Mein Squirting Date

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Peinlichkeit Dating Intim

Vor acht Monaten lernte ich (m/37) in einer App eine Frau kennen. Nach kurzem hin- und herschreiben und telefonieren, verabredeten wir uns. Da ich bei meiner Mutter, die zu der Zeit arbeitete, zu Besuch war, sollte sie mich dort abholen. Als sie an der Tür stand, bat […]
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Beichthaus.com Beichte #00039921 vom 20.06.2017 um 19:01:50 Uhr (41 Kommentare).

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Die Affäre vor meiner Ehe

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Lügen Falschheit Partnerschaft Leun

Ich bin jetzt seit acht Jahren mit einer Frau zusammen und seit vier Jahren sind wir verheiratet. Wir sind glücklich und haben vor Kurzem unsere kleine Tochter begrüßen dürfen. Es gibt aber eine Sache, die mir schon von Anfang an auf der Seele brennt. Dazu muss ich kurz ausholen: Wir hatten bei uns damals nur eine kleine Rock-Disco und dort sind quasi alle jungen Erwachsenen im Umkreis von 30 Kilometern hingegangen, denn es gab nur diese Disco. Ich habe dort knapp einen Monat, bevor ich meine Frau kennengelernt habe, eine echt hübsche Frau kennengelernt. Sie konnte Tanzen, Flirten und wusste sich einfach zu bewegen. Wir tanzten viel, flirteten heftig und landeten dann im Bett. Wir hatten dann eine Art körperliche Affäre, die im Grunde nur auf schmutzigem Sex basierte - bis ich diese tolle Frau kennenlernte, die ich jetzt die Meine nennen darf.

Ich habe meiner Affäre das erklärt und so beendeten wir das auch. Etwa vier Monate später war ich bei der Familie meiner Frau eingeladen zum Grillen. Dort lernte ich dann auch die große Schwester meiner Frau kennen. Mir ist das Herz fast in die Hose gerutscht, als ich sah, dass die Schwester niemand Geringeres war als die Frau, mit der ich es den letzten Monat wirklich überall getrieben hatte. Auto, im Feld hinter der Disco, sogar heimlich mitten in der Disco. Sie war augenscheinlich genauso überrascht wie ich und keiner von uns hat es meiner Frau erzählt. Wir haben die Sache besprochen und uns darauf geeinigt, es lieber geheim zu halten. Aber ist das die richtige Entscheidung?

Beichthaus.com Beichte #00039728 vom 12.05.2017 um 23:20:26 Uhr in Leun (15 Kommentare).

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“Beichte

Fahrprüfung 2 Mal durchgefallen

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Dummheit Auto & Co.

Ich (m) bin letztes Jahr zwei Mal durch meine Fahrprüfung gefallen. Beim dritten Anlauf habe ich mit meiner Mutter ausgemacht, dass ich nach dem Bestehen der Prüfung mit dem Auto, welches ich schon geschenkt bekommen habe, dann nach Hause fahre und sie später wieder von der Arbeit abhole. Wie durch ein Wunder bekam ich den wahrscheinlich entspanntesten Prüfer Deutschlands und holte mir den Lappen problemlos ab. Ich fuhr bis dahin ohne irgendwelche idiotischen Vorkommnisse heim. Dann aber war es an der Zeit, meine Mutter mit dem Auto aufzugabeln, doch etwas stimmte nicht.

Ich kam kaum vorwärts und der arme Wagen jaulte auf und ich wusste mir einfach nicht zu helfen. Mit aller Gewalt bin ich aber weitergefahren, im Schneckentempo, ließ mich nicht von dem unangenehmen Geruch ablenken, bis das Auto keinen Widerstand mehr leistete und schließlich doch noch einigermaßen beschleunigte. Am Zielort angekommen merkte ich, was los war. Die Handbremse. Ich hatte über beinahe fünf Kilometer die Handbremse angezogen. Um das Ganze abzurunden habe ich auch vermutlich LKW-Diesel getankt, die arme Karre hat gegluckert und wollte mitten in der Stadt nicht mehr. Ich beichte also, dass ich mein bemitleidenswertes Autochen fast zu Tode geschunden habe. Was das gute Ding wohl in den 12 Jahren, die es auf dem Buckel hat, sonst noch ertragen musste?

Beichthaus.com Beichte #00039706 vom 05.05.2017 um 19:42:28 Uhr (18 Kommentare).

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Die Besoffenen aus den Kneipen der Nachbarschaft

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Trunksucht Engherzigkeit Polizei Nachbarn Augsburg

Ich (m/36) habe derzeit ein neues Hobby: Ich lebe zwischen zwei richtigen Sauf-Kneipen, deren Gäste - natürlich insbesondere an den Wochenenden - diese oft grölend und schreiend im stockbesoffenen Zustand verlassen. Nicht nur, dass sie wegen der unterschiedlichen Gäste - die eine Kneipe bedient eher junge Menschen, die wenig Perspektiven haben, die andere ältere, die gar keine haben - ständig aneinandergeraten, nein, das ganze Umfeld wird auch vollgepisst und vollgekotzt, was in den fünf Jahren, die ich hier lebe, sogar zu einer deutlichen Verschlechterung des sozialen Umfeldes hier geführt hat, da die halbwegs normalen Leute fast alle entnervt weggezogen sind. Dazu kommt: Ich war selbst fast 20 Jahre, seit meinem 16. Lebensjahr, Alkoholiker, der wirklich alle Phasen durch hat und selber mit der Fresse im Dreck liegen musste, um es endlich zu verstehen und den Entzug durchzuziehen. Mein neues Hobby ist es daher, sobald sich ein Grund dafür ergibt, sei es Ruhestörung, Sachbeschädigung oder Schlägereien, die Polizei zu rufen. Diese wissen über meine Geschichte Bescheid, kommen auch jedes Mal und räumen auf, und das richtig. Wir sprechen hier auch nicht von Leuten, die am Wochenende mal feiern, sondern von sehr kaputten Säufern, die von selbst nur aufhören, wenn das Geld ausgeht oder der Stoff alle ist, und wenn beides da ist, bis zum Umfallen weitermachen würden.

