Studenten-WG: Meine furchtbare Vermieterin

14

anhören

Zwietracht WG Studentenleben Wien

Ich (m/24) studiere die Jurisprudenz und tue dies in Wien, wobei ich gleichzeitig auch Europarecht an der Fernuniversität Prag studiere - ich bin also zeitlich sehr in Anspruch genommen; dies nur als Erklärung für das Nachfolgende. Kurz vor Studiumsbeginn hielt ich nach einer günstigen Wohnung in der Innenstadt Ausschau; es fiel mir auch sogleich ein ansprechendes Inserat im Annoncenteil einer grösseren Wiener Zeitung ins Auge. Dort angepriesen wurde eine angebliche Studenten-WG zu einem günstigen Mietzins, dies in einer vornehmen Wohngegend. Da mir das typische Studentenleben in schmutzigen Kiffer-WGs zuwider ist, machte ich mich sogleich auf zum Besichtigungstermin. Es stellte sich heraus, dass die Vermieterin eine ältere, korpulente Dame war, welche auch in der Wohnung lebte. Zu vermieten war lediglich ein kleines Zimmer, in der übrigen Wohnung herrschte die Vermieterin. Bei ihr lebte bereits als Mieter ein irischer Austauschstudent, der, wie er mir bereits beim Besichtigungstermin mitteilte, über die offensichtlich herrische Vermieterin nicht glücklich war, er allerdings aus unerfindlichen Gründen keine andere Wahl als diese Wohnung hatte.

Auf mich machte die Vermieterin allerdings einen guten und vertrauenswürdigen Eindruck, weshalb ich mich aufgrund des nahenden Semesters zur Miete des Zimmers entschloss. Nett erschien mir vor allem, dass das tägliche Frühstück, sonntags jeweils ein Gabelfrühstück, im Mietpreis inbegriffen war. Die ersten Wochen verliefen problemlos, was auch daran lag, dass ich mich vornehmlich in den Räumlichkeiten der Universität bzw. Bibliothek und des Abends gelegentlich auch in Trinkwirtschaften aufhielt. Mit der Zeit merkte ich aber, dass mein irischer Mitbewohner zunehmend ein Abhängigkeitsverhältnis zur Vermieterin entwickelt hat, was sich dahin gehend äußerte, dass sie ihm immerzu sinnlos scheinende Dinge befahl, die er trotz Sprachschwierigkeiten auch auszuführen suchte. So verlangte sie beispielsweise, dass er ihr das Nähzeug oder verschiedene Kochutensilien bringe, die sie problemlos selbst hätte holen können. Bei Abwesenheit des Iren richteten sich solche Bitten auch an mich, die ich ihr auch aus gutem Willen erfüllte.

Allerdings merkte ich, dass sie während meiner Abwesenheit mein Zimmer durchsuchte; teilweise fehlten sogar Dinge wie meine Kontaktlinsen oder Stifte. Als ich sie eines Tages darauf ansprach, reagierte sie höchst ungehalten und drohte mir sogar mit der Kündigung der Wohnung, wovon ich aufgrund der Wohnungsknappheit in der Stadt große Angst hatte. Die Atmosphäre in der Wohnung wurde mit zunehmender Zeit immer unangenehmer, ich hielt mich deshalb auch möglichst selten zu Hause auf.

Als eines Tages der Ire und ich beide zu Hause waren, hörte man, wie die Vermieterin wütend mit jemandem telefonierte, es ging um ein mietrechtliches Problem (sie besaß noch weitere Liegenschaften). Auf einmal rief die Vermieterin den Iren und mich zu sich und befahl uns, ihr sofort aus ihren unordentlichen Akten ein Dokument zu suchen und zu bringen. Der Ire machte sich sogleich auf die Suche, während ich mich zunächst weigerte. Sie wurde sofort ungehalten und drohte mir erneut mit dem Rauswurf, falls ich ihr das Dokument nicht schnellstens holen ginge. Ich machte mich darauf sofort auf die Suche, dabei kam mir aber der wie von Sinnen umherrennende Ire in die Quere und wir krachten mit den Köpfen zusammen. Er suchte das Dokument in den Aktenbergen sofort weiter, schrie aber dabei minutenlange wie am Spieß. Die Vermieterin war außer sich, fragte mich, ob ich dem Wahnsinn anheimgefallen wäre und beschuldigte mich, mit dem Iren zu kämpfen, statt das Dokument zu suchen. Ich war völlig benommen und nahm mir aufgrund dieses Erlebnisses vor, auf den nächstmöglichen Termin zu kündigen, schlimmer als hier konnte es ja nirgendwo werden.

