Der Schokoladen-Nikolaus auf dem Festival

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Rache Ekel Zorn Trunksucht Musik

Ich (m/21) möchte etwas beichten. Seit 2010 bin ich regelmäßig auf dem Summer Breeze Festival in Mittelfranken anwesend. Für alle, die es nicht kennen: Das Breeze ist ein Metal-Festival mit überwiegend Bands aus dem Death Metal und Metalcore-Bereich. Seit meinem 17. Lebensjahr fahre ich gerne mit meinen Freunden dorthin - und bis jetzt hatten wir mit dem Wetter und unseren "Nachbarn" auf dem Campingplatz immer Glück. Tolles Wetter, immer warm und tolle Nachbarn, mit denen wir stundenlang in der prallen Sonne saßen und unsere Waschbärbäuche sonnten. Außer in diesem Jahr: Es war kalt, es war windig, es hat geregnet und unsere Nachbarn waren die größten Assis, die man sich vorstellen kann. Während wir uns darum bemühten, unseren Müll zusammenzuhalten, war es diesen Vollidioten scheinbar ziemlich egal, wo ihr Müll landet, solange er nicht bei ihnen blieb.


Die ganze Zeit wurde Techno-Musik bis tief in die Nacht hineingespielt und das nicht nur zum Spaß, da diese Leute überhaupt nichts mit Metal am Hut hatten, was man an der Kleidung erkannte. Und außerdem saßen sie den ganzen Tag auf ihren Campingstühlen, besuchten keine Bands und belästigten die anderen Festival-Besucher, besonders Frauen wurden des Öfteren diskriminierend und herablassend angepöbelt. Da in unserem Freundeskreis auch mehrere Frauen anwesend sind, waren auch wir vor ihnen nicht lange sicher. Auf unser mehrfaches Hinweisen, dass sie uns bitte in Ruhe lassen sollen, gingen sie gar nicht ein. So ging es schöne vier Tage lang. Wir gingen zu unseren Bands, versuchten, trotz des Wetters, ein schönes Wochenende zu haben und hatten auch eine ziemlich geile Zeit. Es wurde getrunken, gefeiert, Flunkyball gespielt und so weiter und so fort. Nur unsere Proll-Nachbarn waren uns immer noch ein Dorn im Auge.


Am letzten Abend erkannte ich allerdings die Chance, auf die ich gewartet hatte. Irgendwie wollte ich es diesem Abschaum doch noch heimzahlen. Da das gesamte Pack plötzlich verschwunden war und sie ihren Pavillon, der an allen Seiten Zeltplanen als Wände hatte, nicht verschlossen hatten, machte ich kurzen Prozess. Meinem Kumpel erklärte ich meinen Plan und ich sagte ihm, dass er mich decken und notfalls warnen sollte, falls unsere Nachbarn zurückkommen sollten. Ich huschte, natürlich war es schon dunkel und ich etwas angetrunken, in den Pavillon, entledigte mich meiner Hose, stieg auf den Tisch, ging in die Hocke und stellte ihnen einen schönen Schokoladen-Nikolaus auf den Gartentisch. Und da man auf einem Festival mit Dixi-Klos immer irgendwie "muss", meldete sich auch noch meine Blase. Also schnappte ich mir, nachdem ich mein "großes Geschäft" erledigt hatte, eines der Bierfässer, die sie mitgebracht hatten, machte den Deckel oben auf, steckte meinen Lurch rein und ließ flüssiges Gold hineinregnen.


Am Schluss wischte ich mir mit einem ihrer Pullis noch genüsslich den Arsch ab. Anderthalb Stunden später sind wir dann nach Hause gefahren, ohne sie noch einmal zu sehen. So im Nachhinein, wenn ich darüber nachdenke, finde ich es schon etwas asozial von mir. Ich würde mich auch nicht gerade über einen solchen Schokoladen-Nikolaus freuen. Aber diese Proleten hatten es nicht anders verdient und ich hätte zu gerne ihr Gesicht gesehen, wenn sie den vollgeschissenen Tisch und den verschmierten Pulli gesehen und das köstliche Urinbier getrunken haben. Ich beichte hiermit, dass ich das schöne Bier mit meinem Urin verpestet habe. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034662 vom 22.12.2014 um 02:30:09 Uhr (14 Kommentare).

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Die Anal-Prinzessin auf der Erbse

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Feigheit Fetisch Intim Partnerschaft

Die Anal-Prinzessin auf der Erbse
Ich beichte, dass ich ein egoistisches Prinzesschen auf der Erbse bin und nicht bereit bin, ein Opfer zu bringen, um meinem Freund eine Freude zu machen. Und zwar geht es um Analsex. Mein Freund wollte das, ich war bereit, ihm diesen Gefallen zu tun. Aber ich hatte […]
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Beichthaus.com Beichte #00034637 vom 18.12.2014 um 20:27:03 Uhr (56 Kommentare).

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Rücksichtslos beim Analverkehr

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Schamlosigkeit Zorn Begehrlichkeit Fetisch Sex Frankfurt

Ich würde gerne mit meiner Frau Analverkehr haben. Nun ist es aber leider so, dass ihr Ex-Freund ihr bereits einmal seinen Riemen in den Allerwertesten geschoben hat und dabei wohl nicht sanft genug war. Jedenfalls wird mein Wunsch nach rektaler Penetration nun stets […]
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Beichthaus.com Beichte #00034615 vom 16.12.2014 um 20:38:05 Uhr in 60311 Frankfurt (Hasengasse) (15 Kommentare).

