Wie packt man Schuhe aus?

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Aggression Gewalt Shopping Frankfurt

Ich (m/31) habe mir ein Paar Schuhe im Internet bestellt. Diese kamen gestern gut verpackt in einem Karton. Die Schuhe an sich waren nochmal in einer durchsichtigen Plastikfolie. Besagte Folie war sehr eng, sodass ich sie eigentlich hätte aufschneiden müssen, um die Schuhe mühelos entnehmen zu können. Lediglich die schmale Öffnung am oberen Ende der Folie ging problemlos auf, die Schuhe jedoch passten nicht wirklich durch diese hindurch. Da ich schnell in Wut gerate, wenn irgendetwas klemmt oder sich nicht öffnen lässt, habe ich in meiner Wut keine Schere geholt, sondern mit aller Kraft an einem der beiden Schuhe gezerrt, um ihn mit Gewalt aus der Folie zu reißen und ihn dabei mit Kraftausdrücken beschimpft. Nach einigen Sekunden gelang es mir. Ich konnte den Schuh mit großem Kraftaufwand aus der Folie ziehen. Jedoch habe ich ihn dadurch so sehr beschleunigt, dass ich ihn mir prompt auf den Mund geschlagen habe. Glücklicherweise platzte die Lippe nicht auf, ich bekam lediglich einen dunkelblauen Bluterguss auf der Oberlippe und hatte Schmerzen an mehreren Zähnen. Die Zähne scheinen den Schlag gut überstanden zu haben und der Bluterguss bildet sich auch wieder zurück. Trotzdem war die Aktion dumm und unnötig. Ich sollte in Zukunft nicht so schnell wütend werden. Die Schuhe habe ich bislang noch nicht getragen.

Beichthaus.com Beichte #00041476 vom 07.08.2018 um 14:55:14 Uhr in Frankfurt (13 Kommentare).

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Vier Affären bei der Arbeit

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Fremdgehen Begehrlichkeit Liebe Döbeln

Bei der Arbeit habe ich eine Kollegin kennengelernt. Die ersten Monate habe ich nicht groß mit ihr gesprochen. Bin nicht so der Typ der auf andere Menschen zu geht. Sie sieht wirklich gut aus und ist 32 Jahre alt - ein Jahr älter als ich (m). Ich hätte nichts weiter unternommen sie anzusprechen bzw. kennenzulernen, bis zu den Punkt, als sie mich in der Spätschicht kurz angesprochen hat. Sie fragte was ich heute Abend noch vorhätte. Ich habe ihr gesagt, dass ich nichts mehr weiter mache außer eine Serie zu schauen. Sie erwiderte darauf nur: "Hast du keine Frau, die zu Hause auf dich wartet?" Ich sagte ihr dann nur dass ich Single bin (3 Jahre schon). Sie entgegnete darauf, dass sie auch Single sei. Das war der erste Kontakt. Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass sie in einer Beziehung wäre. Da hätte ich sowieso keine Versuche gestartet, ihr näherzukommen. Ich habe dann auf Facebook ihr Profil gesucht und gefunden. Die Freundschaftsanfrage hatte sie schon mal angenommen. Sehr schön.

Auf der Arbeit haben wir nicht viel miteinander zu tun, außer in den Pausen. Nach zwei Tagen konnte ich mich endlich überwinden sie auf Facebook anzuschreiben. Ich habe sie gefragt ob sie mit mir einen Kaffee trinken gehen will. Sie war zuerst erstaunt dass ich ihr schreibe, hatte aber nichts dagegen. Zum Kaffeetrinken kam es nicht, sie war gerade im Umzugsstress. Aber sie wusste nun, dass ich Interesse habe. Nach ein paar Tagen Facebook-Chat kam heraus, dass ich ihr zu ruhig bin, zu wenig erzähle in den Pausen. So bin ich nun mal, mein Leben lang schon. Ich brauche eine Weile um aufzutauen. Um das Auftauen zu beschleunigen habe ich eine Stunde vor der Pause angefangen zu Trinken (Wodka), um lockerer zu werden. Und siehe da, es hat funktioniert. Ist eine ziemlich bescheuerte Taktik, ich weiß, aber ich musste ein Opfer bringen. So eine Chance auf so eine Frau bekommst du nie wieder.

