Rache mit Parfum und Kresse

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Boshaftigkeit Rache Stolz Nachbarn Nachbarn

Gestern Abend habe ich (w/28) meiner Nachbarin eine Ladung stinkendes Parfum vor die Tür geschüttet. Sie hat behauptet, aus meiner Wohnung würde es stinken. Jetzt stinkt es vor ihrer Tür und das war erst der Anfang! Vielleicht sollte ich ihr Kresse auf den Fußabtreter pflanzen?

Beichthaus.com Beichte #00026427 vom 02.06.2009 um 12:21:10 Uhr (29 Kommentare).

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Teure Artikel zum günstigen Preis

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Diebstahl Dummheit Shopping Graz

Ich (m/38) habe vor sicher 25 Jahren mal so richtig beim einem Großhandelsgeschäft eingekauft und nur ein Minimum dafür bezahlt. Mein Freund und ich haben die Preise von einigen teuren Produkten einfach mit den billigen überklebt. Wir haben uns so was von blöd angestellt, dass ich mir jetzt noch auf den Kopf greifen kann. An der Kassa ging auch alles klar, aber beim Ausgang standen da schon zwei solche Henker und wir sind in einen Raum begleitet worden. Mir ist das Herz in die Hose gerutscht. Die Jungs haben uns aber sowas von den Kopf gewaschen und zusammengeschissen, dass ich eine Zeit brauchte das überhaupt zu verarbeiten. Aber von diesen Zeitpunkt an, war ich geheilt und wie!

Beichthaus.com Beichte #00026426 vom 02.06.2009 um 09:18:03 Uhr in Graz (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Coole Frisur!

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Dummheit Peinlichkeit Schule Gesundheit Hamburg

Ich habe in der zehnten Klasse einem beliebten Lehrer aus einer Parallelklasse das Kompliment "Coole Frisur!" gemacht, da hatte er eine Vollglatze. Davor hatte er immer so einen grauen Haarkranz von den Ohren um den Hinterkopf. Ein Jahr später ist er gestorben: Er hatte Krebs und nur ich wusste es nicht. Es tut mir so leid Herr R., ich hoffe es hat Ihnen damals nicht zugesetzt.

Beichthaus.com Beichte #00026424 vom 02.06.2009 um 03:36:17 Uhr in Hamburg (11 Kommentare).

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Skrupellos zur Schule gekommen

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Diebstahl Waghalsigkeit Verzweiflung Schule Auto & Co. USA

Mit 17 war ich in den USA als Austauschschüler. Da ich auf dem Land wohnte und natürlich auch keinen Führerschein besaß, war ich auf den Schulbus angewiesen, der mich täglich 12 Meilen in die Schule fuhr. Dummerweise war ich nicht gerade der Beste im Aufstehen und nach mehrmaligem Verschlafen, haben meine Gasteltern mir angedroht, restriktive Maßnahmen einzuführen, falls ich morgens nicht zeitig aus dem Bett kommen würde. Das Verschlafen an sich, hatte bereits unschöne Konsequenzen, jeweils Abends wurden meine Gasteltern von der Schule aus angerufen, um sie darauf hinzuweisen, dass ihr Sohn/Tochter nicht in der Schule gewesen sei. Das Donnerwetter ließ jeweils nicht lange auf sich warten. Ich wollte auf keinen Fall in einem schlechtem Licht erscheinen, war ja quasi der "Gast" und wollte meinen Eltern Zuhause zeigen, wie erwachsen und diszipliniert ich sein kann.

Die Situation hat sich dann nach etwa 5-6 mal Verschlafen gebessert und ich wähnte mich auf der sicheren Seite, endlich mein "Aufsteh-Problem" im Griff zu haben. Weit gefehlt! Das Schuljahr zog dahin und die Abschlussprüfungen standen vor der Tür: Sehr sehr wichtig, wenn man ein Diplom nachhause tragen will resp. seine Eltern stolz machen möchte!

Am Morgen der Abschlussprüfungen ist es dann geschehen: Verschlafen! Nein! Noch 3 Minuten bis zum Schulbus! Ich versuchte so schnell als möglich mich anzukleiden und meine Schulsachen zu packen, schwierig, wenn man so im Stress ist! Dann raus aus dem Haus, zur Strasse gerannt und nur noch die Rücklichter vom Schulbus gesehen!

