Waschbeckenpinkler-Zivi

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Faulheit Unreinlichkeit Zivi & Bund Mössingen

Ich muss etwas beichten, was mir nun seit 2 Monaten schwer auf dem Herzen lastet. Ich habe zu besagtem Zeitpunkt (Dezember) meinen Zivildienst bei Deutschlands größter Zivildienststelle mit den drei Buchstaben begonnen. Ich bin bei besagter Einrichtung, die hauptsächlich mit körperlich und/oder geistig behinderten Menschen arbeitet, im Fahrdienst tätig. Da ich auch ab und zu Bereitschaft habe, wohne ich in der diensteigenen Unterkunft. Abgesehen vom desolaten Zustand eben dieser, ist mein Zimmer annehmbar. Allerdings gibt es einen Makel, der mich veranlasst hat zu sündigen.

Bis dato habe ich immer die Menschen verurteilt, die sich "Waschbeckenpinkler" nennen und hier beichten. Ich habe einfach nicht verstanden, welche Umstände einen bis dahin sozialisierten und normalen Menschen in solch ein Monstrum verwandeln können. Aber in meinem Zimmer gibt es ein Waschbecken und die Gemeinschaftstoiletten sind am Ende des Ganges und dazu noch derbe versifft. So kam es wie es kommen musste.
Eines Tages hatte ich sehr starken Harndrang und da lachte mich dieses Becken an. Anstatt also mit verkniffenen Beinen über den Gang zu rennen und mich in dem verdreckten Urinal zu entleeren, pullerte ich also in mein sauberes Waschbecken in perfekter Höhe. Und was soll ich sagen? Es war der Himmel. Ich habe nun seit knapp 2 Monaten keinen Tropfen Urin in ein handelsübliches Urinal bzw. eine Toilette fließen lassen und ich fühle mich immer wohler damit. Zumal ich auch nicht mit der defekten Spülung der Pissoirs kämpfen muss sondern einfach kurz den Hahn aufdrehe und alles ist sauber.
Gerade eben habe ich es wieder getan und überlege mir, ob diese Handhabe auch nach dem Zivildienst weiter an mir hängen wird. Aber wieso auch nicht? Ich bitte um Vergebung für meine Sünden und meine mangelnde Einsicht!

Beichthaus.com Beichte #00027492 vom 08.02.2010 um 14:52:08 Uhr in Mössingen (33 Kommentare).

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Alkohol im Altenheim

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Waghalsigkeit Trunksucht 50+

Alkohol im Altenheim
Ich habe vor vielen Jahren mal ein Praktikum in einem Altenheim gemacht. Ich kann nur sagen es ist nicht leicht, auf einer Schwerstpflegestation zu arbeiten. Dort gab es einen älteren Herrn, der immer rumnörgelte, egal was man tat, oder auch wie schnell man etwas tat. Ich war natürlich auch im Schichtdienst eingeteilt. Ich mochte die Spätschicht, da man sich mehr um die Belange der Senioren kümmern konnte. Ich wurde nach dem Kaffeetisch losgeschickt, um herauszufinden, ob die älteren Herrschaften noch etwas brauchten, oder aber auch um das ein oder andere Gespräch zu führen. Also ging ich auch zu besagtem Mann. Er bat mich, ihm wenigstens eine kleine Flasche von seinem Lieblingsschnaps mitzubringen. Er argumentierte, dass es seine Sache sei und er durchaus noch klar genug im Kopf sei, um eine solche Entscheidung zu treffen.

Ich war jung und ließ mich darauf ein. Ich kaufte zwei kleine Flaschen Schnaps und war mir sehr sicher, damit kein Unheil anzurichten. Am darauf folgenden Tag übergab ich diese stillschweigend. Er lächelte und war fortan sehr freundlich. Hatte mir aber noch gesagt, dass wenn man mich fragen würde, ob ich ihn am heutigen Tage gesehen habe, ich dieses Verneinen sollte. Ich ging an diesem Abend nach Hause, mit dem Wissen, einen alten Mann sehr glücklich gemacht zu haben. Ich wechselte dann von der Spätschicht in die Frühschicht und sah am Morgen die Schwestern nur an mir vorbeirennen. Was war geschehen? Der nette Herr hatte auf wundersame Weise meinen Schnaps zu insgesamt acht Flaschen gemacht und sich einen Vollrausch angetrunken. Singend kam er dann wohl der Nachtschwester entgegen. Am Frühstückstisch grinste die Hälfte der Schichthabenden, da konnte ich mir dann denken, dass nicht nur ich ihm etwas mitgebracht hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027050 vom 01.10.2009 um 01:55:53 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Sexy Akzente

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Manie Fetisch Prostitution Erding

Ich liebe den Akzent von Tschechinnen. Osteuropäische Akzente an sich sind abtörnend, aber das singende Gurren eines tschechischen Mädchens ist wie ein Aphrodisiakum für mich. Ich hatte einmal eine russische Freundin, doch obwohl ich sie mochte, fand ich ihren Akzent widerlich. Auch Polen, Ungarn, Rumänen und all das finde ich uninteressant. Die haben so harte Stimmen und eine abgehackte Sprache, aber Tschechinnen haben weiche, angenehme Stimmen, und das macht mich tierisch an. Außerdem sind sie bildhübsch und strahlen eine Unschuld aus. Selbst für Prostituierte gilt das. Es widerspricht zwar meinen Prinzipien, für Sex zu zahlen, doch rede ich wahnsinnig gerne mit ihnen.

Beichthaus.com Beichte #00026571 vom 26.06.2009 um 08:44:50 Uhr in Erding (24 Kommentare).

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Der Slogan für den Beischlaf

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Feigheit Intim

Der Slogan für den Beischlaf
Beim Ausziehen vor dem Sex mit meiner Freundin wollte ich schon immer, den von mir veränderten Kell*gs-Slogan "Hol ihn raus den Tiger, zeig ihr was du kannst" singen! Hab mich bis jetzt nicht getraut.

Beichthaus.com Beichte #00026496 vom 11.06.2009 um 19:28:03 Uhr (42 Kommentare).

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“Beichte

Ein Herz für David Hasselhoff

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Peinlichkeit Dummheit Manie Medien Kinder Hamburg

Ein Herz für David Hasselhoff
Ich war wohl einer der größten David Hasselhoff Fans, die es jemals gegeben hat. Ich habe keine Folge verpasst und mir alle auch extra damals noch auf Video aufgenommen und gesammelt, ganz gleich, ob Baywatch oder Knight Rider. Und den Text zu "I'm looking for freedom" konnte ich schon mit sieben Jahren auswendig vorsingen. Ich schäme mich heute so dafür, dass es nur so kracht! Allerdings sympathisch ist er mir dann wieder vor ein paar Jahren geworden, als er auf dem Boden lag und versuchte, sich seinen Burger irgendwie reinzuschieben.

Beichthaus.com Beichte #00026466 vom 08.06.2009 um 11:53:31 Uhr in Hamburg (35 Kommentare).

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