Mit Schönheit zur perfekten Karriere

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Neid Ungerechtigkeit Arbeit

Ich (w/27) bin neidisch auf meine gut aussehende beste Freundin. Diese hat nach einem mittelmäßigen Realschulabschluss eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau in einem Möbelhaus absolviert. Da ihr die Arbeit nicht zusagte, versuchte sie, ihr Fachabitur zu schaffen. Dieses hat sie aber nicht gepackt, da sie einfach keine Leuchte ist. Gegen Ende der Fachhochschulreife bewarb sie sich bei einer Bank, es ging dabei um den Beruf der Finanzassistentin, ein höherer Abschluss, der in nur zwei Jahren erreicht werden kann und der außerdem den Abschluss der Bankkauffrau beinhaltet. Die Anforderungen für diese Ausbildung sind ein gutes Abitur, oder zumindest eine gute Fachhochschulreife. Wie auch immer, sie hat es tatsächlich geschafft, die Ausbildung trotz fehlender Qualifikation zu bekommen. Sie hat die Ausbildung auch nur eher mittelmäßig abgeschlossen, hat nun aber schon nach wenigen Monaten eine eigene Filiale als Leitung übernommen und verdient gutes Geld.


Ich frage mich, wie das sein kann, da so ziemlich alle Leute in meinem Umfeld höhere Bildungsabschlüsse und auch sonst eigentlich bessere Leistungen erbracht haben als sie. Trotzdem hat sie es am Weitesten geschafft. Ich fühle mich verarscht, da wir alle nicht so einen guten Job bekommen haben. Ich bin zwar nicht unzufrieden mit meiner beruflichen Entwicklung, beneide meine Freundin jedoch sehr. Manchmal denke ich, dass nicht alles ganz sauber abgelaufen sein kann und ich muss hinzufügen, dass sie sich schon früher wie eine richtige Bitch verhalten hat. Ich beichte hiermit, dass ich neidisch bin und davon ausgehe, dass sich meine beste Freundin in der Bank hochgeschlafen hat.

Beichthaus.com Beichte #00034720 vom 29.12.2014 um 11:36:51 Uhr (17 Kommentare).

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Die Eichel an dem Schnitzel reiben

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Rache Restaurant Arbeit Chef Weinheim

Ich arbeite bereits seit circa fünf Jahren als Kellner in einem Biergarten, um mir mein Studium zu finanzieren, beziehungsweise früher um mir mein Taschengeld zu verdienen und mir den einen oder anderen Luxus zu gönnen. Obwohl der Job im Sommer abartig stressig ist, kann ich mich eigentlich nicht beklagen. Ich habe ein supernettes Team, mit dem man nach Feierabend auch mal länger zusammensitzt, kann dort essen, was und wie viel ich will, und verdiene ziemlich ordentlich (meistens 17-20 Euro die Stunde).

Es könnte eigentlich ein Traumjob sein - wäre da nicht mein Hurenbock von Chef. Eigentlich ist er, was Löhne angeht, superfair und scherzt gerne mal mit mir und den Kollegen herum, leider ist er aber auch der ultimative Choleriker. In der einen Sekunde ist er supernett, in der nächsten schreit er herum, weil ein Bier etwas über Eich ist, oder weil Gäste, die ein paar Minuten sitzen (bei vollem Biergarten), nicht sofort bedient werden (auch wenn das Team schon bis zum geht nicht mehr am Rumrennen ist). Nicht nur, dass er damit den ganzen Arbeitsprozess stört, er vermiest einem einfach vollkommen die Laune und nicht selten kam es vor, dass Kolleginnen aus Angst vor ihm, anfangen zu heulen und zu zittern. Obwohl er mich meistens in Ruhe lässt, geht mir dieses Arschloch damit pervers auf die Eier und in mir staut sich einfach nur ein unglaublicher Frust auf.

Eines Tages - die Küche war komplett überlastet - sollte ich für das Küchenteam frische Milch aus dem Kühlhaus holen. Unser Chef hatte davor mal wieder einen seiner Anfälle und hatte eine supernette junge Kollegin angeschrien, die erst zum zweiten Mal arbeitete und dementsprechend sowieso fertig mit den Nerven war. Ich war auf 180. Als ich im Kühlhaus stand, kam mir ein rachsüchtiger Plan - ich packte mein Glied aus und ließ es genüsslich in die vorgekochte Jägersauce gleiten und zog es einmal quer durch die Masse. Irgendwie gab mir das eine unglaubliche Genugtuung und es blieb somit nicht das letzte Mal, dass ich meine genitale Rache auslebte. Seit dem Jägersaucen-Skandal vor circa zwei Jahren verschwinde ich jedes Mal, wenn mein Chef wieder einen seiner Anfälle hat, ins Kühllager und verunreinige die Lebensmittel mit meinem Glied. Ich reibe meine Eichel an den Schnitzeln, hänge meine Eier in die Salatsauce oder scheuere das Gesamtpaket an vorgeschnittenem Gemüse. Meinen verunreinigten Penis mache ich dann einfach mit einem Küchentuch sauber. Die Steigerung war, dass ich mir Lebensmittel durch die Kerbe gezogen und einmal sogar mein Smegma in die Suppe gekrümelt habe.

