Binde unterm Kopfkissen

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Trunksucht Last Night

Was ich zu beichten habe, ist schon ein paar Jahre her. Ich (w/33) hatte damals meine erste eigene Wohnung - klein aber fein. Jedenfalls wollten wir mal wieder alle zusammen in der Truppe feiern gehen und trafen uns deshalb bei mir, um vorzuglühen. Da jeder sich noch herrichten wollte, war mein Bad andauernd besetzt und das Taxi war schon gerufen. Die Zeit war also knapp. Ich musste damals aber noch dringend meine Binde gegen einen Tampon austauschen, auch wenn ich nicht ins Bad kam. Ich ging also ins Schlafzimmer und dachte, dass ich das dort schnell erledigen würde. Gedacht, getan. Nur klopfte es dann an meiner Tür und sie ging dann fast zeitgleich auf. Ich hatte natürlich vergessen abzuschließen. Da ich nicht erwischt werden wollte, steckte ich die Binde schnell unter mein Kopfkissen. Ich nahm mir natürlich vor, die Bettwäsche direkt am nächsten Morgen zu wechseln, und bin nur noch schnell in die Küche gegangen, um mir die Hände zu waschen. Dann war auch schon das Taxi da und ein feuchtfröhlicher Abend folgte. Am nächsten Morgen kamen wir nicht mehr ganz nüchtern an. Mein Kumpel wollte sich direkt hinlegen - wir anderen allerdings noch nicht und ich bot ihm deshalb freundlich mein Bett an. Als alle weg waren und ich einen Tag später in meinem Schlafzimmer in die Ecke geguckt habe, sah ich da eine Binde liegen und das Ganze fiel mir peinlich berührt ein. Ich sprach meinen Kumpel darauf an, als wir uns das nächste Mal sahen, wir hatten nämlich ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Er erzählte mir, dass er immer auf dem Bauch liegend und mit den Händen unterm Kopfkissen schläft und sich in der Nacht nur fragte, was das Ekliges sei und es dann wegschleuderte. Ich bitte um Absolution, da ich einfach vergessen hatte, was ich damals unter meinem Kopfkissen versteckt hatte und er darunter leiden musste.

Beichthaus.com Beichte #00032490 vom 30.12.2013 um 23:08:50 Uhr (16 Kommentare).

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Das Koma veränderte alles

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Hass Verrat Verzweiflung Zorn Familie Hellenthal-Rescheid

Ich beichte, dass ich meinen Vater abgrundtief hasse und verachte. Auch wenn man ja eigentlich sagt, dass man Vater und Mutter ehren soll, ist mir dies bei ihm nicht möglich. Vor knapp 21 Jahren war meine Welt noch in Ordnung. Meine Eltern lebten mit mir (damals elf) […]
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Beichthaus.com Beichte #00032424 vom 18.12.2013 um 22:33:13 Uhr in Hellenthal-Rescheid (13 Kommentare).

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“Beichte

Nackte Spiele im Kindergarten

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Peinlichkeit Falschheit Kindergarten