Nach ein paar Tagen habe ich angefangen ihr kleine Briefchen mit kurzen "Liebesbotschaften" ans Auto zu hängen. Erst war sie erschrocken aber dann fand sie es süß. Das habe ich 4-5 Mal gemacht - in einem Zeitraum von vielleicht zwei Wochen. Ich will nicht sagen dass ich zu den Zeitpunkt verliebt in sie war, aber ich wusste, wenn es so weitergeht, werde ich es bald sein. Im August wollte ich ihr den ultimativen Liebesbeweis geben, dass ich es wirklich ernst meine. Also habe ich eine Route geplant in Form eines Herzens. An dem Tag bin ich mit dem Rennrad 210 km in Herzform gefahren. Das war wirklich anstrengend. Am Abend habe ich ihr dann die aufgezeichnete Route in Form eines Herzens als Nachricht geschickt. Das Dumme nur: Sie war nicht wirklich überrascht, erstaunt oder begeistert darüber. Sie interessiere sich nicht so für Radsport.

Wir haben uns noch weiter per Facebook unterhalten und irgendwann meinte sie dass sie wegen dem Umzug noch ein Haufen zu tun hat. Ich habe ihr dann ohne Hintergedanken meine Hilfe angeboten. Zu meinem Überraschen hat sie zugestimmt, dass ich kommen darf. Zu dem Zeitpunkt war es schon 21 Uhr und ich hatte sie noch nie privat getroffen. An den Abend haben wir keinen Finger krummgemacht. Wir haben uns echt gut unterhalten. Dann wollte sie uns einen Joint bauen, aber bevor sie dies tat, meinte sie nur: "Bevor ich den baue, muss ich dich küssen." In meinen Gedanken war nur ein Riesen "OKAY?!?!" zu sehen und ich ließ mich küssen. Für meinen Geschmack ging das zu schnell, aber als Mann genießt man ja nur und schweigt. Später sind wir dann auch im Bett gelandet. Der Sex war Hammer. Aber dennoch finde ich immer noch, dass das fürs erste Treffen zu schnell ging. War ja noch nicht mal so etwas wie ein Date.

Die Treffen zum Sex wurden regelmäßig. Sie meinte, sie will nach der letzten Trennung keine Beziehung erstmal. Ich war damit einverstanden. Der Sex mit ihr war einfach zu gut. Wir sind in der gleichen Schicht, deswegen hat das mit dem Treffen wunderbar geklappt. Ich bin nach der Arbeit nur kurz nach Hause, habe mich geduscht und war dann wieder bei ihr. Nach einem Monat hat sie einen kleinen Fehler gemacht. Als ich fragte, wem sie denn schreibt, hat sie ganz schnell das Handy weggetan. Da bin ich ins Grübeln gekommen. Habe dann mit Mühe und Not mit der Zeit den Entsperrcode fürs Handy rausbekommen, um zu lesen wem sie schreibt. Das ist dann wohl meine erste Sünde. An einem Abend, als sie gerade Duschen war, habe ich meine Chance erkannt und die Nachrichten angeschaut. Mir ist bald die Kinnlade runtergefallen, ich habe am ganzen Körper gezittert. Ich wusste echt nicht, was ich machen soll. Sollte ich sie anschreien oder sollte ich einfach abhauen? Ich wusste es nicht. Bis dahin, obwohl wir nicht zusammen waren, hatte unser Verhältnis schon etwas von einer Beziehung. Ich war so gut wie jeden Tag bei ihr.

