Blockierte Rolltreppen

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Hass Zorn Gesellschaft Bahn & Co.

Blockierte Rolltreppen
Ich ärgere mich immer maßlos darüber, wenn ich einen Zug verpasse, oder wegen verspäteter S-Bahnen wie ein Irrer zum Zug laufen muss, um diesen noch zu bekommen. Leider befinden sich S-Bahn und Fernverkehr im Frankfurter Flughafen nicht auf einer Ebene, sondern […]
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Beichthaus.com Beichte #00033671 vom 28.07.2014 um 11:23:55 Uhr (28 Kommentare).

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Wer betrügt, der fliegt

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Betrug Morallosigkeit Engherzigkeit Studentenleben Gilching

Ich (m/20) studiere BWL an einer Hochschule in Bayern, das an sich wäre schon fast eine Beichte wert, aber ich möchte doch für etwas anderes um Absolution bitten. Ich habe einen Kommilitonen verpetzt. Das ist folgendermaßen passiert: Vor zwei Wochen begann der Prüfungszeitraum und die meisten Studenten, so auch ich, hatten etwa fünf Prüfungen in knapp einer Woche. Ich habe mich wirklich reingehängt und vorzeitig angefangen zu lernen, ebenso war ich im Gegensatz zu meinen Mitstudent/innen bei fast jeder Vorlesung.


Jedenfalls schrieben wir diese Prüfung - der Hörsaal ist mit etwa 150 Plätzen recht groß, allerdings schreiben nur etwa 50 Leute überhaupt in diesem Raum die Prüfung, da man ja ansonsten schummeln könnte. Auch ist immer eine Reihe hinter und vor dem individuellen Sitzplatz frei. Ich saß relativ mittig und erblickte zwei Reihen vor mir mehrere Kommilitonen, die während der Prüfung ihr Smartphone benutzt haben. Keine Ahnung, ob es der Aufsicht egal war, oder ob er nur überfordert war, jedenfalls ließ ich mich nicht davon beirren. Kurz vor Abgabe der Prüfung, als ich schon fertig war, ließ ich mit Absicht meine Wasserflasche auf den Boden fallen. Da ich zuvor den Deckel gelockert hatte, entleerte sich also die Plastikflasche mit Mineralwasser in die freie Reihe vor mir, ich ließ dabei auch einen lautstarken Ausdruck von mir und betonte, dass mir die Flasche runtergefallen ist. Dies alles natürlich mit der Absicht, den Aufseher herzulocken. Das klappte auch sehr gut, er rannte zügig zu der freien Reihe vor mir und erblickte dabei das Smartphone bei einem meiner betrügerischen Kommilitonen, der andere war leider klug genug, das Gerät verschwinden zu lassen.


Was dann folgte, kann sich jeder denken, er bekam Ärger und hat zumindest diese Prüfung sicher nicht bestanden und muss sich jetzt vor der Prüfungskommission verantworten. Es tut mir leid, dass ich zu solch miesen Tricks greifen musste, aber letztendlich sehe ich es nicht ein, dass solche Betrüger, die sich zu fein sind, einen Finger krumm zu machen, die Prüfungen bestehen. Wir sind sowieso ein hoffnungslos überfüllter Studiengang. Die Hochschule macht aber auch keine Anstalten, diese Betrügereien zu unterbinden, dieser Kommilitone war bei Weitem nicht der Einzige, der erwischt wurde. Manchmal würde ich mir wünschen, dass unsere Hochschule ganz im Sinne einer konservativen populistischen Partei aus Bayern handelt, in diesem Sinne sei gesagt: "Wer betrügt, der fliegt!", das sollte Standard an Hochschulen sein.

