Meine Rache an den Mobbern

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Rache Boshaftigkeit Vandalismus Schule

Während meiner Schulzeit wurde ich von einigen "coolen" Leuten aus meiner Klasse regelmäßig gemobbt. Da ich auf einer Ganztagsschule war und den ganzen Tag auf diesen unbequemen Holzstühlen hocken musste, habe ich oft meinen Trenchcoat als Polster über die Sitzfläche gehängt. Irgendwann haben sie mir während der Pause ein Stück Pizza darunter gelegt, welches ich natürlich nicht sehen konnte. Als ich mich zum Unterrichtsbeginn wieder hinsetzte, drückte sich der ganze Dreck in den Mantel. Da das Material so ein komisches aufgerautes Stoffzeug, was ziemlich fest und schlecht waschbar war, blieb der Fleck drin und ich konnte das gern getragene Teil schließlich entsorgen. Ein anderes Mal warfen sie meinen neuen Schulranzen einfach in den Müll und spuckten noch mal drauf. Oder sie steckten meine Ledermütze, die vielleicht nicht cool aussah, aber einfach bequem war und zu meinem generell oft schwarzem Outfit passte, ins Klo. Manchmal verfolgten sie mich auch in der Pause und lachten mich aus, traten oder schlugen mich oder machten mich vor allen Mitschülern lächerlich, indem sie mir bescheuerte Zettel an den Rücken klebten oder mich mit Mehl, Milch oder was auch immer gerade Gegenstand ihrer Langeweile war, beschütteten. Lehrer unternahmen nie etwas dagegen, weil man ja selbst schuld sei, dass man "ausgegrenzt" wurde, wenn man in der Pause lieber still an seinem Platz sitzt und sein Buch liest, als heimlich auf dem Pausenhof zu kiffen, in der Sofaecke Brause zu schnüffeln oder zu diskutieren, wer gerade in und wer out ist.


Nun ja. Eines schönen Sommermittags während einer übelst nervigen Stunde Deutsch mit unserer noch nervigeren Klassenlehrerin, deren Achseln eigentlich jeden Tag und bei jedem Wetter so aussahen, als hätten sie noch nie ein Deodorant gesehen, und deren Kaffee- und zigarettenbehafteter Atem einen fast ins Koma brachte, wenn sie sprach, kam es so, dass die meisten aus dem Unterricht flogen. Außer den Strebern natürlich. Wir saßen dann vor dem Klassenzimmer an Tischen und sollten Strafaufgaben erledigen. Die Bereiche waren durch bewegbare Stoffwände getrennt. Irgendwann merkte ich, wie einer der Typen aus der Beliebten-Clique anfing, mit seinem Feuerzeug herumzukokeln. Mit dem Vorwand, wegen einer Frage zum Unterrichtsstoff zu einem anderen Mitschüler weiter hinten zu müssen, schielte ich an ihm und seinen beiden Kumpels vorbei und bemerkte, dass sie gerade das Stoffding angeschmort und mit gewissen verbotenen Kreuzen beschmiert hatten. Eigentlich finde ich petzen daneben, aber nachdem diese Spinner mir drei Jahre lang jeden Schultag zur Qual gemacht hatten, sah ich die Möglichkeit, es diesen Möchtegern-Typen mal heimzuzahlen. Ich bin also zu unserer Lehrerin und habe ihr von der Sachbeschädigung erzählt, natürlich so, dass die Typen am Ende nicht checkten, wer sie verpfiffen hat. Jedenfalls habe ich am Ende ein erleichtertes Lächeln draufgehabt, als der Rädelsführer des Mobbing-Trupps und seine beiden Kumpels eine richtige Standpauke und ein Elterngespräch in der Schule mit Verwarnung bekamen. Die Mobbing-Attacken wurden schließlich auch ein wenig netter, da sie befürchten mussten, bei dem nächsten Unding von der Schule zu fliegen. Ich beichte hiermit, dass ich eine feige Petze war, die sich nicht anders zu helfen wusste.

Beichthaus.com Beichte #00032994 vom 04.04.2014 um 01:08:49 Uhr (18 Kommentare).

