Liebe Klofrauen, seid lieber freundlich!

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Zorn Unreinlichkeit Restaurant

Ich (m/22) war vor knapp sehcs Jahren mit ein paar Freunden unterwegs. Nach einer Weile bekamen wir alle Hunger und gingen aus Geldmangel bei einem sehr bekannten Fast-Food-Tempel essen. Vor dem Essen ging ich zur Toilette, um mir die Hände zu waschen. Auf dem Flur bemerkte den üblichen Tisch mit einem Teller und Kleingeld darin, jedoch keinen Besitzer. Das passte mir ganz gut, da ich ohnehin kein Kleingeld hatte und mit dem einzigen Schein, den ich hatte, essen wollte. Auf dem Weg zurück in das Restaurant bemerkte ich, dass die Dame, die für die Reinigung der WCs zuständig ist, wieder zurück war und am Tisch saß. Mir blieb leider nichts übrig, als ohne etwas Trinkgeld zu geben zurückzugehen, den Kopf gesenkt ging ich wieder in Richtung Restaurant.

Als ich an der Dame vorbeilief und sie bemerkte, dass ich ihr kein Geld geben werde, stand diese auf, sagte etwas zu mir auf ihrer Muttersprache, was ich leider nicht verstand. Ich machte eine "Tut mir leid"-Geste mit der Hoffnung, dass sie Verständnis zeigt und sich beruhigt und ging weiter. Die nette Dame beruhigte das leider überhaupt nicht, sie fing an, mich ziemlich laut zu beschimpfen, auch wenn ich sie nicht verstand, war mir klar, dass sie nicht gerade etwas Nettes sagt. Ich regte mich tierisch auf und ging bestellen.

Als ich dann an der Kasse stand, schaute ich noch einmal in ihre Richtung und bemerkte zwei Dinge: Die Dame schaute mich noch immer böse an. Und auf dem Flur hing an der Decke ein Schild, das ich vorher nicht gesehen hatte. Darauf stand, dass ein Toilettengang 50 Cent kostet. Nun wurde mir klar, weshalb die Dame sich aufgeregt hatte. Da ich jedoch trotz allem kein Verständnis dafür hatte, dass man als Kunde für so etwas angeschnauzt wird, zudem noch in einer Sprache, die man nicht versteht, wollte ich ihr eins auswischen. Ich ging mit meinen Kumpels an die Kasse, bestellte mein Essen und ein großes Getränk dazu. Wir aßen in aller Seelenruhe auf, saßen dort noch circa eine Stunde, um das Essen zu verdauen, und ich wartete bis zum Schluss, um auf die Toilette zu müssen.

Als wir dann langsam los wollten, ging ich auf die Toilette, die Dame war noch immer sichtlich erbost über den Vorfall und fing wieder an etwas zu sagen. Ich zückte 50 Cent, legte es sachte in ihren Teller und lächelte sie an. Sie freute sich darüber, ihr Gesichtsausdruck änderte sich, man sah ein Gemisch, aus dem Gefühl "gesiegt" zu haben und Freude. Während sie sich über das Geld freute, ging ich auf die Toilette, pinkelte absichtlich überall hin, nur nicht in die Toilette, wusch mir die Hände, verabschiedete mich freundlich und ging mit meinen Freunden weg.

Einerseits tut mir die Sache manchmal leid, ich habe mich benommen wie ein Tier. Anderseits behandel ich unsere Kunden und Gäste stets freundlich und respektvoll und würde nie auf die Idee kommen, sie überhaupt und dann noch in meiner Muttersprache zu beschimpfen.

Beichthaus.com Beichte #00026659 vom 14.07.2009 um 23:40:40 Uhr (28 Kommentare).

