Die Jobs meiner ehemaligen Kollegen

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Rache Arbeit

Ich (m/29) muss nach einem Vorfall heute mein Gewissen erleichtern. Ich war neun Jahre lang in einer kleinen Niederlassung tätig, deren Mutterkonzern für Textilstoffe in Spanien liegt. Für meinen damaligen Arbeitgeber habe ich wirklich sehr erfolgreich als kaufmännischer Mitarbeiter, hauptsächlich im Vertrieb, gearbeitet. Dann wurde eine ältere, weichliche Person eingestellt, die allein für Übersetzungen zuständig war. Die Entscheidung über diese Einstellung wurde vom Mutterkonzern getroffen. Diese Frau war natürlich Spanierin und fühlte sich daher schnell anderen Mitarbeitern überlegen. Diese Frau war strohdumm, es war einfach nur die Sprache, die sie ins Unternehmen einbrachte, weitere Arbeit konnte ich ihr überhaupt nicht anvertrauen. Sie begann, gegen andere Mitarbeiter zu sticheln und diese in ihrer Muttersprache im Mutterkonzern grundlos schlecht zu machen. Einen Vorgesetzten gab es nicht, die Niederlassung wurde komplett von Spanien gesteuert. Sie schaffte es dann, einen Lagerarbeiter aus dem Unternehmen zu entfernen und dafür ihren langzeitarbeitslosen Mann unterzubringen, der überhaupt kein Deutsch konnte, was zu großen Problemen führte. Nächster Schritt war dann, ihren Sohn, der keinen Schulabschluss hatte, in unserem Büro unterzubringen. Die Dummheit war dem jungen Mann ins Gesicht geschrieben, er wusste den ganzen Tag nicht, was er tun soll. Ich hatte diesen Verlauf bereits vorgeahnt und besuchte seit einem halben Jahr einen Sprachkurs in Spanisch. Deshalb bekam ich nach und nach mit, dass die Frau mit gezielten Diffamierungen gegen mich anfing. Als die Geschäftsleitung wieder einmal bei uns war, wurde behauptet, dass ich den ganzen Tag nichts täte und ihr Sohn für die guten Umsätze verantwortlich sei, natürlich war meine Kollegin die Übersetzerin. Ich habe dann versucht, auf Spanisch zu erklären, was in dieser Niederlassung abging, aber es klappte nicht so gut mit meinen Sprachkenntnissen. Kurzum, ich habe danach ganz schnell gekündigt, da ich von meinem größten Kunden ein Angebot als Einkaufsleiter vorliegen hatte.


Ich führe jetzt ein besseres, wirklich tolles Arbeitsleben, muss aber dafür mit einem deutlich geringeren Gehalt zurechtkommen. Ich genieße großen Freiraum und kaufe jetzt bei einem deutschen Textilhersteller zu höheren Preisen. Ich rechtfertige dies mit besserer Qualität, aber das stimmt überhaupt nicht, die Qualität ist eher schlechter. Mein Ex-Arbeitgeber hat natürlich große Absatzprobleme, weil sein größter Kunde fehlt. Jetzt wurden bei meinem ehemaligen Arbeitgeber heute zwei Mitarbeiter freigestellt, mit denen ich noch befreundet bin. Ich bin tief betroffen, sogar schockiert. Es tut mir für die beiden so schrecklich leid. Hätte ich die Aufträge dort gelassen, wo sie waren, dann hätten beide noch Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00034358 vom 19.11.2014 um 10:35:29 Uhr (1 Kommentare).

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Veganer vs. Fleischesser

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Hass Völlerei Zorn Ernährung Hamburg

Ich (m/26) bin Veganer und muss zwei Sachen beichten: Mir gehen die meisten Veganer und Fleischesser aus meinem Umfeld ziemlich auf die Nerven. Ich finde Massentierhaltung scheiße und habe mich deshalb dazu entschieden, keine Produkte mehr aus solcher zu essen. Das […]
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Beichthaus.com Beichte #00034357 vom 19.11.2014 um 09:58:03 Uhr in 20357 Hamburg (Sternstraße) (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wiederholte Pointen in der WG

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Hass Zwietracht WG Erlangen

Ich (m/20) kann meine neue Mitbewohnerin nicht ausstehen und ich habe keinen Plan, wieso. Sie ist 18, gerade erst mit der Schule fertig geworden und lebt zum ersten Mal alleine. Sie bemüht sich wirklich, es mir und meinen zwei anderen Mitbewohnern recht zu machen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034356 vom 19.11.2014 um 00:36:20 Uhr in 91054 Erlangen (Universitätsstraße) (7 Kommentare).