Ich weiß, dass ich damit nicht meinen Chef, sondern primär die Gäste bestrafe - weil er es ja nicht einmal weiß, und finde es sogar selbst eklig und krank. Ich habe auch jedes Mal Angst, dass ich erwischt werden könnte, da jederzeit jemand reinkommen könnte - aber ich glaube, ich brauche den Kick. Ich will also beichten, dass ich lebensmitteltechnisch ein ziemlicher Sausack und Sozi bin und ich nicht aufhören kann, aus Rache Lebensmittel zu verunreinigen.

Beichthaus.com Beichte #00034683 vom 24.12.2014 um 01:41:10 Uhr in 69469 Weinheim (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Warum stehen Frauen auf Arschlöcher?

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Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft Rottershausen

Ich (m/22) bin immer freundlich, hilfsbereit und respektvoll im Umgang mit Frauen gewesen. Dennoch habe ich auf diese Art keine Freundin bekommen, sondern wurde immer wieder als "guter Freund" bezeichnet, mit dem "man gut reden kann." Als ich es dann mit der Arschloch-Tour probiert habe, hatte ich innerhalb von zwei Monaten meine erste Freundin - mit 20 Jahren. Sie lebte etwas weiter weg und wir sahen uns recht wenig, wenn sie dann mal bei mir war, habe ich immer darauf geachtet, dass ich ihr wenig Aufmerksamkeit schenke und eher etwas abwertend behandle, auch wenn ich lieber etwas mit ihr unternommen hätte. Ich habe mich dann immer damit rausgeredet, dass ich viel für mein Studium tun müsste. Komischerweise hatte sie kein Problem damit - im Gegenteil! Sie schien es zu mögen. Ich merkte, wie ich mich immer mehr diesen Arschlöchern anpasste, und beendete die Beziehung nach zwei oder drei Monaten wieder, weil ich teilweise zu Hause mit Magenschmerzen saß, wenn ich an mein Verhalten dachte.


Drei Monate später wollte ich es noch einmal probieren, indem ich die Arschloch-Tour nutzte, um eine kennenzulernen und dann eine richtige Beziehung aufzubauen. Dies scheiterte daran, dass sie, als ich versuchte, mehr nette Sachen mit ihr zu unternehmen, generell immer weniger und weniger Lust auf unsere gemeinsame Zeit zu haben schien. Also beendete ich auch diese Beziehung, was dann in Unverständnis und Tränen ihrerseits endete. Ich sehne mich nach einer normalen Beziehung mit einem Mädchen, mit dem man auch mal über intelligente Themen reden kann und nicht nur diese 08/15-Tussis, die sich jedes Wochenende auf dem Kiez das Hirn wegsaufen! Wenn ich meine besten zwei Freunde angucke, wie sie eine lange glückliche Beziehung führen, oder wenn ich Paare in der Öffentlichkeit sehe, werde ich immer neidisch und erwische mich bei dem Gedanken, mir zu wünschen, dass jene Beziehung in die Brüche geht. Mittlerweile bin ich seit ungefähr zwei Jahren Single und lehne es grundsätzlich ab, die Arschloch-Tour zu nutzen, um Mädchen anzusprechen, auch wenn keine auf andere Weise reagiert. Es tut mir dennoch leid für die beiden Mädchen. Ich habe sie furchtbar behandelt und bereue es, dass ich mir öfter wünsche, dass die Beziehungen anderer in die Brüche gehen.

Beichthaus.com Beichte #00034679 vom 23.12.2014 um 19:36:30 Uhr in Rottershausen (11 Kommentare).

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Rassistische Ossis

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Vorurteile Hass Aggression Misstrauen Gesellschaft

Ich bin Türke und hasse die Ossis! Ich bin hier aufgewachsen, habe zu 60-70 Prozent deutsche Freunde, habe mein Abi gemacht, gearbeitet und studiere jetzt auch noch. Nirgendwo und niemals hatte ich Probleme mit Rassismus - bis ich vor fünf Jahren das erste Mal nach […]
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Beichthaus.com Beichte #00034672 vom 23.12.2014 um 02:54:12 Uhr (64 Kommentare).