Alle möglichen Pläne sind mir in dem Moment durch den Kopf geschossen:

In die Schule laufen? - Zu lange, 12 Meilen rennt man nicht eben mal schnell
Taxi rufen? - geht nicht! wir hatten kein Taxiunternehmen in der Umgebung!
Zuhause bleiben? - Unmöglich! Nicht noch einmal will ich mich von meinen Gasteltern demütigen lassen. Eine Ausrede erfinden - zu offensichtlich!

Es war mir klar, irgendwie muss ich in die Schule kommen, doch auch Öffentliche Verkehrsmittel gibt es keine im Mittleren Westen, irgendwo im Nirgendwo, wo ich zuhause war!

Also gab' es nur noch einen Plan: Ein Auto, ich musste mir ein Auto besorgen!
Der Plan war einfach, und die Ausführung noch einfacher, denn mein Gastvater war seit einigen Tagen auf Geschäftsreise und meine Gastmutter verließ das Haus immer vor mir, d.h ich hatte Zugriff auf ein Auto, besser gesagt, ich hatte Zugriff auf das Heiligtum meines Gastvaters: sein Chrysler Mini Van!

Die Liebe, die mein Gastvater für dieses Auto hatte war unbeschreiblich, er behandelte das geformte Blech, wie seine Religion! Waschen, saugen, Ölwechsel, Bremsen austauschen usw. hat er alles selber gemacht und mir lange Vorträge gehalten, wie viel besser amerikanische Autos sind, weil man an denen noch so viel selber rumschrauben kann.

Den weißen Van in der Garage und mein Herz in der Hose rannte ich zurück ins Haus und schnappte mir die Autoschluessel. Wie bereits erwähnt, ich hatte keinen Führerschein und auch überhaupt keine praktische Erfahrung, wie man ein Auto fährt. Öfters habe ich zugeschaut, wenn ich mit meinem Gastvater unterwegs war und dieses Wissen, hat sich dann auch als sehr hilfreich erwiesen. Das Fahren an sich war einfacher als ich dachte, hatte auch damit zu tun, dass es sich um ein Auto mit automatischem Getriebe handelte, die in Amerika sehr verbreitet sind.

Doch als ich bereits auf der Hauptstrasse war, kamen mir die Zweifel:
Was mache ich wenn mich die Polizei erwischt?
Was mache ich wenn mein Gastvater davon erfährt?
Wie werden meine Mitschüler reagieren, wenn sie mich plötzlich mit einem Auto einfahren sehen? Tja, die Konsequenzen sind klar gewesen, man hätte mich schnurstracks in das nächste Flugzeug gesteckt und nachhause geflogen!

Doch, irgendwie wollte ich beweisen, dass ich da alleine durchkomme und durchaus bereit bin die Konsequenzen zu tragen, falls mein Plan nicht aufgehen würde. Zuhause hätte ich wohl nie ein Auto geklaut, um in die Schule zu kommen.

Heute bin ich 25 und habe nach wie vor sehr guten Kontakt zu meinen Gasteltern in den Staaten, mein Gastvater hat bis zum heutigen Tag nicht erfahren, dass ich damals sein heiß geliebtes Auto geklaut habe, dass er übrigens immer noch hat! Beim nächsten Besuch, werde ich es ihm sagen, ich hoffe er wird es mir nicht übel nehmen nach so langer Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00026421 vom 01.06.2009 um 17:53:19 Uhr in USA (Saint Paul, MN) (20 Kommentare).

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Peinliches Gedonnere

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Arbeit

Peinliches Gedonnere
Eines Tages ging ich in das Büro, wo ich früher als Aushilfskraft tätig war. Das Büro hatte mehrere Sitzplätze, die durch Wände von einander abgetrennt waren. Da ich ca. 25 Min vor Schichtbeginn da war, wähnte ich mich alleine im Büro. Gut gelaunt und pfeifend ging ich zu meinem Arbeitsplatz, fuhr den Computer hoch und ließ nebenbei ab und an einen fahren. So richtig, wie wenn man sich unbeobachtet fühlt. Plötzlich hörte ich ein lautes Rascheln. Ich war doch nicht alleine. Eine Kollegin saß hinter einer der Wände, ich hatte sie nicht bemerkt. Mit ihrem Rascheln versuchte sie verzweifelt auf sich aufmerksam zu machen, um diesem peinlichen Gedonnere ein Ende zu machen. Das war so peinlich. Ich habe nichts gesagt und so getan als ob nix wäre.

Beichthaus.com Beichte #00026420 vom 01.06.2009 um 14:31:06 Uhr (21 Kommentare).

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