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Brüste bei Marteria

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Begehrlichkeit Musik Last Night

Ich (m) war in Bern auf dem Marteria-Konzert, es war super. Ganz zum Schluss forderte Marteria die Fans auf, ihr Shirt auszuziehen und beim letzten Song über dem Kopf zu schwenken. Ich tat, wie geheißen, schwenkte mein Shirt, genoss die Musik. Dann sah ich ein Mädel, ungefähr 18 Jahre alt, welche - auf den Schultern ihres Kollegen oder Freundes sitzend - ebenfalls ihr Shirt ausgezogen hatte und so einen Blick auf ihren jugendlichen, aber dennoch reifen Busen (mindestens Körbchengröße B) offenbarte. Sie hatte blonde, lange Haare, war eher klein, aber sehr schlank und trug wahrscheinlich eine schlichte Zahnspange. Im Getümmel näherte ich mich ihr, sie war noch immer oben auf den Schultern am Feiern. Sie trug einen schwarzen BH, der einiges ihrer Brüste freigab. So feierte ich einen Moment mit, jedoch unauffällig, und erhaschte - wann immer auch nur möglich - einen Blick ihrer wunderschönen, runden Brüste. Gegen Ende des Tracks ließ ihr Kollege sie runter, sie stand also nun vor mir, die Größe ideal, ich konnte über ihre Schultern ihre Brüste sehen, die Sicht gab noch einiges mehr frei als zuvor. Marteria verabschiedete sich dann, alle klatschten und feierten. Ich trat einen Schritt näher an sie heran und sie streifte sich notdürftig ein graues Top über, welches sehr tief geschnitten war - man konnte immer noch beinahe alles sehen. Dann erloschen langsam die Scheinwerfer, es wurde dunkler. Als es ganz dunkel war, griff ich nach vorne, um ihren schönen Körper herum und fasste ihr an die Brüste, mit der rechten Hand an die rechte Brust, zuerst sanft, drückte nur leicht zu, dann sofort noch einmal, dieses Mal aber entschlossen und fester, knetete die Brust, drückte richtig zu und klemmte sie schlussendlich in den Nippel. Die erste Berührung dürfte ihr gefallen haben, die zweite, intensive, dürfte allerdings schmerzhafter gewesen sein, was sie auch mit einem leisen, leicht erregten Aufschrei bestätigte. Es war noch immer dunkel und so schlich ich mich eilig davon, ging nach Hause. Aber ich liebe ihre Brüste!

Beichthaus.com Beichte #00034355 vom 19.11.2014 um 00:16:46 Uhr (10 Kommentare).

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Mein geheimer Nebenjob als Porno-Darsteller

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Falschheit Lügen Schamlosigkeit Medien Studentenleben Geld München

Mein geheimer Nebenjob als Porno-Darsteller
Ich (m/23) habe einen ziemlich außergewöhnlichen Studentenjob. Ich sehe wohl recht akzeptabel aus und habe in der Schule ein bisschen gemodelt. Vor drei Jahren habe ich dann damit angefangen, mir mein Studium durch Strippen zu finanzieren, z.B. auf Junggesellinnenabschieden, aber auch mal auf dem Geburtstag einer entfernten Bekannten, was mir damals noch ein wenig peinlich war. Irgendwie ist dann immer eines zum anderen gekommen und mittlerweile spiele ich auch in Pornos mit. Ich kann nämlich meinen Orgasmus extrem lange herauszögern und auf Kommando kommen, was in der Branche natürlich gefragt ist. In den letzten Semesterferien war ich dann zu meine ersten beiden Drehs in den Staaten, für eine Adult Entertainment Firma. Es ging um so eine College-Chick Nummer. Ich muss sagen, die Professionalität bei diesem Dreh, die Kameraaustattung, die Location, das Catering und alles andere haben in mir fast schon den Eindruck erweckt, ein echter Schauspieler zu sein. Wir haben sogar Bademäntel bekommen, bei denen am Rücken unser Name in Gold gestickt war, was ich ziemlich cool fand. Und ja, die Arbeit hat definitiv Spaß gemacht. Durch diesen Nebenerwerb komme ich auf ein - nicht nur aus studentischer Sicht - ziemlich heftiges Monatseinkommen, von dem ich im Prinzip locker leben könnte. Da ich ein geisteswissenschaftliches Fach mit ziemlich miesen Aussichten studiere (da hat das Herz entschieden, nicht das Hirn), spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, das Ganze noch zu intensivieren.

Zu Anfang habe ich mich bei jedem Dreh ein bisschen geschämt, aber als ich irgendwann nicht mehr auf finanzielle Unterstützung meiner Eltern angewiesen war und ihnen sogar richtig dicke Weihnachtsgeschenke machen konnte, hat das für mich den Ausschlag gegeben. Außerdem schade ich niemandem und erfülle ein Bedürfnis, zumindest rede ich mir das so ein. Mein Problem ist jetzt, dass meine Mutter ziemlich katholisch ist und Pornos für Schmutz hält, weswegen ich ihr gegenüber behaupte, ich hätte einen Hiwi-Job - und in den Staaten hätte ich nur einen Freund besucht, der mit mir in der Grundschule war, der auch tatsächlich existiert und mir ein Alibi gegeben hat. Außerdem hat mich neulich ein Mädel, dem ich vor mittlerweile locker fünf Jahren mal in aller Freundlichkeit einen Korb gegeben habe, auf die Sache angesprochen und gemeint, sie würde mich bei meiner Mutter verpfeifen, wenn ich weitermache. Ich fühle mich ziemlich schlecht, weil ich meine Mutter belüge, und habe noch immer ein wenig Rest-Scham aufgrund meines Geld-Erwerbs und weiß auch nicht, wie ich mit dieser neuen Situation jetzt umgehen soll. Alles in einem eine ziemlich verfahrene Situation, mit kellnern wäre mir das nicht passiert. Aber ernsthaft, meine Mutter bekommt einen Herzinfarkt, wenn sie das erfährt.

Beichthaus.com Beichte #00034354 vom 18.11.2014 um 19:51:10 Uhr in 80933 München (Dülferstraße) (17 Kommentare).

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