Ich (m/21) war früher oft sehr lange im Kindergarten, weil meine Mutter lange arbeiten musste. Und in so einem Kindergarten gibt es natürlich auch recht viele Mädchen. Da man als Kind ja die Angewohnheit hat, alles nachzuahmen und nachzuspielen, tut man das natürlich auch mit solchen Sachen wie Sex. Als ich dann das erste Mal - ich glaube, ich war fünf Jahre alt - mit einem Mädchen "Mutter-Vater-Kind" spielen wollte, bauten wir uns mit Decken eine Höhle unter einen Schreibtisch, zogen uns dort nackt aus und legten uns aufeinander. Natürlich hatten wir darüber hinaus keine Ahnung, was wir tun sollten, und wurden zu allem Überfluss auch noch erwischt. Es kam also, wie es nicht hätte kommen sollen - die Erzieher schrien mich an und informierten sogar meine Mutter. Ich bekam natürlich für alles die Schuld und mir wurde schreiend beigebracht, dass ich das nicht noch einmal machen dürfte. Drei Jahre später versuchte ich das Ganze allerdings erneut - mit einem anderen Mädchen. Dieses Mal hatte ich das Mädchen sogar geküsst und befummelt, weil ich das zuvor bei Jugendlichen beobachtet hatte. Und wie es der Zufall so wollte, ist sie heute die beste Freundin meiner Freundin. Ich habe meiner Freundin nie von den kindlichen Erfahrungen, die ich mit ihrer besten Freundin gemacht habe, erzählt, und ich glaube, besagtes Mädchen hat das auch nicht getan. Inzwischen bin ich seit knapp zwei Jahren mit meiner Freundin zusammen und überglücklich. Bei einem familiären Treffen meiner Freundin stellte sich dann allerdings heraus, dass ihre Cousine das andere Mädchen war, das ich im Kindergarten beim Spielen nackt gesehen hatte. Ihre Eltern wussten sofort, wer ich bin, und begrüßten mich herzlich, kamen zum Glück aber nie auf die Geschichte zu sprechen. Und wahrscheinlich nehme ich das Ganze auch viel zu ernst. Aus dem Verhalten der Cousine schließe ich übrigens, dass sie die Geschehnisse auch nicht vergessen hat. Was ich jetzt beichten möchte, ist ganz einfach. Ich habe meiner Freundin von dem Ganzen nämlich nichts erzählt und ich bin auch selbst sehr erstaunt über diese komischen Zufälle. Außerdem muss ich beichten, dass ich meiner Freundin auch nichts davon erzählen werde, da ich sie sehr liebe und auf keinen Fall verlieren will - da kann ich wohl kaum eine mögliche Eifersucht riskieren, oder doch?

Beichthaus.com Beichte #00032418 vom 18.12.2013 um 22:03:45 Uhr (15 Kommentare).

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Ich habe meine Schwägerin geschwängert

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Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht Lügen Dummheit

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Ehe zerstört und mit der Schwester meiner Ex-Ehefrau ein Kind gezeugt habe. Es begann alles damit, dass ich dieses süße Mädel kennenlernte und wir zusammenkamen. Ich hatte sie sehr gerne, aber es gab auch Schwierigkeiten. Sie konnte schwer Vertrauen fassen und war mehr als oft gereizt und mies drauf. Später kamen aber noch andere Dinge dazu. Beispielsweise hat sie oft etwas an mir zu beanstanden gehabt, und wenn ich das Verhalten dann nicht sofort änderte, war Madame tagelang auf Streit gebürstet. Meistens resignierte ich dann, weil ich den Stress nicht mehr aushielt. Irgendwann, einige Jahre später, setzte sie mich dann plötzlich unter Druck, dass sie Kinder wollte, obwohl ich eigentlich vorhatte zu studieren. Mein Bildungsweg hatte nicht den gewöhnlichen Verlauf genommen und ich war schon lange nicht mehr zufrieden mit den Gelegenheitsjobs. Aber sie wollte jetzt ein Baby. Ihre Schwester hatte schon vor Jahren damit angefangen, Kinder in die Welt zu setzen, und sie wollte das nun endlich auch - sie sei schließlich alt genug und wolle sich binden. Sie setzte also die Pille ab und stellte mich vor die Wahl: Entweder Kinder oder keinen Sex. Nun muss ich dazu sagen, dass der Sex ohnehin nicht der Knaller war. Es lief immer die gleiche Routine ab, sie war empfindlich und verklemmt, und es wurde mir ziemlich bald langweilig.


Trotzdem hing ich an dieser Frau und wollte sie nicht verlassen. Ich renovierte ein Haus mit ihr, in dem wir leben wollten, und plante sogar die Hochzeit mit. Ja - ich plante nur mit, denn eigentlich drängte sie mich in die Heirat hinein. Ich unternahm jedoch nichts dagegen, sondern heiratete sie. Doch in der Nacht davor hielt ich die zwiespältigen Gefühle und den Druck nicht mehr aus. Ich traf mich mit ihrer Schwester zum Reden, mit der ich mich sehr gut verstand, da diese sehr locker drauf war und immer unverhohlen ihre Meinung sagte. Ich hatte mir schon oft gewünscht, meine zarte, schüchterne Freundin hätte mehr "Eier" abbekommen, so wie ihre Schwester, die auch mal den Mund aufbekam, wenn ihr etwas nicht passte. Wir tranken und rauchten gemeinsam, und redeten in diesem stockfinsteren Zimmer - die Worte flossen nur so aus mir heraus. Ich sagte ihr alles, redete mir den Frust einfach runter. Ich weiß nicht mehr, wie es kam, jedoch fand ich mich irgendwann auf dem Bett wieder, und sie auf mir - nackt. Meine Freundin hatte nie derart frivol mit mir gespielt, wie ihre Schwester es dann tat. Ich war wie ein Ausgehungerter, der sich unverhofft einer opulenten Mahlzeit gegenüberfand. Ich konnte nicht mehr denken. Ich wehrte mich halbherzig, konnte aber nicht lange widerstehen. Die Rechnung kam einige Wochen später. Ich hatte meine Freundin geheiratet, und ihre Schwester, die nun gemerkt hatte, dass sie schwanger war, sprengte diese Ehe, indem sie bekannt gab, wer der Vater war. Ich beichtete alles und kurz darauf leiteten wir alles Nötige zur Scheidung ein.