Beichthaus.com Beichte #00033670 vom 28.07.2014 um 10:39:57 Uhr in Gilching (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ein Kollege zum Anbeißen

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Begehrlichkeit Neugier Begehrlichkeit Kollegen Arbeit

Ich (w) möchte beichten, dass ich einen Arbeitskollegen habe, der seit kurzer Zeit nur noch ein paar Plätze entfernt sitzt, und den ich einfach zum Anbeißen finde. Er ist tätowiert, spielt in einer Punk-Band und hat alle Eigenschaften, die ich mir an einem Mann wünsche. Wäre er nicht mein Kollege, würde ich ihn mir sofort schnappen. Im Bett muss es mit ihm einfach der Wahnsinn sein. Er ist außerdem auch im Betriebsrat, weshalb ich immer nach irgendwelchen Problemen suche, um mit ihm Kontakt aufnehmen zu können - mittlerweile habe ich auch seine Handynummer. Und ich ziehe immer extra enge Hosen an, in denen ich dann unnötig oft hin und her laufe, damit er mich anschaut. Ich wünschte wirklich, von seiner Seite wäre da auch mehr.

Beichthaus.com Beichte #00033669 vom 28.07.2014 um 09:49:11 Uhr (17 Kommentare).

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Edelhure mit Kind

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Prostitution Fremdgehen Morallosigkeit

Ich (w/27) bin seit der Geburt meines Sohnes relativ unglücklich mit dem Sexualleben zwischen mir und meinem Mann. Nun habe ich daraus gar keinen Hehl gemacht, und ihm das offen gezeigt. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich mir, wenn er meine sexuellen Wünsche nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00033668 vom 27.07.2014 um 21:49:17 Uhr (27 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die falschen Entscheidungen eines Vaters

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Morallosigkeit Trunksucht Engherzigkeit Selbstsucht Familie

Ich (m/26) möchte beichten, dass ich ein beschissener Vater bin. Vor fast sechs Jahren habe ich auf einer Party ein damals 18-jähriges Mädchen kennengelernt - wir waren beide eigentlich nur auf eine schnelle Nummer aus, aber dabei ist das Kondom gerissen und es kam, wie es kommen musste. Sie wurde schwanger. Als unser Sohn dann geboren wurde, habe ich die beiden im Krankenhaus besucht, und ich muss sagen, es war ein schönes Gefühl, den Kleinen auf meinen Armen zu halten. Aber ich wusste damals, dass ich mit einer eigenen Familie nichts anfangen konnte. Daher bin ich lieber weiter mit meinen Kumpels zum Saufen in die Discos gegangen, da haben wir schon ordentlich was ausgehalten, bis man sich dann echt gefragt hat, wie man wieder nach Hause kam. Bis vor zwei Jahren habe ich auch noch bei meinen Eltern im Haus gelebt und habe mir von meinem gesparten Geld ein schönes neues Auto gekauft. Der Mutter überweise ich seit der Geburt jeden Monat 200 Euro auf ihr Konto - mir ist allerdings klar, dass das Geld den Vater nicht ersetzt. Wenn es mir gerade passte, ging ich die beiden besuchen - meistens ging ich dann mit meinem Sohn in ein Spielzeuggeschäft, wo er sich was aussuchen konnte, was er wollte.


Später habe ich dann mitbekommen, dass die Mutter Drogen genommen hat, die sie von dem Geld für das Kind kaufte. Dann haben sie ihre Eltern vor die Wahl gestellt: entweder das Kind oder die Drogen. Sie hat sich dann für das Kind entschieden und ist in eine Drogenklinik gegangen, wo sie sechs Wochen lang war. In dieser Zeit war das Kind bei mir und meiner (mittlerweile) Ex-Freundin. In dieser Zeit war ich irgendwie wie ausgewechselt, ich hatte richtige Vaterfreuden. Aber als sie dann wieder aus der Drogenklinik entlassen wurde, durfte ich den Jungen nur noch jedes zweite Wochenende zu mir holen, und manchmal fiel es mir wirklich schwer, ihn wieder wegzubringen. Voriges Jahr bin ich dann wegen einer besser bezahlten Arbeit in eine andere Stadt gezogen und sehe den Jungen jetzt kaum noch. In dem Jahr, in dem ich jetzt in der anderen Stadt lebe, habe ich ihn erst zwei Mal gesehen. Jetzt, im Nachhinein, bereue ich es wirklich, dass ich eine tolle Frau und das Kind sitzen gelassen habe.

Beichthaus.com Beichte #00033667 vom 27.07.2014 um 21:47:59 Uhr (15 Kommentare).

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