Lachanfall wegen eines Unfalls

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Boshaftigkeit Verzweiflung Arbeit Unfall

Ich (m/21) bin heute mal wieder fristlos noch in der Probezeit gekündigt worden. Wie das passiert ist, ist schnell erklärt. In der Firma gab es heute einen schweren Arbeitsunfall. Ein Mitarbeiter ist dabei von einer ungesicherten Leiter heruntergefallen und aus etwa drei Metern Höhe auf den Betonboden geknallt. Ich stand in Sichtweite und habe das Ganze wie in Zeitlupe mitverfolgen können. Ich sehe es jetzt noch vor mir, wie die Leiter langsam zur Seite kippte und er brüllend und wie ein Gorilla mit den Armen wedelnd herunterkam. Man muss sich das so vorstellen, wie in den "Dick und Doof"-Filmen oder den Cartoons, wo einer irgendwo herunterfällt. Die ganze Situation war so unwirklich komisch - mir fällt einfach kein besseres Wort dafür ein -, dass ich laut angefangen habe zu lachen und mich auch nicht wieder beruhigen konnte. Dann musste ich abhauen, da die Kollegen das wohl nicht witzig fanden. Einer hat noch wütend mit einem Schraubenschlüssel nach mir geworfen, aber zum Glück nicht getroffen. Als der Rettungswagen dann da war, habe ich die allgemeine Aufregung genutzt, um noch schnell meine Sachen aus dem Aufenthaltsraum zu holen und habe mich dann aus dem Staub gemacht.


Die ganze Rückfahrt über im Auto habe ich dann nochmal so lachen müssen, das ich erst mal rechts ranfahren musste, weil ich mich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren konnte. Zu Hause fand ich dann auf dem Anrufbeantworter die fristlose Kündigung und zusätzlich die Drohung, dass es besser wäre, mich dort nicht wieder blicken zu lassen. Um den Job selber tut es mir nicht leid, es war ein Drecksladen und ich hätte den wahrscheinlich sowieso demnächst hingeschmissen wegen des miesen Arbeitsklimas dort. Ich weiß jetzt nur noch nicht, wie ich es meiner Freundin beibringe, wenn die nachher von der Spätschicht nach Hause kommt. Es ist immerhin schon der dritte Arbeitsplatz in den letzten acht Monaten, bei dem ich rausgeschmissen wurde. Ich habe den ganzen Nachmittag im Internet gesucht und herausgefunden, dass es sich bei meinem Lachanfall mit Sicherheit um eine Schockreaktion handeln muss. Denke ich mal. Hilft mir aber momentan auch nicht weiter, denn bei dem Gedanken an den Anblick des Absturzes muss ich schon wieder lachen.

Beichthaus.com Beichte #00030756 vom 05.02.2013 um 21:21:40 Uhr (28 Kommentare).

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Freunde nur in der Uni

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Engherzigkeit Ignoranz Dummheit Studentenleben Frankfurt

Ich (w/31) muss beichten, dass ich einen Freund ziemlich mies behandelt habe. Ich war damals Studentin in einer neuen Stadt und das einzige, was mich im ersten Semester interessiert hat, waren Partys und Jungs. Das Ganze machte sich dann nach den Prüfungen bemerkbar - ich bin durch so ziemlich jede gerasselt. Als ich dann die Vorlesungen das zweite (beziehungsweise das erste Mal richtig) besucht habe, lernte ich dort den besagten Freund kennen. Er war eher ein Außenseiter, aber wir haben uns gut verstanden und er war so ziemlich der einzige Grund, warum ich mein Studium überhaupt geschafft habe. Ich habe von ihm Aufschriebe bekommen und vor jeder Prüfung saßen wir zusammen und er hat mir den Stoff beigebracht. Mit der Zeit sind wir so etwas wie Freunde geworden. Das Ganze lief über Jahre sehr gut bis zum Ende unseres Studiums. Ich bin mit meinem damaligen Freund, von dem er nichts wusste zusammengezogen, habe angefangen zu arbeiten und wir haben uns ein gemeinsames Leben aufgebaut. Das Problem war, der Freund von damals hat sich immer noch regelmäßig bei mir per SMS gemeldet. Anfangs habe ich ihm noch geantwortet aber nach einer Weile nur noch ignoriert. Das Ganze lief über Wochen so, bis ich irgendwann nichts mehr von ihm gehört habe. Ich habe ihn dann gefragt, warum er nicht mehr schreibt und er hat geantwortet, dass er kein Interesse mehr an unserer Freundschaft hätte. Ich habe ihn damals einen Idioten genannt, weil er das alles wegwirft und eine Woche später ist mir durch Zufall eingefallen, dass er Geburtstag hatte. Er hatte mir zu meinem Geburtstag etwas geschenkt und ich hatte ein schlechtes Gewissen und wollte mich revanchieren. Also entschuldigte ich mich und habe ihn zum Essen eingeladen, allerdings bin ich nie zu diesem Termin erschienen. Ich weiß bis heute nicht, ob er gemerkt hat, dass ich nicht gekommen oder ob er selbst nicht da war. Ich dachte damals, dass die Studienzeit halt vorbei ist und er akzeptieren soll, dass wir keine Freunde mehr sind. Immerhin habe ich regelmäßig mit ihm Zeit verbracht und bin ihm nichts schuldig. Ein Jahr später bin ich ihm durch Zufall in der Stadt begegnet. Abends habe ich ihn per SMS gefragt, wie es ihm geht, aber als Antwort nur so etwas wie "es gibt schon genug falsche Menschen auf der Welt, da braucht es nicht noch einen, der so tut, als ob er sein Freund wäre" bekommen. Ich war damals ziemlich angepisst und eingebildet und dachte, dass er hätte froh sein sollte, dass jemand wie ich überhaupt mit ihm befreundet war. Die Sache ist jetzt über fünf Jahre her und heute tut es mir wirklich leid wie ich ihn behandelt habe und wie ich damals war. Ich habe ihm vor ein paar Tagen nochmals geschrieben aber keine Antwort mehr bekommen, deshalb beichte ich hier.