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Der Schokoladen-Nikolaus auf dem Festival

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Rache Ekel Zorn Trunksucht Musik

Ich (m/21) möchte etwas beichten. Seit 2010 bin ich regelmäßig auf dem Summer Breeze Festival in Mittelfranken anwesend. Für alle, die es nicht kennen: Das Breeze ist ein Metal-Festival mit überwiegend Bands aus dem Death Metal und Metalcore-Bereich. Seit meinem 17. Lebensjahr fahre ich gerne mit meinen Freunden dorthin - und bis jetzt hatten wir mit dem Wetter und unseren "Nachbarn" auf dem Campingplatz immer Glück. Tolles Wetter, immer warm und tolle Nachbarn, mit denen wir stundenlang in der prallen Sonne saßen und unsere Waschbärbäuche sonnten. Außer in diesem Jahr: Es war kalt, es war windig, es hat geregnet und unsere Nachbarn waren die größten Assis, die man sich vorstellen kann. Während wir uns darum bemühten, unseren Müll zusammenzuhalten, war es diesen Vollidioten scheinbar ziemlich egal, wo ihr Müll landet, solange er nicht bei ihnen blieb.


Die ganze Zeit wurde Techno-Musik bis tief in die Nacht hineingespielt und das nicht nur zum Spaß, da diese Leute überhaupt nichts mit Metal am Hut hatten, was man an der Kleidung erkannte. Und außerdem saßen sie den ganzen Tag auf ihren Campingstühlen, besuchten keine Bands und belästigten die anderen Festival-Besucher, besonders Frauen wurden des Öfteren diskriminierend und herablassend angepöbelt. Da in unserem Freundeskreis auch mehrere Frauen anwesend sind, waren auch wir vor ihnen nicht lange sicher. Auf unser mehrfaches Hinweisen, dass sie uns bitte in Ruhe lassen sollen, gingen sie gar nicht ein. So ging es schöne vier Tage lang. Wir gingen zu unseren Bands, versuchten, trotz des Wetters, ein schönes Wochenende zu haben und hatten auch eine ziemlich geile Zeit. Es wurde getrunken, gefeiert, Flunkyball gespielt und so weiter und so fort. Nur unsere Proll-Nachbarn waren uns immer noch ein Dorn im Auge.


Am letzten Abend erkannte ich allerdings die Chance, auf die ich gewartet hatte. Irgendwie wollte ich es diesem Abschaum doch noch heimzahlen. Da das gesamte Pack plötzlich verschwunden war und sie ihren Pavillon, der an allen Seiten Zeltplanen als Wände hatte, nicht verschlossen hatten, machte ich kurzen Prozess. Meinem Kumpel erklärte ich meinen Plan und ich sagte ihm, dass er mich decken und notfalls warnen sollte, falls unsere Nachbarn zurückkommen sollten. Ich huschte, natürlich war es schon dunkel und ich etwas angetrunken, in den Pavillon, entledigte mich meiner Hose, stieg auf den Tisch, ging in die Hocke und stellte ihnen einen schönen Schokoladen-Nikolaus auf den Gartentisch. Und da man auf einem Festival mit Dixi-Klos immer irgendwie "muss", meldete sich auch noch meine Blase. Also schnappte ich mir, nachdem ich mein "großes Geschäft" erledigt hatte, eines der Bierfässer, die sie mitgebracht hatten, machte den Deckel oben auf, steckte meinen Lurch rein und ließ flüssiges Gold hineinregnen.


Am Schluss wischte ich mir mit einem ihrer Pullis noch genüsslich den Arsch ab. Anderthalb Stunden später sind wir dann nach Hause gefahren, ohne sie noch einmal zu sehen. So im Nachhinein, wenn ich darüber nachdenke, finde ich es schon etwas asozial von mir. Ich würde mich auch nicht gerade über einen solchen Schokoladen-Nikolaus freuen. Aber diese Proleten hatten es nicht anders verdient und ich hätte zu gerne ihr Gesicht gesehen, wenn sie den vollgeschissenen Tisch und den verschmierten Pulli gesehen und das köstliche Urinbier getrunken haben. Ich beichte hiermit, dass ich das schöne Bier mit meinem Urin verpestet habe. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034662 vom 22.12.2014 um 02:30:09 Uhr (14 Kommentare).

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