Schwangere Studentinnen

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Boshaftigkeit Falschheit Schwangerschaft Studentenleben

Als ich (w/22) vor ein paar Tagen unterwegs war, habe ich ein Mdchen aus meinem Semester gesehen, das gerade gemeinsam mit ihrem vermeintlichen Freund aus einer Apotheke kam. Mit einem Schwangerschaftstest in der Hand! Dazu muss ich sagen, dass ich eher spt zu studieren begonnen habe und die meisten anderen, eben auch dieses Mdel, jnger sind als ich. Zur Beichte: Ich habe mich gefreut, da sie in den Vorlesungen mit ihren Hiphopper-Ghettofreunden immer rumlrmt, quasselt und es damit unmglich macht, in den Vorlesungen richtig zuzuhren. Wenn sie eventuell in ein paar Monaten in Mutterschaftsurlaub geht, ist vielleicht Ruhe. Auerdem habe ich null Verstndnis fr Leute, die mitten im Studium, ohne irgendwelche relevanten Prfungen bestanden zu haben, schwanger werden. Die meisten "Unflle" lassen sich immerhin durch Verhtung vermeiden und die bekommt man nicht erst seit gestern schon in der Schule nahegelegt. Sollte das Mdel wirklich schwanger sein und das Baby ein wirklicher Unfall sein, hoffe ich allerdings, dass es gesund zur Welt kommt - wenn es gewollt ist, natrlich auch, aber immer mit dieser gewissen Schadenfreude.

Beichthaus.com Beichte #00036708 vom 25.09.2015 um 21:45:40 Uhr (11 Kommentare).

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Ich will nur heie Bewerberinnen!

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Vorurteile Engherzigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich bin Personalchef in einem groen Unternehmen und bevorzuge bei Vorstellungsgesprchen nur hbsche, vorzeigbare Damen fr eine bestimmte Abteilung. Bewerbungen von Mnnern landen sofort im Schredder. Von krftigen, dickeren oder unansehnlichen Frauen auch. Bei Schulungen ber das Antidiskriminierungsgesetz mache ich nach auen hin mit und lache innerlich. Sind gengend Bewerberinnen da, startet ein AC und jedes Mal bin ich darber &quot;verwundert&quot;, dass so gar keine Mnner dabei sind. Nach dem ersten Scannen und Zuschauen habe ich schon gleich fnf Bewerberinnen aussortiert, selbst wenn sie fachlich besser sein sollten. Die eine ist zu gro, die andere hat gefrbte Haare oder sieht lter aus als auf dem Bewerbungsfoto. Stimme zu tief? Aussortiert! Fe zu gro? Tschss! Beim Einzelgesprch ist dann immer eine Kollegin anwesend - zu meiner Sicherheit. Im Bro hngen brigens Auszeichnungen ber unsere Qualitt und unser Diversity Management. <br /> <br /> <br /> Es ist mir nicht einmal peinlich. Die verweichlichten Regeln nerven mich und ich koste meine Macht aus. Die Gleichstellungsbeauftragte kommt zwar ab und an vorbei, merkt aber - noch - nichts. Bei besonders hbschen Kandidatinnen fertige ich auch unbemerkt Bilder an, und versuche, bei Gehaltsverhandlungen den Joker etwas weiter unten zu ziehen, gelingt aber nicht immer. Jedenfalls halte ich mich trotz allem fr bestens geeignet fr die Stelle. Und sollte ich auffliegen, nehme ich mir einen Anwalt und gebe die Schuld dem Juniormanager. Ich glaube nicht, dass ihr mir vergeben werdet, aber ich bitte dennoch um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036707 vom 25.09.2015 um 16:52:15 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine ekelhafte Stiefschwester

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Ekel Unreinlichkeit Rache Familie

