Meine Entwicklung zum Lustweib

24

anhören

Begehrlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit

Ich (w/25) beichte, dass ich drauf und dran bin, eine Schlampe zu werden. Vor ein paar Wochen habe ich mich von meinem Ex-Freund getrennt. Schon länger hatte ich keine Gefühle mehr für ihn und wollte vor allem nicht mehr mit ihm ins Bett. Trotzdem hat mir die Trennung das Herz gebrochen, da ich ihn als Mensch und Persönlichkeit sehr schätze. Er hätte wirklich alles für mich getan und hat mich aufrichtig geliebt. Oft denke ich noch an ihn und bin dann sehr traurig, weil ich ihn als guten Freund sehr vermisse. Und was soll das jetzt mit der Schlampe? Naja, kurz bevor ich ihn verlassen habe, habe ich einen tollen Mann kennengelernt, in den ich mich sehr schnell verliebt habe. Wir unternahmen einiges und an einem Abend begannen wir uns zu streicheln, und uns überall zu berühren. Sex wollte ich nicht, weil ich zu dem Zeitpunkt in einer Beziehung war. Da wir aber alles außer Sex hatten, würde ich schon sagen, dass ich meinen Ex betrogen habe. Am nächsten Tag machte ich dann tatsächlich Schluss.


Keine zwei Tage später traf ich mich mit dem anderen. Wir begannen eine Affäre und er sagte mir auch, dass es für ihn nicht mehr ist, als eine Sexbeziehung. Leider bin ich wirklich verliebt in ihn und wartete ständig auf Nachrichten von ihm. Die kamen jedoch nur sporadisch, und irgendwann beschloss ich aus der Einsamkeit heraus, auf Datingseiten im Internet mit Männern zu schreiben. Da ich beruflich immer in unterschiedlichen Städten bin, habe ich mir inzwischen in drei Städten Liebhaber zugelegt, die mich trösten und mich richtig durchnehmen. Ich beichte, dass ich ein Lustweib bin und insgeheim einem Mann hinterher trauere, der in mir ebenfalls nur ein Sexobjekt sieht. Und dass ich meinem Ex-Freund, der ein sehr lieber Mensch ist, das Herz gebrochen habe.

Beichthaus.com Beichte #00032975 vom 31.03.2014 um 22:02:09 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Sexuelle Experimente im Taxi

9

anhören

Neugier Peinlichkeit Masturbation Auto & Co. Arbeit

Meine Beichte bezieht sich auf ein Ereignis, das sich vor ungefähr 15 Jahren zugetragen hat. Damals hatte ich gerade begonnen, als Taxifahrer zu jobben. In dieser Phase war ich noch nicht sonderlich geübt im Umgang mit dem Taxifunkgerät. Immer wieder hatte ich Probleme mit dessen Bedienung. Eines Nachts funktionierte das Gerät gar nicht mehr, sodass ich es ganz ausschaltete. Wenn kein Fahrgast zugegen war, hörte ich laute Musik und sang voller Inbrunst mit. Zu später Stunde stieg in jener Nacht ein angetrunkener, nur Englisch sprechender Fahrgast zu. Das Fahrtziel war recht weit und wir kamen schnell ins Gespräch. Wie sich herausstellte, stand er nicht nur auf Männer, sondern insbesondere zu diesem Zeitpunkt auf mich. Er wollte mich zu sich nach Hause einladen. Dies lehnte ich dankend ab, da ich nicht auf Männer stehe. Während ich mich aufs Fahren konzentrierte, bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie er an seinem Hosenstall herumnestelte und - ich konnte es kaum fassen - Sekunden später seinen Penis aus der Hose holte. Ich fragte empört, was er sich dabei denke? Er sagte, es sei doch nichts dabei, wir wären ja zwei Männer, also kein Problem, niemand würde davon gestört. Über so viel Dreistigkeit war ich sprachlos, aber seltsamerweise auch imponiert. Ich merkte, wie ich Neugierde empfand, die Situation zu nutzen, um mir den Schwanz eines anderen Mannes anzusehen.