Nachdem ich der Vermieterin die Kündigung zukommen haben lasse, zeigte ich sie anonym an, da sie schwarz eine Eritreerin als Putzfrau beschäftigte. Ich holte mir auch einen guten Anwalt und zeigte sie wegen Diebstahls meiner Gegenstände an, wobei ich auf zivilem Wege auch Schadenersatz dafür verlangte, wobei ich für die Stifte und Kontaktlinsen absurd überhöhte Beträge forderte, welche mir auch gutgesprochen wurden. Ich weiß, dass ich mich dabei im Graubereich des Rechts bewegt habe, dies war jedoch meine Rache für meine Erlebnisse in der Wohnung. Später erfuhr ich, dass auch der Ire ausgezogen ist und die Vermieterin ihre Wohnung verkauft hatte und nun weggezogen ist. Ob dies mit meiner Klage zusammenhing wusste ich nicht, es wäre mir aber ehrlich gesagt auch egal.

Beichthaus.com Beichte #00039874 vom 09.06.2017 um 21:29:22 Uhr in Wien (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Magenknurren macht mich glücklich

20

anhören

Sucht Eitelkeit Gesundheit

Ich hungere mich freiwillig runter, bis ich endlich dünn bin. Ich (w) fühle mich einfach unwohl in meinem Körper. Das einzig positive an mir ist meine von Natur aus dünne Taille. Aber meine großen Hüften und einfach alles Weibliche an meinem Körper hasse ich. Ich beichte, dass ich meine Kurven gerne für einen magersüchtigen Körper eintauschen würde, nur um mich endlich hübsch zu fühlen. Das Gefühl von Magenknurren macht mich glücklich. Jede Stunde mehr ohne Essen ist einfach ein Erfolg für mich. Ich habe bis jetzt schon 10 kg heruntergehungert und bin jetzt bei 62 kg. Ich hoffe, dass ich bald die 50 kg erreichen werde. Und dann noch mehr. Ich will mich einfach nur endlich wohlfühlen.

Beichthaus.com Beichte #00039872 vom 11.06.2017 um 15:14:11 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Ich spucke Männer an!

53

anhören

Prostitution Dummheit Fetisch Ekel München

Jeder, der in einer Ausbildung steckt, in der man wenig oder gar kein Gehalt bekommt und dessen Eltern einen nicht genug unterstützen können oder wollen, weiß, wovon ich spreche, wenn ich behaupte, wie bescheiden das Decken der Lebensunterhaltenskosten ausfällt. Deshalb habe ich (w/21) einen Weg gefunden, mir ein zusätzliches Taschengeld zu verdienen - dachte ich. Angefangen hat e,s als ich mich über das Thema in der Berufschule mit einer Mitschülern (w/17) unterhalten habe, der es ähnlich wie mir geht. Sie erzählte mir, wie man leicht an Geld komme: Durch das Verkaufen von getragener Wäsche. Ich meldete mich ebenfalls auf einer dieser Internetseiten an und bot von nun an meine getragene Sachen zum Verkauf. Nach einer Weile mit mäßigem Erfolg, stellte ich fest, dass der Großteil der Männer andere Dienstleistungen suchte. Mich hat es viel Überwindung gekostet, das Angebot, meine Fäkalien für Geld mit der Post zu verschicken, anzunehmen. Letztendlich setzte ich meinen Haufen in ein leeres Gurkenglas und brachte das nach Pups riechende Paket zu Post, was sich als schlimmster Tag meines Lebens rausstellte. Es war schrecklich - und das gerade mal für 40 Euro. Hier möchte ich mich recht herzlich für das Paket, welches Tage unterwegs war, und das die Postfrau austragen musste entschuldigen, sie muss geahnt haben, was sich darin befindet.

Da ich selbst zu "anständigen-Sorte-Mensch" gehöre und für solche Fetische keinerlei Verständnis aufbringen kann, fühlte ich mich danach dementsprechend genötigt. Der Mann meldete sich länger als eine Woche nicht, und ich war schon der Annahme, er sei gestorben, als er das Paket öffnete. Nun waren meine Geldsorgen noch immer nicht gelöst und da das Eis gebrochen war, ließ ich mich auf ein Angebot ein, welches ich nicht so schnell vergessen werde. Es war wieder einer dieser Tage in der Berufschule, der scheinbar nicht enden würde, da kam meine Mitschülern, die erst etwas zagte, zu mir und berichtete von einem Angebot ihrer Kunden, das für sie zu gefährlich wäre, es alleine durchzuziehen und dass ich denselben Betrag wie sie erhalten würde: Ein junger Mann möchte gedemütigt, angespuckt und angepisst werden. Er wünschte sich, ihre Wohnung zu putzten, während wir ihm Befehle erteilen. Ich sagte zu! Da wir beide mit solchen Sachen nur gering in Kontakt getreten waren, waren wir an dem besagten Tag außerordentlich nervös.

