Die Holländerin

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Begehrlichkeit Wollust Studentenleben

Die Holländerin
Ich habe eine Freundin, mit der ich auch zusammen wohne und die ich sehr liebe. Aber jedes mal, wenn ich in der FH bin und diese geile Holländerin sehe, wie sie ihre festen Brüste in der Bluse so hoch pusht, dass sie fast rausfallen, will ich sie einfach nur durchnehmen. Ich würde es nie machen, aber es nervt mich, dass ich meinen Trieben einfach nicht widerstehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00031003 vom 10.04.2013 um 10:12:04 Uhr (40 Kommentare).

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Der Freund als Mittel zur Rache

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Rache Familie Ex Berlin

Ich habe etwas zu beichten. Ich habe meiner Cousine den Freund ausgespannt - als Rache. Und diesen dann irgendwann fallen gelassen. Es fing so an: In meiner Pubertät war ich ein dickes Mädchen und wahnsinnig unbeliebt, während meine Cousine viele Freunde hatte, hübsch war, charmant und so weiter. Sie hat mich in dieser Zeit permanent spüren lassen, dass ich all dies nicht bin, etwa mit Demütigungen, Beleidigungen und Ähnlichem. Irgendwann mit 17 machte es bei mir Klick und ich nahm drastisch ab, ging zum Friseur, trieb Sport, arbeitete an meinem Selbstbewusstsein. Ich machte mein Abi, zog in eine andere Stadt zum Studieren und mein Leben lief eigentlich - wie bei so vielen - anders als in der Pubertät. Meine Mutter rief mich irgendwann an, dass die besagte Cousine in die selbe Stadt ziehe, da ihr Freund dort lebe und ob ich denn nicht Zeit mit ihr verbringen könne. Zunächst lehnte ich natürlich strikt ab, aber die Neugierde packte mich. Ich wollte sehen, wie meine Cousine jetzt aussieht. Also traf ich mich mit ihr und ihrem Freund auf einen Kaffee.


Der Anblick erfreute mich: Sie hatte schlechte Haut, relativ stark zugenommen und war schüchterner als je zuvor. Ihr Freund hingegen war ein absolut charmanter, sympathischer Typ mit, dem ich mich auf Anhieb verstanden habe. Obwohl ich nun meine Rache erhalten hatte - sie war schließlich in der gleichen Position wie ich damals und ich habe den ein oder anderen spitzen Kommentar abgegeben -, reichte es mir nicht. Ich hatte einen Plan: Ich werde ihr den Freund ausspannen, koste es, was es wolle. Ich war so blind vor Rachlust, dass ich es tatsächlich schaffte, einen Nebenjob in der kleinen Firma zu kriegen, in der er arbeitete. Und so verbrachten wir immer mehr Zeit miteinander. Meine Cousine war eh so mit ihrem Job beschäftigt und ich hatte freie Fahrt. Er war erst zurückhaltend, war höchstens bereit zu einem Kaffee nach der Arbeit, aber auch nur sehr kurz. Irgendwie musste es vorangehen, also habe ich mir ausgedacht, dass mein Laptop zu Hause solche Probleme mache, dass ich am Verzweifeln sei. Da er sich damit gut auskennt, überredete ich ihn, zu mir nach Hause zu kommen. Er fand logischerweise nichts und war irgendwie misstrauisch. Doch nachdem wir ein Glas Wein getrunken hatten, wurde er immer lockerer und lockerer. Dennoch blieb er auf Distanz und ich muss sagen, dass ich mich nicht völlig getraut habe, auf ihn zuzugehen. Ich habe zunächst gedacht, ich ziehe diesen Plan nicht durch. Doch bei meinem Geburtstag war die große Chance da.


Ich machte es so: Es war ein Samstag und ich habe ihn nachmittags zu mir eingeladen. Meine Cousine war zu ihren Eltern gefahren. Er war der einzige Gast und ich trank mir Mut an und küsste ihn. Eins folgte dem anderen und wir befanden uns in einer Affäre, die wochenlang ging. Nach einer Weile setzte ich ihm die Pistole auf die Brust: Er musste es ihr sagen. Das tat er auch und wir waren fünf Monate zusammen. Ich kann nicht beschreiben, wie toll ich es fand, als ich sie auf der Straße mit verweinten Augen sah. Wie erbärmlich sie mich anguckte, wie das kleine dicke Mädchen in mir endlich ihre Ruhe gefunden hatte. Doch ich hatte nun ein wahnsinniges Problem: Er war wirklich in mich verliebt, ich jedoch nicht in ihn. Nach langem Hin und Her habe ich ihm gesagt, dass ich nicht in ihn verliebt sei und unsere Beziehung keine Chance hätte. Ich habe es nicht übers Herz gebracht, ihm zu sagen, dass er lediglich Mittel zum Zweck war. Und ich kann euch eins sagen: So sehr mich ihr trauriges Gesicht entzückt hat, hat mich sein trauriges Gesicht nahezu zusammenbrechen lassen. Ich hätte mich besser unter Kontrolle haben müssen und schon gar nicht jemanden für einen Racheplan benutzen dürfen. Ich schätze, man ist dann doch nicht besser als derjenige, an dem man sich rächen will.