Sie war noch in der Dusche und hat meine Gedankengänge unterbrochen, weil sie ein Handtuch brauchte. Ich habe mich dann entschieden mich zusammenzureißen und mir nichts anmerken zu lassen. Aber seit dem Tag habe ich sie mit anderen Augen gesehen. Mit der Zeit habe ich mal alles gesichtet, mit wem sie was hat. Mit einem anderen Arbeitskollegen hat sie definitiv Sex gehabt, während ich mit ihr schon "zusammen" war (er ist 20 Jahre älter). Mit einem weiteren Arbeitskollegen hat sie es zumindest versucht, aber er hat nie Ausreden für seine Frau gefunden. Aber auf Arbeit haben sie geknutscht, das weiß ich. Den Schichtleiter hatte sie auch geküsst. Also mit mir vier Leute von der Arbeit, so gut wie parallel. Dazu kommt ihr Nachbar und mir ein weiterer Unbekannter. Da darf mir schon die Kinnlade runterfallen.

Ich weiß nicht was es war, der Sex, sie selbst, aber ich bin bei ihr geblieben. Ich konnte ohne sie nicht mehr. Wir haben zusammen gelacht und viel geweint. Sie hat mir alles aus ihrem Leben erzählt und ich alles von mir. Das klingt komisch, aber irgendwie konnte ich das alles aushalten. Es ist echt schwer mit dem Wissen zu leben, wenn sie dir sagt es kommt nur ein guter Freund zu ihr und sie belügt dich mitten ins Gesicht. Klar hatten sie Sex. Wir kennen uns jetzt erst vier Monate, aber sie hat sich in der Zeit stark geändert. Am Anfang wollte sie kaum bis gar nicht Kuscheln, jetzt gefällt es ihr sichtlich. Und mir auch. Des Weiteren hat sie all ihre Verhältnisse beendet. Stück für Stück. Einige ihrer Affären wissen nun mittlerweile von uns. Wir sind immer noch nicht offiziell zusammen, aber es geht in die richtige Richtung. Ich kann verstehen warum sie keine Beziehung wollte, bei dem regen Verkehr mit den ganzen Arbeitskollegen. Geht ja gar nicht anders. Sie hat mir ihre "Missetaten" auch gebeichtet - nur hat sie es so gebogen, dass es immer von den Männern ausging. Muss sagen, das ist schon mal was. Vielleicht meint sie es wirklich ernst mit mir. Sie versucht zumindest reinen Tisch zu machen, auf die Weise, die mich am wenigsten verletzt. Vermute ich.

Sie weiß von dem Wissen, das ich habe, bis heute nichts. Ja, ich überwache sie noch immer. Ich frage mich nur, ob ich damit leben kann, wenn wir wirklich mal ein Paar sind? Sie wäre die erste Frau, die ich heiraten würde, selbst nach dem was sie abgezogen hat. Aber ich liebe sie einfach. Mir ist bewusst, dass wir gerade beide den Status Single haben, aber sie hat mir immer beteuert, dass sie mit niemand anderem schläft. Ist momentan auch so, muss ja leider schnüffeln. Ob ich ihr je richtig vertrauen kann, weiß ich nicht. Also ich beichte, dass ich meine "irgendwie Freundin" ausspioniere.

Beichthaus.com Beichte #00040823 vom 27.12.2017 um 17:58:05 Uhr in Döbeln (32 Kommentare).

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Flucht vor der Hochzeit

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Feigheit Partnerschaft

Vor zwei Wochen wollten meine Frau und ich uns das Ja-Wort geben. Während sie alles locker wegsteckte, bekam ich einige Tage vorher richtigen Bammel und Magenprobleme. Diese hielten bis zum Standesamt an. Ich gab Bescheid, dass ich auf die Toilette musste und sei gleich wieder da. Bis zur Trauung waren es vielleicht 20 Minuten. Bei mir machte sich jedoch Panik breit und mir wurde sehr übel. Ich hatte heftige Angstattacken und stürmte von der Toilette nach draußen und fuhr schleunigst nach Hause. Ich packte das Nötigste an Klamotten und Dokumenten und flüchtete 30 Kilometer in das nächste Hotel. Seit da an habe ich mich weder bei meiner Frau, der Familie oder auf Arbeit gemeldet. Mir tut das Ganze alles sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00040764 vom 14.12.2017 um 11:10:01 Uhr (18 Kommentare).

