Lieber Schminkorgien statt Schwangerschaft

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Eitelkeit Schwangerschaft Kempten

Ich (w/22) kann nicht anders. Ich habe mich dazu entschlossen niemals ein Kind zu bekommen. Der ganze Akt von der Schwangerschaft bis zur Geburt ist einfach nur das Widerlichste was ich jemals gehört habe. Ich darf dabei erwähnen, dass ich mich wirklich ausreichend informiert habe bevor ich diese Entscheidung getroffen habe. Außerdem sehe ich einfach nicht ein, diese Bürde auf mich zunehmen indem ich mein Balg 9 Monate mit etlichen Beschwerden in mir rumschleppe um es später aus meiner Möse zu drücken mit den heftigsten Schmerzen die es wahrscheinlich gibt. Ich sehe nicht ein Schmerzen und vielleicht auch körperlichen Zerfall zu riskieren für ein Wesen, dass es mir später vielleicht nicht mal dankt. Zudem muss ich beichten, dass ich viel zu geizig und egoistisch bin um mein Leben fast 100 Prozent einem Kind zu widmen. Ich beichte, dass mir mein Leben wichtiger ist als das meines noch nicht und auch nie existierenden Kindes. Niemals würde ich auf meine ausgiebigen Shopping-Touren und langen Schminkorgien verzichten um mein Kind die dreckigen Windeln zu wechseln. Ich beichte, dass mir mein Leben, meine Figur, meine Gesundheit und mein Aussehen viel zu wichtig sind um ein Kind zu bekommen. Ich beichte auch, dass ich aggressiv werde wenn ich schreiende und verwöhnte Kinder auf der Straße sehe. Mein Verhältnis zu Kinder existiert einfach nicht. Ich weiß, dass mich viele hassen werde die wissen würden wie ich denke, aber ich kann leider nichts an meinem Denken ändern.

Beichthaus.com Beichte #00041574 vom 27.09.2018 um 09:48:23 Uhr in Kempten (42 Kommentare).

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Leiharbeit in der Legebatterie

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Mord Morallosigkeit Tiere

Ich (m/23) habe mit 18 Jahren in einer sogenannten Legebatterie gearbeitet. Damals war ich ein totaler loser, der sein Leben nicht auf die Reihe bekommen hat. Da meine Familie finanziell schwach ist, musste ich mir damals Arbeit suchen. Zu Beginn hatte ich die Tagschicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00041572 vom 26.09.2018 um 22:09:02 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich habe mich in meine Mitbewohnerin verliebt

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Begehrlichkeit Masturbation WG

Seit knapp 3 Jahren wohne ich (m/24) zusammen mit meiner Mitbewohnerin (w/22). Ich fand sie von Anfang an süß und hab sie eigentlich nur einziehen lassen weil ich gehofft habe, dass wir zusammen kommen. Allerdings hatte sie nie ein Interesse an mir. Zu Beginn habe ich mir oft vorgestellt mit ihr zu schlafen und dabei masturbiert. Nach circa einem Jahr habe ich dann mal durchs Schlüsselloch geschaut als sie aus der Dusche gekommen ist, weil mich immer interessier hat, ob sie sich rasiert. Ich war beim erste mal total aufgeregt, doch als ich dann anfing regelmäßig durchs Schlüsselloch zu schauen wurde ich nach einer weile total ruhig und es wurde eine Routine von mir ihr regelmäßig zuzuschauen. Irgendwann hab ich Zeiten genutzt in denen sie nicht da war, um ihre Unterwäsche zu durchsuchen. Leider hatte sie nur normale einfarbige Unterhosen. Ich fing dann an öfter mal in ihrem Bett zu masturbieren oder auf Gegenstände von ihr zu kommen (z.B. Zahnbürste). Einmal hab ich sogar in ihr Essen gespritzt, weil es mich total angemacht hat mir vorzustellen wie sie es isst. Nach circa 2 Jahren hat sie dann das erste mal einen Freund gehabt und ich konnte beobachten, dass sie sich nun blank rasierte und auch andere Unterwäsche in ihrem Schrank auftauchte. Ich war mir sicher, dass sie nun regelmäßig Sex hatte, wenn sie bei ihm übernachtete. Die Vorstellung macht mich total an und ich masturbiere jedes Mal in ihrem Zimmer, wenn sie die Nacht bei ihm verbringt.

Beichthaus.com Beichte #00041571 vom 26.09.2018 um 17:22:31 Uhr (23 Kommentare).

