Edelsteine von der Fee

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Diebstahl Habgier Kinder Shopping

Als ich vielleicht fünf Jahre alt war, besuchte ich mit meiner Familie ein Kaufhaus. Dort wollten wir einen kleinen Beutel voller Edelsteine kaufen. Diese durfte man sich selber aussuchen. Da meine Schwester aber nur die Steine in den Beutel steckte, die ihr gefielen, habe ich ein paar Steine in meine Hosentasche gesteckt, niemandem etwas erzählt und somit auch nicht bezahlt. Als wir den Laden verließen, spielte ich mit meiner Hand mit den Steinen in meiner Hosentasche bis meine Mutter mich fragte was ich dort tun würde. Als sie die Steine sah, sagte ich ihr: "Die hat eine Fee da rein getan!" Geglaubt hat mir keiner, aber wiedergeben musste ich die Steine auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00028966 vom 24.05.2011 um 20:40:29 Uhr (22 Kommentare).

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Die Kaffeekasse bleibt leer

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Habgier Diebstahl Selbstsucht Arbeit Erlangen

Ab und zu stecke ich etwas von dem Geld, dass ich von Patienten für die Abteilung bekomme selbst ein, anstatt es in die gemeinsame Kaffeekasse zu stecken. Ich bin der Meinung, dass ich für meine Arbeit manchmal einen kleinen Bonus verdient habe. Es tut mir Leid und ich habe deswegen ein schlechtes Gewissen gegenüber den Kollegen, aber ich werde es wohl irgendwann wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00028960 vom 22.05.2011 um 19:34:11 Uhr in Erlangen (Universitätsstraße) (19 Kommentare).

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Auf der schiefen Bahn

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Drogen Gewalt Diebstahl Dummheit Düsseldorf

Ich (36) schäme mich sehr dafür, was ich vor 15 Jahren getan habe. Habe selber Migrationshintergrund und bin in multikulti Cliquen aufgewachsen, doch leider sehr früh auf die schiefe Bahn gekommen. Habe Drogen verkauft, Leute abgerippt und angepöpelt. Man wollte […]
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Beichthaus.com Beichte #00028945 vom 19.05.2011 um 08:18:50 Uhr in Düsseldorf (20 Kommentare).

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Geld im Drucker

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Diebstahl Falschheit Verzweiflung Geld Kinder

Als ich etwa 10 Jahre alt war, habe ich das Geldversteck des Bruders meines besten Freundes entdeckt. Es war versteckt hinter einer kleinen Plastikklappe an seinem Drucker. Ich weiß nicht wie viel genau ich ihm gestohlen habe, es werden wohl so um die 200 Euro gewesen sein - für einen 10jährigen unglaublich viel Geld!
Es war nach wie vor noch Geld in seinem Versteck, aber meine Schuldgefühle haben mich beinahe zerfressen. Folglich wollte ich ihm alles gestehen und ihm das Geld (welches ich nicht mehr hatte) irgendwie zurückgeben! Ich bin also zur Tür raus, nahm die 100 Meter zu seinem Haus in Angriff und überlegte mir indessen, wie ich es ihm sagen könnte. Ich habe geklingelt, und er öffnete die Tür - vollkommen verzweifelt! Ich fragte ihn, was denn los sei und er sagte: "Mein ganzes gesparte Geld ist weg!" Mein Herz blieb stehen, alle Worte, die ich mir vorher zurechtgelegt habe, waren verschwunden. Als ich den Mund aufmachte, um ihm alles zu gestehen, sagte er: "Mein Vater hat meinen Drucker auf den Schrottplatz gebracht, ich hatte es im Drucker versteckt - da würden meine Brüder nie hingucken! Und jetzt ist alles weg!" Er hatte Tränen in den Augen. Ich möchte also beichten, dass ich durch irgendeine kosmische Macht gerettet wurde! Ich habe es ihm nie gesagt. Eines Tages kaufe ich ihm einen Drucker und verstecke darin die geschätzten 200 Euro, die ihm auf die eine Art gehört hätten, auf die andere Art wurde so kein Geld vernichtet und es blieb im Umlauf.