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Meine Entwicklung zum Lustweib

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit

Ich (w/25) beichte, dass ich drauf und dran bin, eine Schlampe zu werden. Vor ein paar Wochen habe ich mich von meinem Ex-Freund getrennt. Schon länger hatte ich keine Gefühle mehr für ihn und wollte vor allem nicht mehr mit ihm ins Bett. Trotzdem hat mir die Trennung das Herz gebrochen, da ich ihn als Mensch und Persönlichkeit sehr schätze. Er hätte wirklich alles für mich getan und hat mich aufrichtig geliebt. Oft denke ich noch an ihn und bin dann sehr traurig, weil ich ihn als guten Freund sehr vermisse. Und was soll das jetzt mit der Schlampe? Naja, kurz bevor ich ihn verlassen habe, habe ich einen tollen Mann kennengelernt, in den ich mich sehr schnell verliebt habe. Wir unternahmen einiges und an einem Abend begannen wir uns zu streicheln, und uns überall zu berühren. Sex wollte ich nicht, weil ich zu dem Zeitpunkt in einer Beziehung war. Da wir aber alles außer Sex hatten, würde ich schon sagen, dass ich meinen Ex betrogen habe. Am nächsten Tag machte ich dann tatsächlich Schluss.


Keine zwei Tage später traf ich mich mit dem anderen. Wir begannen eine Affäre und er sagte mir auch, dass es für ihn nicht mehr ist, als eine Sexbeziehung. Leider bin ich wirklich verliebt in ihn und wartete ständig auf Nachrichten von ihm. Die kamen jedoch nur sporadisch, und irgendwann beschloss ich aus der Einsamkeit heraus, auf Datingseiten im Internet mit Männern zu schreiben. Da ich beruflich immer in unterschiedlichen Städten bin, habe ich mir inzwischen in drei Städten Liebhaber zugelegt, die mich trösten und mich richtig durchnehmen. Ich beichte, dass ich ein Lustweib bin und insgeheim einem Mann hinterher trauere, der in mir ebenfalls nur ein Sexobjekt sieht. Und dass ich meinem Ex-Freund, der ein sehr lieber Mensch ist, das Herz gebrochen habe.

Beichthaus.com Beichte #00032975 vom 31.03.2014 um 22:02:09 Uhr (24 Kommentare).

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Sexuelle Experimente im Taxi

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Neugier Peinlichkeit Masturbation Auto & Co. Arbeit

Meine Beichte bezieht sich auf ein Ereignis, das sich vor ungefähr 15 Jahren zugetragen hat. Damals hatte ich gerade begonnen, als Taxifahrer zu jobben. In dieser Phase war ich noch nicht sonderlich geübt im Umgang mit dem Taxifunkgerät. Immer wieder hatte ich Probleme mit dessen Bedienung. Eines Nachts funktionierte das Gerät gar nicht mehr, sodass ich es ganz ausschaltete. Wenn kein Fahrgast zugegen war, hörte ich laute Musik und sang voller Inbrunst mit. Zu später Stunde stieg in jener Nacht ein angetrunkener, nur Englisch sprechender Fahrgast zu. Das Fahrtziel war recht weit und wir kamen schnell ins Gespräch. Wie sich herausstellte, stand er nicht nur auf Männer, sondern insbesondere zu diesem Zeitpunkt auf mich. Er wollte mich zu sich nach Hause einladen. Dies lehnte ich dankend ab, da ich nicht auf Männer stehe. Während ich mich aufs Fahren konzentrierte, bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie er an seinem Hosenstall herumnestelte und - ich konnte es kaum fassen - Sekunden später seinen Penis aus der Hose holte. Ich fragte empört, was er sich dabei denke? Er sagte, es sei doch nichts dabei, wir wären ja zwei Männer, also kein Problem, niemand würde davon gestört. Über so viel Dreistigkeit war ich sprachlos, aber seltsamerweise auch imponiert. Ich merkte, wie ich Neugierde empfand, die Situation zu nutzen, um mir den Schwanz eines anderen Mannes anzusehen.


