ich einem Kind die Haare schneiden muss. Nicht gerade einer meiner liebsten Beschäftigungen. Ich muss zugeben, dass ich nicht gerade ein großer Kinderfreund […]
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Beichthaus.com Beichte #00025355 vom 10.12.2008 um 17:34:51 Uhr in Bielefeld (21 Kommentare).

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