Das zeigefreudige Loveparade-Girl

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Feigheit Schamlosigkeit Potsdam

Ich lernte vor vielen Jahren eine Frau um die 35 bei der Loveparade kennen. Sie zog immer ihr T-Shirt hoch und zeigte allen ihre schönen kleinen Brüste. Ich sprach sie an, ob ich sie nicht mal fotografieren könnte. Akt und Erotik. Sie willigte ein und zwei Wochen später holte ich sie an ihrer Wohnungstür eines Familienhauses ab. Sie kam Splitternackt aus dem Haus, nur mit Stiefeln bekleidet und stieg in meinen Wagen ein. Wir fuhren zu einem Baggersee. Es war circa 20 Uhr und noch hell. Auf dem Parkplatz stiegen wir aus und gingen zum See. Uns begegneten einige Leute, alle fanden es toll. Zwei Männer kamen mit um sich das Fotoshooting anzusehen. Die beiden Männer zogen sich auch nackt aus und posierten mit auf dem einen oder anderen Bild. Leider haben wir das Shooting nur noch einmal wiederholt, weil die Dame verlangte, dass ich sie als Nackt-Chauffeur in Zukunft abholen solle. Ich war noch nicht so weit, um ihr diesen Gefallen zu tun. Heute würde ich es tun. Vielleicht finde ich mal wieder eine so zeigefreudige Dame.

Beichthaus.com Beichte #00031129 vom 04.05.2013 um 21:51:52 Uhr in Potsdam (Baggersee) (20 Kommentare).

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Einschlafen mit Bob Ross

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Peinlichkeit Verzweiflung Last Night

Einschlafen mit Bob Ross
Ich (w/20) habe schon seit knapp zwei Jahren ziemliche Schlafprobleme. Ganz egal, wie früh ich auch aufstehe, ich kriege es einfach nicht gebacken, abends vor drei oder vier Uhr morgens einzuschlafen. Dabei bin ich zum Teil eigentlich auch echt müde, aber ich schlafe einfach nicht ein. Stattdessen liege ich nur stundenlang im Bett rum und langweile mich. Manchmal bin ich aber auch so frustriert, dass ich einfach nur heule und mich wütend hin und her werfe, weil ich einfach so sauer auf mich selbst und meine Unfähigkeit zu schlafen bin. Ich meine, morgens klappt es doch auch! Da brauche ich nur auf meinen Wecker hauen, um fünf Minuten länger dösen zu können, und ZACK, bin ich wieder eingeschlafen und wache erst Stunden später auf, dann natürlich viel zu spät. Aber Abends? No way. Egal, was ich ausprobiert habe - Beruhigungstee, warme Milch, irgendwelcher Baldrian-Mist - nichts, aber rein gar nichts hat geholfen.

Ich war also eigentlich schon am Rande des Wahnsinns, als ich Ihn entdeckt habe: meinen ganz persönlichen Helden und Retter in Not. Bob Ross. Ich kann das gar nicht so richtig in Worte fassen, wie das für mich war, als ich seine phänomenale Wirkung auf mich entdeckte. Ich klickte lustlos irgendwelche Videos auf Youtube an, als mein Blick auf die Empfehlungen rechts an der Leiste fiel. Ein "Joy of Painting" - Video von Bob Ross, 26 Minuten lang. Ich weiß nicht, was mich geritten hat, aber ich dachte mir "Na gut, was soll's. Wenn du schon nicht schlafen kannst, kannst du ja wenigstens irgendwas nützliches mit der Zeit anstellen und Malen lernen oder so."
Ich klickte das Video also an und war auf der Stelle verzaubert. Diese beruhigende Stimme. Diese netten, belanglosen Aussagen. Dieses wunderbar sanfte Gerede über irgendwelche Wolken, die da und da "leben" und dieses Kichern, wenn er seinen Pinsel abschlug. Ich war sofort verliebt. Und fiel nach knapp zehn Minuten in einen tiefen Schlaf. Seitdem schlafe ich perfekt. Ich brauche nur meine tägliche Dosis Bob Ross und alles ist gut. Das einzige Problem ist nur - ohne ihn kann ich einfach gar nicht mehr schlafen. Wann immer ich jetzt also bei meinem Freund übernachte oder bei irgendeiner anderen Freundin bin, muss ich also warten, bis sie eingeschlafen sind, damit ich heimlich auf meinem Handy Bob Ross hören kann. Mir wäre es viel zu peinlich, zuzugeben, dass ich so abhängig von diesem Typen geworden bin, dabei habe ich mir alles auf das Handy geladen, was ich von ihm finden konnte. Mittlerweile habe ich alle Folgen durch und jetzt höre ich mir die gleichen Folgen einfach immer und immer wieder an. Ich kann sie eigentlich schon auswendig. Eigentlich wäre das alles nicht wirklich schlimm, aber seit neuestem flüstere ich den Text auch noch mit. Ich finde das irgendwie gruselig und habe echt Angst, dass jemand herausfindet, dass ich nachts im Bett liege und "clouds are very free" vor mich hinwispere wie so eine verrückte Alte.

