Ärger aufgrund meiner AstroLux MF04 Flashlight

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Waghalsigkeit Flug & Co. USA

Ich war noch nie ein großer Freund des US-Militärs, doch wie das Schicksal es wollte lebe ich momentan auf einer Inselgruppe in Washington State, in der obersten linken Ecke der Vereinigten Staaten in einem kleinen Trailer im Wald. Und wie das in Amerika so ist, ab und zu sieht oder besser gesagt hört man mal ein paar Kampfjets vorbeiziehen, und gestern war es wieder so weit. Nach Einbruch der Dunkelheit, es regnete, hörte ich plötzlich ohrenbetäubenden Lärm, der Boden vibrierte und ich wusste, die Airforce ist wieder da und trainiert über den Inseln. Und da kam es mir, das ist meine Chance!

Ein paar Monate vorher wollte ich mir eine Taschenlampe kaufen, und ich entdeckte, dass in den letzten zwei Jahren eine neue Generation von Taschenlampen auf den Markt kam, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellt. Ich hatte mich für eine ganz besondere entschieden, eine Astrolux Mf04. Ihr müsst verstehen, diese Lampe hat einen so konzentrierten Lichtstrahl, unter guten Bedingungen kann man Ziele 2,5 Km entfernt anleuchten! Wenn man in den Himmel leuchtet, das ist das reinste laserschwert und der Strahl erstreckt sich hunderte Meter in den Himmel. Sowas das hat man noch nicht gesehen, kann ich nur empfehlen die Lampen von diesem Hersteller.

Anyhow, zurück zu gestern. Ich hörte die Kampfjets über mich donnern, doch sie waren so schnell und zwischen den Wolken, ich konnte sie nur hören und nicht sehen. Ich lauschte dem Spektakel und dann kam es mir, ch erkannte meine Chance und ich ergriff sie: Die ultimative Chance! Ich hatte die Chance, mich mit der US Air Force anzulegen! Eine einmalige Gelegenheit. Ich holte die Taschenlampe aus dem Trailer und fing an, ein paar mal für wenige Sekunden direkt über mich in den Himmel zu leuchten. 10 Sekunden später merkte ich etwas, die Geräusche veränderten sich. Ich hörte wie ein Jet von links immer näher kam, dann wurde das Geräusch übertönt von einem zweiten der von rechts kam.

Und dann sah ich es: Einen Feuerball welcher direkt auf mich zuglitt, jedoch nicht schnell, sondern in Zeitlupe. Ich realisierte, dass ich mich mit zwei F-35 Kampfjets angelegt hatte, und die jetzt nach mir suchten. Diese Jets können in der Luft stehen bleiben und schweben, und genau das taten sie. Dann sah ich von Zeit Seiten diese Feuerbälle, langsam näher kommend, und schließlich blieben sie stehen direkt über meinem Trailer. Es war Ohrenbetäubend, der Boden bebte und überhaupt alles vibrierte, die Jets direkt über mir, so nah ich fing an zu zittern. Sie flogen langsam hin und her, ich hockte auf dem Boden und sah sie an. Ich wusste dass sie mich ebenfalls sehen, diese Maschinen kosten schließlich nicht umsonst eine halbe Milliarde Dollar und sind mit Wärmebildkameras und allen Schikanen ausgestattet. Sie waren so nah, ich bin mir fast sicher, sie haben mich lachen gesehen. Nach weniger als fünf Minuten verloren sie das Interesse, sie schalteten ihre Maschinen vom schwebe Modus auf vertikalen Schub und waren plötzlich weg.

Ich beichte hiermit, dass ich gestern mutwillig und ehrenhaft wie ein Mann der Airforce entgegengestellt habe, von zwei der modernsten Stealth-Fightern der Welt verfolgt wurde - und überlebt habe und im Zuge dessen wahrscheinlich für die Verschwendung von zehntausenden Dollar an Steuergeldern verantwortlich bin.

Beichthaus.com Beichte #00041927 vom 04.10.2019 um 03:21:28 Uhr in USA (San Juan Islands, Washington) (1 Kommentare).