An der nächsten Ampel riskierte ich einen eingehenden Blick. Er bemerkte dies, lachte, und zog seine Vorhaut zurück und kommentierte dies damit, dass ich jetzt alles sehen könne. Um es kurz zu machen: er wollte mich wieder überreden, ihn zu sich zu begleiten, ich lehnte ab, aber, neugierig geworden, wie es wäre, den Schwanz eines Kerls zu berühren, bot ich ihm an, ihm einen runterzuholen. Gesagt, getan! Wir hielten an einem dunklen Parkplatz am Ortseingang - danach setzten wir die Fahrt fort und der Fahrgast verließ glücklich mein Taxi. Stunden später stand ich an einer roten Ampel, hatte das Fenster geöffnet und hörte laute Musik. Neben mir hielt ein anderes Taxi. Der Fahrer gestikulierte wild und zornig. Ich fragte ihn, was er denn wolle?! Er sagte wörtlich: "Endlich habe ich dich gefunden. Du störst schon die ganze Nacht den Funk. Wir können gar keine Aufträge richtig verstehen, weil wir die ganze Zeit deine Musik und dein Singen hören. Schalt dein Funkgerät endlich aus!" Er düste los, ich fand endlich den richtigen Knopf und schaltete das Gerät endgültig ab. Mich durchschoss eine Woge der Peinlichkeit, weil jeder meinen Gesang gehört hatte. Kurze Augenblicke später durchfuhr es mich: Auch meine manuelle Hilfsbereitschaft gegenüber dem Englisch sprechenden Fahrgast war sicher nicht unbemerkt geblieben. Ich hoffe bis heute, dass nur wenige Kollegen des Englischen mächtig waren. Ich entschuldige mich heute bei allen Taxifahrern, die in jener Nacht ungebetene Zeugen meines spontanen sexuellen Experiments werden mussten. Aber wahrscheinlich war mein Gesang viel schlimmer anzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00032950 vom 28.03.2014 um 21:32:08 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Raubzug im Altenheim

18

anhören

Betrug Diebstahl Lügen Morallosigkeit 50+

Inzwischen bin ich auch schon etwas älter geworden und möchte beichten, dass ich in meiner Jugend öfters "krumme Dinger gedreht habe. Das Ganze fand seinen Anfang im Altenheim, wo ich zu den Männern und Frauen ging, von denen ich wusste, dass sie nicht mehr alles raffen und dort habe ich mich dann als "Enkel" ausgegeben. So weit ist ja noch alles in Ordnung, aber dann habe ich die Leute in den Rollstuhl gesetzt und ihnen angekündigt, dass ich sie für eine Fahrt in den Park mitnehmen würde. Unter einem Vorwand habe ich sie dann jedoch kurz stehen lassen und bin zurück in die Zimmer der entsprechenden Personen gegangen. Dort habe ich dann schnellstmöglich alles durchsucht, mit der Zeit entwickelte ich auch ein Gespür dafür, wo die Alten ihre Wertsachen verstecken.


Nach vollbrachter Tat bin ich dann mit den Leuten für einige Minuten durch den Park und brachte sie dann wieder zurück in ihre Zimmer. Ich hätte ihnen körperlich nie etwas getan - auch wenn das keine Entschuldigung oder Rechtfertigung sein soll, ich möchte einfach nur verdeutlichen, dass ich zwar ein Schwein war, aber doch kein unmenschliches Schwein. Oft habe ich auch die Daten der Angehörigen gesammelt, denn oftmals fielen mir auch Visitenkarten oder Ähnliches in die Finger. Anschließend bestellte ich dann gerne Sachen auf diese Namen und holte sie dann selbst ab. Das zog ich bei unzähligen Altenheimen und Personen durch - monatlich kamen da bestimmt auch 2.000 - 3.000 Euro zusammen. Es war eine Zeit, in der ich wirklich gut leben konnte, aber im Nachhinein, wenn ich jetzt darüber nachdenke, glaube ich, dass ich dafür hätte bestraft werden sollen. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre habe ich wohl meine geistige Umnachtung diesbezüglich abgelegt, und bin auch froh, dass ich diesem Pfad nicht mehr folge.

