Mein großzügiger Rabatt

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Habgier Geiz Games

Es gibt eine Internetseite, welche regelmäßig Spiele, sogenannte "Bundles" anbietet. Häufig handelt es sich dabei um Indie-Games, aber es gibt auch immer mal Spiele von größeren Publishern. Das System ist einfach: Bezahle, soviel du willst! Und verteile das Geld, wie du möchtest, also zum Beispiel an Entwickler, Child’s Play Charity oder einen Tip an die Internetseite für das Bereitstellen des Services. Bezahlt man mehr, als den aktuellen Durchschnitt, gibt es meistens noch ein bis zwei Spiele obendrauf. Dazu bekommt man immer noch den Soundtrack, sofern dieser vorhanden ist, andere Extras, die Spiele sind DRM frei und es gibt einen Key um die Spiele bei einer bekannten Gaming-Plattform zu aktivieren. Alles in allem also eine super Sache.

Meine Beichte ist, dass ich mir immer einen großzügigen Rabatt gebe und das Bundle meist für 15-20 Dollar kaufe, je nachdem, wie gut ich die Spiele finde oder ob ich schon welche davon besitze. Ich fühle mich jedes Mal schlecht, da die Spiele, würde ich alles separat kaufen, sicherlich um die 70 Dollar kosten würden. Besonders leidtut es mir für die Entwickler der Spiele, die richtig gut sind und mich für etliche Stunden gut unterhalten. Es ist zwar nichts Verbotenes, aber die Entwickler bekommen nicht das, was sie verdienen.
Ich rechtfertige das immer dadurch, dass die anderen noch weniger bezahlen, denn der Durchschnitt ist meist bei knapp sieben Dollar. Außerdem würde ich einen Großteil der Spiele, gäbe es das Bundle nicht, gar nicht kaufen. Ich kaufe das Bundle auch, wenn mich die meisten Spiele nicht interessieren oder ich einige davon schon habe. Ungefähr ein Drittel der Spiele, die ich durch die Bundles erhalte, habe ich bis heute nicht einmal gespielt, da haben die Entwickler sogar Geld von mir bekommen, ohne, dass ich etwas davon habe. Letztendlich verdienen die Leute also dann doch an mir, denn ohne "pay what you want" würde ich keines dieser Spiele kaufen und auf diese Art verdienen sie wenigstens etwas. Schlecht fühle ich mich trotzdem.

Beichthaus.com Beichte #00031258 vom 22.05.2013 um 21:36:26 Uhr (14 Kommentare).

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Die Wollmütze am Bahnhof

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Ekel Boshaftigkeit Vandalismus Unreinlichkeit Bahn & Co. Bremen

Vor ungefähr zehn Jahren war ich (m/28) mit ein paar Freunden am Wochenende in Bremen auf Sauftour. Nachdem wir zu Hause vorgeglüht hatten, sind wir mit dem Zug in die Stadt und haben erst mal einen schönen Burrito beim Mexikaner gegessen. Danach gingen wir feiern, wobei natürlich noch mehr Alkohol geflossen ist. Nach Hause sollte es auch mit dem Zug gehen. Auf dem Weg zum Zug im Bremer Hauptbahnhof merkte ich, dass diese Mischung aus Bier, Wodka und scharfem mexikanischem Essen, meiner Verdauung doch arg zugesetzt hatte und sich mit großem Druck Durchfall ankündigte. So kam es, dass ich eine der öffentlichen Toiletten des Bremer Hauptbahnhofes aufsuchte. Dort angekommen stand ich vor einem Drehkreuz, an dem man 50 Cent für die Toilettenbenutzung zahlen sollte. Ich bin der Auffassung, dass die Benutzung von Toiletten generell kostenlos sein muss. 50 Cent fürs Kacken finde ich einfach dreist von der Bahn. Die bereichern sich schon genug mit ihren überteuerten Fahrkarten. Also bin ich einfach über das Drehkreuz hinweg geklettert und habe mein Geschäft verrichtet. In meinem besoffenen Kopf war ich jedoch immer noch von der Benutzungsgebühr für die Toiletten angefressen, obwohl ich sie ja gar nicht bezahlt hatte. Als ich fertig war, fiel mir auf, dass jemand seine Wollmütze am Kleiderhaken in der Toilettenkabine vergessen hatte. So kam mir die großartige Idee, diese aus Rache an der Bahn mit ins Klo zu werfen, um Selbiges zu verstopfen. Der Plan ging auf: Beim Spülen stieg die ganze Brühe bis unter die Klobrille und blieb dort stehen. Gut gelaunt kam ich aus dem Bahnhofsklo und erzählte meinen Freunden von meiner Schandtat, welche mein Verhalten auch für sehr angebracht hielten. Ich habe also ein Bahnhofsklo zugeschissen und mit einer fremden Wollmütze absichtlich verstopft, weil die Bahn einfach dreist ist. Leidtut es mit nur für den Besitzer der Mütze und die arme Sau, die die Schweinerei wegmachen musste.

