Kuschel-Verbot im Schwimmbad

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Ekel Rache Boshaftigkeit Ingolstadt

Ich (w/20) beichte, dass ich es einer Frau richtig heimgezahlt habe! In meiner Stadt gibt es ein großes geräumiges Erlebnisbad mit Sportbecken, Wellenbad, Sprudelbecken, Sauna, Spa und Ähnlichem. Ich gehe dort eigentlich gerne mit meinem Freund (24) hin, es ist sehr kuschelig und man hat da seine Ruhe. Jetzt arbeitet dort aber seit etwa drei Monaten eine wirkliche Anti-Liebe-Angestellte. Ich würde nie mit meinem Freund im Wasser oder sonst irgendwo Sex haben oder andere sexuelle Dinge anstellen. Das hat drei Gründe: 1. Es schwimmt so einiges im Wasser und beim Geschlechtsverkehr wird dann eben auch Wasser hineingepumpt, das brauche ich jetzt nicht unbedingt in meiner Vagina. 2. Allein wegen der ganzen Kinder mit Taucherbrille. 3. Ist es ja auch gesetzlich verboten. Also belassen wir es beim Kuscheln und Knutschen. Jetzt ist da eben diese Frau - sie ist um die 35 - die ständig die Paare auseinandertreibt. Okay, ich sitze zwar auf dem Schoss meines Freundes, aber man sieht ja, wo die Hände sind. Dann scheucht sie einen ständig auseinander, wenn man das nicht sofort lässt und die Hände bleiben, wo man sie sehen kann. Und wehe, man wird noch einmal erwischt.


Ich habe sie dann zur Rede gestellt, was das solle und sie sieht ja, dass wir keine ominösen Bewegungen machen oder dass die Hände irgendwo hinrutschen würden. Sie hat sich das zwar angehört, hat uns dann aber so zusammengeschrien, dass wir die Hälfte nicht verstanden haben. Wir können das Bad leider nicht meiden, weil es uns sehr viel Spaß macht, auch einfach nur herumzutollen und uns gegenseitig zu tunken. Außerdem gibt es leider nichts Vergleichbares in unmittelbarer Nähe. Jetzt haben mein Freund und ich es dieser Trulla heimgezahlt. Wir haben sie beobachtet und sie trinkt viel Kaffee, jetzt hat er sich beim Vorbeigehen die Tasse geschnappt und hineingepinkelt. Niemandem ist etwas aufgefallen. Wir konnten sie dann gut beobachten, als wir im Whirlpool waren, wie sie einen kräftigen Schluck trinkt und dann schnell auf die Toilette gerannt ist. Als sie danach rausgekommen ist, war sie kreidebleich. Es tut mir so leid, dass wir nicht etwas Harmloseres angestellt haben. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034444 vom 28.11.2014 um 16:01:12 Uhr in 85049 Ingolstadt (Brückenkopf) (20 Kommentare).

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Die Liebschaften unseres Chefs

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Rache Lügen Falschheit Arbeit Chef

Ich habe 2005 meine Ausbildung in einem Reisebüro begonnen. In dem Büro arbeiteten zwei Festangestellte, eine weitere Auszubildende und unser Chef. Unter den Angestellten verstanden wir uns sehr gut. Unser Chef hingegen war der schrecklichste Mensch überhaupt. Unser Gehalt bekamen wir nie pünktlich, frühestens immer am 10. des Monats. Dafür hatte er aber immer Geld, um zu Nutten zu gehen. Er ließ uns ständig Überstunden machen, wir hatten aber nie die Gelegenheit, diese abzubauen. Uns zwei Auszubildende ließ er regelmäßig alleine in einem seiner beiden Büros.
Wenn er mit seiner Frau im Urlaub war, mussten wir sein Handy nehmen, damit die Kunden sich auch außerhalb der Öffnungszeiten melden konnten - ohne jegliche Vergütung - auf dem Handy meldeten sich dann regelmäßig seine Liebschaften, die wir dann abwimmeln mussten. Wenn wir krank waren, zwang er uns trotzdem zum Arbeiten. Vor uns regte er sich ständig auf, was wir alle doch für dumme Weiber wären und wenn er nicht alles selber machen würde, würden seine Läden den Bach runtergehen. Dauernd war irgendetwas Neues und wir hassten ihn alle.