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Der Sohn meines Mannes findet mich erregend

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Begehrlichkeit Masturbation Familie Berlin

Ich bin verheiratet. Mein Mann ist 15 Jahre älter als ich. Er hat einen Sohn aus erster Ehe, den ich kaum kannte, da er bei seiner Mutter im Ausland lebte und dann dort studiert. Hat uns im Sommer zwei Wochen besucht. Ich habe bei der ersten Begegnung registriert, wie er mich musterte. Und ich habe mich beim Gedanken ertappt, ob er mich wohl sexuell attraktiv findet. Wollte das verdrängen, aber irgendwie ging es nicht. Ich habe dann auch gemerkt, dass er mich offenbar beobachtete, wenn ich mich morgens umzog. Er fummelte auch einmal mit dem Handy rum, als ich aus der Dusche kam. Und ich habe ihn da drauf angesprochen. "Was machst du denn da mit dem Handy?". Ich war gleichzeitig verärgert, dass er offensichtlich spannt. Aber irgendwie auch erregt. Es ist dann nix weiter passiert. Aber er hat tatsächlich heimlich Fotos von mir gemacht. Seitdem muss ich bei der Selbstbefriedigung immer an ihn denken. Es ist wie eine Sucht. Er ist jetzt zum Glück nicht hier.

Beichthaus.com Beichte #00041926 vom 03.10.2019 um 07:03:16 Uhr in Berlin (Pacelliallee) (8 Kommentare).

Gebeichtet von 82Ola aus Berlin
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“35.000

“Folge

Mein 14. Geburtstag in der Türkei

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Waghalsigkeit Urlaub Türkei

Es war mein 14. Geburtstag. Ich (w/heute 29) hatte noch nie einen Urlaub außerhalb von Deutschland erlebt und meine Mutter wollte mir anscheinend eine Freude machen und schenkte mir eine Reise in die Türkei. Es war eine Überraschung und ich freute mich sehr. Da sie selber Flugangst hat und meine "Tante" (eigentlich nur eine sehr gute Freundin meiner Mutter) mit ihrem Freund und deren Tochter (glaube sie war 11 Jahre oder so) bereits gebucht hatten konnte ich mich dort anschließen, war ja alles vom Mutti vorher organisiert. Am frühen Morgen ging es los, ich war aufgeregt und hatte auf dem Flug schmerzen in den Ohren da ich zu spät den Druckausgleich gemacht hatte. Endlich angekommen, war ich überwältigt von der Freundlichkeit der Menschen und zugleich geschockt von den Zuständen (Shuttle zum Hotel fuhr mit geöffneter Tür hinten und vorn, vielleicht weil keine Klima?!) Auch egal, kommen wir zu der eigentlichen Geschichte:

Ich kann nicht sagen, wie viele Tage wir schon da waren (ist bereits knapp 15 Jahre her) aber einer der Mitarbeiter/Kellner des Restaurants, Anfang/Mitte 30 machte mir kleine Freuden zum Frühstück wie z. B. mit frisch gepressten O-saft (hätte man eigentlich für bezahlen müssen) und Rosen aus Servietten gefaltet. Er fragte (abseits des Frühstücks) meine Tante ob er mich einladen dürfe, denn gegenüber des Hotels war ein kleines Cafe, mit diversen kleinen Läden und da ich darauf bestand in meinem jugendlichen Leichtsinn, sage sie ja und wir trafen uns in besagtem Cafe. Meine Tante brachte mich noch und ich versprach ihr dort zu bleiben, in 2 Stunden könne sie mich wieder abholen.

Er setzte sich aber gar nicht mit mir in das Cafe sondern nahm mich in einen der kleinen Läden mit und dort sollte ich mir ein Armband aussuchen, was ich freudestrahlend tat. Ehe ich mich versah standen wir draußen an der Straße, er überredete mich in einen Bus zu steigen, denn er wollte mit mir etwas essen fahren. Wäre ich nur nie in diesen Bus gestiegen. Nach circa einer halben Stunde fahrt weit abseits von unserer Anlage, stiegen wir aus. Ich weiß bis heute nicht wo wir genau waren und in was für ein Haus er mich mitgenommen hat (sah von außen aus wie ein normales Haus) aber als wir dort eintrafen war mir schon etwas komisch, denn im ersten und zweiten Stock lag Geld vor den Wohnungen und nicht wenig...es waren Bündel!! Hier hätte ich spätestens reiß aus nehmen müssen wie mir heute klar ist.