Beichthaus.com Beichte #00028936 vom 16.05.2011 um 23:10:18 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein Freund ein guter Freund

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Diebstahl Ungerechtigkeit Rache Mönchengladbach

Ich möchte beichten das ich einen ehemaligen Freund von mir in ziemliche Schwierigkeiten gebracht habe. Das Ganze ist jetzt ungefähr 13 oder 14 Jahre her, wir sind zusammen in eine Schulklasse gegangen und waren die dicksten Kumpels und haben ziemlich viel Blödsinn veranstaltet wie man es in seiner Jugend nun mal tut. Eines Tages waren wir mal wieder unterwegs und wir hatten jeder einen Rucksack dabei, weil wir zum Schwimmbad wollten. Wir kamen an einem großen SB-Warenhaus vorbei und wir gingen kurz rein weil er sich sich was zu trinken zu holen wie er sagte, und während er in den Laden ging war ich am Zeitschriftenregal und blätterte ein wenig rum. Nach ungewöhnlich langer Verweildauer kam er wieder, sagte nur das er doch nichts will und wir gingen raus. Auf dem Parkplatz machte er seinen Rucksack auf und drückte mir plötzlich ein paar PlayStation-Spiele in die Hand mit dem Verweis die schnell einzustecken. Bevor ich überhaupt gecheckt hatte was los war, kamen zwei bullige Typen angerannt und hielten uns fest. Sie wiesen sich als Hausdetektive aus und plötzlich fing mein Kumpel an denen vorzuweinen ich hätte die Spiele eingesteckt und wollte sie ihm geben damit er sie für mich versteckt. Er war wohl sehr überzeugend für die Beiden, sie ließen ihn laufen und nahmen mich mit, riefen die Polizei und die brachten mich nach hause. Alles leugnen und alle Beteuerungen halfen nichts, ich musste Arbeitsstunden ableisten, die Strafprämie zahlen und durfte meine Sommerferien zu hause verbringen.


Danach habe ich nichts mehr gesagt, für mich war er gestorben. Ohne Retourkutsche sollte er mir allerdings nicht davonkommen darum habe ich circa ein halbes Jahr gewartet bis es soweit war. Er hatte von seinen Eltern ein Handy geschenkt bekommen und war stolz wie Oskar auf das Teil. Über ein paar Ecken bin ich dann an seine Nummer gekommen und habe mich sogleich ans Werk gemacht und seine Nummer mit einschlägigen Anzeigen in allen Zeitungen mit sexuellen Kontaktanzeigen (Happy Weekend etc.) veröffentlicht. In einigen als schwuler Jüngling, in anderen als nymphomane Hausfrau, ich hab seine Nummer mit eindeutigem Inhalt an die Wände diverser Toiletten verteilt. Was folgte kann sich jeder vorstellen, Anruf der ekelhaftesten Sorte zu jeder Tages- und Nachtzeit, bis es dann einmal im Unterricht klingelte, der Lehrer ihm das Handy wegnahm und mit seinen Eltern ein Gespräch anberaumte. Was danach genau passiert weiß ich bis heute nicht, aber bis zu seinem nächsten Handy durfte er eine lange Zeit warten, zudem musste er im Familienurlaub anstatt mit auf die Dominikanische Republik auf den Bauernhof seiner Großeltern und ein wenig ackern. Er hatte es verdient, weil er meinen Ruf in den Dreck gezogen und mir unheimliche Probleme bereitet hat. Darum beichte ich rachsüchtig zu sein, aber ich schäme mich keineswegs dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028895 vom 03.05.2011 um 11:46:08 Uhr in Mönchengladbach (Hovener Straße) (19 Kommentare).

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