Homosexuell im Internet

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Feigheit Falschheit Morallosigkeit Sucht Internet

Ich (m/19) lebe eigentlich total heterosexuell, ich habe auch schon Beziehungen hinter mir und kann mir das Ganze auch nicht mit einem Mann vorstellen. Allein der Gedanke, einen Mann zu küssen oder etwas anderes zu machen, widert mich an. Trotzdem macht es mich auf einer Art und Weise an, wenn ich Männer sehe, wie sie sich küssen oder Ähnliches. Deshalb habe ich inzwischen auch fünf verschiedene Fakeprofile im Internet erstellt - meistens mit demselben Jungen, um mich dann als "schwul" auszugeben. Einfach nur, damit ich einfacher an Bilder von anderen Jungen komme, die sich küssen. Dazu muss ich sagen, dass ich eigentlich nicht schlecht aussehe, aber es ist trotzdem zu einer Art Sucht geworden. Deshalb möchte ich beichten, dass ich feige bin und mich hinter der Identität eines anderen verstecke, der jetzt bestimmt von vielen Leuten für schwul gehalten wird.

Beichthaus.com Beichte #00033508 vom 25.06.2014 um 12:47:10 Uhr (13 Kommentare).

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Meine Ex zahlt mein Leben

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Habgier Falschheit Ungerechtigkeit Ex Geld

Ich habe soeben die praktische Prüfung meiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik absolviert. Nun aber zur eigentlichen Beichte: Mit Beginn der Ausbildung war ich gezwungen, auszuziehen, da mein Elternhaus wegen eines Erbstreites verkauft wurde. Genau zu diesem Zeitpunkt habe ich meine - nun - Ex kennengelernt, welche ebenfalls gerne ausziehen wollte. Es ergab sich einfach, dass wir zusammen eine Wohnung bezogen. Während der Ausbildung hatten wir des Öfteren finanzielle Probleme, wodurch wir uns selten etwas leisten konnten und sogar Kredite aufnehmen mussten. Mit meiner geringen Ausbildungsvergütung lag ich ihr somit meistens auf der Tasche, was sie jedoch akzeptierte. Leider dauerte es nicht lange und sie ging mir extrem auf die Nerven.

Wir mussten mit der Zeit feststellen, dass wir doch sehr verschieden sind, und auch sehr verschiedene Ansichten vom Leben haben. So kam es sehr häufig zu Meinungsverschiedenheiten und damit verbunden stritten wir uns. Schnell verlor ich meine Gefühle zu ihr. Da aber eine Trennung mein finanzieller Ruin gewesen wäre, weil ich mir die Wohnung oder einen Umzug nicht leisten konnte, habe ich ihr meine Gefühle nur noch vorgespielt. Zwar trennten wir uns bereits vor einem halben Jahr, aus Gutmütigkeit hat sie mich trotzdem weiter unterstützt. Ebenfalls sagte ich ihr zu, dass wir, sobald ich die Ausbildung abgeschlossen habe, unsere Kreditschulden begleichen und dann ausziehen, was natürlich gelogen war, damit sie mich weiter finanziert. Soeben habe ich die Kündigung der Wohnung fertiggemacht und ihr mitgeteilt, dass wir von nun an die Kosten gerecht aufteilen. Ich lasse sie also mit ihrem überzogenem Konto im Stich, ohne ihr einen einzigen Cent von mir zu geben. Es tut mir schon irgendwie leid, denn sie ist eigentlich ein sehr guter Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00033507 vom 24.06.2014 um 17:08:17 Uhr (29 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Lukrativer Wodka-Nebenjob

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Morallosigkeit Trunksucht Habgier Geld Zivi & Bund

Lukrativer Wodka-Nebenjob
Im Alter von 17 Jahren bekam ich, wie alle Gleichaltrigen, Post von der Bundeswehr. Nachdem ich, trotz großer Anstrengung, nicht gut gemustert zu werden, zu T1 gemustert wurde, war klar, dass ich Zivildienst leisten würde. Für diesen Fall hatte ich schon vorgesorgt und mir in einer Jugendherberge am Bodensee eine Zivi-Stelle organisiert. Die Jugendherberge ist ziemlich weit ab vom Schuss, außer einem nahegelegenen Strandbad, das Bier verkauft, gibt es kaum eine Möglichkeit, an Alkohol zu kommen. In der Jugendherberge war ich "Mädchen für alles", begrüßte die Neuankömmlinge, zeigte die Gegend, erklärte die Regeln, und sobald keine Lehrer oder eine erwachsene Person zuhörten, gab ich auch den Hinweis, dass es hier eigentlich nirgendwo Alkohol zu kaufen gibt.