Ich stamme aus einem winzigen Kuhkaff, mitten in der Wildnis. Meine Mutter verschwand, als ich ein Jahr alt war und mein Vater, fr sein Alter ein wirklich gut aussehender Mann, hatte daraufhin einige Affren, aber nie etwas Ernstes. Wir hatten uns in unserer quasi frauenlosen Existenz hervorragend eingerichtet. Der Klodeckel blieb oben, im Flur hing ein Auto-Kalender, und wenn mein Vater zum drlftausendsten Mal unseren klapprigen alten Traktor zerlegte, um ihn doch noch ein halbes Jahr lnger am Laufen zu halten, lagen schon mal verlte Kolben und Pleuellager auf dem Wohnzimmertisch herum. Natrlich immerhin mit Unterlage. Meistens. Auerdem fungierte unsere Garage allsonntglich als Treffpunkt und Zuflucht fr all die geknechteten und von der Ehe gezeichneten Mnnerseelen des Dorfes. Man nannte die berchtigte Veranstaltung auch den Elf-Uhr-Tee. Eines Tages jedoch, ich war grade 16 geworden, geschah das bis dato vollkommen Undenkbare: Mein Vater blieb an einer seiner Affren hngen, und nach einem halben Jahr zog besagtes Frauenzimmer samt Tochter bei uns ein. Ab da war der Klodeckel zu, der Auto-Kalender wich einem kitschigen Blumen-Kalender, und die ligen Traktorenteile durften nicht einmal mehr ber die Schwelle der Wohnungstr. <br /> <br /> Zu allem bel standen pltzlich Zimmerpflanzen berall in der Htte, und man konnte sich wegen der vielen Dekoartikel gar nicht mehr frei bewegen, ohne frchten zu mssen, dass man im Dunkeln irgendeinem babygesichtigen Keramiktier auf grausame Weise das Leben aushauchte. Die Tochter indessen war 15, Punk, durchaus tageslichttauglich, und von ihrem Umzug aufs Land vermutlich in etwa so begeistert wie von einer Eiterbeule im Genitalbereich. Sie hing den ganzen Tag am Telefon und verbarrikadierte sich dabei in ihrem Dachmansardenzimmer. Auer zu den Mahlzeiten kam sie so gut wie nie raus aus ihrer Hhle. Mit einigem Befremden bemerkte ich auerdem, dass sie schon zu Zeiten aufstand, die selbst einem eingefleischten Landwirt bereits wenigen Tagen Ringe unter die Augen getrieben htten, nur um eineinhalb Stunden im Bad zu verbringen und ihr Haupthaar in den extravagantesten Formen frisieren zu knnen. Einige Zeit ging ins Land, der traditionelle Elf-Uhr-Tee - in den Augen meiner Stiefmutter eine ganz widerliche Angelegenheit - ging elendig vor die Hunde, und bald schon fhrten wir ein braves Familienleben. Brav, bis auf die Tatsache, dass die Familientochter sich benahm wie eine italienische Operndiva auf Dit. <br /> <br /> Sie kannte keinen normalen Umgangston, sondern pendelte zwischen Herablassung, Wut, Selbstmitleid und Verachtung. Am allermeisten bekam ich das zu spren, vor den Eltern kuschte sie jedoch einigermaen. Ich ging daher dazu ber, sie grtenteils zu ignorieren, aber es war wie mit der surrenden Mcke im Schlafzimmer: Eine Weile lang geht es, aber sptestens, wenn man den ersten juckenden Stich hat, steht man doch auf und holt die Fliegenklatsche. Dieser Punkt war bei mir erreicht, als ich feststellte, dass sie sich regelmig meine Zahnbrste in ihren mageren Hintern steckte und wohl auch darauf urinierte. Ich hatte mich schon lnger gewundert, warum meine Zahnbrste derart seltsam bitter schmeckte, und als ich dann einmal eine Spur Fkalien daran entdeckte, wurde mir relativ schnell klar, was da die wahrscheinliche Ursache war. Nachdem ich den heftigen Wrgereiz berwunden hatte, beschloss ich erst einmal meinen Verdacht zu besttigen, was mir am nchsten Morgen gelang, als meine zuvor frische und neue Zahnbrste unmittelbar nach ihrem mehrstndigen Badbesuch roch wie ein voller Gllebehlter in der prallen Sonne. <br /> <br /> Ich geruchsinspizierte danach auch diverse andere meiner persnlichen Gegenstnde und stellte bald daraufhin fest, dass sowohl mein Handtuch, als auch einige meiner T-Shirts bei nasaler Annherung eine sehr markante Duftnote aus einer Mischung von Vaginalsekret, Urin, und analen Ausscheidungen sehr exquisiter Nach-Suff-Qualitt aufwiesen. Im brigen verstrmte eines meiner Schreibtischfcher bei ffnung ein Aroma, als htte man es zur Trockenfischproduktion, oder zur Zwischenlagerung von ungekhlten Leichenteilen missbraucht. Keine Ahnung, wie sie das angestellt hat. In meinem Rachewahn berlegte ich, es ihr mit gleicher, analfixierter Mnze heimzuzahlen, ihr auf Kopfkissen oder Zahnbrste zu ejakulieren, oder hnliches. Dann wurde mir aber recht schnell bewusst, dass ich mich nicht auf dieses Niveau herablassen wollte, zumal sie auch sicher mit Vergeltungsschlgen aus dieser Ecke rechnete. <br /> <br /> Stattdessen tat ich Folgendes: Ich besorgte mir zunchst heimlich eine zweite Zahnbrste und versteckte meine guten Klamotten vor ihr. Als wir dann auf Klassenfahrt fuhren, ich also lnger nicht da war, tat ich bei der Abreise vollkommen arglos und schloss auch mein Zimmer nicht ab, sodass sie jeden mglichen Schabernack treiben konnte. Allerdings lie ich ebenfalls meinen damals brandneuen Laptop mit integrierter Webcam laufen. ber das Betriebslicht der Cam und des Laptops klebte ich dmliche Smileyaufkleber, und das Netzteil lie ich einfach dran. Da der Bildschirm aus war, bemerkte man auf die Art nicht gleich, dass das Ding lief, und munter vor sich hin aufzeichnete. Was soll ich sagen? Es gab wie erwartet anschlieend im Ganzen wirklich sensationelles Bildmaterial zu bestaunen. Der Hhepunkt war, dass sie sowohl auf meinen Teppich urinierte, den angestrengten Blick exakt in gerader Linie zur Webcam gerichtet, als auch nachher den letzten Tropfen an meinem Kopfkissen abwischte. Diese Aktion ging dann auch nahtlos in etwa zweimintiges Klick-Die-Maus-Spiel auf meinem Kissen mit fulminantem Orgasmus am Ende, ihrem sehr gut erkennbaren Gesichtsausdruck nach zu urteilen, ber.<br /> <br /> Was sie sich sonst alles fr Gegenstnde durch ihre magere Ritze zog, spottet jeder Beschreibung. Nach dem Ansehen ihrer Obsznitten, und dem Auswechseln diverser Gegenstnde in meinem Zimmer berspielte ich dieses Meisterwerk des schlechten Geschmackes auf ihren Rechner und lud den Film in den Autostart. Danach kam sie erst einmal gar nicht mehr aus dem Zimmer, um mich aber nach einem Monat dann doch zu fragen, was sie tun knne, damit ich das Material lsche. Ich sagte ihr, dass es mir reichen wrde, wenn sie ihren Unmut auf die Situation nicht auf mich projizierte, und ich es auch nicht gerade lustig fand, nach Jahren in einer relativ zwanglosen Mnnerhhle pltzlich die generalstabsmigen Anweisungen ihrer Mutter befolgen zu mssen, den ganzen dmlichen Dekokitsch zu ertragen und nach Auen hin einen auf glckliche Familie zu machen. Sie akzeptierte das, wohl auch mangels anderer Optionen, und ab da lebten wir wenigstens in friedlicher Koexistenz. Meine Zahnbrste blieb ihrem Intimbereich fern, und ab und an war sie sogar im Rahmen ihrer Mglichkeiten nett zu mir.<br /> <br /> Ich gestehe jedoch, dass ich mir jenes explizite Filmchen wider meiner Versprechungen in Ausschnitten aufgehoben habe, da mich ihr intensiver Ritt auf dem Kopfkissen doch ziemlich erregte. Gelegentlich sehe ich mir den unfreiwilligen Porno nach wie vor an, und stelle mir vor, ich htte als Gegenleistung zum Lschen eine Runde znftige Fleischkissenschlacht eingefordert. Ich bin mir heute ziemlich sicher, dass sie damals darauf eingegangen wre, und es vielleicht sogar ein wenig darauf angelegt hatte, allerdings wre ich gar nicht auf so eine Idee gekommen. Naja, sei es drum. Mein Vater hat sich vor nicht allzu langer Zeit erwartungsgem wieder getrennt, und so ist, wenn ich von Studium nach Hause komme, wohl wieder alles beim Alten.