Ich musste kurz vor seiner Wohnung warten, warum kann ich nur vermuten. Als ich dann eintrat nahm er mich mit in sein Zimmer, die anderen Räume waren verschlossen und es waren noch mehr Menschen in der Wohnung wie ich hören konnte. Wir redeten etwas, ein wenig englisch und wenig deutsch, da er beides nicht gut verstand und mein englisch zu der Zeit miserabel war. Doch lange wollte er nicht reden, er nahm meine Hand und zog mich zu sich ran, küsste mich und ich bekam von da an so richtig angst. Ich war Jungfrau, wie man sich vielleicht denken kann und versuchte ihn abzuhalten, weiter zu machen. Davon unbeeindruckt machte er aber weiter, wurde immer wilder, griff dann in meine Hose und wollte seine Finger in mich stecken. Bevor ihm das gelang und ich wollte seinen Zorn nicht erwecken, erklärte ich ihm das ich Jungfrau sei und es zu schnell ginge. Er verstand nicht oder wollte nicht. Ich wurde panisch und hatte angst er würde wütend werden.

Also nahm ich ein Deutsch-Türkisches Wörterbuch, welches zum Glück da lag und blätterte wild umher nach den Worten die ich brauchte, zeigte auf Worte wie "warten" und "zu schnell" und versuchte ihn zu linken in dem ich behauptete, in Deutschland wäre es erst beim zweiten Treffen "normal" sich näher zu kommen und wir können uns morgen wieder sehen. Doch er legte sich auf mich und küsste (eher sabbernd und leckend) mich weiter bis es ihm wohl zu langweilig wurde, denn ich war steif vor angst, wie ein Brett. Irgendwann ließ er von mir ab und sagte wir würden nun etwas essen gehen. Ich war so froh das "nichts weiter" passiert ist und bejahte. Im der Nähe gab es ein Restaurant in dem er etwas bestellte, ich bekam fast nichts runter und wollte nur zurück ins Hotel, musste aber weiter so tun als wäre alles okay um den Schein zu wahren nicht, das er mich nicht zurück bringt, denn ich hatte keine Ahnung wo wir waren und wie ich es allein schaffen könnte. Endlich fertig mit dem Essen musste ich ihm meine Telefonnummer geben. Ich tat es, um weiter an der Friede-Freude festzuhalten, damit er nicht bemerkt, dass ich es nicht ernst meinte. Als er diese hatte und einen Testanruf machte war es wohl okay für ihn mich zurück zu bringen. Zum Glück!! Die Rückfahrt war alles andere als angenehm, ich war immer noch hoch angespannt und musste mich weiter seinen schlabberigen Küssen hingeben, die ganze Fahrt über lies er kaum von mir ab. Aber der Gedanke gleich in Sicherheit zu sein, ließ es mich ertragen.

Der Bus hielt dann irgendwann wieder an dem Cafe vor unserem Hotel und ich musste ihm versprechen, uns morgen wieder zu sehen. Da sicher mehr als zwei Stunden in der ganzen Zeit vergangen sind (ich schätze wir waren 3-4 Stunden weg, genau weiß ich es nicht) war meine Tante nicht an dem Cafe aufzufinden und ich rannte rüber ins Hotel. Sie lag am Pool und war sauer, hatte keine Ahnung was mir passiert war und machte mir Vorwürfe ich hätte mich nicht an die Abmachung gehalten. Sie wäre in Gedanken schon alles mögliche durchgegangen, wo ich sein können und wollte schon die Polizei informieren. Im Hotel hat sie bereits gefragt ob mich jemand gesehen hat. Dadurch flog auf, dass der Mitarbeiter sich mit. mir getroffen hatte, was nicht gestattet ist. Er wurde noch am selben Tag entlassen, wie mir vom einem anderen Mitarbeiter berichtet wurde. Zu meinem Glück! Denn ich wollte ihn selbstverständlich nie nie wieder sehen und habe von dem Tag an seine Anrufe und SMS ignoriert, wovon massig kamen, besonders am nächsten Tag an dem wir uns eigentlich erneut treffen wollten.