An einem Abend, als die andere Auszubildende und ich wieder alleine im Büro waren - wir waren mittlerweile gute Freundinnen - überlegten wir uns, wie wir ihn auch mal ein bisschen verarschen könnten. Also erfanden wir Schulveranstaltungen, weshalb er uns vom Betrieb freistellen musste. Wir installierten einen Kinderschutz auf seinem PC, sodass er nicht mehr auf seine Sex-Seiten kam. Wir bestellten über sein Handy die Nutten zu ihm nach Hause, wenn seine Frau auch da war. Wenn er Hotelzimmer in irgendwelchen Städten buchte, um sich dort mit den Frauen zu treffen, buchten wir die Doppelzimmer auf Einzelzimmer um. Wir überlegten uns ständig neue Dinge. Somit wurde unsere Ausbildungszeit doch ganz erträglich. Heute ist unser alter Chef tot. Er hat tatsächlich bei einem Treffen mit einer seiner Liebschaften in einem Hotelzimmer in Dresden einen Herzinfarkt bekommen und war direkt tot. Und ich muss ehrlich sagen: Das tut mir kein bisschen leid.

Beichthaus.com Beichte #00034443 vom 28.11.2014 um 15:26:28 Uhr (6 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Nacktwanderung im Januar

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Trunksucht Ekel Vandalismus Peinlichkeit Last Night Hersbruck

Vor etwas mehr als drei Jahren ist meinen zwei Kumpels (19/20) mir (m/19) etwas sehr peinliches passiert bzw. wir haben ein paar Dummheiten begangen. Wir waren auf der Geburtstagsfeier eines Freundes eingeladen, und wie es mit dem lieben Alkohol nun mal so ist, sackt nach mehreren Schnapsgläsern und ein paar Bierflaschen die Hemmschwelle beträchtlich bzw. man kommt auf Dummheiten, die einem in nüchternem Zustand nicht mal ansatzweise einfallen würden. Aber mein Gott, wir waren jung, mitten in der Pubertät und wollten was erleben. Da wir die Letzten waren, die nach mehreren Trinkspielen noch aufrecht saßen, und es im Zimmer relativ warm war, sind wir auf die glorreiche Idee gekommen, uns im späten Januar nackt auszuziehen und auf den Balkon zu gehen. Nach mehreren Minuten nackig in der Kälte und einer Zigarette später war uns klar, dass es noch nicht spät genug war, um ins Bett zu gehen. Also beschlossen wir, über den Balkon hinaus ins Freie zu gehen und eine kleine Nacktwanderung durch unser beschauliches Kleinstädtchen zu unternehmen. Nach ordentlichen Mengen Schnaps und Bier ist einem die Scheißkälte sowieso egal - und wenn einen mal die Abenteuerlust gepackt hat, lässt sie einen sowieso nicht mehr los.


Wenn man dann natürlich begonnen hat, übermütig zu werden, stellt man auch noch mehr Dummheiten an, als einem lieb ist. So haben wir an und in Briefkästen uriniert, auf Parkbänke gereihert und wir schafften es sogar, dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, indem wir vor einem Supermarkt drei "Braune Bobs" vor die Eingangstür setzten. Einer meiner Kumpels hat es tatsächlich noch fertiggebracht, voll an die Fensterscheiben zu reihern. Nach etwas mehr als einer Stunde waren wir jedoch in unserem Rausch schon so weit von unserem Startpunkt entfernt und etwas orientierungslos, sodass wir beim besten Willen nicht mehr zurückgehen konnten. Auch waren zu diesem Zeitpunkt schon Autos und Fußgänger unterwegs und wir waren nun wirklich nicht scharf darauf, von allen nackt gesehen zu werden. Vor allem, da bei uns so ziemlich jeder jeden kennt, zumindest vom Sehen her. In unserer Not haben wir schließlich beschlossen, bei einem Haus über den Zaun zu klettern und Sturm zu klingen. Nach mehreren Minuten, die uns wie eine Ewigkeit vorkamen, öffnete schließlich eine alte Frau, die erst einmal einen lauten Schrei von sich gab, als sie uns besoffene und durchgefrorene Nacktmulle vor ihrer Tür hat stehen sehen. Nach mehreren Minuten des Erklärens unserer Situation erbarmte sie sich schließlich unser und ließ uns unseren Kumpel anrufen, den einzigen, der zu diesem Zeitpunkt schon 18 war. Der war natürlich mehr als amüsiert über unsere Geschichte, hatte sich aber nach mehreren Minuten des Lachens dazu bereit erklärt, uns Dummköpfe abzuholen.