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Versteckter Bettnässer

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Unreinlichkeit Peinlichkeit Kinder

Ich (w) hatte eine schwere Kindheit. Als ich zehn Jahre alt war, fing ich wieder an ins Bett zu nässen. Da es mir noch gut in Erinnerung war, dass meine Mutter mich mit drei Jahren immer verdroschen hatte, wenn das Bett morgens nass war, verbarg ich es, so gut es ging. Meist trocknete das Bett den Tag über wieder, weil ich die Decke zurückschlug und die Schlafanzughose zog ich eben nicht an. Wenn ich jedoch eine Freundin über Nacht zu Besuch hatte, zog ich die nasse Schlafanzughose eben noch einmal an (in die Wäsche werfen konnte ich sie ja nicht, sonst hätte es meine Mutter gemerkt) und zog die Decke über den Flecken im Laken, damit es keiner sah. Abends legte ich mich dann zum Schlafen wieder in das nasse Bett. Und als ich irgendwann die Matratze anhob, war die Nässe bis auf die unterste Seite durchgesickert. Mir fiel das nicht auf, aber ich will nicht wissen, was andere gedacht haben, wenn sie in mein Zimmer kamen und das gerochen haben.

Beichthaus.com Beichte #00026658 vom 14.07.2009 um 20:32:06 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Auto fahren ist schwierig

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co.

Ich (m/22) muss beichten, dass ich zu dumm zum Autofahren bin. Heute habe ich vergessen, den Kofferraum zu schließen, bevor ich in die Garage gefahren bin. Zum Glück sieht man den Kratzer nicht, weil das Auto hinten verschmutzt ist. Mein Vater würde mich umbringen, wenn er das wüsste, das wäre nämlich schon mein Vierter - und die anderen drei sind ebenfalls auf Dummheit zurückzuführen. Ich hoffe, dass er den Kratzer auf die Waschstraße schieben wird. Und ich hoffe inständig, dass keiner der Nachbarn es gesehen hat! So etwas Peinliches ist mir lange nicht mehr passiert.

Beichthaus.com Beichte #00026656 vom 14.07.2009 um 15:32:32 Uhr (21 Kommentare).

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Betrunken zur Kleptomanin

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Diebstahl Trunksucht Zwang Gesellschaft

Ich (w) muss beichten, dass ich jedesmal, wenn ich einen über den Durst getrunken habe, den schier unbändigen Drang verspüre, mich illegal zu bereichern. Bei meinen Kleptoanfällen ist es mir dann auch ziemlich gleichgültig, was ich in meinen Besitz bringe. Egal ob 2 Liter Bier, einen halben Butterzopf, einen lila Regenschirm, der Gartenzwerg und Boxershorts meines Kumpels, Pannendreiecke oder eine Riesenzwiebel aus einem fremden Garten - um hier nur einige davon aufzuzählen. Irgendwann landet alles in meiner Tasche. Mein Zimmer ist mittlerweile schon reichlich dekoriert mit meinem Diebesgut und gelegentlich machen sich auch kleinere Gewissensbisse bemerkbar. Andererseits denke bzw. weiß ich teilweise sogar, das niemand die Sachen vermisst und es den Bestohlenen nicht einmal aufgefallen wäre, hätte ich sie nicht persönlich darauf aufmerksam gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00026654 vom 13.07.2009 um 16:39:11 Uhr (17 Kommentare).

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Schnodder in der Zeitung

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Unreinlichkeit Ekel Schamlosigkeit Arbeit

Ich (w) bin Zeitungsausträgerin. Ich möchte beichten, dass ich vor vier Jahren an einem kalten Wintertag meine Nase mit einer Zeitung geputzt habe und mein "Werk" dann auch gleich danach in das nahe gelegenste Rohr reingesteckt habe. So etwas habe ich nie wieder gemacht, weil ich von mir selber enttäuscht war und mich total geschämt habe und mir tut auch die Familie leid, die die Zeitung bekommen hat. Naja ich hoffe sie haben die Zeitung ohne hineinzuschauen sofort entsorgt, wie es manche machen.

Beichthaus.com Beichte #00026651 vom 12.07.2009 um 17:47:30 Uhr (13 Kommentare).

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