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Mit Bart beim Vorstellungsgespräch

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Engherzigkeit Falschheit Boshaftigkeit Arbeit

Ich bin Human Resources Manager in einem großen Unternehmen mit fast 1.000 Mitarbeitern. Dort habe ich in meiner Abteilung mit allem zu tun, was die Verwaltung sämtlicher Mitarbeiter betrifft und als Leiter führe ich unter anderem auch die Vorstellungsgespräche. Bei uns läuft es so ab, dass ich vom Leiter der jeweiligen Abteilung in der eine Stelle besetzt werden soll, kontaktiert werde und erfahre, welche Qualifikationen der Bewerber mitbringen soll. Der erste Kontakt bzw. das erste persönliche Gespräch erfolgt mit mir, und erst wenn ich mein Okay gebe, kommt es zu einem weiteren Termin, bei dem der Bewerber dann den Leiter der Abteilung kennenlernt, in welcher eine Stelle besetzt werden soll.


Nun scheint es schon seit einem Jahr oder mehr sehr in Mode zu sein, sich einen ordentlichen Bart wachsen lassen und massig Gel in die Haare zu schmieren. Immer wieder kommen junge Leute in mein Büro, die aussehen, als ob sie erst vom Holz machen aus dem Wald gekommen sind, oder ob sie noch nie von der Erfindung eines Rasierers gehört hätten. Und noch dazu sieben Kilo Gel in den Haaren und eine Frisur, als ob starker Seitenwind sie erwischt hätte. Allerdings geht es hier nicht um Stellen in einem Callcenter, welche besetzt werden sollen, sondern meist um gut bezahlte Posten, wo hohe Schulabschlüsse erforderlich sind und ein Bart absolut fehl am Platz ist - sei dieser noch so gepflegt. Aber auch wenn die Personen sehr qualifiziert sein können, sage ich ihnen unmissverständlich, dass sie mit dem Urwald im Gesicht und der Frisur keine Chance haben, an mir vorbeizukommen.


Ich habe bis jetzt noch jedem die Chance gegeben, sich einen neuen Termin mit mir zu machen, bei dem er rasiert und mit einer ordentlichen Frisur erscheint. Was nicht heißt, dass er dann automatisch eine Runde weiter ist. Aber zumindest hat derjenige dann sein Äußeres auf Vordermann gebracht. Ich möchte hiermit beichten, dass ich viele der Kandidaten noch einmal rasiert antanzen lasse, obwohl ich von vornherein weiß, dass sie an mir nicht vorbeikommen werden. Aber mir geht dieser Einheitslook der jungen Leute, wo alle einen Vollbart und gegeelte Haare haben müssen, am Arsch vorbei. Wenn einer dieser gesichtslosen Mitläufer dann ein zweites Mal bei mir im Büro sitzt, ohne seinen mühevoll über Monate gewachsenen Bart und einer Frisur ohne Gel, bei welcher ein Friseur sicher gutes Geld verdient hat, gibt es mir irgendwie ein Gefühl der Genugtuung, wenn ich demjenigen dann gleich nach der Begrüßung sagen kann, dass es leider nichts werden wird. Ich bitte um Absolution für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00034586 vom 12.12.2014 um 22:04:44 Uhr (42 Kommentare).

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Küssen oder Furzen?

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Peinlichkeit Ekel Trunksucht Ex Last Night Münsingen

Meine Ex hat sich vor vier Jahren von mir getrennt, weil ich mich in der Beziehung teilweise wie ein Arschloch verhalten habe. Sie war zwar auch nicht ganz unschuldig, aber ich hatte definitiv die größeren Fehler gemacht. Da wir damals noch den gleichen Freundeskreis hatten, wusste ich, dass sie trotz ihrer Fernbeziehung noch Gefühle für mich hegte. Auf der Party eines Freundes schloss sie sich dann zwei Stunden mit mir in ein Zimmer ein, um über so einiges zu reden. Sie wurde ziemlich emotional und heulte, machte mir aber deutlich, noch Interesse zu haben. Ich beruhigte sie und bot ihr an, noch mit zu mir zu kommen. Eigentlich hatte ich die Absicht sie flachzulegen, jedoch hatte ich nach all dem Alkohol schon Probleme damit, mich auf dem Stuhl zu halten. Schließlich wollte sie gehen und ich begleitete sie heim.

Vor ihrer Tür kam es dann zur berühmten "Küssen oder nicht-Küssen"-Szene. Ich war gerade dabei, meine Hände an ihre Hüfte zu legen, als mir der stinkendste Furz meines Lebens entwich. Man hörte nichts, doch innerhalb von zwei Sekunden standen wir beide in einer Wolke aus menschlichen Gasen. Sie schaute verwirrt und angeekelt zugleich. Da ich den abartigen Gestank selbst kaum aushielt und ich es extrem peinlich fand, verabschiedete ich mich schnell mit und ging dann. Ich sah sie nie wieder. Ich bitte um Absolution, weil ich es geschafft habe, die Liebe meines Lebens anzufurzen und zu vergraulen, anstatt sie zu küssen und zurückzugewinnen. Ich mische nie wieder Döner und Bier!

Beichthaus.com Beichte #00034582 vom 11.12.2014 um 22:06:07 Uhr in Münsingen (10 Kommentare).

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