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Der Platz der dunklen Männer

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Vorurteile Hochmut Gesellschaft Karlsruhe

Vor ein paar Tagen war ich (Mitte 20, w) an einem zentralen Platz in der Großstadt unterwegs, in der ich lebe. Ich war unausgeschlafen und schlecht gelaunt und habe mich, als ich von den Rolltreppen der U-Bahn-Station auf den Platz ankam, gleich zur Seite gestellt um in meinem Handy nachzuschauen, wo ich genau hinmusste. Nur 5 Sekunden später sah ich aus dem Augenwinkel einen Schwarzen in einer zu großen Daunenjacke auf mich zukommen. Ich muss dazusagen, dass an diesem Platz häufig dunkelhäutige Männer (meist in zu großen, formlosen Jacken und tief ins Gesicht gezogenen Mützen) herumlaufen, die einen ständig ansprechen und Pfandflaschen, Zigaretten oder einfach Bargeld wollen. Häufig sind sie betrunken und schreien einen an, wenn man sie abweist. Ich bin auch häufiger mit Freunden abends in dieser Gegend unterwegs, und man sieht diese Typen schon von Weitem. Und in 99% aller Fälle laufen sie direkt auf einen zu und bedrängen einen. Einmal musste mein Freund fast handgreiflich werden, als uns einer so nah auf die Pelle gerückt ist und herumgeschrien hat.

Auf jeden Fall habe ich ihn im Augenwinkel kommen sehen und dachte mir schon, oh nee, nicht schon wieder. Wenn man diesen Typen alleine begegnet werden sie auch manchmal anzüglich und noch unangenehmer. Also hab ich kurz, bevor er direkt vor mir stand, mein Handy sinken lassen und habe ihm direkt ins Gesicht gesagt "Ich hab kein Geld für dich, verpiss dich!"

Er hat mich komisch angeschaut und in relativ flüssigem Deutsch gesagt "Sorry, ich wollte dich nicht stören! Ich wollte nur wissen wo hier eine Sparkasse ist." Ich war irritiert und hab in die entsprechende Richtung gezeigt, worauf er meinte "OK ok danke" und sich wieder abgewendet hat. Ich muss zugeben, dass ich ein etwas schlechtes Gewissen wegen der Sache habe. Ich habe ihm vermutlich Unrecht getan aufgrund eines Vorurteils. Eigentlich konnte er ja wirklich nichts dafür, nur weil er nicht so schick gekleidet war (ich hab ihn ja erst nur aus dem Augenwinkel gesehen). Hätte er einen Anzug getragen, hätte ich vermutlich aufgeschaut und ihn sein Anliegen vorbringen lassen. Ich beichte, dass ich Vorurteile habe und vermutlich jemanden mit meinem Verhalten verletzt habe, der es nicht verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00041570 vom 26.09.2018 um 13:16:59 Uhr in Karlsruhe (32 Kommentare).

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“Folge

Ich bin keine backende Super-Mami

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Faulheit Mutter

Ich (w/28) beichte, dass ich seit Jahren bei Veranstaltungen der Kita bzw. Schule meiner Kinder immer Fertigessen mitbringe und als hausgemacht darstelle. Früher habe ich mir immer die Mühe gemacht, selbst zu backen etc., aber nach dem dritten Kind war es mir dann zu stressig. Es gibt anscheinend tatsächlich Leute, die darauf reinfallen, da sie mir für das Zeug Komplimente machen, also kann das Fertigzeug ja gar nicht so schlecht sein. Ich lüge nie, indem ich wörtlich sage, dass ich es selbst gemacht habe. Ich lasse es nur so aussehen und nehme Komplimente dazu dankend an. Gut eignen sich z.B. die kleinen runden Geflügel-Bouletten vom beliebtesten Billig-Discount oder auch deren Kokos-Törtchen oder auch gefüllte Mini-Berliner (ja, die wurden für hausgemacht gehalten!). Ich beichte, dass ich es echt nicht verdient habe, zum Club der strickenden, backenden, bastelnden Super-Mamis zu gehören und einen Ich-kriege-meine-Kinder-nebenbei-während-des-Studiums-und-habe-keinen-Bock-auf-Backen-Club eröffnen sollte, in dem ich wahrscheinlich das einzige Mitglied wäre, weil anscheinend alle anderen Mütter hier perfekte, 100%ig engagierte Vollzeitmütter sind.

Beichthaus.com Beichte #00041566 vom 24.09.2018 um 00:14:35 Uhr (8 Kommentare).

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