Meine gewalttätige Ehefrau

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Gewalt Verzweiflung Feigheit Partnerschaft Ehebruch

Meine gewalttätige Ehefrau
Ich (m/27) beichte, dass ich nicht meinen Mann stehe und eine Schande für die Männerwelt bin. Ich habe meine jetzige Frau mit 19 kennengelernt. Anfangs war es einfach super. Große Liebe und das alles. Mit 22 haben wir uns dann verlobt und genau da fing es an. Ich habe keine besondere Arbeit, verdiene also nicht super. Es reicht gerade mal für 100 Euro im Monat, die ich auf die Seite legen könnte. Das passt meiner Frau nicht. In ihren Augen bin ich ein minderwertiges Stück, sie hält mir täglich vor, warum ich so ein Versager bin, wenn man sich umschaut wie gut doch die anderen verdienen mit ihren 2.000 Euro plus im Monat. Und wieso ich keine Ausbildung gemacht habe. Es klappte einfach damals nicht. Ich habe meinen Realschulabschluss mit einer 3- gemacht. Ich habe angefangen zu jobben und das mache ich bis heute. Aber das ist nicht alles. Meine Frau verdient relativ gut. Sie hat einen guten Posten in einer Firma. Ich muss von meinem Geld fast alles abgeben. Von den erwähnten 100 Euro, die ich auf die Seite legen könnte, gehen 80 Euro für sie weg, 20 Euro bleiben mir übrig. Den Rest greift sie ab und kauft sich damit was Schönes. Von Ihrem Geld legt sie immer einen Batzen auf ein Extra-Konto. Auf die Frage, warum sie das macht und wie viel Geld denn schon auf dem Konto sind, kassiere ich direkt eine Backpfeife. Wo wir beim nächsten Punkt sind. Sie hat eine innere Wut auf mich. Ich werde jeden Tag geschlagen von ihr. Man mag es kaum glauben, dass es gewalttätige Frauen gibt. Aber es gibt sie. Einmal kam ich von der Arbeit, war fix und fertig. Kaum war ich bei der Tür herein gekommen, sollte ich direkt den Müll runter bringen, ich bat sie darum, mich doch erstmal ausruhen zulassen. Sie schlug mir direkt so ins Gesicht, dass ich Nasenbluten hatte. Damit musste ich dann den Müll runter bringen.


Sie schreit ständig rum, wirft Gegenstände auf mich. Mir kamen Teller, Tassen, ja sogar Töpfe und Pfannen entgegen. Die Nachbarn fragten sich immer, was los sei, sogar die Polizei war schon hier. Meine Frau sagt dann immer, dass ICH! sie schlagen wollte und sie sich gewehrt hat. Also hat mich die Polizei mitgenommen. Ich hatte Angst die Wahrheit zu sagen. Sie könnte mich ja wieder verprügeln. Wieso ich immer meine Frau sage? Mit 23 heirateten wir, sie zwang mich dazu. Sie sagte, wir müssen jetzt heiraten wir sind ein Jahr verlobt, das ist Pflicht. Ich mache die Qualen mit, weil ich Angst habe sie zu verlassen. Sie droht mir ständig, wenn ich weggehen würde, dann muss ich wissen, was dann passiert. Sie würde es schaffen. Ich versuche nicht daran zu denken und bleibe bei ihr.
Es tut mir leid, Männer da draußen, dass ich nicht mein Mann stehe, wenn sie auf der Arbeit ist, meine Sachen packe und flüchte. Ich habe Angst sie spürt mich auf und dann geschieht etwas. Ich sehe mich als ein Weichei, ich habe eigentlich kein Recht, mich Mann zu nennen, denn ich bin keiner. Es tut mir leid, bitte verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00030977 vom 06.04.2013 um 14:56:06 Uhr (98 Kommentare).