Beichthaus.com Beichte #00031255 vom 22.05.2013 um 15:45:05 Uhr in 28195 Bremen (Hauptbahnhof) (26 Kommentare).

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“Beichte

Mein zerrüttetes Leben

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Verzweiflung Fremdgehen Misstrauen München

Ich (w/18) bin jetzt seit über einem Jahr glücklich mit meinem Freund (20) und liebe ihn über alles. Ich habe, auch wenn es sich nach der kurzen Zeit vielleicht komisch anhört, vor, mit ihm zusammenzuziehen und auch eine Familie mit ihm zu gründen. Alles läuft perfekt, er ist liebevoll, lustig und auch vom Äußeren her ist er mein absoluter Traummann. Ich bin wirklich überglücklich, mit ihm zusammen zu sein. All diese Gefühle wieder ausleben zu können, musste ich über eine riesige Zeitspanne lernen, und er ist, zusammen mit meiner Mutter, die einzige Person, die ich aufrichtig lieben kann.

Was nun folgt, sind eine Reihe erbärmlicher Rechtfertigungen für mein Verhalten, welches ich im Folgenden weiter erläutern möchte. Ich habe einen riesigen Vaterkomplex, der daher rührt, dass mein Erzeuger wirklich der schlechteste Mensch ist, den ich in meinem Leben kennengelernt habe. Eigentlich alles, was ich für diesen Mann empfinde, ist die Hoffnung, dass er bald ablebt und ich an das nicht zu knappe Erbe komme. Dies scheint beim ersten Lesen hart zu klingen, doch wer seine eigene Frau schlägt, sie dann schwanger sitzen lässt und sich dann im schönen Osten mit der nächstbesten Chantal eine achtköpfige Familie zusammenvögelt, hat es nicht anders verdient. Er ist über dies hinaus nicht fähig, ein nettes Wort für seine Erstgeborene, ein von ihm gewolltes Wunschkind, übrig zu haben und wirft ihr stattdessen nur an den Kopf, dass er sich wünscht, sie sei nie geboren worden. Er verdient es in meinen Augen nicht, mit mehr als Verachtung behandelt zu werden. Mein Grundvertrauen ist also das erste Mal erschüttert worden. Als meiner Mutter dann aus beruflichen Gründen noch der zweite Mann samt meiner kleinen Schwester abhaute, was sie in Depressionen stürzte, war alles aus. Mit meinen sieben Jahren durfte ich täglich die Wohnung aufräumen, Essen einkaufen und Zigaretten holen. Meine Mutter saß lange am PC und flüchtete sich in Online-Rollenspiele. Das Jugendamt bekam von der Sache mit, holte mich hinaus und steckte mich dafür in eine Pflegefamilie, die mit allen Mitteln versuchte, meine ohnehin labile Mutter mit abfälligen Kommentaren wie: "Sie bekommen Ihre Tochter niemals wieder, das versprechen wir Ihnen", in den Selbstmord zu treiben.

Mir wurde immer erzählt, meine Mutter sei eine schlechte Person, und ich solle dem Jugendamt immer fein erzählen, dass ich sie nie wieder sehen möchte. Wie sehr sie mich dabei unter Druck setzten und meine ohnehin angeknackste Kinderseele Stück für Stück weiter auseinanderrissen, störte sie nicht. Hauptsache das Kindergeld und das Geld durch die Unterstützung vom Jugendamt stimmte. Nach langem Kämpfen und vielem Hin und Her bekam meine Mutter mich nach einer langen Kur und vielen Therapien dann doch wieder - nach beinahe vier Jahren in der Hölle. Auf der einen Seite sehe ich diese Situation als Weckruf, der zur Genesung meiner Mutter führte, andererseits war es für mich die Hölle auf Erden. Durch viele Schulwechsel hatte ich nie Freunde und auch keine erwachsenen Bezugspersonen. In Psychotherapien wurde mir, ich war damals um die elf oder zwölf, immer gesagt, wie furchtbar erwachsen ich doch sei. Doch dass das alles die Schuld von jahrelangem Hin- und Herschieben und zunehmender emotionaler Abstumpfung war, darauf kam natürlich niemand. Ich konnte nicht mit den Kindern in meinem Alter spielen. Ich verachtete sie mehr oder weniger für ihre unbekümmerte Lebensweise. Tief in Innerem jedoch war ich wohl aus heutiger Sicht betrachtet nur neidisch, weil sie ein perfektes Leben hatten und ich aus einer zerrütteten Familie kam. Mit jungen Jahren hatte ich also schon mehrere Selbstmordversuche hinter mir, weil ich alles nicht mehr ertragen konnte. Ich vermisste meine Mama, die Liebe und Zuneigung und das befreite Lachen, die Sicherheit eines Zuhauses, welches mir in jedem Moment wieder unter den Füßen weggerissen werden konnte.