An der nächsten Ampel riskierte ich einen eingehenden Blick. Er bemerkte dies, lachte, und zog seine Vorhaut zurück und kommentierte dies damit, dass ich jetzt alles sehen könne. Um es kurz zu machen: er wollte mich wieder überreden, ihn zu sich zu begleiten, ich lehnte ab, aber, neugierig geworden, wie es wäre, den Schwanz eines Kerls zu berühren, bot ich ihm an, ihm einen runterzuholen. Gesagt, getan! Wir hielten an einem dunklen Parkplatz am Ortseingang - danach setzten wir die Fahrt fort und der Fahrgast verließ glücklich mein Taxi. Stunden später stand ich an einer roten Ampel, hatte das Fenster geöffnet und hörte laute Musik. Neben mir hielt ein anderes Taxi. Der Fahrer gestikulierte wild und zornig. Ich fragte ihn, was er denn wolle?! Er sagte wörtlich: "Endlich habe ich dich gefunden. Du störst schon die ganze Nacht den Funk. Wir können gar keine Aufträge richtig verstehen, weil wir die ganze Zeit deine Musik und dein Singen hören. Schalt dein Funkgerät endlich aus!" Er düste los, ich fand endlich den richtigen Knopf und schaltete das Gerät endgültig ab. Mich durchschoss eine Woge der Peinlichkeit, weil jeder meinen Gesang gehört hatte. Kurze Augenblicke später durchfuhr es mich: Auch meine manuelle Hilfsbereitschaft gegenüber dem Englisch sprechenden Fahrgast war sicher nicht unbemerkt geblieben. Ich hoffe bis heute, dass nur wenige Kollegen des Englischen mächtig waren. Ich entschuldige mich heute bei allen Taxifahrern, die in jener Nacht ungebetene Zeugen meines spontanen sexuellen Experiments werden mussten. Aber wahrscheinlich war mein Gesang viel schlimmer anzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00032950 vom 28.03.2014 um 21:32:08 Uhr (9 Kommentare).

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Raubzug im Altenheim

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Betrug Diebstahl Lügen Morallosigkeit 50+

Inzwischen bin ich auch schon etwas älter geworden und möchte beichten, dass ich in meiner Jugend öfters "krumme Dinger gedreht habe. Das Ganze fand seinen Anfang im Altenheim, wo ich zu den Männern und Frauen ging, von denen ich wusste, dass sie nicht mehr alles raffen und dort habe ich mich dann als "Enkel" ausgegeben. So weit ist ja noch alles in Ordnung, aber dann habe ich die Leute in den Rollstuhl gesetzt und ihnen angekündigt, dass ich sie für eine Fahrt in den Park mitnehmen würde. Unter einem Vorwand habe ich sie dann jedoch kurz stehen lassen und bin zurück in die Zimmer der entsprechenden Personen gegangen. Dort habe ich dann schnellstmöglich alles durchsucht, mit der Zeit entwickelte ich auch ein Gespür dafür, wo die Alten ihre Wertsachen verstecken.


Nach vollbrachter Tat bin ich dann mit den Leuten für einige Minuten durch den Park und brachte sie dann wieder zurück in ihre Zimmer. Ich hätte ihnen körperlich nie etwas getan - auch wenn das keine Entschuldigung oder Rechtfertigung sein soll, ich möchte einfach nur verdeutlichen, dass ich zwar ein Schwein war, aber doch kein unmenschliches Schwein. Oft habe ich auch die Daten der Angehörigen gesammelt, denn oftmals fielen mir auch Visitenkarten oder Ähnliches in die Finger. Anschließend bestellte ich dann gerne Sachen auf diese Namen und holte sie dann selbst ab. Das zog ich bei unzähligen Altenheimen und Personen durch - monatlich kamen da bestimmt auch 2.000 - 3.000 Euro zusammen. Es war eine Zeit, in der ich wirklich gut leben konnte, aber im Nachhinein, wenn ich jetzt darüber nachdenke, glaube ich, dass ich dafür hätte bestraft werden sollen. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre habe ich wohl meine geistige Umnachtung diesbezüglich abgelegt, und bin auch froh, dass ich diesem Pfad nicht mehr folge.

Beichthaus.com Beichte #00032924 vom 25.03.2014 um 17:47:41 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Das unfähige Arbeitsamt

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Hass Zorn Selbstverletzung Gesundheit Arbeit

Ich (m/22) habe einen schlimmen Bandscheibenvorfall und daran ist das Arbeitsamt nicht ganz unschuldig. Nachdem ich arbeitslos geworden war, hat man mir die üblichen Stellenangebote zugeschickt. Ich bin gelernter Kaufmann und auch relativ dünn - körperlich also auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00032917 vom 24.03.2014 um 15:37:26 Uhr (20 Kommentare).

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