Beichthaus.com Beichte #00031101 vom 29.04.2013 um 21:15:21 Uhr (48 Kommentare).

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“Beichte

Posen unter der Dusche

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Fetisch Schamlosigkeit Schule Berlin

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich nicht schwul bin. Als Nächstes muss ich sagen, dass ich noch zur Schule gehe. Ich bin Sportler und bin deshalb auf einem Sportgymnasium mit relativ hartem Sportunterricht. Zusammen mit einem guten Freund freue ich mich nach hartem Sport immer auf das Duschen danach. Wir duschen immer sehr lange, teilweise sogar über 30 Minuten und wie das unter Männern so ist, sprechen wir oft über Themen wie Frauen und Brüste, aber auch über Penisse. Wir sind so oft und so lange miteinander duschen gewesen, dass wir jeglichen Scham gegenüber dem anderen verloren haben. Mit der Zeit fingen wir an, aus Spaß unsere Schwängel in unterschiedlichen Posen zu präsentieren. Beispiele für diese Posen sind die Hodenschaukel, der Quetscher und der griechische Olympionik. Obwohl wir wissen, dass es eigentlich ein unnormales Verhalten ist, ergötzen wir uns regelmäßig an diesem Spektakel. Einmal kam sogar unser Sportlehrer herein und hat uns bei unserem Schauspiel erwischt, was uns allerdings wenig störte. Kurz gesagt: Ich möchte beichten, dass ich mich regelmäßig an der Präsentation meines Penisses und dem meines Freundes ergötze.

Beichthaus.com Beichte #00031076 vom 25.04.2013 um 20:55:44 Uhr in Berlin (Kantstraße) (20 Kommentare).

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Mein Hass auf faule Mütter

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Hass Vorurteile Kinder Schwangerschaft Köln

Ich (w/26) hasse Kinder wie die Pest - und das, obwohl ich selber ein Kind habe. Keine Sorge, ihm geht es wunderbar. Er wächst wohlbehütet auf und ich und mein Mann, der gleichzeitig auch sein Vater ist, gehen beide Arbeiten und kümmern uns ansonsten mit aller Liebe um das Kind. Nur bekomme ich richtige Ekelanfälle, wenn ich andere Kinder sehe oder um mich herum habe. Für mich ist es morgens schon eine Qual, meinen Spross in den Kindergarten zu bringen. Nur noch noch schlimmer sind in meinen Augen schwangere Frauen, die sich auf ihrer faulen Schwangerschaftshaut ausruhen. Da wird ein Balg nach dem anderen produziert, der Mann darf schön das ganze Geld ranscheffeln während sie nichts anderes zu tun hat, als ihre hässliche Brut in sämtlichen Posen bei Facebook und Co. zu präsentieren oder in diversen Mamablogs aller Welt zeigen, wie schön doch wundgesaugte Brustwarzen sein können oder wie man die ach so tolle Bio Moppelkotze zubereitet. Darf es dazu noch eine Tasse Janosch Tee sein? Im Grunde genommen wünsche ich euch nur eines: irgendwann kommt der Tag, an dem eure Männer die Schnauze voll von euch - mittlerweile frustrierten und vernachlässigten Hausfrauen und der brüllenden Brut haben und dann hockt ihr da mit euren zwei bis drei Kindern, ohne in den letzten Jahren was für die Rente getan zu haben, ohne Ausbildung, lediglich mit der Behauptung "Ich bin Hausfrau und Mutter aus Leidenschaft". Ihr habt doch den letzten Schuss nicht mehr gehört!

Beichthaus.com Beichte #00031055 vom 20.04.2013 um 10:07:33 Uhr in Köln (Aachener Straße) (43 Kommentare).

