Das Verbrechen in Maastricht

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Niederlande

Das Verbrechen in Maastricht
Ich beichte, dass ich heute in Maastricht vor das Rathaus gekotzt habe. Nur weil ich kein Frühstück hatte, und die Kohlensäure von der Apfelschorle die Kopfschmerztablette vorzeitig im Mund aufgelöst hat und einen ekelhaften, beißend ätzenden Geschmack freigelegt hatte. Ich habe so getan, als wäre nichts gewesen und bin gegangen, nachdem alle Leute, die um mich standen, mich komisch angesehen hatten, als ob ich ein Verbrecher wäre.

Beichthaus.com Beichte #00026298 vom 19.05.2009 um 23:44:03 Uhr in Niederlande (Altes Rathaus Maastricht, Markt 78, 6211 Maastricht) (20 Kommentare).

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Klorollen-Wurfgeschosse

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Rache Schamlosigkeit Innsbruck

Heute bin ich in meiner Schule aufs WC gegangen, besser gesagt zum Pissoir, als da einer meiner Lehrer stand und versuchte, Wasser zu lassen. Um auf den Punkt zu kommen, dieser Depp kann nicht pissen, wenn einer neben ihm Wasser lässt. Da ich eine nicht wirklich gute Note bei ihm habe, blieb ich extra lange stehen. Ich schätze, es waren fast zwei Minuten. Als er noch immer keinen Tropfen lassen konnte, ging er in eine Kabine. Ich ergriff die Chance! Ich machte die Türe des WCs von innen zu, sodass es klang, als sei ich gegangen und dann so, als sei einer gekommen, nahm drei frische Klorollen, weichte sie im Pissoir ein und schleuderte sie über die Kabinentüre direkt auf die Fresse des Alten. Ironischerweise ist er heute nicht zu seinen daraufhin folgenden Stunden erschienen und im Sekretariat hat man uns gesagt, er hätte einen kleinen Unfall gehabt. Das war die geilste Aktion meines Lebens!

Beichthaus.com Beichte #00026297 vom 19.05.2009 um 22:43:20 Uhr in Innsbruck (26 Kommentare).

Gebeichtet von Blade23
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“Beichte

Beschissen auf dem Festival

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Übersee

Ich (m/19) war letztes Jahr auf dem Festival Chiemsee-Reggae-Summer. Jeder, der schon einmal auf einem Festival dieser Art war weiß, wie unangenehm es ist, dort einen Tacco zu legen. Naja - ich will von vorne anfangen. Ich und meine Clique haben so ziemlich die ganze Nacht durchgesoffen. Am Morgen gab es zum Frühstück erst einmal Bratwürste, Pfannkuchen, Eier, vertrockneten Toast, Kaffee und um alles runterzuspülen, richtig papp süße No-Name-Cola. Natürlich gleich 2-3 Kippen hinterher. Knapp fünf Minuten nach der Einnahme dieser vitaminreichen Nahrung machte mein Magen ein ziemlich undefinierbares Geräusch und ich merkte, wie sich mein gesamter Mageninhalt Richtung unterem Ausgang bewegte. Kurzum, ich musste scheißen wie Hölle.

Ich sprintete sofort los, weil der Durchfall der sich dort anbahnte, würde nicht mehr allzu lang drinbleiben. Auf dem Weg zu den Toiletten merkte ich schon, wie der braune Pinsel anfing zu malen. Als ich schweißnass bei den Toiletten ankam, für die man zahlen muss, sah ich schon eine riesige Menschenmenge davorstehen. Unter einer halben Stunde Wartezeit würde hier nichts gehen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht blickte ich mich um und mein Blick fiel auf eine Reihe Dixi-Klos, vor denen ebenfalls eine richtig große Menschenmenge stand. Ich sag euch eins, das war mir in diesem Moment so etwas von egal. Ich spurtete an den wartenden Leuten vorbei und hüpfte in das nächste blaue Häuschen, wo die Tür aufging. Mir war jetzt alles egal, ich zog die Hose runter und setzte mich auf die versiffte Plastikbrille. RUMMMS, ein Gefühl der Erleichterung kam über mich. Als ich nach dieser schmerzvollen Prozedur dorthin Griff wo eigentlich eine Klorolle hängen sollte, war das Drama perfekt. Kein einziges Blatt Lotustuch hing dort. Super was nun? Nach kurzer Überlegung beschloss ich, es einfach antrocknen zu lassen. Gesagt getan. Nach etwa 10 Minuten hörte ich von draußen schon die Leute schimpfen, "Was machten der Kerl dadrin?!", "Hey wie lang braucht denn der, des kann es ja net sein!" Nun ja, was blieb mir anderes übrig, ich zog meine Hose hoch und verließ mein Häuschen. Draußen erntete ich erst einmal richtig grantige Blicke, einige Mädels lachten mich sogar aus. Am Zelt angekommen packte ich mir dann das Shampoo von einem Kollegen und hüpfte in den nahegelegenen Fluss. Dort schrubbte ich mir, natürlich mit der Hand, erst einmal den Hintern aus. Ziemlich "beschissener" Start in den Tag, wenn ihr mich fragt.