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Kariesprophylaxe bei Faulen

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Rache Gewalt Gesundheit

Kariesprophylaxe bei Faulen
Ich arbeite seit langem und recht erfolgreich als Zahnarzt. In meinen Studienzeiten musste ich auch viele Menschen behandeln. Die meisten Patienten kommen an die Universität weil sie denken es sei dort günstiger. Das stimmt auch, denn Studenten kosten den Patienten nichts (sie kriegen schließlich kein Gehalt). Wenn man auf sein Geld achtet, ist das auch vollkommen in Ordnung. Allerdings waren das meistens die Patienten welche aus den Problemvierteln stammten. Oft steht bei solchen Patienten der recht dumme und naive Anspruch im Raum: Ich will das Beste und zwar umsonst!
So kam es, das sich ein junger Mann mit genau dieser Haltung auf den Stuhl setze, und ich eine Zahnreinigung durchführen sollte. Die Mundhygiene war schlecht, und zwar deutlich schlechter als üblich. Das da Zwiebel- und Fleischreste vor sich hingammelten, war eine Sache. Das er dann aber meinte "Putzen? Wozu habe ich Dich? Du machst das schon, schließlich willst Du ja was lernen." eine andere.


Ich legte also los. Normalerweise kann man ja mit etwas Anästhetikum alles schön betäuben. Aber ihr ahnt es schon, bei ihm wurde daran gespart. Und ich habe alles schön sauber gemacht und mit Instrumenten rausgekratzt. Er hat geblutet, gestöhnt und sich auf meinem Stuhl gewunden. Nach meiner extra langen Behandlung hatte er einen sauberen Mund, aber einen schweißnassen Rücken. Ich sagte ihm, wenn das Zahnfleisch entzündet ist, würde die Zahnreinigung deutlich mehr weh tun und er besser putzen müsse. Das muss ein Schmerzerlebnis gewesen sein, denn beim nächsten Mal hatte er seine Zähne geputzt. Seitdem putzte er täglich die Zähne und die Zahnreinigungen beim Zahnarzt waren bei ihm nicht mehr nötig. Hiermit Beichte ich, das Schmerzen ein gutes Mittel zur Kariesprophylaxe sind.

Beichthaus.com Beichte #00030948 vom 29.03.2013 um 10:24:57 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gerechte Strafe für die Ex

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Boshaftigkeit Zorn Missbrauch Ex Emmelshausen

Ist man ein schlechter Mensch, wenn man sich an der miesen Situation eines anderen erfreut? Ich denke, es hängt von der Situation ab. Aber ihr könnt euch ja ein eigenes Bild darüber machen. Es geht um die Ex-Freundin meines Bruders. Die beiden kamen vor über sechs Jahren zusammen und mein Bruder ist auch schnell zu ihr gezogen, da sie wohl die Miete nicht mehr alleine tragen konnte. Er war 20, sie 17 und seine erste Freundin. Er tat alles für sie, kutschierte sie herum, gab ihr Geld und vernachlässigte seine Freunde. Wie es halt bei manchen so ist, wenn sie ihre erste Freundin haben. Das Mädchen selber war eine ignorante Schnepfe, nur auf sich bezogen. Sie hat nie auch nur ein Fitzelchen zurückgegeben. Mein Bruder mit der rosaroten Brille wollte aber auf niemanden hören und so kaufte mein Vater schlussendlich eine Wohnung in derselben Stadt und die beiden zogen dort ein. Davor machte mein Vater sich wochenlang Arbeit und renovierte die Wohnung von seinem Geld und mit seiner Freizeit. Innerhalb kürzester Zeit, und weil das Mädel sich immer mehr Haustiere anschaffen musste (drei Katzen, ein Streifenhörnchen, drei Vögel), war die Bude total heruntergekommen und durch das wenige Lüften stank diese auch bestialisch. Aber mein Bruder liebte sie und meine Eltern akzeptierten es, auch wenn sie sie immer mal wieder zum aufräumen, saubermachen und so weiter animierten. Meine Mutter legte sogar ganze Nachmittage ein, um zu helfen und die Küche wieder in Ordnung zu bekommen.

