Escorts rufen wenigstens nicht an!

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Ehebruch Fremdgehen Prostitution

Also, ich bin ein Sänger (30) und durch meinen Beruf bin ich oft auf Reisen. Meine Frau, die auch Musikerin ist, kommt manchmal mit, aber ich reise hauptsächlich alleine. Als ich noch nicht verheiratet war, hatte ich nie lange und feste Beziehungen und habe viel rumgevögelt. […]
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Beichthaus.com Beichte #00026543 vom 19.06.2009 um 22:11:29 Uhr (39 Kommentare).

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Das Wochenende mit der Internetbekanntschaft

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Internet Dating Regensburg

Das Wochenende mit der Internetbekanntschaft
Ich habe auch etwas Schlimmes zu beichten. Ich muss allerdings auch gleich dazu sagen, dass für mich für eine Beichte Reue gehört, und ich bereue es zwar, würde es aber in der selben Situation wieder ähnlich handhaben. Vielleicht ein wenig anders, aber im Grunde genauso.
Nun zu meiner Beichte: Vor etwa vier Jahren habe ich (m/damals 20) im Internet eine Frau, etwa im gleichen Alter, kennengelernt. Wir haben uns super verstanden und uns auch über intimere Dinge unterhalten. Das ging über mehrere Monate so und wir fanden uns wirklich sehr anziehend, da wir uns auch über Webcam gesehen haben. Da ihre Eltern in den Urlaub gefahren waren und sie das Haus alleine hütete, lud sie mich schließlich zu sich ein, um das Wochenende miteinander zu verbringen. Es sollte auch auf jeden Fall auf Sex hinauslaufen, weil wir wirklich sehr scharf aufeinander waren.
Ich kam also zu ihrem Haus, parkte mein Auto davor und ging zur Tür. Was dann geschah, hatte ich so wirklich nicht erwartet. Ich klingelte und eine äußerst dicke Frau mit sehr schmalem Gesicht öffnete die Tür, es war sie. Im Nachhinein fiel mir natürlich schon auf, dass ich sie immer nur bis zu den Schultern gesehen hatte.

Da ich mich nicht einfach umdrehen oder rausreden konnte, begrüßte ich sie und sie küsste mich und schob mir doch tatsächlich gleich mal ihre Zunge in den Hals. Um ehrlich zu sein, fand ich das mehr als ekelhaft, aber ich ließ mir immer noch nichts anmerken, obwohl ich im Kopf bereits verschiedenste Szenarien für einen geordneten Rückzug durchging. Als sie mich dann noch durchs Haus führte und mir mit den Worten "das ist das Bett, in dem wir schlafen", ein circa zwei Meter langes und 90 Zentimeter breites Bett, zeigte wusste ich, dass ich das unmöglich auch nur eine weitere Stunde überlebe.
Ich sagte also zu ihr, dass ich kurz meine Klamotten aus dem Auto holen muss. Ihr Angebot, mir zu helfen, lehnte ich höflich ab. Die nächsten Minuten liefen wie im Film ab, rein in die Karre und mit quietschenden Reifen losgefahren.
Während der nächsten zwei Stunden (mein Heimweg von diesem Haus) rief sie mich 50 Mal an und schrieb mir SMS, in denen sie mir den Teufel an den Hals wünschte. Ich allerdings war einfach nur froh, da weg zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00026534 vom 18.06.2009 um 19:25:23 Uhr in Regensburg (80 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stinkende Zeitung

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Boshaftigkeit Rache Ekel Ex Düsseldorf

Ich beichte, dass ich meiner Ex-Freundin regelmäßig in den Briefkasten pinkele, nachdem der Postbote schon da war. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, wenn sie die Zeitung liest.

Beichthaus.com Beichte #00026520 vom 16.06.2009 um 21:42:46 Uhr in Düsseldorf (23 Kommentare).

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Vier Tage Vögeln

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Fremdgehen Lügen Partnerschaft Augsburg

Vor ein paar Jahren kam ich gerade aus dem Familienurlaub zurück. Mein damaliger Freund hat mich vom Flughafen in München abgeholt und mir sogar sein Auto für die Heimfahrt nach Augsburg geliehen. Ich war gerade zu Hause, da hat meine frühere große Liebe angerufen und mich eingeladen, ein verlängertes Wochenende mit ihm in der Wohnung seines Bruders, die er hüten musste, zu verbringen. Meinem Freund habe ich erzählt, der Wagen meiner Eltern sei auf der Heimfahrt aus dem Urlaub kaputtgegangen und ich müsste sie abholen. Er hat es geschluckt. Dann bin ich mit seinem Auto zur Ex-Liebe gefahren und wir haben vier Tage gevögelt. Er hat nie Verdacht geschöpft.

