Selbstbefriedigung im Büro

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Dummheit Masturbation Schamlosigkeit Chef Arbeit

Selbstbefriedigung im Büro
Ich muss zu meiner eigenen Schande beichten, dass ich an meinem vorhergehenden Arbeitsplatz während der Überstundenzeit im Büro onaniert habe. Grund hierfür war, dass ich glaubte, meine Freundin würde es amüsant finden, wenn sie ein Video davon sähe. Ich war natürlich alleine im Büro, hätte aber theoretisch erwischt werden können. Ich habe meinen Penis aus der Hose geholt und ihn mit einer Hand gerieben, während ich mit der anderen Hand mein Treiben filmte. Direkt danach berichtete ich meiner Freundin von meinem "Jux". Sie reagierte aber nicht amüsiert, sondern hegte vielmehr Bedenken, es könne eine versteckte Kamera im Büro sein. Ich bangte sofort, mein Chef habe aufgrund einer etwaigen Überwachungskamera mein Onanieren gesehen. Meine Freundin sagte mir, dass er mich, falls er es gesehen habe, sicherlich am nächsten Tag schelmisch anlächeln werde.

Leider geschah genau das. In der Mittagspause sah ich ihn in einiger Entfernung über den Hof laufen, während er mir lächelnd zuwinkte und leicht den Kopf schüttelte! In den nächsten Wochen ist es mehrmals geschehen, dass mein Chef während meiner Überstunden plötzlich neben mir im Büro auftauchte, ohne dass ich sein Hereinkommen gehört hätte. Ich bereue mein leichtfertiges Verhalten heute sehr, zumal ich befürchte, es könnte die Ursache dafür sein, dass mein Arbeitsverhältnis in dieser Firma nicht in einen Festvertrag mündete. Für die Zukunft bin ich kuriert und werde nicht mehr im Büro onanieren. Vor allem beschäftigt mich die Ungewissheit, ob mein Chef gesehen hat, wie ich im Büro onanierte, oder nicht. Natürlich habe ich ihn niemals danach gefragt.

Beichthaus.com Beichte #00032926 vom 25.03.2014 um 23:18:47 Uhr (20 Kommentare).

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Raubzug im Altenheim

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Betrug Diebstahl Lügen Morallosigkeit 50+

Inzwischen bin ich auch schon etwas älter geworden und möchte beichten, dass ich in meiner Jugend öfters "krumme Dinger gedreht habe. Das Ganze fand seinen Anfang im Altenheim, wo ich zu den Männern und Frauen ging, von denen ich wusste, dass sie nicht mehr alles raffen und dort habe ich mich dann als "Enkel" ausgegeben. So weit ist ja noch alles in Ordnung, aber dann habe ich die Leute in den Rollstuhl gesetzt und ihnen angekündigt, dass ich sie für eine Fahrt in den Park mitnehmen würde. Unter einem Vorwand habe ich sie dann jedoch kurz stehen lassen und bin zurück in die Zimmer der entsprechenden Personen gegangen. Dort habe ich dann schnellstmöglich alles durchsucht, mit der Zeit entwickelte ich auch ein Gespür dafür, wo die Alten ihre Wertsachen verstecken.


Nach vollbrachter Tat bin ich dann mit den Leuten für einige Minuten durch den Park und brachte sie dann wieder zurück in ihre Zimmer. Ich hätte ihnen körperlich nie etwas getan - auch wenn das keine Entschuldigung oder Rechtfertigung sein soll, ich möchte einfach nur verdeutlichen, dass ich zwar ein Schwein war, aber doch kein unmenschliches Schwein. Oft habe ich auch die Daten der Angehörigen gesammelt, denn oftmals fielen mir auch Visitenkarten oder Ähnliches in die Finger. Anschließend bestellte ich dann gerne Sachen auf diese Namen und holte sie dann selbst ab. Das zog ich bei unzähligen Altenheimen und Personen durch - monatlich kamen da bestimmt auch 2.000 - 3.000 Euro zusammen. Es war eine Zeit, in der ich wirklich gut leben konnte, aber im Nachhinein, wenn ich jetzt darüber nachdenke, glaube ich, dass ich dafür hätte bestraft werden sollen. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre habe ich wohl meine geistige Umnachtung diesbezüglich abgelegt, und bin auch froh, dass ich diesem Pfad nicht mehr folge.