Man bezahlte ihr den Urlaub, verschaffte ihr einen Job in der Firma, in der meine Mutter arbeitet (wo sie viel zu oft krank machte und man sie längst gekündigt hätte, wäre meine Mutter nicht gewesen) und mein Bruder finanzierte ihre Hobbys wie Reiten. Mir war diese Frau schon lange nicht mehr geheuer, da sie so tat, als wäre das alles selbstverständlich und sie wäre ein Geschenk für die gesamte Menschheit. Selbst nach fünf Jahren Beziehung, am Geburtstag meiner Mutter, hat sie nicht einen Finger krumm gemacht, um mal einen Teller abzuräumen, während 30 Gäste da saßen. Ihre Aussage "Ich bin schließlich auch Gast!" brachte nicht nur mich zum kochen. Kein Bekannter oder Verwandter konnte ihre Art leiden. Jetzt hat sie Ende letzten Jahres ein paar Leute in einem Pferdeforum kennengelernt und einen stetigen Kontakt hergestellt. Sie verstand sich wohl gut mit den Leuten und lernte, was wir erst später erfuhren, noch einen neuen Kerl kennen. Alle wohnen weit oben, in der Nähe von Hamburg, was etwa 600 Kilometer von uns entfernt liegt. Sie machte irgendwann Urlaub, um zu einer Freundin zu fahren, so sagte sie uns. Aber in Wirklichkeit war sie bei dem Typen, um wohl zu schauen, ob es klappt. Das kam alles leider erst später raus. Am Ende fasste sie heimlich den Entschluss, hier unten alle Zelte abzubrechen - also den guten Job und natürlich die Beziehung zu meinem Bruder - und zu den anderen zu ziehen. Anscheinend hätte sie auch einen Job als Bürokauffrau auf einem Bauernhof einer Tierärztin bekommen können und dadurch auch jede Menge Kontakt zu Tieren gehabt.

Man könnte ja zusammen bleiben und mein Bruder könnte nachkommen und sein Studium da oben zu Ende führen, bot sie scheinheilig an. Das einzige, was sie wollte, war Absicherung, dass sie wiederkommen könnte, falls es dort nicht klappt. Mein Bruder war total fertig und schlief erst mal wieder Zuhause. Für ihn brach eine Welt zusammen. Noch ein Jahr zuvor sprach sie von heiraten und dann von jetzt auf gleich so etwas. Sie feierte krank und ist dann von jetzt auf gleich, nachdem mein Bruder gehört hatte, sie würde auch wegen einem Typen dahin ziehen, über Nacht mit Sack und Pack - inklusive einiger Sachen, die ihr gar nicht gehörten - nach Norddeutschland gezogen. Dabei hat sie noch die Wohnung demoliert und total verdreckt zurückgelassen. Da kommen noch immense Kosten und Arbeit auf uns zu. Sie gab meinen Eltern die Schuld, dass die Beziehung nicht funktioniert hätte. Meine Eltern hätten ja damals, als sie 17 war, meinem Bruder eingeredet, dass ein Kind zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Ordnung wäre. Er solle erst seine Ausbildung und dann sein Studium zu Ende führen und sie solle überhaupt erst mal eine Ausbildung anfangen. Gestern habe ich dann von meiner Mutter erfahren, wie es mit ihr im Moment aussieht. Die tolle Ex-Freundin hat ihrem Ex-Chef eine E-Mail geschrieben, dass es gar nicht so toll da oben sei und sie in diesem Loch vergammeln würde. Kein Geld, um in das nächste Dorf zu fahren oder ihre vier Katzen (sie hat wohl noch eine aufgegabelt unterwegs) zu unterhalten. Der Ex-Chef ist aber so was von sauer, weil sie ihn einfach hat sitzen lassen und denkt nicht daran, sie wieder zurück zu holen. Der neue Typ hat wohl nur einen schlechten Job und kann sie weder unterstützen, noch will er von Zuhause aus- und zu ihr ziehen und die Miete teilen. Sie hatte hier unten alles, man hat ihr den Arsch hinterhergetragen, sie bekam Geschenke, hatte durch meine Mutter einen super Job und ein mehr als gutes Gehalt, für das sich viele Bürokaufleute die Finger nach lecken würden. Bei Geldmangel sprang sofort mein Bruder ein, er war ehrlich zu ihr und hat sie auf Händen getragen und dann zahlt sie es ihm so zurück. Gerade nach sechs Jahren hätte man auch in Freundschaft auseinander gehen können und nicht mit Arschtritt und zerstörter Wohnung. Ich hoffe, du bereust es ein Leben lang! Vergebt mir, dass ich mich darüber freue.

