Beurteilung schreiben bei der Bundeswehr

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Rache Hochmut Hass Zivi & Bund Budel

Ich wurde gegen meinen Willen zur Zwangsarbeit in die Bundeswehr eingezogen. Habe auf Zivildienst verzichtet, weil dieser einen Monat länger gedauert hätte. Direkt am ersten Tag habe ich alle Soldatengesetze, Rechte und Pflichten durchgelesen und wusste ziemlich genau, […]
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Beichthaus.com Beichte #00027526 vom 17.02.2010 um 14:41:28 Uhr in Budel (62 Kommentare).

Gebeichtet von Armin_Luck
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Hass auf alle Mitarbeiter

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Hass Falschheit Arbeit

Ich (w/18) hasse alle meine Mitarbeiter im Büro! Der eine verhält sich so, als wär er Luft. Er spricht nie! Antwortet nicht einmal auf meine Fragen! Doch auf dem WC... Wir sind ein Einraumbüro und haben auch nur ein kleines WC, abgetrennt durch eine Plattenwand. […]
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Beichthaus.com Beichte #00027523 vom 17.02.2010 um 09:37:22 Uhr (25 Kommentare).

Gebeichtet von Bartle
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“Beichte

Leberwurstbröckchen in den Löckchen

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Rache Ekel Zwietracht WG Lilienthal

Situation damals: mein Mitbewohner (Zweck-WG), ein 18-jähriger Möchtegern-Beau, der zwar betont nett, aber in seinem Horizont doch sehr begrenzt war, ging mir fürchterlich auf die Nerven. Neben seiner Art war es vor allen Dingen auch sein dem schönen Schein so ganz widersinnlicher Umgang mit der Küche. Im Kühlschrank vergammelten regelmäßig seine Wurstvorräte und Käseklumpen. Er ging dann doch meistens bei Mama essen. Wenn er dann doch mal eine Nudelsuppe kochte, dann weichten die Reste so lange ein, bis die Matsche schimmelte und ich sie in den Müll warf, den er auch nie rausbrachte. Umso mehr regte es mich auf, als ich bemerkte, dass meine Kosmetika im Bad langsam schwanden.

Rasierschaum, Duschgel, mein teures Haarshampoo waren dem Herrn nicht zu schade. Auf Thema Küche sowie Bad hatte ich ihn natürlich schon mal angesprochen, aber ohne Erfolg. Als ich mich für eine Woche in den Urlaub verabschiedete, lies ich meine Sachen im Bad. Jedoch nicht, ohne sie vorher zu leeren und mit eigens von mir kreierter Rezeptur neu zu befüllen! Ich nahm dazu zur Hand: sein Glas mit der angegammelten Leberwurst, seine Ajoli-Mayo, die den Kühlschrank schon seit Tagen vollstank, dazu etwas Öl für die richtige Konsistenz. Ich hatte einen Riesenspaß dabei. Erwähnt hat er mir gegenüber nichts, als ich wieder kam, aber ich stelle mir bis heute mit Freude die Leberwurstbröckchen in seinen Löckchen vor.

Beichthaus.com Beichte #00027522 vom 16.02.2010 um 21:12:12 Uhr in Lilienthal (31 Kommentare).

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Taxiuhren manipuliert

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Betrug Schamlosigkeit Arbeit Chef Studentenleben

Ich bin Student und jobbe nebenbei als Taxifahrer zusammen mit 7 anderen Studenten. Da wir unter der Woche genug feiern und der Dienst unter der Woche von den Festangestellten und dem Chef geleistet wird, übernehmen ausschließlich wir Studenten den Dienst von Freitag Abend bist Sonntag Nacht, inklusive Zentrale, also Anrufentgegennahme und Koordination der anderen Taxis. Im Großen und Ganzen ist es ein extrem entspannter Job. Man hat zwar hier und da mal ein paar aggressive Besoffene, aber die meisten sind friedlich und nett und in Partystimmung.
Was uns aber stört ist die Art und Weise, wie unser Chef mit uns umgeht. Er ist ein extremer Choleriker, der wegen jeder Kleinigkeit ausrastet z.B. wenn jemand von uns mal einen Unfall baut. Damit meine ich keinen Totalschaden, sondern kleine Schrammen, was durchaus mal vorkommen kann, wenn man 12 Stunden am Stück Auto fährt und man beim Rangieren auf einen kleinen Hof mal nicht 100%-ig konzentriert ist. Da gibt es noch einige andere Sachen, die uns an unserem Chef stören. Deswegen wollte wir Studenten geschlossen zu ihm gehen und sagen, dass es so nicht weitergeht und andernfalls kündigen würden. Das hätte auf jeden Fall was gebracht, weil dadurch das lukrative Wochenendgeschäft versaut werden würde und er ohnehin noch weitere Fahrer sucht, weil er noch mindestens 2 weitere Taxis kaufen will. Also hätten wir sonst was fordern können und er wäre mit Sicherheit darauf eingegangen, bevor 7 Fahrer auf einmal kündigen.