Beichthaus.com Beichte #00036706 vom 25.09.2015 um 11:43:04 Uhr (30 Kommentare).

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Ohne Essen werde ich zur Diva!

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Völlerei Maßlosigkeit Zorn Ernährung Ladelund

Wenn ich eine Weile keine Nahrung bekomme, werde ich unausstehlich - auch meinen Freunden gegenber und das tut mir sehr leid. Ich spreche dabei nicht von zwei Stunden, sondern von einem ganzen Tag ohne die Gelegenheit, richtig zu essen. Leider Alltag, wenn man studiert. Man isst morgens das Frhstck und hat vielleicht noch etwas Kleines mit, aber weil irgendein Professor an der Uni gnadenlos berzieht oder ein Bus ausfllt, schafft man es nicht mehr zur Mensa, da diese begrenzte ffnungszeiten, aber auch sehr lange Wartezeiten hat. In diesen Momenten knnte ich alles kurz und klein kloppen, vor allem, wenn dann noch sechs Stunden Vorlesungen folgen. Vielleicht ist das ein bisschen wie in der bekannten Schokoriegelwerbung. Ich entschuldige mich fr mein zickiges und trotziges Verhalten, das Unschuldige deshalb schon mitmachen mussten. Aber ich brauche mittags einfach etwas Anderes, als schon wieder ein Brtchen oder einen Imbissbesuch, der drei Mal so viel wie die Mensa kostet.