Und da unsere Stadt, wenn auch vergeblich, Vorbild in der Bekämpfung und Prävention von Sucht sein will, weil wir prozentual gesehen mehr Tote durch Drogen und Alkohol haben, als die großen Städte im Norden, wie Berlin und Hamburg, heißt es bei uns nicht ab in die Ausnüchterungszelle, nein, bei uns landen 90 Prozent aller betrunken aufgegriffenen Personen sofort in der Entgiftung. Der Bedarf ist SO hoch, dass dafür gerade erst zwei neue Stationen fertiggestellt wurden. Letzte Woche stand der Wirt der "Älteren" Kneipe, also was die Kundschaft angeht, wutschnaubend vor meiner Türe, es könnte ja nur ich sein, der ständig die Polizei ruft, weil ich mich ja jetzt offenbar für was Besseres halten würde, seit ich nicht mehr käme. Oft war ich da eh nicht. Meistens nur Nachschub holen, schnell ein frisch gezapftes zischen und dann wieder heim. Ihm blieben die Kunden weg, er habe 40 Prozent weniger Umsatz und kenne Leute, die mir die Fresse polieren. Da sah ich kurz rot, habe ihn gepackt, an die Hausflurwand gedrückt und gesagt, er könne seine Leute schicken, ich wisse ja, von wem es kommt, und würde ihm jeden Schlag, den ich kriege, 10-fach zurückgeben und jetzt solle er sich schleunigst verpissen, sonst hole ich die Polizei nämlich sofort. Meine Nachbarn bekamen das mit, kamen aus ihrer Wohnung und meinten auch nur, er solle das Haus bitte umgehend verlassen und sie könnten die Drohung bezeugen. Er ist dann recht kleinlaut gegangen und bat sogar um Nachsicht, er müsse ja auch Leben und die Kneipe sei trotz allem sein Lebenstraum.

Aber dann muss man eben seine Gäste im Griff haben und ihnen auch klar machen, sich draußen und im Umfeld zu benehmen. Umziehen kann ich mir leider derzeit noch nicht leisten, da ich körperlich ein Wrack bin, da ich von 2010-2016 praktisch durchgehend besoffen war und mich das einiges in Sachen Gesundheit gekostet hat. Da findet man leider nur langsam ins Berufsleben zurück. Zwei Anrufe waren seitdem leider wieder nötig. Ich mache das auch nicht aus Bösartigkeit. Ich hoffe, dem einen oder anderen Säufer den richtigen Impuls zu geben. Ich habe auch nicht ohne einen solchen aufhören können. Und ich gebe zu, so mache Festnahme unter Schreien und Wehrversuchen ist doch ganz amüsant. Und wenigstens ist danach Ruhe, weil die anderen dann so erschrocken sind, dass sie sich wenigstens leise nach Hause oder in die nächste Kneipen verkrümeln.

Beichthaus.com Beichte #00039532 vom 26.03.2017 um 18:30:03 Uhr in Augsburg (10 Kommentare).

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Die Erde wird uns überleben!

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Zorn Dummheit Falschheit Gesellschaft Klagenfurt

Die Erde wird uns überleben!
Mich (m/23) nerven alle, die sagen, die Welt geht unter, der Klimawandel ist so schlimm, usw. Im Endeffekt sage ich nur: Den Klimawandel hat es schon lange vor uns immer gegeben. Tiere sind ausgestorben, neue entstanden. Der Mensch ist erst in den letzten 13.000 Jahren sesshaft geworden und hat dies noch nie so erlebt. Wir kennen uns mit so einer Situation also nicht aus und deshalb haben wir solche Angst.

Die Welt wird weiter bestehen - nur halt mit oder ohne Mensch. Klar können wir Veränderungen bringen, aber der Klimawandel bleibt der Kreislauf der Natur. Wir können es beschleunigen oder versuchen, es so langsam wie möglich voranschreiten zu lassen. Natürlich ist besser, auf die Natur zu achten, dafür bin ich ja auch. Aber dann müssen wir der Natur erlauben, so zu sein, wie sie will und nicht wie wir es wollen. Wir müssten auch mit der Natur leben und den Raum, den wir benötigen, zurückgeben, beispielsweise durch Dach- und Wandbepflanzung. Keine Chemie, sondern die Natur arbeiten lassen (Ameisen, Hummeln, Spinnen...). Im Endeffekt schaden wir uns mehr als der Welt. Die Erde wird weiter bestehen. Also bitte hört auf mit dem Schwachsinn!

Beichthaus.com Beichte #00038506 vom 14.07.2016 um 12:33:08 Uhr in 9020 Klagenfurt (Bahnhofstraße) (20 Kommentare).

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