Beichthaus.com Beichte #00030980 vom 07.04.2013 um 03:25:11 Uhr in Berlin (Martin-Luther-Straße) (32 Kommentare).

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“Beichte

Leben in sündiger Gesellschaft

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Morallosigkeit Sex Verzweiflung Unglaube Gesellschaft Marburg

Dies ist meine erste Beichte. Eigentlich habe ich sehr viel zu berichten. Ich (w/20) wurde christlich erzogen und lebte auch aktiv meinen Glauben. Ich strebte immer nach einer besseren Beziehung zu Jesus (für Ungläubige klingt das vermutlich ziemlich verrückt). Und ich versuchte, wie ein guter Christ zu leben. Ich sehnte mich, seit ich 14 war, unglaublich stark nach einem Freund, doch obwohl der ein oder andere an mir interessiert war, blockte ich immer ab. Ich wartete auf die große Liebe, auf den Richtigen. Ich hatte auch, wie viele Christen, die Einstellung, vor der Ehe keinen Sex zu haben. Voll hinter dieser Einstellung stand ich aber erst mit 15/16 Jahren. All die Jahre passierte nichts und ich traf niemanden, der mir gefiel. Und wenn ich doch Interesse hatte, war ich zu schüchtern, um das zu zeigen und wartete, bis es vorbei ging. Die Sehnsucht nach Zärtlichkeit und Nähe wurde immer stärker. Dazu kam, dass ich mit meinem Glauben in eine Krise kam. Die Leute in meinem Jugendkreis nervten mich. Es wurde immer frustrierender, dass scheinbar jeder eine bessere geistliche Beziehung zu Jesus hatte, als ich. Ich nenne sie immer die Superchristen. Dazu kamen starke Selbstzweifel und Depressionen, die ich aber nie zugab, geschweige denn darüber sprach. Ich lächelte immer und tat so wie immer, und in meinem Zimmer schrieb ich düstere Tagebucheinträge und dachte über Selbstmord nach. Das war vor etwa drei Jahren.


Seit Mitte 2011 bin ich nicht mehr in den christlichen Kreisen. Ich hing immer mehr mit Nicht-Christen herum und wurde zusehends asozialer und verlor meine Ideale. Ich muss sagen, ich bin nicht hässlich, habe eine gute Figur und bin groß. Ich bin mir dessen bewusst. Aber da ich sehr unsicher bin, denke ich nicht, dass ich als attraktiv gelte. Nun zu meiner Beichte. Bis Mitte/Ende 18 war ich also absolut unerfahren in Sachen Männer. Ich hatte auch noch nie einen geküsst, nicht mal auf einer Party, und betrunken war ich bis dahin auch noch nie gewesen. Aber ich schaute mir schon seit Längerem gelegentlich Pornos an und machte es mir beinahe täglich selbst. Ich dachte nahezu jeden Tag an Sex und litt darunter, keine Erfahrung zu haben. Ich meldete mich aus Spaß auf einer Webseite an, wo man Leute kennenlernen kann. Ich habe mit einigen geschrieben, und mich spontan mit einem getroffen, da er zufälligerweise direkt neben meiner Schule wohnt. Ich kenne die Gefahren solcher Webseiten, aber ich bin manchmal leichtsinnig und mutig, daher ging das schon in Ordnung. Er war drei Jahre älter als ich und durch seine körperliche Nähe - eine Umarmung reichte aus - hat er mich total verunsichert. Ich mache es kurz. Ich dachte, aus uns würde was werden. Ich hatte auch nichts dagegen, mit ihm mein erstes Mal zu haben, allerdings nicht vor drei Monaten. Er ist ziemlich undurchsichtig, hat mich belogen und letztendlich habe ich herausgefunden, dass ich eine Affäre war, mit der er seine Freundin betrogen hat. Glücklicherweise fühlte ich nichts für ihn außer Bedauern und Aggression. Mein erstes Mal hatte ich mit ihm und zwar nach sechs Wochen.