Beichthaus.com Beichte #00032924 vom 25.03.2014 um 17:47:41 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das unfähige Arbeitsamt

20

anhören

Hass Zorn Selbstverletzung Gesundheit Arbeit

Ich (m/22) habe einen schlimmen Bandscheibenvorfall und daran ist das Arbeitsamt nicht ganz unschuldig. Nachdem ich arbeitslos geworden war, hat man mir die üblichen Stellenangebote zugeschickt. Ich bin gelernter Kaufmann und auch relativ dünn - körperlich also auch nicht sehr stabil gebaut. Ich habe unzählige Bewerbungen geschrieben, die jedoch keinen Erfolg hatten. Irgendwann kam ich dann in den Bereich des Arbeitslosengeld Zwei. Man sagte mir, dass ich ein Praktikum in einer Tischlerei machen müsste - allerdings nicht in meinem erlernten Beruf, sondern tatsächlich als Bautischler. Alle Versuche, diesen Leuten klar zu machen, dass ich für diese Arbeit körperlich nicht geeignet bin, wurden ignoriert, bis man mir dann sagte, dass ich ein ärztliches Attest vorlegen müsse, sonst würden mir Sanktionen drohen. Also bin ich zu der Firma und habe einen Monat lang schwere Fenster getragen - sie wogen bestimmt mehrere Hundert Kilo. Irgendwann hatte ich dann noch auf der Baustelle unerträgliche Schmerzen! Mir war eine Bandscheibe rausgesprungen und dies verfrachtete mich für mehrere Tage ins Krankenhaus. Jetzt habe ich sogar Schmerzen, wenn ich am PC sitze und muss Medikamente nehmen. Die Beziehung zu meiner Freundin geht auch langsam in die Brüche, weil jede Bewegung sofort in den Rücken geht. Ich hasse das Arbeitsamt und ihre eingeschränkte Denkweise. Ich habe im Übrigen wieder ein Stellenangebot im Briefkasten gefunden - ihr wollt wirklich nicht wissen, was es dieses Mal ist.

Beichthaus.com Beichte #00032917 vom 24.03.2014 um 15:37:26 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die Alte im Wald

9

anhören

Peinlichkeit Waghalsigkeit Last Night

Ich (w) möchte etwas beichten, das mir sehr peinlich ist. Halloween letzten Jahres habe ich zusammen mit einer guten Freundin verbracht. Wir haben uns, zusammen mit etwas Alkohol und ein paar Horrorfilmen, einen gemütlichen Abend bei ihr zu Hause gemacht. Gegen Mitternacht kamen wir dann auf die Idee, einen kleinen Spaziergang zu machen. Nebenbei sollte ich vielleicht erwähnen, dass meine Freundin in der Nähe eines Waldes wohnt. Nicht weit von diesem Wald entfernt befindet sich auch ein Pflegeheim für behinderte Menschen. Da wir etwas angetrunken waren und kurz vorher einen Horrorfilm gesehen hatten, der auch in einem Wald spielte, fanden wir den Gedanken an einen Waldspaziergang recht reizend. Als wir uns dann allerdings im Wald befanden, kriegten wir es ganz schön mit der Angst zu tun, weil meine Freundin und ich hinter uns eine Gestalt rumlaufen sahen, die recht merkwürdig aussah und uns komische Sachen zurief. Die Person kam direkt auf uns zu und wir fingen laut an zu schreien und rannten weg. Am nächsten Tag haben wir beide dann erfahren, dass am besagten Abend eine geistig behinderte Frau aus dem Pflegeheim "ausgebrochen" war und sich im Wald verlaufen hatte. Hiermit möchte ich also beichten, dass meine Freundin und ich schreiend vor einer geistig behinderten Frau weggelaufen sind, wobei wir die Arme bestimmt sehr erschreckt haben, obwohl sie nur unsere Hilfe wollte. Zum Glück wurde diese Frau aber am nächsten Morgen kerngesund und wohlauf geborgen.

Beichthaus.com Beichte #00032840 vom 08.03.2014 um 14:26:35 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000