Meiner Tante habe ich erst letztes Jahr von meinem Erlebnis erzählt. Nicht so detailliert wie hier aber ich musste es ihr einfach sagen was geschehen ist. Sie war natürlich schockiert und machte sich wahnsinnige Vorwürfe = verständlich, wenn man es aus heutiger bzw. aus Sicht eines Erwachsenen betrachtet! Nun ja, ich habe es bis heute nicht wirklich verarbeitet, daher diese Beichte über meine - ich nenn es mal jugendliche Naivität. Ich hoffe ich kann anderen damit die Augen öffnen, die Kulturen unterscheiden sich dermaßen und es ist saugefährlich sich jemanden in einem fremden Land anzuvertrauen.

Beichthaus.com Beichte #00041915 vom 05.09.2019 um 15:11:29 Uhr in Türkei (Kemer, Antalya) (7 Kommentare).

Gebeichtet von Kanaren2015
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Dates mit alten verbrauchten Frauen

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Wollust Begehrlichkeit Hannover

Ich (m/31) komme aus ziemlich zerrütteten Verhältnissen. Meine Eltern haben quasi meine ganze Kindheit durchgesoffen und waren dadurch verbal sehr aggressiv mir und meinem Bruder gegenüber. Also sehr lieblose Kindheit. Als Kind habe ich immer Zuflucht in Videospielen […]
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Beichthaus.com Beichte #00041902 vom 15.08.2019 um 05:32:45 Uhr in Hannover (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Katzenklo meiner chaotischen Freundin

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Ekel Unreinlichkeit Tiere Helmstedt

Meine Untaten liegen mehr als 10 Jahre zurück. Meine damalige Freundin bewohnte eine Wohnung zusammen mit zwei Katzen. Die Haushaltsführung war mit chaotisch noch freundlich beschrieben. Im Badezimmer roch es wegen dem selten geleerten Katzenklo stets wie im Pumakäfig. Da ich einen Schlüssel für die Wohnung hatte, war ich häufiger nach meiner Arbeit schon dort. Eines Tages habe ich mir gedacht, "Mensch, wo es hier eh schon so stinkt, da könnte man gleich ins Katzenklo schei**en!" Gesagt, getan, ich hatte nach der Bockwurst in der Betriebskantine sowieso schon ein fieses Grummeln in den Schläuchen verspürt. Zack, voll einen abgeschlängelt und dann noch eine halbe Kelle Katzenstreu drauf. Es stank zum Gotterbarmen und ich bemerkte ein anderes Problem: Die Würste waren in punkto Masse und Kaliber deutlich größer, als die Hinterlassenschaften der pelzigen Mitbewohner und ich war einen Moment besorgt, als Verursacher enttarnt zu werden. Ich war kurz davor, die Sauerei wieder zu beseitigen, fand es dann aber doch lustig und war gespannt darauf, ob meine Freundin irgendwas sagen würde. Sie würde mich ja kaum einer solchen Untat beschuldigen.

Und so war es dann auch. Die Kacke lag sogar noch zwei Tage in dem Katzenklo und müffelte vor sich hin. Die Katzen taten mir richtig leid. Aber ich fand es auch urkomisch und so habe ich im Verlauf des nächsten halben Jahres Restbeziehung noch mindestens ein Dutzend mal in unregelmässigen Abständen da reingekackt. Meine Ex hat davon nie erfahren, aber ich bin mir sicher, dass die Katzen sich ihren Teil gedacht haben. Für die tut es mir aufrichtig leid.

Beichthaus.com Beichte #00041882 vom 17.07.2019 um 18:05:00 Uhr in Helmstedt (13 Kommentare).

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