Beichthaus.com Beichte #00026519 vom 16.06.2009 um 20:43:22 Uhr in Augsburg (Ulmer Straße) (44 Kommentare).

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Krankhafte Masturbation?

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Masturbation Sucht Maßlosigkeit Ekel Stuttgart

Ich (m/17) muss dringend eine Beichte ablegen. Ich habe das Gefühl, dass ich süchtig nach Masturbation bin. Manchmal denke ich sogar, dass es ernsthaft krankhaft ist. Im Prinzip stelle ich mir jede - einigermaßen hübsche - Frau zuerst einmal nackt vor. Und anschließend benötige ich ziemlich dringend und schnell ein Plätzchen, an dem ich mir schön meinen Aal würgen kann. Wenn ich zu viele spärlich bekleidete weibliche Wesen sehe, z.B. im Freibad oder Ähnlichem, dann fühle ich mich ziemlich hilflos und muss mir im Stundentakt einen wichsen. Ich sehe die Frauen ja nicht nur als Sexobjekt - im Gegenteil - und ich fühle mich auch häufig schlecht dabei, aber ich kann einfach nicht anders. Ok, das war meine Leidensgeschichte - nun möchte ich der Beichthaus-Gemeinde einige konkrete Fälle vorstellen, die in jüngster Vergangenheit stattgefunden haben.

1. Ich machte Urlaub auf einem bekannten Clubschiff. Dort war das Sonnendeck bei gutem Wetter brechend voll und da das Durchschnittsalter ungefähr bei 35 liegt, kommen einem ziemlich viele geile Frauen vor das Gesicht. Ich habe nun einen Sonnenbrand auf dem Rücken, weil ich nur auf dem Bauch liegen konnte, da ich eigentlich immer einen stehen hatte. Um ihn zu entspannen, musste ich ihn regelmäßig leeren, aber auf dem Weg zu meiner Liege stellte er sich schon wieder auf. So ging das Tag ein Tag aus. Im Prinzip ist das schon geil aber durchschnittlich vier Mal am Tag ist mir zu viel.

2. Nachts vor dem Schlafen muss ich mir aus Gewohnheit immer einen wichsen. Meistens nehme ich meine Gedanken als Vorstellung oder meinen Fernseher. Ich bin schon ziemlich anspruchslos, wenn es um die Wichsvorlage geht. Das Problem ist, dass es mir egal ist, was mit meinem Ausguss geschieht. Ich spritze nie in ein Tempo, weil ich zu faul bin, mir eins zu holen. Wenn ich im Bett bin, wichse ich eigentlich immer gegen die Decke, drehe sie anschließend um und nochmals um 180 Grad, sodass meine Wichse sich an der Fußseite mit dem "Gesicht" zur Decke befindet. Das Schlimme ist, dass mich das nicht einmal gering anwidert.

3. Ich wohne noch zu Hause und wurde - welch Wunder - noch nie in flagranti erwischt. Dabei habe ich immer meine Zimmertüre geöffnet, wenn ich mir tagsüber einen scheppere. Auch da nehme ich kein Tempo als Auffanghilfe. Nein, ich spritze einfach auf den Teppichboden und wische ihn mit einem (Stoff-)Brillenputztuch ab. Dieses ist nun auch schon ziemlich angehärtet. Und nein - ich spritze ganz sicher nicht wenig. Meine Mutter bemerkte eines Tages die Flecken und meinte, ich sollte nicht immer Saft auf mein Zimmer nehmen, da dieser unschöne Flecken im Teppich hinterlässt. Wenn sie wüsste, dass ich den Saft immer bei mir trage. Während ich diese Worte schreibe, lade ich mir gerade einen Porno runter. So, jetzt sind es 100 Prozent. Ich will bitte ehrliche Meinungen hören. Ist es krankhaft oder noch annähernd normal?

Beichthaus.com Beichte #00026515 vom 15.06.2009 um 22:32:35 Uhr in Stuttgart (51 Kommentare).

Gebeichtet von sool
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