Lange Rede, kurzer Sinn - mein Inneres war zerrissen. Vertrauen fassen konnte ich zu niemandem. Ich bin nie fähig gewesen, "verknallt zu sein", auch Schmetterlinge im Bauch sind mir fremd. Ich habe eine riesige Bindungsangst und Vertrauensprobleme. Ich habe meine erste Beziehung mit meinem eifersüchtigen Verhalten zerstört. Im Grunde fing ich sie nur an, um endlich jemanden zu haben, der mir gehört, wie ein Gegenstand, also zu meiner freien Verfügung. Bald schon begann ich, ihn willkürlich zu verletzen, um zu sehen, dass auch ich die Macht habe, anderen Menschen wehzutun, nicht nur andere mir. Ich weiß, wie grausam das ist, und ich bereue dies zutiefst. Der Junge kann glücklich sein, vor mir geflohen zu sein, als es noch möglich war. Nach dieser Beziehung begann ich vor lauter Frustration und gebrochenem Selbstbewusstsein, wie wild rumzuvögeln, bald hatte ich meinen Ruf als Schlampe weg, was mir egal war. Ich ließ mich mit Zarten 15 und 16 abfüllen und wie eine billige N*tte benutzen, um Zuneigung zu bekommen. In viele dieser Jungen verliebte ich mich. Nicht direkt, es war keine Liebe, nur wieder die Angst, verlassen zu werden. Trotz allem fand ich vor über einem Jahr in dem oben beschriebenen Mann meine große Liebe - der erste Mensch neben meiner Mutter, den ich aufrichtig lieben kann. Doch hier beginnt meine eigentliche Beichte, der Rest war, wie die meisten User es wohl abstempeln werden, nur Rechtfertigungsgehabe und Selbstmitleid. Durch meine Bindungsängste kann ich nicht treu sein. Ich bin es bis jetzt, doch ich weiß nicht, ob ich das unter gegebenen Umständen sein könnte. Mir bricht es das Herz. Mein Selbstbewusstsein ist einfach so gering, dass ich mich in jeglicher Anerkennung suhle, die ich finden kann. Mir fehlt nichts sexuell, mir fehlt einfach die Zuneigung. Es geht soweit, dass ich für ihn 180 Euro für ein Ticket eines bekannten Festivals ausgegeben habe, welches ich eigentlich nur mit zwei Freundinnen besuchen wollte, unter dem Vorwand, dass ich ihn dabeihaben wollte. In Wirklichkeit jedoch möchte ich ihn nur dabeihaben, weil ich weiß, ich würde ihn sonst mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit betrügen. Würde er jedoch solche Gedanken hegen, wüsste ich, wie mich das fertigmachen würde.

Für die meisten ist es einfach, zu sagen, ich solle mich doch einfach zurückhalten, aber ich verstecke mich hinter meinem Aussehen, meinem Körper und meinen guten Noten, weil ich nichts anderes habe als das. Es ist leicht, zu sagen, wenn ich meinen Freund lieben würde, hätte ich solche Gedanken wohl kaum. Ich möchte beichten, dass ich Menschen gegenüber so bin, wie ich bin. Dass ich meiner Mama damals nicht helfen konnte, als sie mich brauchte. Dass ich emotional so abgestumpft bin, dass ich nicht einmal merke, wie kaputt meine Denkweise eigentlich ist. Und, zu guter Letzt, dass ich euch mit meiner wirr geschriebenen, nicht wirklich auf den Punkt gebrachten Beichte wahrscheinlich dazu anrege, mich, meine Glaubwürdigkeit und meine Situation anzuzweifeln. Ich bin momentan dabei, mir professionelle Hilfe zu suchen.

Beichthaus.com Beichte #00031248 vom 22.05.2013 um 01:12:33 Uhr in 80333 München (Weinstrasse) (21 Kommentare).