Beichthaus.com Beichte #00030755 vom 05.02.2013 um 18:40:26 Uhr in Frankfurt (Bockenheimer Landstraße) (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Hass auf den Verlobten

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Hass Stolz Partnerschaft

Endlich kann ich mal offen sein. Manchmal hasse ich meinen Verlobten. Ich bin momentan in einer schwierigen Phase in meinem Leben. Ich versuche, meine Magersucht zu bekämpfen. Ich bin auf dem besten Weg und habe schon zugenommen. Mein Verlobter hat mich dabei unterstützt. […]
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Beichthaus.com Beichte #00030753 vom 05.02.2013 um 05:25:31 Uhr (40 Kommentare).

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Spaß ist wichtiger als Freundschaft

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Morallosigkeit Sex Last Night Frankfurt am Main

Ich (w/18/lesbisch) habe gerne und häufig Sex. Darunter fallen auch Dreier und Freundschaft-Plus-Arrangements unter den verwerflichsten Umständen. Doch was mir bis heute am meisten leidtut, war eines meiner ersten sexuellen Erlebnisse. Ich habe bei einer sehr guten […]
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Beichthaus.com Beichte #00030752 vom 04.02.2013 um 21:51:33 Uhr in Frankfurt am Main (Bruchfeldstraße) (19 Kommentare).

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“Beichte

Scheidung aufgrund einer Beichte

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Neugier Fremdgehen Ehebruch Partnerschaft

Scheidung aufgrund einer Beichte
Ich möchte beichten, dass eine hier veröffentlichte Beichte der Auslöser für meine Scheidung war. Ich habe damals im Browser-Verlauf unseres Hauscomputers gesehen, dass meine Frau ständig auf diese Seite geht, und habe dann aus Interesse auch angefangen, die Beichten hier zu lesen. Und dann war da plötzlich eine Beichte (00027912: Der Freund meines Mannes), die genau unserer Situation entsprach. Die Beichterin hat so eindeutige, persönliche Details eingebracht, dass es völlig offensichtlich war, dass es sich dabei um meine Frau handelte. In dieser Beichte schrieb sie, dass sie ihren Mann, also mich, während ich auf Geschäftsreisen war, mit einem meiner besten Freunde betrog. Ich war extrem geschockt, enttäuscht und verletzt und konnte es gar nicht glauben. Als ich sie darauf angesprochen habe, hat sie sofort zugegeben, dass sie das geschrieben hatte. Sie war zuerst aber noch so dreist, zu behaupten, dass sie sich die Geschichte nur ausgedacht habe, dass es sich bei der Beichte um nichts als eine Fantasie einer einsamen, sexuell vernachlässigten Frau handele. Dummerweise hat mein sogenannter Freund, auf den die Beschreibung in der Beichte perfekt passte, sich gleich überschwänglich bei mir entschuldigt, als ich ihn auf die Sache angesprochen habe. Als ich meiner Frau erzählte, dass ihr Lover es zugegeben hatte, hat sie es ebenfalls getan, hat sich auf Knien bei mir entschuldigt, ewig lang geweint, mich angebettelt, ihr noch eine Chance zu geben.

Mir hat sie dann schon leidgetan, aber ich habe versucht, mich davon nicht erweichen zu lassen und habe ihr nahe gelegt, aus meinem Haus auszuziehen, sobald sie eine neue Wohnung gefunden hat. Ihr Lover, zu welchem ich die Freundschaft abgebrochen hatte, wollte sie natürlich auch nicht haben. Sie tat mir schon fast leid. Wenn sie mich ein einziges Mal aus sexueller Frustration betrogen hätte, hätte ich es ihr vielleicht noch verzeihen können und als Ausrutscher durchgehen lassen können. Aber sie hat es regelmäßig getan und, wie man in ihrer Beichte sieht, hatte sie dabei ja auch nicht wirklich ein schlechtes Gewissen. Ich bin ihr immer treu gewesen, obwohl ich mich auch sexuell vernachlässigt gefühlt habe und viele Gelegenheiten gehabt hätte, sie zu betrügen. Ich habe sie geliebt, habe sie verwöhnt. Sie hatte mich damals sogar ermutigt, die Beförderung anzunehmen, obwohl ich bereit gewesen war, ihr zuliebe, aufgrund der auf mich zukommenden Geschäftsreisen, abzulehnen. Sie aber wollte anscheinend lieber mehr Geld haben, als mit ihrem Mann zusammen zu sein. Wir haben uns bald darauf scheiden lassen, obwohl sie bis zum Ende damit nicht einverstanden war. Ich musste meine Handynummer, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und so weiter ändern, weil sie immer wieder versuchte, mit mir Kontakt aufzunehmen. Sie tut mir irgendwie immer noch leid, aber dann denke ich wiederum, dass es ihr wahrscheinlich nur ums Geld leidtut und dass sie weniger bereut, dass sie mich betrogen hat, sondern vielmehr dass sie es gebeichtet hat und ich es somit herausgefunden habe. Ich beichte, dass ich meiner Frau nicht verzeihen konnte und sie kaltblütig rausgeworfen habe. Ich muss allerdings hinzufügen, dass sie auch nach der Scheidung noch genug Alimente von mir erhält, um gut leben zu können, was mein Gewissen teilweise wieder beruhigt.

Beichthaus.com Beichte #00030751 vom 04.02.2013 um 16:46:21 Uhr (75 Kommentare).

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