Wir "begrüßten" ihn mit Spucke und Schellen, zwangen ihn, unseren Urin zu trinken, furzten ihn in sein Gesicht und schrubbten ihm mit der Klobürste seinen Hintern. Nach Beendigung des Ganzen forderten wir unsere Bezahlung ein, was wohl der der Anfang des Missgeschicks war. Er sagte, er müsse das Geld aus seinem Auto holen, und weg war er. Wütend sind wir dann, mit einer Erfahrung, die vermutlich keine von uns beiden machen wollte, zurückgeblieben.

Beichthaus.com Beichte #00039865 vom 09.06.2017 um 14:06:45 Uhr in München (53 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Lolita und der Pastor

33

anhören

Sex Wollust Waghalsigkeit Unglaube Frankfurt

Ich (w/19) habe einen Pastor verführt. Ich habe bis heute ein schlechtes Gewissen, da ich zum Zeitpunkt der Verführung 16 Jahre und er 30 Jahre alt war. Bevor man mich verurteilt, dass ich ein "junges, naives Flittchen" sei, ich habe einfach zu der Zeit eine sehr schwere Lebensphase gehabt und wollte Schutz in Gottes Glauben suchen. Der Pastor unserer Kirche war ein sehr geduldiger Mensch, hat immer ein offenes Ohr gehabt und mir immer Mut und Kraft geschenkt. Mit der Zeit bekam ich eine andere Sicht von dem Pastor und habe ihn mehr als attraktiven Mann angesehen, statt als eine hilfsbereite Person. Er hat natürlich meine Blicke bemerkt und mir klar gemacht, dass es weder sein "Job" noch das Gesetz es erlaube, sich mit ihm einzulassen.

Das hat mich umso mehr angespornt, ihn von mir zu überzeugen und eines Tages war ich dann halt eben die kleine Lolita, der er nicht widerstehen konnte. Wir haben es ganz klischeehaft in der Kirche getrieben und es war der beste erste Sex meines Lebens. Oft haben wir uns dann nur in der Kirche getroffen (wenn nicht viel los war), nur um dort leidenschaftlichen Sex zu haben. Natürlich hat uns früher oder später jemand erwischt, weil wir zu laut waren. Klar, es ist auch ein wenig seine Schuld, sich mit mir eingelassen zu haben, aber ich war größtenteils der Hebelzieher. Oft habe ich ihn unter Druck gesetzt, dass ich ihn anzeigen werde, wenn er unsere "Affäre" beendet. Ich habe ihn also abhängig von mir gemacht. Es tut mir wahnsinnig leid, dass es so passiert ist, da er wegen mir natürlich seine Berufung verloren hat und wegen Rufmords in eine andere Stadt ziehen musste.

Beichthaus.com Beichte #00039847 vom 05.06.2017 um 14:31:44 Uhr in Frankfurt (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Religion ist der größte Schwachsinn

17

anhören

Unglaube Trägheit Verzweiflung Stuttgart

Ich beichte, dass ich keinen Sinn in meinem Leben sehe und mich total einsam fühle. Ich habe kein gutes Verhältnis zu meiner Familie und auch nicht wirklich viele Freunde. Ich habe mich immer an einer bestimmten monotheistischen Religion festgehalten und Gott als meinen Trost gehabt. Vor Kurzem habe ich gelesen und plötzlich gemerkt, dass Religion der größte Schwachsinn ist und von Menschen erfunden wurde. Es gibt keinen Gott. Mein Weltbild wurde völlig zerstört von mir selbst. Auf der einen Seite fühle ich mich jetzt freier und weiß, dass ich nach dem Tod mich nicht vor jemanden rechtfertigen muss. Aber auf der anderen Seite fühle ich mich so extrem einsam. Wenn ich Probleme hatte, habe ich immer gebetet, dabei waren das nur Selbstgespräche, bei denen ich mich dann besser gefühlt habe. Ich bin echt am Ende.

Beichthaus.com Beichte #00039836 vom 03.06.2017 um 21:26:29 Uhr in Stuttgart (Königsstraße) (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000