Beichthaus.com Beichte #00030912 vom 21.03.2013 um 09:37:52 Uhr in Emmelshausen (19 Kommentare).

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Kampf um einen Parkplatz

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Boshaftigkeit Shopping Auto & Co.

Kampf um einen Parkplatz
Wenn bei uns in der Stadt Wochenmarkt ist, dann stelle ich mich gerne auf den kostenlosen Parkplatz eines großen Discounters, gehe einkaufen und warte dann vor der Tür des Ladens bis der Parkplatz richtig voll ist und viele Rentner und Hausfrauen auf Parkplatzsuche sind.
Ich nehme dann ganz gezielt meinen Einkaufswagen und gehe zu meinem Auto, lade alles ein, deute dabei an, dass ich gleich losfahre und wenn sich eine schöne Schlange hinter dem auf meinen Parkplatz wartenden Auto gebildet hat, schließe ich den Kofferraum und gehe leicht freudig winkend wieder in den Discounter. Ich freue mich immer über die schlecht gelaunten Rentner, die wutentbrannt im Auto fluchen und hupen.

Beichthaus.com Beichte #00030891 vom 16.03.2013 um 19:01:33 Uhr (31 Kommentare).

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Meine Leben als Beamter

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Faulheit Vorurteile Arbeit

Meine Leben als Beamter
Ich arbeite im öffentlichen Dienst in einer kleinen Kommune im südlichen Teil Deutschlands und muss sagen, dass alle Vorurteile gegenüber den Beamten wahr sind. Ich habe zuvor in einem sehr großen Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern gearbeitet, allerdings in einer für meinen Bildungsstand sehr niedrigen Position, aber zu dem Zeitpunkt war es eben nicht einfach einen Job zu finden. Jedenfalls sehe ich hier jeden Tag Leute, die nur große Augen machen, wenn ich ihnen sage, dass ich freitags länger als bis 13 Uhr gearbeitet habe und auch manchmal wochenlang jeden Tag bis 18 Uhr. Ich kann mir dann immer anhören, dass das menschenverachtend wäre. Das Arbeitsklima ist zwar super, aber wirklich auf die Reihe bekommt man kaum was. Wir verbringen mehr Zeit mit tratschen und Kaffee trinken und manchmal auch saufen (während der Arbeitszeit), als mit sonst irgendwas. Wenn von einem Bürger eine Beschwerde kommt, dass irgendein Vorgang länger als zwei Wochen dauert, dann wird direkt zurückgefeuert, was die Leute sich denken und wir hätten hier so viel zu tun. Dienstgänge sind hier zu 80% nur ein Pseudonym für "früher Feierabend machen".

Manchmal, wenn ich mal wieder zu lange wach war, habe ich mir einen Termin von 8-12 in den Kalender geschrieben, das Büro abgeschlossen und habe gepennt. Dann bin ich pünktlich zur Mittagspause aufgestanden, habe gut gegessen und die restlichen vier Stunden mit Surfen, tratschen und Kaffee trinken verbracht. Ich würde mein Verhalten ja ändern, da alles auf Kosten des Steuerzahlers geht, aber dafür verdiene ich viel zu gut, und die Arbeit gefällt mir auch wirklich. Letztes Jahr habe ich sogar eine Leistungsprämie im mittleren vierstelligen Bereich erhalten, weil ich mal so circa einen Monat normal gearbeitet und auch mal was auf die Reihe bekommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00030889 vom 15.03.2013 um 12:23:03 Uhr (37 Kommentare).

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