Beichthaus.com Beichte #00032924 vom 25.03.2014 um 17:47:41 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Soßentest im Supermarkt

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Verschwendung Ekel Ernährung Shopping

Ich bin ein Soßen-Fan und habe früher des Öfteren im Supermarkt heimlich diverse Soßengläser geöffnet, meinen Finger tief reingesteckt und diesen dann abgeleckt, weil ich vor dem Kauf wissen wollte, ob die Soße mir überhaupt schmecken würde. Hat die Soße mir nicht geschmeckt, habe ich das Glas zurückgestellt. Fand ich sie gut, habe ich das Glas allerdings auch zurückgestellt und mir einfach ein Frisches genommen.

Beichthaus.com Beichte #00032923 vom 25.03.2014 um 10:06:34 Uhr (19 Kommentare).

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Keinen Spaß an der Masturbation

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Masturbation Neugier

Ich (w/21) hatte bisher nie das Bedürfnis nach Masturbation oder Ähnlichem. Als ich heute gemütlich in der Badewanne lag, wurde ich aber doch neugierig und wollte es zumindest einmal probiert haben. Also den Vibrator geschnappt und los ging es. Den Vibrator verwendeten wir sonst übrigens immer nur für unser gemeinsames Liebesspiel. Nachdem die Erregung jedoch zu wünschen ließ und auch meine flotten Finger nichts ausrichten konnten, kam ich auf die glorreiche Idee, es doch mit der Zahnbürste meines Freundes zu versuchen. Gesagt, getan. Ein schlechtes Gewissen habe ich deshalb nicht, denn meine kleine Freundin war ja gerade erst gründlich gesäubert worden. Und da mein Täubchen mich sowieso gern oral beglückt, habe ich die Zahnbürste später einfach wieder zurückgestellt. Mal sehen, ob ich mir mein Grinsen heute Abend verkneifen kann. Andererseits fände ich es auch nicht schön, wenn jemand so etwas mit meinem Zeug machen würde. Die Quittung habe ich aber auch schon bekommen, denn der Erfolg blieb - wie erwartet - aus. Ich stehe scheinbar einfach nicht darauf, mich selbst zu betatschen. Zum Ausgleich habe ich soeben bei einem bekannten Shop für Sexspielzeug einige nette Sachen für den Spaß zu zweit bestellt. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032919 vom 24.03.2014 um 21:05:21 Uhr (12 Kommentare).

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Pigmentstörung am besten Stück

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Gesundheit

Ich (m/27) habe schon seit meiner Geburt eine kleine Pigmentstörung an meinem besten Stück. Mein Hautarzt hat mir bestätigt, dass das Ganze absolut ungefährlich ist - aber aufgrund der Lage würde er von einem kosmetischen Eingriff absehen. Vor ein paar Jahren ist mein Arzt dann in seinen wohlverdienten Ruhestand gegangen und die Praxis wurde von einer jungen, wirklich sehr hübschen Ärztin übernommen. Ich habe auch direkt ein wenig mit ihr geflirtet und sie wirkte auch nicht uninteressiert. Bei meinem jährlichen Muttermal-Screening fiel ihr auch die Stelle an meinem Penis auf. Sie grinste und meinte, sie müsste sich das mal im erigierten Zustand angucken und fing an, mir einen wunderbaren Handjob zu geben. Nachdem sie alles "untersucht" und als ungefährlich eingeschätzt hatte, beendete sie das Ganze, damit ich wieder in meine Hose komme. Auch wenn das jetzt wie eine Pornofantasie klingt, ist es wirklich so passiert. Meine Beichte? Seit zwei Jahren zahlt mir meine Krankenkasse einmal im Quartal einen wunderbaren Handjob.

Beichthaus.com Beichte #00032918 vom 24.03.2014 um 13:45:49 Uhr (14 Kommentare).

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