Meine Entwicklung zum Drogendealer

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Drogen Maßlosigkeit Stuttgart

Ich (m/22) habe mir vorletztes Jahr vorgenommen, für meinen persönlichen Gebrauch Gras anzupflanzen. Das Ganze hat mittlerweile überhandgenommen. Zudem rauche ich das Ganze nicht mal selber, sondern bin gezwungen, fast alles zu verkaufen. Ich hinterziehe somit Steuern […]
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Beichthaus.com Beichte #00025019 vom 30.10.2008 um 00:58:38 Uhr in Stuttgart (10 Kommentare).

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Der Zuckerstreuer aus der Fehlprodukton

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Peinlichkeit Shopping

Ich hatte mir vor ein paar Tagen einen Zuckerstreuer gekauft und wollte ihn zu Hause schnell öffnen, um den Zucker reinzutun, da der Alte schon kaputt war. Als ich an dem Verschluss drehte, ging er nicht auf. Wie immer bei solchen Sachen rief ich meinen Freund, damit er ihn öffnet. Nach langen Drehversuchen und einem rot angelaufenen Kopf beschloss ich, ihn wieder in den Laden zurückzubringen und mir einen Neuen geben zu lassen. Ich ging davon aus, dass es eine Fehlproduktion sei, und machte mich mit meinem Freund zusammen auf den Weg. Im Laden angekommen stand dort auch schon ein freundlich lächelnder Mitarbeiter, der nur darauf wartete, angesprochen zu werden. Ich erklärte ihm die Situation und sagte noch aus Jux, dass er es ja mal versuchen könne. Er nahm den Zuckerstreuer in die Hand und dreht, ohne eine Miene zu verziehen, an dem Ding, tatsächlich ging es auf. Ich wäre nicht Tomaten rot angelaufen, wenn der Mitarbeiter ein Schrank als Ausmaße gehabt hätte, doch er war eher ein dürrer Kerl, der nicht vor Kraft protze. Mit rotem Kopf entschuldigte ich mich und verließ den Laden mit meinem Freund, der im selben Moment beschloss, mich zu so etwas nie wieder zu begleiten.

Beichthaus.com Beichte #00025018 vom 29.10.2008 um 22:43:36 Uhr (19 Kommentare).

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“Folge

Der Postbote mit den Bußgeldern

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Ignoranz Boshaftigkeit Arbeit Norderstedt

Ich bin Postbote. Als Postbote habe ich auch Bußgeldbescheide zuzustellen. Letztens hatte ich so einen Brief für einen Empfänger, den ich nicht leiden kann. Nein: Ich kann Empfängers Hund nicht leiden. Ständig bellt dieses Viech. Voll nervig. Jedenfalls ist eben dieser Empfänger ein Haus weiter in der gleichen Straße umgezogen. Den Brief habe ich natürlich der Bußgeldbehörde mit dem Vermerk, der Empfänger sei unbekannt verzogen, zurückgeschickt. Hoffentlich kriegt der Typ jetzt noch mal ein Bußgeld, weil er sich nicht ordentlich beim Einwohnermeldeamt ummeldete. Am alten Briefkasten stand zwar noch der Hinweis, man möge auf unbürokratischem Wege die Briefe am anderen Briefkasten zustellen, aber mir doch egal. Bin nur Postbote, und daher doof.

Beichthaus.com Beichte #00025017 vom 29.10.2008 um 17:39:23 Uhr in Norderstedt (17 Kommentare).

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Mein Kollege aus Neubrandenburg

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Feigheit Verzweiflung Kollegen Neubrandenburg

Hallo zusammen, ich habe einen Kollegen in Neubrandenburg, den ich sehr mag. Ich dachte immer wie sind nur gute Freunde - aber als ich mal bei ihm zu Besuch war ging es auf einmal los. So im Nachhinein muss ich schon sagen dass es schon das schlimmste Erlebnis meines Lebens war. Aber ich fange einfach mal von vorne an:

Mein Arbeitskollege hatte mich zu sich nach Hause eingeladen, um (so wie er mir versicherte) ein Bierchen zu trinken. Für ein gepflegtes Bier bin ich als Sachse natürlich zu haben. Als wir nun endlich ankamen wunderte ich mich das erste mal. Statt Bier gab es Prosecco. Okay, dachte ich mir, dann trinke ich halt das.
Er machte uns beiden eine Flasche Asti-Cinzano auf und wir tranken ein Schluck. Kurz im Anschluss sagte mir mein Kollege er geht sich kurz umziehen - da er sich in seinen engen Jeans etwas unwohl fühlt. Ich dachte mir dabei auch nichts Böses - und trank weiter mein Asti. Nach ungefähr 5 Minuten kam mein Kollege wieder ins Wohnzimmer. Ich dachte mich erschlägt der Blitz! Er stand da in hautengen schwarzen Leder-Strings und an seinen Nippeln wabbelten kleine Sternchenpiercings! Er meinte, dass er mich schon immer so süß fände und ob ich nicht Lust auf eine Homosexuelle Erfahrung hätte. "BITTE WAS???" Ich war wie gefesselt von dem Anblick - und ich bekam es deutlich mit der Angst zu tun. Ich versuchte noch zu erklären, dass ich nur auf Frauen stehe und im eigenen Revier kein Abenteuer suche. Doch er ließ einfach nicht locker. Er klatschte sich auf seinen Po und bat mich dabei ihn mal kräftig anzufassen! Ich rannte so schnell ich konnte aus der Wohnung und verschwand in die Nacht. Ich glaube das wird nun auch mein letzter Besuch in Neubrandenburg gewesen sein - da ich einfach Angst habe. :-(

Beichthaus.com Beichte #00025016 vom 29.10.2008 um 13:28:46 Uhr in Neubrandenburg (38 Kommentare).

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“Beichte

Brötchen für die Lehrerin

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Boshaftigkeit Gewalt Hochmut Berlin

In der achten Klasse habe ich meiner Englisch-Lehrerin (Frau R., mit den dicken Titten) ein hartes Brötchen, welches unter einem der Schultische lag, mit voller Absicht an den Hinterkopf geschmissen, als sie gerade an der Tafel am Schreiben war. Die ganze Klasse hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00025014 vom 29.10.2008 um 00:01:43 Uhr in Berlin (21 Kommentare).

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