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Angefasst vom Pfarrer

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Feigheit Verzweiflung Missbrauch Kinder

Angefasst vom Pfarrer
Mit 12 habe ich angefangen, in unserer Gemeinde aktiv zu werden. Ich mochte den Pfarrer, er war immer sehr locker, wir haben auch zusammen getrunken und gegrillt, es war immer witzig. Ich fühlte mich wohl. Er sagte immer, wir seien Erwachsene und so hat er uns auch behandelt. Was er damit wirklich meinte, habe ich erst später erfahren. Nach meiner Konfirmation wechselte er die Gemeinde und wir besuchten ihn dort. Da er dort noch keine älteren Jugendlichen kannte, fuhren wir als Betreuer auf dem Konfirmantenwochenende der anderen Gemeinde mit. Wir fuhren immer öfter hin und kurz vor meinem 16. Geburtstag, ich und eine Freundin waren gerade auf dem Weg zu ihrem Auto, küsste er mich kurz auf die Hüfte und meinte "Ich freue mich schon so drauf, wenn du endlich 16 wirst!" Ich hatte mir nichts Großes dabei gedacht. Ich hatte sehr strenge Eltern und musste immer als Erstes nach Hause, weswegen ich dachte, die Aussage würde sich darauf beziehen. Beim nächsten Konfirmantenwochenende (die allerdings eine Woche lang war) hatten wir, die Betreuer, uns eine Lounge eingerichtet, in der wir abends was trinken, uns unterhalten und nebenbei Rauchen konnten. In dieser Zeit ist mir der Pfarrer öfter abends an die Brust gegangen, ohne dass es die anderen bemerkt haben. Ich wollte es ihnen sagen, aber er war wie ein extrem cooler Vater für uns, weswegen ich dachte, es würde mir keiner glauben. Da wir oft einen anstrengenden Tag hatten, fand es keiner seltsam, dass ich früh schlafen gegangen bin.

Eines Abends teilte ich mir mit einem Kerl eine Flasche Sekt und als wir zusammen auf dem Sofa lagen, bin ich eingeschlafen. Ich wachte auf, weil mir jemand anfing, an die Hose zu gehen. Wir waren zugedeckt und die meisten lagen in der Gegend herum und schliefen oder unterhielten sich leise. Aber irgendwas stimmte nicht, denn ich sah den Kerl von vorher draußen vorbei gehen. Als ich mich umblickte, sah ich den Pfarrer und ich war geschockt.
Soweit kennen gute Freunde diese Geschichte auch, nur mit einem anderen Ende. Bisher hatte ich jedem gesagt, ich sei aufgestanden und schlafen gegangen und sei am nächsten Tag abgereist. Die Wahrheit ist aber, dass er mir irgendwann ins Ohr flüsterte, dass es ihm hier zu riskant sei, er jetzt ins Bett geht und ich nachkommen soll. Ich war verwirrt, da mein Körper trotzdem erregt war, obwohl ich das nicht wollte. Ich weiß nicht, warum ich das getan habe, ich erinnere mich nicht, was ich gedacht habe, aber ich ging hinterher. Ich hatte mich hingelegt und er wollte weitermachen. Ich drehte mich weg und er bezeichnete mich als Schlampe. Am nächsten Tag meinte ich, dass meine Eltern angerufen hätten und ich dringend heim müsse. Ich brach den Kontakt zu meiner und der anderen Gemeinde ab und suchte mir einen anderen Freundeskreis. Später erfuhr ich, dass es eine Art Prozess innerhalb der anderen Gemeinde gegeben hatte, da er sich an viele Mädchen rangemacht hatte. Ich konnte mich aber nie als Zeugin melden, weil ich Angst hatte, dass man mich wegen meines Verhaltens verurteilen würde. Er wurde dennoch aus der Gemeinde geworfen, scheint aber in einer anderen Landeskirche aktiv zu sein. Aber vielleicht hätte es vor ein Gericht gehen können, wenn ich nicht so selbstsüchtig gewesen wäre. Wer weiß, was er anderen Mädchen antut, ich will es eigentlich gar nicht wissen. Aber es tut mir unendlich leid. Bis heute, ich bin jetzt 19, konnte ich niemandem die volle Wahrheit erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00031016 vom 11.04.2013 um 17:09:31 Uhr (21 Kommentare).

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