Schon nach ein paar Wochen verstand ich diese Marktlücke, fuhr zum nächstbesten Discounter und kaufte 24 Flaschen billigen Wodka - vier Euro pro Flasche. Aus meinem Kofferraum heraus verkaufte ich die Flaschen für zehn Euro. Noch am selben Tag war ich ausverkauft. Die nächsten Monate verbrachte ich hauptsächlich damit, Wodka einzukaufen. Es fällt nämlich auf, wenn man mehr als ein Mal bei einem Discounter den Billig-Wodka leer kauft. Mit dem Jugendschutz nahm ich es auch nicht immer so genau, wobei ein Großteil meiner Kunden volljährig oder zumindest schon 16 war. Am Ende des Sommers, als die Besucherzahlen zurückgingen, machte ich Kassensturz: Ich hatte, neben dem geilsten Sommer meines Lebens, mit viel unverbindlichem Sex mit betrunkenen Mädels - bei tollem Wetter am Bodensee über 10.000 Euro Gewinn mit der Wodka-Aktion gebracht.

Beichthaus.com Beichte #00033506 vom 24.06.2014 um 16:21:32 Uhr (32 Kommentare).

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Herpes im ganzen Gesicht

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Ekel Eitelkeit Hass Gesundheit Böblingen

Meine Beichte betrifft sicherlich viele Menschen. Aber es stört mich einfach unglaublich, dass Herpes so dermaßen verharmlost und nur noch ganz süß: "Fieberbläschen" genannt wird. Ich weiß, dass Herpes sehr weit verbreitet ist, aber stellt euch vor: Es gibt noch […]
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Beichthaus.com Beichte #00033504 vom 24.06.2014 um 12:57:23 Uhr in Böblingen (13 Kommentare).

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“Beichte

Verbesserte Zeugnisse

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Betrug Falschheit Morallosigkeit Feigheit Schule Pocking

Alles fing in der achten Klasse an. Ich habe mein Zeugnis bekommen - ein sehr Schlechtes, denn ich hatte sieben Vieren. Also habe ich das Zeugnis, ohne viel darüber nachzudenken, gefälscht. In der Grundschule war ich nämlich Klassenbester und trotz meines Migrationshintergrundes habe ich es auf das Gymnasium geschafft. Dort wollte ich dann akzeptiert werden und habe mich selbst lächerlich gemacht, um gut anzukommen. Noch dazu hatte ich eine Sehschwäche, die jedoch nicht bemerkt wurde. Es war den Lehrern relativ egal, dass meine Noten so schlecht waren wie meine Augen, und mir fiel es selbst auch nicht auf, da ich dachte, dass jeder Mensch so sehen müsse. Ich wiederholte dann freiwillig und es kamen erfolgreiche Jahre, bis ich in der Siebten die Klasse wechseln musste. Das ganze Spiel ging von vorne los und zum Ende des Jahres gab es zu Hause dann richtig Stress - und zwar nach orientalischer Erziehung. Mein Vater war selbst Arzt und fühlte sich von meinen schlechten Noten regelrecht angegriffen. Deshalb fälschte ich dann auch die Zeugnisse der achten Klasse. Ich habe sie nur minimal verändert, damit es nicht auffällt, und habe meine Eltern auch zu jedem Elternsprechtag gehen lassen. Leider war das nicht die einzige Gelegenheit, zu der ich Zeugnisse gefälscht habe, denn zur Halbjahresinformation tat ich es wieder. Einfach, damit ich meinem Vater in die Augen sehen konnte und er mir sagt: "Nicht schlecht, nächstes Mal wird es besser." Ich bereue es sehr und will dies keinem empfehlen. Weder das Herzklopfen, weil es herauskommen könnte, noch das Wissen, dass der freudige Blick der Eltern unverdient ist. Es macht einen kaputt. Ich wünsche mir Erlösung und werde auf keinen Fall mehr Zeugnisse fälschen - zugeben kann ich es aber auch nicht. Ich habe nicht die Eier dazu und Angst vor der Reaktion meiner Eltern. Vielleicht bekomme ich noch die gerechte Strafe dafür, aber ich bereue die Tat wirklich.

Beichthaus.com Beichte #00033502 vom 23.06.2014 um 21:11:16 Uhr in Pocking (15 Kommentare).

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