Als unser Kumpel endlich erschien, hat er erst mal vor Lachen auf der Motorhaube gelegen, als er uns, nur mit Winterstiefeln, Buxe und Mütze erblickte. Doch er hat sich gleich wieder beruhigt, als er gesehen hat, dass es uns mehr als beschissen geht. Von der Frau haben wir uns noch dankend verabschiedet und sie war wahrscheinlich auch froh darüber, uns endlich los zu sein. Die Moral von der Geschichte: Die nächsten zwei Wochen lag ich mit einer fetten Lungenentzündung im Bett und auch heute noch ist unsere Geschichte immer wieder eine gern erzählte Anekdote auf unseren Partys. Circa einen Monat später haben wir uns auf den Weg zu unserer Lebensretterin gemacht, dieses Mal auch in voller Montur, und uns mehr als bescheiden bei ihr bedankt. Unsere nächtliche Unruhe hat es sogar in die Zeitung geschafft. Ich weiß, dass ich in dieser Nacht mehr als nur etwas Scheiße angestellt habe, aber ich finde es immer wieder lustig, daran denken zu müssen. Nur die armen Leute, die unsere Notdurft dann wegräumen durften, tun mir etwas leid. Aber es war und ist immer noch lustig. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00034434 vom 27.11.2014 um 17:02:11 Uhr in 91217 Hersbruck (Amberger Straße) (5 Kommentare).

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Klaps auf einen knackigen Po

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Last Night

Ich bin ein Mittzwanziger und hatte noch nie eine Freundin. Vor ein paar Tagen war ich am späten Abend in einer Stadt Deutschlands unterwegs. Ich bin mit dem Vorsatz aus dem Haus gegangen, eine knackige junge Frau am Po anzufassen, da ich dieses Verlangen schon oft in mir verspürte, wenn ich zum Beispiel mal irgendwo unterwegs war und eine Frau mit einer ansehnlichen Figur sah. Und an diesem Abend hatte ich es mir fest vorgenommen. Ich lief durch die Innenstadt und hielt Ausschau nach einer attraktiven Dame. Prompt sah ich eine und folgte ihr. Die Situation war einfach passend. Kein Passant befand sich in unmittelbarer Nähe. So kam ich rücklings an die Frau herangeschlichen und klapste ihr auf die Pobacke. Daraufhin drehte ich mich schnell um und lief um die Ecke, da das Ganze sich an einer Kreuzung abspielte. Sie rief mir mehr oder weniger Folgendes hinterher: "Hast du sie noch alle? F*ck dich!" Doch ich reagierte nicht darauf und verschwand einfach.


Etwas später sah ich eine weitere hübsche Dame die Straße entlang laufen. Ich lief ihr ein wenig hinterher, um die passende Situation abzuwarten. Dieses Mal, dachte ich mir, läufst du nicht weg, sondern bleibst einfach an der Stelle - weil Weglaufen mir feige vorkam. In einem passenden Moment klapste ich ihr auf die Pobacke, sie blieb stehen, erschrak ein wenig und wich auch ein paar Schritte zurück. Ich blieb dann auch stehen, sagte kleinlaut Entschuldigung und verhielt mich zurückhaltend. Von ihr bekam ich zu hören: "Entschuldigung! Das gehört sich aber gar nicht!" Danach begab ich mich nach Hause. Ich muss sagen, ich bin auf den Geschmack gekommen und möchte es noch weitere Male tun.

Beichthaus.com Beichte #00034432 vom 27.11.2014 um 15:18:26 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Spenden für Opa Heinz

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Vorurteile Geld

Ich (m/36) bin relativ wohlhabend und unterstütze seit Jahren die Tafel in unserer Stadt mit 500 Euro im Monat. Ich möchte einfach was zurückgeben, weil es mir an nichts mangelt und ich auch eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft trage. Ab Januar werde ich die Zahlungen allerdings einstellen. Ich habe von den Verantwortlichen der Tafel gehört, dass Aufnahmestopp herrsche, weil zu viele Flüchtlinge Anspruch angemeldet haben und nun deutsche Bedürftige, die hier ein Leben lang gearbeitet haben und schweren Herzens zur Tafel gehen müssen, sich eventuell auch noch schämen, abgelehnt werden. Es kann nicht sein, dass ein syrischer Abdullah hier durchgefüttert wird, und Opa Heinz soll selbst sehen, wo er bleibt. Mir ist durchaus bewusst, dass Ali vielleicht einiges ertragen haben muss - nur ertrage ich diesen Zustand nicht.


Ich weiß, dass ich mit meiner Beichte Ressentiments und Unverständnis schüre, aber es ist mein Geld und ich bügele mit meinem kleinen Beitrag nicht die Fehler der Politik aus, die aus Deutschland das Sozialamt der Welt macht und sich dann nicht um die eigenen Leute kümmert. Ich werde mich nach einem neuen Betätigungsfeld umschauen und vielleicht eine Krebs-Stiftung gründen, was ich sowieso schon seit Jahren vorhatte. Oder das Geld einem Hospiz überweisen, was ich vorher besuche. Dort werde ich eventuell auch auf 1.000 Euro monatlich aufstocken, ehe ich noch einen müden Euro den Immigranten zukommen lasse.

Beichthaus.com Beichte #00034428 vom 27.11.2014 um 09:12:07 Uhr (48 Kommentare).

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