Es war mir egal, dass ich ihm nicht viel bedeutete, ich wollte nur endlich nicht mehr Jungfrau sein. Nach drei Monaten beendete ich die Geschichte. Das ist jetzt anderthalb Jahre her. Seitdem hatte ich mit neun Männern Sex. Alle waren One-Night-Stands, bis auf vier, die ich auf der selben Webseite kennengelernt hatte und mit denen ich mich vorsätzlich zum Sex verabredet hatte. Ich hatte noch immer keine Beziehung, weil ich einfach in Bezug auf Männer sehr kalt bin und mich nicht verlieben kann. Ich bin zwar zärtlich und genieße es mit ihnen, aber in meinem Herzen fühle ich einfach nichts. Und ich habe noch immer diese krasse Sehnsucht nach jemandem, der mich komplett macht. Wo ich theoretisch weiß, dass das nur Gott sein kann, der diese Sehnsucht stillt. Zu meiner Beichte: Meine beste Freundin, die ich noch aus der Kirche kenne, die einzige, mit der ich noch Kontakt habe, denkt, ich sei noch Jungfrau. Auch meine Familie glaubt, ich sei ein unschuldiges Lamm. Meine Brüder denken sogar, ich sei lesbisch, da ich nie Männer mit nach Hause bringe. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich meine Freundin anlüge und ich tue mir selbst leid, dass ich so eine Schlampe geworden bin. Ich weiß, dass mein Platz bei Gott ist und es nicht gut ist, wie ich lebe, aber andererseits fühle ich mich bei diesen Christen nicht wohl und bin lieber in sündiger Gesellschaft mit Party und Saufen.

Beichthaus.com Beichte #00030971 vom 04.04.2013 um 15:53:06 Uhr in Marburg (41 Kommentare).

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Die Last mit der dünnen Figur

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Lügen Verzweiflung Gesellschaft

Ich (w/24) habe eine sehr dünne Figur, an der nichts Weibliches dran ist. Ich habe Körbchengröße A und einen kleinen Hintern. Vor anderen Frauen, die weibliche Rundungen haben, tue ich jedoch so, als sei meine Figur viel besser als ihre. So von wegen "besser kleine, feste Brüste als große Hängebrüste" und "besser kleiner, flacher Po als Cellulitis", was totaler Quatsch ist. Ich tue dann auch immer so, als würden alle Männer auf Frauen wie mich stehen, dabei sind die Männer, die auf Frauen wie mich stehen, totale Versager. Sie sind genauso unmännlich wie wir weiblich sind, nur dass es bei ihnen nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich ist. Sprich: Sie sind total unmännliche Memmen und suchen nur Frauen, die noch schwächer sind als sie, damit sie sich wenigstens noch ein bisschen männlicher fühlen können.


Meine Beichte ist, dass ich mit meinem Angeben mit meiner Figur Frauen, die weibliche Rundungen haben, beeinflusse und die sich dann tatsächlich schlecht fühlen und doch tatsächlich meinen, abnehmen zu müssen. Dass diese Frauen sich dann schlecht fühlen, ist dann ein kleiner Trost für mich und gibt mir eine gewisse Befriedigung. Dennoch tut es mir leid, dass ich anderen Frauen mit meinen Minderwertigkeitskomplexen schade, denn sie können ja nichts dafür, dass sie eine weiblichere Figur haben und ich sie darum beneide. An alle Frauen, die weibliche Rundungen haben: Wir zierlichen Frauen beneiden euch um eure Figur und um die echten Männer, die ihr abbekommt und unser Selbstbewusstsein und unser Angeben mit unserer tollen Figur ist nur dazu da, um unsere Minderwertigkeitskomplexe zu überspielen.

Beichthaus.com Beichte #00030942 vom 28.03.2013 um 16:02:22 Uhr (35 Kommentare).

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Durchfall an Ostern

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Peinlichkeit Ekel Verschwendung

Durchfall an Ostern
Als ich letztes Jahr zu Ostern bei der Familie meines Freundes eingeladen war, hatte ich wirklich schlimmen Durchfall. In einem Augenblick, als ich allein war, versuchte ich zu furzen, aber es stellte sich heraus, dass ich mir dadurch in die Hose schiss. Die Familie war gerade unten im Esszimmer und ich hörte seine Mutter sagen, dass das Abendessen fertig wäre. Ich sprühte das Zimmer schnell mit Febreze ein und warf in meiner Not den beschissenen Slip aus dem Fenster. Als ich nach
unten ging, konnte ich ihn vom Küchenfenster aus draußen liegen sehen. Ich bin mir nicht sicher, ob es jemand gesehen hat, aber ich rannte später raus und begrub den Slip im Blumenbeet. Monate später erzählte mein Freund mir, wie seine Familie einen alten krustigen Slip im Garten fand.

Beichthaus.com Beichte #00030921 vom 22.03.2013 um 19:36:03 Uhr (21 Kommentare).

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