Beichthaus.com Beichte #00036705 vom 25.09.2015 um 09:34:12 Uhr in Ladelund (12 Kommentare).

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Dicke in der Economy Class

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Vorurteile Engherzigkeit Aggression Gesellschaft Flug & Co. Coburg

Ich bin bergewichtig. Nicht, weil ich krank bin, sondern weil ich gerne esse und kaum Sport treibe. Ich esse meist nur Frhstck und Abendbrot, welches dementsprechend ausfllt. Da man nach dem Abendbrot meist nicht mehr viel macht oder auch gleich schlafen geht, setzt dies natrlich an. Ich sage selbst von mir, dass ich fett bin. Jedoch nicht in dem Mae, dass ich schnaufend die Treppen hochkrieche, oder mir bei der geringsten Anstrengung das Blut in den Kopf steigt. Ich bin durchaus beweglich, obwohl ich eine gute Krpermasse vorzuweisen habe. Oftmals sehe ich auch Leute die weit weniger Umfang haben und an alltglichen Dingen scheitern. Ich bin beruflich viel auf Reisen - und zwar mit dem Flieger. Jeder, der schon einmal geflogen ist, wei, dass die Sitze nicht gerade grozgig sind. Von daher nehme ich mir immer einen Business-Class-Sitz. Dies tue ich fr mich, sowie auch fr meine Sitznachbarn. Wer will schon 10 Stunden oder mehr wie eine Sardine dasitzen? Und wer will schon 10 Stunden oder mehr jemanden neben sich haben, der ber den Sitz quillt?<br /> <br /> <br /> Ich bin selbststndig und zahle dies aus eigener Tasche, nicht dass einige denken, diesen Luxus wrde meine Firma zahlen. Es gibt durchaus gnstige Pltze in der Business Class, auch fr Leute, die nicht viel fliegen und Meilen oder Punkte sammeln. Nun zur Beichte: Ich habe eine starke Abneigung gegen fette Leute, welche sich in der Economy breit und anderen Reisenden das Leben schwer machen. Spart doch einfach ein bisschen mehr fr euren Urlaub. Was bringt es, im 5-Sterne-Hotel zu wohnen, wenn man den Flug verbringt wie ein Rollbraten? Sicher, es gibt einige, die dick sind, weil sie krank sind. Das ist aber die Minderheit. Ich bin dick. Ich bin sogar fett. Wenn ich persnlich nichts daran ndern will - was bei mir der Fall ist - dann muss ich dafr sorgen, dass ich meine Mitmenschen nicht damit belaste. Aber auch wenn ich immer schaue, dass ich einen Business-Class-Sitz bekomme, auf einigen Strecken ist dies einfach nicht mglich. Es war ein regionaler Flug auf den Philippinen, fr den es keine Business Class gab. Da ich aber einen Termin einhalten musste, musste ich in den sauren Apfel beien und einen normalen Sitz nehmen. Es ging natrlich, aber es war alles andere als komfortabel. Der Filipino neben mir litt ein bisschen, was ich versucht habe, mit einem Kaffee am Reiseziel wieder gutzumachen. Er meinte zwar, es wre nicht schlimm und kein Problem, aber das ist eher die asiatische Mentalitt. <br /> <br /> <br /> Also bitte, ihr Dicken, die es nicht einsehen wollt. Akzeptiert es, dass ihr dick seid und dass ihr selbst dafr verantwortlich seid - auer bei einer wirklichen Krankheit - und dass ihr vom Rest der Menschheit nicht erwarten knnt, sich euch anzupassen. Ihr msst euch anpassen, und wenn es nunmal mehr Geld kostet, ist es eben so. Ich knnte von dem Geld, das ich einsparen wrde, jedes Mal einen schicken Urlaub haben und Weihnachtsgeschenke fr die ganze Familie kaufen. Aber mir ist mein Wohl und das der Mitreisenden in dem Moment wichtiger.

Beichthaus.com Beichte #00036704 vom 25.09.2015 um 02:26:03 Uhr in Coburg (11 Kommentare).

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