Rache an meinem prügelnden, betrügenden Mann

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Gewalt Hass Rache Ex Wilhelmshaven

Ich hatte vor vier Jahren einen Freund albanischer Herkunft, mit dem ich drei Jahre zusammen war und einen Sohn mit ihm habe, der heute 5 Jahre ist. Er verprügelte mich täglich, beklaute mich, belog und betrog mich! Ja, er schlug sogar unseren Sohn nur weil er weinte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00026697 vom 19.07.2009 um 15:01:00 Uhr in Wilhelmshaven (81 Kommentare).

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Verkleidet wie meine Mutter

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Peinlichkeit Neugier

Letztes Jahr hatte ich sturmfrei, weil meine Eltern in Urlaub waren. Einmal hatte ich abends nichts vor und habe mir nach dem duschen nur so zum Spaß und aus Langeweile die Haare aufgedreht, mich mit der Schminke meiner Mutter geschminkt und habe die Kleider meiner Mutter anprobiert. So bin ich dann durchs Haus gelaufen und fand es wunderbar.

Beichthaus.com Beichte #00026693 vom 18.07.2009 um 23:57:14 Uhr (29 Kommentare).

Gebeichtet von hoppas
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“35.000

“Folge

Ich klaue überall Klopapier

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Diebstahl Maßlosigkeit

Immer wenn ich in die Bibliothek gehe, muss ich Klopapier und Papierhandtücher klauen. Erst war es nur aus der Not, um Geld zu sparen und Vorräte anzulegen, jetzt komme ich nicht mehr davon los und es ist wie eine Sucht geworden. Ich kann einfach nicht widerstehen, weil da so viel rumliegt. Bei einem Toilettenbesuch sind locker acht Rollen eingesackt. Die Papierhandtücher muss ich aus einem Spender raus quetschen, was umständlich ist. Ich mache das nur ein 1-2 Mal in der Woche. Die Versuchung ist einfach zu groß, wenn ich die vollgestopften Behälter sehe und die aufgestapelten Rollen, da muss ich zugreifen, auch wenn ich noch viel davon habe, weil immer Neues dazu kommt.

Beichthaus.com Beichte #00026692 vom 18.07.2009 um 14:34:23 Uhr (11 Kommentare).

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Das große Geschäft zwischen den Matratzen

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Unreinlichkeit Lügen Familie

Das große Geschäft zwischen den Matratzen
Vor etwa 20 Jahren bin ich mit meinen Eltern einmal auf Campingurlaub gewesen. Eines Nachts, oder vielleicht auch tagsüber, bin ich aufgewacht und habe dringend kacken müssen. Ich weiß nicht mehr, weshalb, aber jedenfalls habe ich mitten in unser Schlafabteil - zwischen die Matratzen - geschissen. Als mein Vater das Erzeugnis entdeckte, war das Geschrei glücklicherweise nicht sonderlich groß, weil das einfach so eine bescheuerte Aktion war. In etwa genauso idiotisch war es von mir, meine Mutter als Schuldige zu bezeichnen. Man kann es ja mal probieren!

Beichthaus.com Beichte #00026688 vom 17.07.2009 um 11:18:17 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Rache an der Stalkerin

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Falschheit Lügen Telefon Wien

Rache an der Stalkerin
Vor einem oder zwei Jahren wurde ich (m/18) regelrecht gestalkt, und zwar von einer Schulkollegin des Mädchens, auf das ich damals stand. Da dieses Mädchen keinen Handy-Tarif mit Frei-SMS hatte, sendete sie mir immer mit dem Handy ihrer Schulkollegin Nachrichten. Nach einiger Zeit kamen aber immer seltsamere SMS - zum Beispiel, dass sie sich gleich umbringt oder mich "ficken" will. Es stellte sich dann heraus, dass diese SMS nicht von dem Mädchen kamen, in das ich verknallt war, sondern von ihrer Kollegin. Sie ging mir schon ziemlich auf die Nerven, rief mich an und schickte mir täglich SMS, worauf ich immer nur mit "du nervst" antwortete.
Ich bat meinen Schwarm darum, dass sie doch meine Nummer und alle SMS von ihrem Handy löschen solle, doch zu diesem Zeitpunkt kannte die Stalkerin meine Nummer schon auswendig.

So ging das dann einige Wochen lang. Meine Stalkerin erzählte in der Schule Lügengeschichten, was sie alles mit mir macht oder gemacht hat, obwohl ich sie noch nie wirklich gesehen habe. Wochenlang antwortete ich nicht mehr auf ihre SMS oder Anrufe, sie hatte dann schon einen richtigen Hass auf mich entwickelt, weil ich ihre anscheinende Liebe nicht erwiderte. Eines Tages lief das Fass wohl über, sie schickte mir Droh-Nachrichten und überfüllte meine Mobilbox mit Beschimpfungen, wobei es sich auf drei Wörter beschränkte, die sie immer wiederholte: Arschloch, Hure und Misstgeburt. Dass es eine "Misstgeburt" nicht gibt und sie wahrscheinlich Missgeburt meinte, interessierte sie nicht, als ich sie darauf hinwies. Zu guter Letzt kam eine Morddrohung, jetzt dachte ich, es ist Zeit, um ihr eins auszuwischen. Ich zeichnete die Morddrohung also auf dem Anrufbeantworter auf. Am nächsten Morgen rief ich, mit verstellter Stimme und versteckter Handynummer, bei ihr an. Und meldete mich als "Michael Schober, Polizeiposten Wien-Favoriten". Etwas panisch fragte sie dann, was wohl los sei. Also erklärte ich ihr, dass eine Anzeige wegen Morddrohung gegen sie vorliegt, und spielte ihr die Aufnahme vor. Sie meinte, sie wüsste von nichts und erkundigte sich, wer sie angezeigt hätte. Ich antwortete nur, dass diese Person anonym bleiben möchte und fragte, ob ihre Eltern zu Sprechen sind. Jetzt war sie echt panisch, und stotterte "Nein, die sind arbeiten!" Bei der Frage nach ihrem Arbeitsplatz wurde sie noch hysterischer und meinte, dass sie es nicht wüsste. Jetzt tat ich einen auf sauer, schlug auf den Tisch und brüllte sie an, dass sie nicht lügen solle. Sie wimmerte und sagte, es täte ihr alles so leid, ob man das auch ohne ihre Eltern klären könnte. Darauf meinte ich, dass sich diese Person vielleicht mit einer Entschuldigung zufriedengeben würde. Sie willigte ein, und so verabschiedete ich mich und wartete auf eine Nachricht von ihr. Wenige Sekunden darauf klingelte mein Handy, Sie war dran und offenbar am Heulen, sie flehte um Verzeihung und versprach mir, mich nicht mehr zu nerven. Von da an war Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00026687 vom 17.07.2009 um 08:12:02 Uhr in Wien (Favoriten) (54 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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