Beichthaus.com Beichte #00026296 vom 19.05.2009 um 19:36:43 Uhr in Übersee (37 Kommentare).

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Drei Bier vor der Musterung

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Ekel Boshaftigkeit Schamlosigkeit Zivi & Bund Düsseldorf

Drei Bier vor der Musterung
Ich (m/20) hatte vor zwei Jahren meine Musterung. Am besagten Morgen hatte ich ausgiebig gefrühstückt und mir drei Bier reingepfiffen, damit ich etwas runterkomme. Wie ich dann also den ganzen Tag da meine Tests absolvierte und gerade wieder Pause für mich war, musste ich ganz plötzlich ordentlich eine Stange Lehm aus dem Kreuz drücken. Schnell aufs Klo und entspannen. Nur leider war es Dünnpfiff der ganz unbequemen Art - meine Rosette hat gut gebrannt. Doch während meiner Sitzung klopft es von außen, und mir wurde zugeraunt, dass ich mich doch bitte beeilen soll, denn die Ärzte hätten jede Menge zu tun. Stress, Hektik, mein Kopf wurde rot und mir wurde, aufgrund der peinlichen Lage, schwindelig. Ein zweites Mal klopft es: "Nun machen sie schon! Solange kann es gar nicht dauern!" Meine Verzweiflung schlägt in Wut um: Gut! Dann gebe ich jetzt mal Gas und wische mir mit keinem einzigen Papier meinen klitschnassen Arsch ab.

Was kam als Nächstes? Sie prüften, ob meine Augen in Ordnung seien und unmittelbar danach kamen der Hörtest und meine Leibesvisitation. Das Schöne daran ist, dass diese liebreizende Ärztin die gleiche Person war, die mich so forsch von der Toilette geholt hat, und mich auch in dieser Situation wieder kommandiert hat. "Hose runter und beugen sie sich vor!" Alles klar, wird gemacht. Für einen kleinen Moment war Ruhe und ich glaube sogar, dass sie kurz ein wenig würgen musste, doch anscheinend wollte die Ärztin zeigen, wer am längeren Hebel sitzt und möchte mir ihren Finger trotz allem in den Hintern schieben. Leider Gottes hat der menschliche Körper so etwas wie Reflexe. Als ich nämlich den Finger mit der kalten Salbe an meinem braunen Kranz spürte, verkrampfte mein Hinterteil, und der restliche Inhalt meines Enddarms ergoss sich über ihren ganzen Arm und einige Spritzer flogen unkontrolliert durch die Gegend. Ab dem Moment war die Musterung für mich vorbei. Doch so konnte ich mich natürlich nicht in die Bahn setzen. Ich bekam dankenswerterweise einen Kittel und einen Sack für meine braune Wäsche und wurde letzten Endes von einem mich verspottenden Kumpel abgeholt. Vier Wochen später bekam ich Post, dass ich die Musterung erneut antreten müsste.

Beichthaus.com Beichte #00026294 vom 19.05.2009 um 12:01:15 Uhr in Düsseldorf (58 Kommentare).

Gebeichtet von hackbraten009
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Zufallsbeichte
“Folge

Meine eigenes Bewertungssystem

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Betrug Rache Missbrauch Berlin

Seitdem man als Verkäufer bei e**y keine negativen Rachebewertungen mehr abgeben kann, schreibe ich mir von den Leuten, die mich zu unrecht bewerten die Adresse und die Kontodaten auf und warte ein paar Wochen um auf deren Kosten übern Proxy-Server in China große Sachen mittels Lastschrift zu bestellen. Das Beste daran ist, dass sich irgendein wildfremder der mich positiv bewertet hat über einen neuen Flachbildfernseher freuen kann und der böse Bewerter nun zu kämpfen hat, sein Geld wiederzubekommen, zudem sind die 52" Teile ja nicht gerade billig.

Beichthaus.com Beichte #00026285 vom 18.05.2009 um 09:42:28 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

Gebeichtet von Al00
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