Durch einen blöden Zufall haben wir aber in den Taxis versteckte GPS-Tracker gefunden. Für die, die nicht wissen was es ist: GPS-Tracker speichern in bestimmten zeitlichen Abständen (ca. einmal pro Minute) die aktuelle Position. Diese GPS-Tracker kann man am Computer auslesen und dadurch nachverfolgen, wer wann wo war.

Daraufhin ist uns der Kragen endgültig geplatzt, weil wir hier nicht in der DDR sind und uns nicht Stasi-mäßig bespitzeln lassen wollen. Als Folge daraus haben wir uns was einfallen lassen, womit ich zu meiner/unserer Beichte komme:


Unser technisch versierter Informatikstudent ist in der Lage sowohl die GPS-Tracker, die (digitalen) Kilometerstände als auch die Taxiuhren der Taxis zu manipulieren. Dadurch sind Schwarzfahrten nun für uns an der Tagesordnung. Im Schnitt fahren wir pro Wochenend-Nachtschicht 300€ pro Taxi ein. Merkwürdigerweise sind es seit ca. 2 Monaten nur noch max. 200€ pro Taxi. Denn der Rest wandert konsequent in unsere eigenen Taschen dank der Manipulation der Taxis. Unser Chef ist zwar komplett am durchdrehen und sucht die ganze Zeit die Gründe für die Umsatzeinbußen, kann es aber kein Stück nachvollziehen und solange werden wir auch fleißig weitermachen, wenn er nicht bald mal vernünftig mit uns umgeht.

Eigentlich haben wir auch keine festen Pausen, sondern können mal einen Kaffe trinken gehen, wenn mal nichts los ist. Das ist eigentlich auch OK so, weil die Zeit ja auch schneller vergeht, wenn man was zu tun hat. Zeit sich aus der Tanke einen Kaffee zu holen hat man immer und wenn man mal ein Leerfahrt hat, kann man auch mit offenen Fenster eine rauchen, was man ja offiziell in Taxis nicht darf.
Allerdings machen wir mittlerweile willkürlich Pausen, die Locker mal eine Stunde dauern können, obwohl das Telefon in einer Tour klingelt. Naja, wir geben dann halt gerne mal 2 Stunden Wartezeit. In diesen Pausen fahren wir gerne mal auf Partys unserer Kommilitonen oder gehen für ein Stündchen in den Club, wo wir dank unserer Bekanntheit als Taxifahrer umsonst, ohne uns anstellen zu müssen problemlos an den Türstehern vorbeikommen.

Tja, das Unternehmen unseres Chefs könnte so viel besser Laufen und viel mehr Kohle abwerfen, wenn er halt nicht so ein asozialer Penner wäre und jede Gelegenheit nutzen würde auszurasten und uns anzuschreien.

Beichthaus.com Beichte #00027512 vom 14.02.2010 um 13:32:21 Uhr (21 Kommentare).

Gebeichtet von gustaf
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Zufallsbeichte
“Folge

Das Rasenmuster

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Rache Ungerechtigkeit Schule Augsburg

In der Kollegstufe hatten wir einen Englischlehrer, das war so ein richtig linker Hund. Sowohl von der politischen Gesinnung her, als auch vom Verhalten. Er hat mir in der Abiprüfung nur fünf Punkte gegeben - das entsprach in Noten einer vier - obwohl ich den Stoff beherrscht habe und in Englisch eigentlich recht gut war.
Der Vertrauenslehrer meinte, nachdem er meine Arbeit gesehen hatte, er könne nichts dagegen machen. Es waren einfach Dinge als Fehler angemarkert, die man so und so sehen und interpretieren kann, und er hat halt alles zu meinen Ungunsten interpretiert.
Nunja, das Abi habe ich trotzdem geschafft, aber das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen.
Der Lehrer wohnte in einer guten Wohngegend - da machte sich der Racheplan gut. Zusammen mit einem Schulfreund, der den Lehrer auch nicht leiden konnte, bin ich in den Baumarkt gefahren, wo wir uns ne Dose Unkraut-Ex besorgt haben. In einer lauen Sommernacht als der Lehrer im Urlaub war, sind wir über seinen Zaun geklettert und haben ihm mit dem Unkraut-Ex ein Hakenkreuz in seinen schön gepflegten Rasen gestreut.
Eine Woche später sind wir dann am Tag mal an seinem Haus vorbei gelaufen - war ein wunderschönes Muster in seinem Rasen.
Und: Nein, wir sind keine Nazis und haben mit denen auch nix am Hut. Aber das passte so prima zu seiner linken Gesinnung.
Der Lehrer war eine Bazille und hat viele Schüler ungerecht behandelt. Wir waren deswegen richtig stolz auf unsere Tat und die Vorstellung, was vielleicht die Nachbarn nun über ihn denken, wenn er sich so schöne Muster in die Wiese bastelt!

Beichthaus.com Beichte #00027508 vom 13.02.2010 um 16:07:05 Uhr in Augsburg (25 Kommentare).

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