Zielwerfen

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Dummheit Vandalismus Verrat Auto & Co. Schule Hamburg

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich damals in der dritten Klasse mit einigen anderen Jungs und Mädchen zuerst mit Beeren und Hagebutten und später mit bis zu faustgroßen Steinen vom Schulgelände aus auf fahrende Autos geworfen habe. Wir waren uns damals überhaupt nicht bewusst, was hätte passieren können. Für uns war es ein reines Zielwerfen. Eines der Mädchen hat dann wohl gepetzt, dass wir Jungs die Steine geworfen haben und es gab einen Brief mit nach Hause. Völlig verheult gab ich meiner Mutter den Brief und sagte "Mama wir müssen hier weg ziehen." Der Schulleiter lud die Eltern der Jungs ein, legte die Steine auf den Tisch, die er von der Straße eingesammelt hatte und betonte, dass für die Autofahrer Lebensgefahr bestand und die Polizei informiert wurde. Heute läuft es mir einerseits kalt den Rücken runter, wenn ich als Autofahrer daran denke, was so ein großer Stein anrichten könnte, es tut mir tierisch Leid und ich hoffe es gab keine großen Schäden, andererseits würde ich dem Mädchen von damals immer noch am liebsten eine Ohrfeige verpassen, wenn ich an ihr blödes Grinsen denke, nachdem sie gepetzt hatte, obwohl sie selbst dabei war!

Beichthaus.com Beichte #00028897 vom 03.05.2011 um 16:34:35 Uhr in Hamburg (14 Kommentare).

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Kenny

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Boshaftigkeit Falschheit Drogen Schule Berlin

Die Geschichte ist schon einige Jahre her. Mitte der Neunziger. Als wir so 16 waren, gab es einen Jungen der war wie Kenny von Southpark. Er war unglaublich arm, wohnte in der miesesten Gegend und seine Mutter war bekannt als "die Matratze" weil sie besoffen Jeden drübersteigen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028885 vom 29.04.2011 um 23:57:36 Uhr in 10967 Berlin (36 Kommentare).

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Der Schulschläger

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Gewalt Falschheit Schule Kinder Limburg an der Lahn

Im fünften Schuljahr war ich in der Klasse mit dem fiesesten, stärksten und gröbsten Kind der ganzen Schule. Einmal in der Pause saß ich an einer Säule als ein anderes Kind an mir vorbei rannte, verfolgt von dem Schulschläger. Als der Riesenkerl auf meiner Höhe […]
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Beichthaus.com Beichte #00028884 vom 29.04.2011 um 23:01:36 Uhr in Limburg an der Lahn (11 Kommentare).

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Meine schwache Blase

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Lügen Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Schule Wuppertal

Ich (w) habe schon seit ich zurückdenken kann einen derart schwachen Beckenboden, dass ich das Wasser nicht einmal fünf Minuten halten kann. Mir konnte noch kein Arzt, kein Gerät und kein Medikament wirklich helfen. So kam es, dass ich oft in die Hose machte, weil ich es nicht rechtzeitig auf die Toilette schaffte. Mein bester Freund bringt mich immer so sehr zum Lachen, dass mir nichts anderes übrig bleibt als so schnell wie möglich zum Klo zu hechten. Als das aber damals einmal mitten im Unterricht nicht möglich war, pinkelte ich entgegen aller Anstrengungen auf meinen Stuhl. Resultat: ein nasser Stuhl und eine schöne Urinspur auf dem Boden. Mindestens zwanzig Schüler riefen im Chor "iiih" und ich war noch dreist genug, nicht zuzugeben, dass es sich um meinen Urin handelte. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ich log vor versammelter Mannschaft, dass ich mich wohl in etwas Nasses gesetzt haben musste, ohne es gemerkt zu haben. Trotz des Gestanks dachten scheinbar alle ich hätte mich in Apfelsaft gesetzt. Wenigstens bin ich einer stärkeren Peinlichkeit aus dem Weg gegangen und lache mittlerweile immer wieder über diesen Vorfall.

Beichthaus.com Beichte #00028877 vom 28.04.2011 um 23:33:22 Uhr in 42277 Wuppertal (Carl-Duisberg-Gymnasium, Max-Planck-Straße 10) (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der erfrischende Durstlöscher

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Rache Boshaftigkeit Ekel Schule Zürich

Vor etwa 2 Jahren regte ich (damals 17) mich eine Zeit lang über einen Klassenkameraden auf. Eigentlich konnte ich ihn immer ziemlich gut leiden und wir sind immer noch Kumpels, wahrscheinlich aber nur, weil er nicht weiß, was ich getan habe. Er ist ein wirklich netter Typ, würde keiner Fliege was zu Leide tun und er hätte es absolut nicht verdient.
Es war an einem heißen Sommertag und entsprechend der tropischen Hitze war auch die Stimmung in der Klasse. Selbständiges Arbeiten war angesagt. Alle bis auf diesen Typen hatten natürlich etwas zu Trinken dabei und so machte er ständig Runden im Zimmer, bei jedem um ein paar Schluck bettelnd. Irgendwie störte mich seine Bettelei, denn er war schon immer ein kleiner Schmarotzer und Wasser hätte es im Überfluss gehabt. Wie auch immer, das, was meine Banknachbarin und ich dann taten, war keinesfalls angemessen. An diesem Tag hatte meine Banknachbarin einen gelb-durchsichtigen Eistee dabei und schon beim Anblick des Getränks kam uns beiden die gleiche Idee: Ich nahm die halbvolle Flasche mit aufs Klo und erleichterte mich in sie hinein. Farblich passte es perfekt. Zurück im Schulzimmer warteten wir nur noch darauf, dass er meine Kollegin nach ein bisschen Tee fragte.
Und das tat er auch. Nach ein paar gierigen Schluck und einem lauten Würgegeräusch fragte er mit großen Augen, was zur Hölle wir mit diesem Tee gemacht hätten. Darauf meinte meine Kollegin nur: "Wieso denn? Stand die Flasche zu lange an der Sonne rum?" Es war unglaublich schwer sich zusammenzureißen und nicht im selben Moment laut loszuprusten.
Danach war ich oft kurz davor es ihm zu beichten, auch Monate danach noch. Aber jetzt denken meine Komplizin und ich, dass es für alle am besten ist, wenn er nicht weiß, was er da wirklich gesoffen hat. Es tut mir wirklich Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028874 vom 28.04.2011 um 21:13:54 Uhr in 8090 Zürich (Technische Berufsschule Zürich, Ausstellungsstrasse 70) (13 Kommentare).

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