Escorts rufen wenigstens nicht an!

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Ehebruch Fremdgehen Prostitution

Also, ich bin ein Sänger (30) und durch meinen Beruf bin ich oft auf Reisen. Meine Frau, die auch Musikerin ist, kommt manchmal mit, aber ich reise hauptsächlich alleine. Als ich noch nicht verheiratet war, hatte ich nie lange und feste Beziehungen und habe viel rumgevögelt. […]
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Beichthaus.com Beichte #00026543 vom 19.06.2009 um 22:11:29 Uhr (39 Kommentare).

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Meine belastende Kollegin

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Verrat Zwietracht Kollegen Hamburg

Ich (w/23) hasse meine strunzdumme Kollegin. Diese wohnt mit 27 Jahren immer noch bei Mama und lässt sich dort das Mittagessen servieren. Zudem liest sie Rosamunde-Pilcher-Romane. Solche Leute turnen mich generell eher ab. Weil die Dame, bedingt durch ihre geistige Legasthenie, eine echte Belastung bei der Arbeit darstellt und ständig meint, mich bei Vorgesetzten degradieren zu müssen, habe ich heute ihre komplette Lebensgeschichte (der Geburtsschaden, die verhauene Schullaufbahn, die nicht vorhandenen sozialen Kontakte - all das hat sie mir einst unter dem Mantel der Verschwiegenheit erzählt), an die Büro-Traschtante weitergeleitet.

Beichthaus.com Beichte #00026542 vom 19.06.2009 um 21:32:33 Uhr in Hamburg (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich habe meine Eltern enttäuscht

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Faulheit Feigheit Sucht

Ich (m/18) bin dieses Jahr knallhart durch das Abitur gerasselt und weiß auch warum. Schon im Februar, als die Vorabis liefen, sah es nicht gut aus. Einige fingen schon Monate zuvor mit lernen an, doch ich zockte gemütlich meine Spiele über das Internet. Dabei verbrachte ich im Durchschnitt elf Stunden am Tag am PC. Ich weiß, das ist übelst krank, aber deswegen fühle ich mich auch schlecht. Ich habe rund zwei Wochen vor dem Abitur angefangen zu lernen und das auch nur rund eine Stunde am Tag. Länger habe ich es einfach nicht ausgehalten. Meine Eltern hatten fest damit gerechnet, dass ich das Abitur schaffe, doch umso schlimmer war die Nachricht, dass ich eiskalt durchgefallen bin. Der Moment, in dem ich es ihnen sagen musste, war der Schlimmste. Ich hätte mich am liebsten selbst kloppen können. Zudem tat es mir so leid, weil meine Eltern so lieb sind und mich nie zum Lernen gezwungen haben oder dergleichen. Sie sagten immer nur, dass ich mal lernen sollte, worauf von mit einem dummen "Jaja" kam. Kurz darauf wollten wir eine Ausbildungsstelle suchen. Doch es reichte immer nur zum Vorstellungsgespräch oder zum Praktikum. Zudem strapazierte eine schwere Krankheit von mir die bereits vorhandenen Sorgen meiner Eltern. Ich will mich hier recht herzlich bei meinen Eltern bedanken, dass sie mir so geholfen und eine Menge Probleme auf sich genommen haben. Vielen Dank. Tut mir leid, dass ich euch das nicht direkt sagen kann, aber dafür fehlt mir einfach der Mut.

Beichthaus.com Beichte #00026540 vom 19.06.2009 um 21:06:52 Uhr (24 Kommentare).

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Die geschenkte Festplatte

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Neid Habgier

Ich habe meiner Mutter letzte Weihnachten eine neue Festplatte für ihren PC geschenkt, weil die alte kaputt war. Die neue lief prima. Nach einiger Zeit wurde ich neidisch, weil sie viel leiser und schneller als die aus meinem eigenen PC war und auch mehr Speicherplatz hatte. Irgendwann habe ich dann einfach meine alte Platte ausgebaut und mit der neuen geschenkten Platte ausgetauscht. Den Unterschied merkt sie eh nicht. Ich fühle mich trotzdem schlecht deswegen.

Beichthaus.com Beichte #00026536 vom 19.06.2009 um 16:03:20 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Das Wochenende mit der Internetbekanntschaft

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Internet Dating Regensburg

Das Wochenende mit der Internetbekanntschaft
Ich habe auch etwas Schlimmes zu beichten. Ich muss allerdings auch gleich dazu sagen, dass für mich für eine Beichte Reue gehört, und ich bereue es zwar, würde es aber in der selben Situation wieder ähnlich handhaben. Vielleicht ein wenig anders, aber im Grunde genauso.
Nun zu meiner Beichte: Vor etwa vier Jahren habe ich (m/damals 20) im Internet eine Frau, etwa im gleichen Alter, kennengelernt. Wir haben uns super verstanden und uns auch über intimere Dinge unterhalten. Das ging über mehrere Monate so und wir fanden uns wirklich sehr anziehend, da wir uns auch über Webcam gesehen haben. Da ihre Eltern in den Urlaub gefahren waren und sie das Haus alleine hütete, lud sie mich schließlich zu sich ein, um das Wochenende miteinander zu verbringen. Es sollte auch auf jeden Fall auf Sex hinauslaufen, weil wir wirklich sehr scharf aufeinander waren.
Ich kam also zu ihrem Haus, parkte mein Auto davor und ging zur Tür. Was dann geschah, hatte ich so wirklich nicht erwartet. Ich klingelte und eine äußerst dicke Frau mit sehr schmalem Gesicht öffnete die Tür, es war sie. Im Nachhinein fiel mir natürlich schon auf, dass ich sie immer nur bis zu den Schultern gesehen hatte.

Da ich mich nicht einfach umdrehen oder rausreden konnte, begrüßte ich sie und sie küsste mich und schob mir doch tatsächlich gleich mal ihre Zunge in den Hals. Um ehrlich zu sein, fand ich das mehr als ekelhaft, aber ich ließ mir immer noch nichts anmerken, obwohl ich im Kopf bereits verschiedenste Szenarien für einen geordneten Rückzug durchging. Als sie mich dann noch durchs Haus führte und mir mit den Worten "das ist das Bett, in dem wir schlafen", ein circa zwei Meter langes und 90 Zentimeter breites Bett, zeigte wusste ich, dass ich das unmöglich auch nur eine weitere Stunde überlebe.
Ich sagte also zu ihr, dass ich kurz meine Klamotten aus dem Auto holen muss. Ihr Angebot, mir zu helfen, lehnte ich höflich ab. Die nächsten Minuten liefen wie im Film ab, rein in die Karre und mit quietschenden Reifen losgefahren.
Während der nächsten zwei Stunden (mein Heimweg von diesem Haus) rief sie mich 50 Mal an und schrieb mir SMS, in denen sie mir den Teufel an den Hals wünschte. Ich allerdings war einfach nur froh, da weg zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00026534 vom 18.06.2009 um 19:25:23 Uhr in Regensburg (80 Kommentare).

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