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Mit dem Teufel in der Sauna

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Morallosigkeit Masturbation Peinlichkeit Begehrlichkeit Ulm

Ich (m/37) wurde sehr streng katholisch erzogen. Daher verlor ich meine Unschuld auch erst mit Anfang 20. In diesen Zeitraum fällt auch meine Sünde. Ich war zum ersten Mal in einer Sauna. Es war eine 60-Grad-Sauna. Ich legte mich hin. Da kam eine Dame in die Sauna, die sich mir gegenüber hinsetzte. Nach einer Weile setzte ich mich auf und sah, wie sie sich mit ihrer Hand den Schweiß auf dem Körper verteilte. Da kam Satan über mich und schoss mir in die Lenden. Sie bemerkte das natürlich und schüttelte missbilligend den Kopf. Ich schickte mich an, die Sauna schleunigst zu verlassen. Als ich schon im Gang stand, verteilte sie den Schweiß auf ihrer Brust. Mich erfasste teuflische Wollust und mein Samen fiel zur Erde. Ja, ich besudelte sogar die Saunatür. Kaum hatte ich die Zeichen meiner Schande mit einem Handtuch beseitigt, verließ ich die Sauna. Ich bereue es, der Versuchung nicht widerstanden zu haben! Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00040438 vom 08.10.2017 um 23:51:11 Uhr in Ulm (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Squirting Date

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Peinlichkeit Dating Intim

Vor acht Monaten lernte ich (m/37) in einer App eine Frau kennen. Nach kurzem hin- und herschreiben und telefonieren, verabredeten wir uns. Da ich bei meiner Mutter, die zu der Zeit arbeitete, zu Besuch war, sollte sie mich dort abholen. Als sie an der Tür stand, bat ich sie rein. Optisch war sie genau mein Fall, ein bisschen was auf den Hüften. Schon nach ein paar Minuten fingen wir an rumzumachen. Ich führte sie in das Schlafzimmer meiner Mutter und fing an sie auszuziehen und sie mit dem Mund zu verwöhnen. Das ich so dominant war, gefiel ihr sehr. Nach einer Weile fing sie an zu flehen, ich solle aufhören, sie müsse aufs WC. Aber da ich voll in Fahrt war, dachte ich im Traum nicht ans Aufhören.

Mir gefielen die Kontraktionen, ihr beschleunigtes Atmen und mein Ehrgeiz wurde geweckt. Als sie mich bat, doch endlich in sie Einzudringen, machte ich mich auf zur Tat. Nach ein paar harten Stößen sagte sie, ich solle aufhören, sie versuchte mich wegzustoßen, aber ich blieb hartnäckig, sie fluchte, sie stöhnte und dann... ein warmer Strahl! Ein wahnsinniges Gefühl. Sie hatte gesquirtet! Ich lachte mich kaputt, ihr war es unglaublich peinlich.. Das ganze Bett unter ihr war nass. Sie entschuldigte sich, sagte, sie habe nicht einmal gewusst, dass sie das kann, aber ihre Sorge galt dem Bett meiner Mutter. Ich holte den Föhn, aber es war nichts zu machen, das Zeug ging nicht weg.

Nach einer Weile beschloss ich, die Wasserflasche, die neben dem Bett lag, so zu platzieren dass es aussieht als wäre das Wasser auf das Bett ausgelaufen. Nachdem wir alles präpariert hatten, gingen wir. Am Abend um 22 Uhr schrieb mir meine Mutter eine wütende Nachricht, ich solle doch aufpassen mit der Wasserflasche, das ganze Bett sei nass.

Beichthaus.com Beichte #00039921 vom 20.06.2017 um 19:01:50 Uhr (41 Kommentare).

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