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Auch Politiker machen Fehler

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Falschheit Morallosigkeit Fremdgehen Politik Hamburg

Ich bin 17 Jahre alt (w), und in einer Partei. Vergangene Woche war ich mit drei anderen Parteimitgliedern, die zu meinen besten Freunden gehören, auf einem politischen Festival. Auch mein Schwarm war dabei, der zwar erst 21 ist, aber schon Ortsvorsitzender der Partei seiner Stadt. Ich stehe schon ziemlich lange auf ihn, und auch deswegen kam mir diese Veranstaltung so gelegen. Mehrere Tage würde ich mit ihm ein Zimmer teilen, ihn jeden Tag sehen. Mein Traum! Nur leider störte mich eine Sache: seine Freundin. Sie war allerdings nicht dabei. Zum Glück.
Am ersten Tag flirteten der Typ und ich etwas miteinander. Er machte mir haufenweise Komplimente und wir guckten uns mehrere Male tief in die Augen. Mehr lief zwischen uns nicht, was wohl auch daran lag, dass ich in solchen Dingen etwas zurückhaltend bin. Er erzählte mir allerdings oft von seiner Freundin, jedoch immer nur negative Sachen. Wie schlecht es zwischen den beiden laufen würde und dergleichen. Am nächsten Tag beschloss ich dann, mir den Kerl zu schnappen - Freundin hin oder her - ich wollte ihn! Ich lief also mit meiner besten Freundin am späten Nachmittag über den Festivalplatz und wir fanden ein Zelt, das kostenlosen Wein anbot, soviel wie man wollte. Super, dachte ich. Ich trank etwas, ungefähr drei Gläser, und war danach schon total besoffen, da ich wirklich nichts vertrage. Ich suchte mit meiner Freundin meinen Schwarm und fand ihn relativ schnell. Ich bot ihm den Rest des Weines in meinem Glas an, er trank ihn und fand es ebenfalls superlecker. Zusammen sind wir dann zum Zelt zurück, er hat auch noch was getrunken, bis er relativ gut angeheitert war. Ich hatte inzwischen Mut bekommen, und streichelte ihm immer wieder sanft über den Rücken, die Arme, hakte mich bei ihm ein. Er tat das Gleiche bei mir. Wir kamen uns immer wieder ziemlich nah, und irgendwann passierte es dann: Wir standen mitten auf dem Zeltplatz und küssten uns leidenschaftlich. Leider nahm ein Kamerateam, das zu dem Zeitpunkt dort anwesend war, alles auf. Wir bekamen das natürlich nicht mit, da wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt waren.

Am letzten Tag des Festivals wurde ein Film davon ins Netz hochgeladen. Er war wirklich gut gemacht, sehr interessant und lustig. Doch dann wurde die Aufnahme von mir und meinem Schwarm gezeigt. Mehrere Sekunden lang konnte man uns beim Rumknutschen beobachten und man erkannte uns sogar relativ gut. Während viele andere die Stelle süß fanden, dachten mein Schwarm und ich wohl nur "Scheiße." Und dann klingelte plötzlich sein Handy. Mein Herz raste wie wild. Natürlich war es seine Freundin, die den Film wohl auch schon entdeckt hatte. Ich konnte sie durchs Telefon schreien und heulen hören, und es tat mir richtig leid. Sie machte Schluss und schrieb mir per Facebook ein paar sehr hasserfüllte Nachrichten, auf die ich nicht antwortete. Ich habe nun ungefähr 20 Nachrichten von ihr, in denen sie mich nicht nur beleidigt, sondern auch schreibt, wie sehr sie ihren Freund geliebt hat, und dass ich alles kaputtgemacht hätte.
Ich habe mich niemals bei ihr entschuldigt, und bin jetzt sogar mit ihrem Ex-Freund zusammen. Es tut mir wirklich aufrichtig leid! Auch Politiker machen Fehler...

Beichthaus.com Beichte #00031227 vom 19.05.2013 um 10:07:27 Uhr in 22547 Hamburg (Buntspechtweg) (23 Kommentare).

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Mein kostenloser Grill

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Betrug Lügen Habgier Shopping

Mein kostenloser Grill
Ich habe mir vor zwei Wochen online einen recht teuren Grill auf der Webseite eines Geschäfts bestellt. Bezahlt wird das Ganze per Lastschrift. Der Grill kam drei Tage später als erwartet an. Aber egal. Zusammengebaut und schon direkt ausprobiert, alles war super. Das Geld wurde am Liefertag per Lastschrift von meinem Konto abgebucht. Doch zwei Tage später habe ich den gleichen Grill noch einmal zugeschickt bekommen. Natürlich habe ich nachgeschaut, aber ich habe tatsächlich nur einen Grill bestellt. Auch wurde mir kein Geld vom Konto abgebucht. Den Grill habe ich zurückgeschickt, was dank dem Rückgaberecht auch reibungslos ging. Ich beichte also, dass ich ein unehrlicher Mensch bin und nun einen kostenlosen Premiumgrill in meinem Garten stehen habe. Da schmeckt das Fleisch gleich doppelt so gut.

Beichthaus.com Beichte #00031209 vom 15.05.2013 um 15:46:20 Uhr (18 Kommentare).

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