Meiner Frau brach das Herz. Ich hörte es noch lange, wenn sie mich anrief, um etwas zu klären. Wie ihr die Stimme brach und sie das Weinen kaum unterdrücken konnte. Aber damit nicht genug. Auch die Schwester redet heute nicht mehr mit mir, und ich muss mich ständig damit rumärgern, mein Anrecht auf die Zeit mit meinem Kind geltend zu machen. Denn nachdem alles kaputt war, dämmerte ihr, dass sie sich mit ihrer Familie zusammenrotten musste, und so verdrehte sie natürlich ihren Anteil an der Sache und erzählte, ich hätte sie schon fast mit Gewalt dazu gedrängt. Natürlich hassen mich jetzt alle Frauen aus dieser Familie, und zwar im Kollektiv, und ich darf auch noch zahlen. Mir kommt noch immer die Galle hoch, wenn ich daran denke, wie das gelaufen ist. Aber im Grunde weiß ich ja, wer das in den Sand gesetzt hat. Ich war so ein Vollidiot.

Beichthaus.com Beichte #00032408 vom 17.12.2013 um 06:17:01 Uhr (20 Kommentare).

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Leidenschaft für meine Lehrerin

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Verzweiflung Begehrlichkeit Schule

Ich möchte beichten, dass ich in meine ehemalige Lehrerin verliebt bin. Ich habe mich während der Schulzeit verliebt, weil sie einfach wunderschön ist. Sie ist jung und unheimlich lieb und sympathisch - aber auch verheiratet und die Mutter eines Kindes. Ich habe aus meiner Leidenschaft nie ein Geheimnis gemacht, sondern ihr sogar Geschenke gemacht - zwei Mal zum Valentinstag und eines zum Geburtstag. - die Geschenke waren übrigens gut durchdacht und kamen wirklich von Herzen! Ich habe sie auch in Briefen oder E-Mails viel privater angeschrieben, als ein normaler Schüler das macht. Und wofür? Damit sie mich bei dem zweiten Valentinstagsgeschenk zurückweist. Ich bin einfach ein unglaublicher Idiot und habe mich total zum Affen gemacht! Dabei wollte ich ihr nur zeigen, was ich für sie empfinde. Aber inzwischen habe ich verstanden, dass sie mich nicht liebt und das auch niemals tun wird. Ich habe unglaublichen Liebeskummer und möchte beichten, dass ich mich immer noch lächerlich mache. Ich schreibe ihr E-Mails und berichte ihr von dem Verlauf meines Studiums und hoffe, dass sie darauf antwortet. Dabei versuche ich doch nur, glücklich zu sein - deshalb lebe ich in dieser Traumwelt, denn sobald ich die Realität erfasse, bin ich niedergeschlagen. Schließlich will ich doch nur, dass sie mich liebt. Aber als wäre das nicht das Schlimmste, möchte ich mich hiermit dafür entschuldigen, dass ich ihre Ehe gefährdet habe, ich bin wohl einfach nur ein Schwein, das sich lächerlich macht. Ein lästiger Verehrer, den man per Mail abweist. Ich hatte mir vorgenommen Abstand zu gewinnen - und auch das möchte ich beichten, denn ich hatte nicht genug Disziplin dazu und muss jetzt darunter leiden. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032401 vom 15.12.2013 um 18:51:31 Uhr (16 Kommentare).

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